Von einem solchen Gott, diesem bösen Jehova-Gott, den ich bei den Zeugen kennen gelernt hatte, wollte ich nichts mehr hören oder wissen und daher habe ich mich davon abgewandt. So habe ich ca. 17 Jahre quasi als Atheistin gelebt und war eine große Sünderin (…getrennt von Gott…) Meine Brüder begannen zu trinken, meine Schwester bekam ein behindertes Kind und ich wurde immer trauriger. Ich fand Zuflucht in der Esoterik und habe mich okkulten Praktiken zugewandt, unter anderem habe ich versucht, mit meiner toten Mama „Kontakt“ aufzunehmen, etc. Trotz all’ dieser esoterischen Angebote wurde ich immer trauriger und depressiver und fing an „Die Liebe“ zu suchen.
Im Frühjahr 2000 habe ich „durch Zufall“ eine Sendung im Fernsehen
über Maria, der Mutter Gottes gesehen und in dieser Sendung wurde
das Buch von Gabriele Kuby mit dem Titel „Mein Weg zu Maria“ vorgestellt,
das ich mir gleich gekauft und geradezu verschlungen habe. Ich dachte mir:
Ja, Maria! Das ist eine Frau die barmherzig ist und nicht so ein mächtiger,
strenger Gott wie Jehova. Maria ist bestimmt was für mich! Dazu brauche
ich auch keine Kirche und keinen Jesus! In diesem Buch wurde immer wieder
vom Rosenkranz gesprochen und ich bekam Sehnsucht, den Rosenkranz zu beten.
(ich bin überzeugt, dass das Rosenkranzgebet meiner Oma diese Sehnsucht
bewirkt hat). Natürlich wusste ich nicht, wie man ihn betet.
Eines Tages kam ich an einer Kirche vorbei, wo gerade ein Rosenkranz
gebetet wurde. Ich ging hinein und hörte zu, wie er gebetet wurde.
Einige Male besuchte ich diese Kirche und betete mit den wenigen Frauen
den Rosenkranz. Dann fand ich eine Broschüre über den Rosenkranz
und so habe ich angefangen, ihn auch zu Hause zu beten. Kurz danach bin
ich zu einem charismatischen Gebetskreis gestoßen und so langsam
fing ich an, in die Kirche zu gehen. Nach ca. 3 Jahren bin ich auch wieder
in die Kirche eingetreten. In dieser Zeit bekam ich immer wieder große
Zweifel an der Kirche, Zweifel an der Wahrheit der Lehren der katholischen
Kirche.
2005 kam dann P. James nach Innsbruck und da habe ich zum ersten Mal
Exerzitien bei ihm gemacht. Was er aber da alles sagte, war für mich
zum Teil „unerträglich“. Es waren harte Worte für meine Ohren.
Nach einiger Zeit schlitterte ich in eine spirituelle Krise. Auf der einen
Seite gingen mir die klaren, deutlichen Worte von P. James nicht mehr aus
dem Kopf und auf der anderen Seite wurde von vielen Theologen gesagt, dass
man nicht alles was in der Bibel steht, wörtlich nehmen soll. Und
so war ich hin- und hergerissen, war verwirrt und ging nicht mehr zur Heiligen
Messe und in den Gebetskreis.
Anfang 2006 habe ich erfahren, dass P. James in Linz sei. Eigenartigerweise
hat es mich ganz stark dorthin gezogen. In Linz ging es mir mit dem,
was P. James sagte, schon etwas besser. Dort habe ich auch zum ersten Mal
eine Gregorianische Messe für meinen Familienstammbaum aufgeopfert.
In meiner Familie gab es viele Krankheiten, frühen Tod und Suchtprobleme.
Nach den Exerzitien habe ich bei mir daheim viele esoterische Bücher
weggeworfen. Mein Durst nach der Wahrheit wurde immer größer.
Im Herbst des gleichen Jahres habe ich in Wien die 3. Exerzitien bei P James besucht. In Wien hat P. James gesagt, dass es 10 Jahre braucht, bis alle Bindungen die wir von der Esoterik erhalten, gelöst werden. Auch in Wien habe ich mich nicht getraut, zu einer Aussprache zu P. James zu gehen. Ich hatte „Angst“ vor ihm. Erstens war er ja in meinen Augen sehr streng und dann hatte ich Angst, dass er all` meine Schlechtigkeit und meine Sünden sieht und ich wollte erst zu ihm gehen, wenn ich so halbwegs „heilig“ wäre (denn Gott will ja „Meine Heiligkeit“). Dafür hatte ich aber eine sehr gute Beichte und es kam viel aus der Vergangenheit hoch. Bis zu diesen Exerzitien war ich eine notorische Langschläferin. Danach konnte ich ohne Probleme früh aufstehen und seither mache ich zeitig in der Früh mein persönliches Gebet und gehe täglich vor meiner Arbeit zur Heiligen Messe. Dies hat mich immer tiefer zu Jesus geführt und die Liebe zur Kirche wurde auch immer größer. Ich habe mich auch als Gebetskämpferin bei P. James angemeldet und ihn um Gebet um die Bekehrung meines Bruders Gerald gebeten (dieser Bruder war mein größtes Sorgenkind). Je mehr die Liebe zu Jesus und der Kirche wuchs, wurde auch meine Sehnsucht immer größer, meinen Mann, meinen Vater und meine Geschwister in die Kirche zu Jesus zu führen.
Im August 2009 kam ich nach Graz zu den Exerzitien. Vor diesen Exerzitien
hatte ich starke Kreuzschmerzen. Aus dem Bett konnte ich mich nur „herausrollen“
und vor lauter Schmerzen konnte ich auch fast nicht mehr knien. Ich wollte
nach den Exerzitien zum Arzt gehen. Beim Heilungsgebet hat P. James meinen
Namen genannt und gesagt, dass ich geheilt sei, ich nahm diese Heilung
sofort an und hatte ab diesem Zeitpunkt keine Schmerzen mehr. In Graz wurde
ich Mitglied bei den „Freunden seiner Mission“. Und seit dieser Zeit
merke ich stark, wie ich Anteil an den Segnungen seiner Messen, Werke und
Gebete erhalte.
Meine 5. Exerzitien bei P James habe ich im Oktober 2009 in Linz gemacht.
Bei diesen Exerzitien ging es um die Heilung des Familienstammbaumes.
Ich danke P. James für sein mächtiges Gebet und seinen unermüdlichen
Einsatz und ich wünsche ihm und seinem Team Gottes reichsten Segen!
Bei jeden einzelnen Exerzitien empfing ich innere Heilung; mein Glaube
wurde immer mehr gestärkt, die Liebe zur Eucharistie wurde und
wird immer größer und mein Weg, den ich gehen muss, wird
mir durch seine klaren, WAHREN Worte gezeigt. Auch erfahre ich immer mehr
Gebetserhörungen. Das Feuer Gottes schmerzt, brennt, reinigt und bewirkt
Umkehr!
Und zum Abschluss möchte ich noch berichten, dass ich mit meinem Bruder Gerald gemeinsam an den Exerzitien 2010 in Kopfing teilgenommen habe….. Ich hoffe und bete, dass auch mein Bruder sein Zeugnis P. James mitteilen wird.
Herta
Mein Name ist Herta Hermle, und ich wohne in Gosheim Krs. Tuttlingen.
Ich nahm im Jahr 2008 sowie dieses Jahr an den Exerzitien mit Pater
James Manjackal in Gosheim teil.
Dieses Jahr hatte ich während der Exerzitien sehr große
gesundheitliche Probleme. Ich bekam in dieser Zeit starke Blutungen und
war gezwungen ganz schnell meinen Gynäkologen aufzusuchen, der mit
mir sofort einen Termin für eine Operation vereinbaren wollte, weil
es sehr dringend sei. Zur Diagnose wurde eine CT- Untersuchung vorgenommen.
Erstaunlicherweise konnte mein Frauenarzt nichts finden – auch keine Zyste.
Ich betete ständig den Rosenkranz. Nach den Exerzitien mit Pater James
waren die Blutungen weg und ich fühlte und fühle mich geheilt.
Mein Arzt sagte, er könne keinerlei krankhaften Befund feststellen.
Ich danke Pater James für seine Fürsprache bei Jesus! Lobet
und Preiset den Herrn!
Herta Hermle
Doris
Mein Name ist Doris Moser. Ich durfte die Exerzitien von Pater James
in Graz besuchen und ich danke Gott für all die Gnaden, welche er
mir während dieser 4 Tage geschenkt hat. Das größte Geschenk
ist, dass mich Jesus endlich aus den Fängen der Esoterik befreit hat.
Danke Jesus!
Das zweite große Geschenk ist, dass ich seit den Exerzitien eine
wunderbare Wärme in meinen Nieren spüre und Pater James sagte,
dass meine Nieren geheilt sind. Ich bin überglücklich und freue
mich schon, nach erfolgter Heilung, ein umfassendes Zeugnis darüber
abzulegen. Danke Jesus für Pater James und alle Gnaden, welche DU
uns in Deiner unendlichen Liebe schenkst! Halleluja!!
Madeleine
Im Mai 2009 nahm ich an 4-tägigen Exerzitien in Gosheim bei Pater
James teil. Schon seit einiger Zeit litt ich an Herzrythmusstörungen,
außerdem an einem extrem geräuschempfindlichen Gehör
und während der Einkehrtage machte mir auch noch mein Kiefer zu schaffen.
Ich aß ährend dieser Tage beinahe nichts, bekam den Mund nur
schwer auf...
Ich habe zuvor noch nie an Exerzitien teilgenommen und wusste auch
nichts von der Charismatischen Erneuerung innerhalb der röm. kath.
Kirche.
Am dritten Tag der Exerzitien feierten wir (es waren insgesamt über
400 Leute da) gemeinsam die Hl. Messe mit anschließender Ausgießung
des Hl. Geistes. Jedem einzelnen legte Pater James die Hände auf und
betete intensiv um die Erfüllung des Hl. Geistes. So stellte auch
ich mich in der Reihe an. Ich war zutiefst gerührt und je näher
ich an Pater James herankam, desto stärker spürte ich einen Druck
auf einem Herzen, eine Kraft in meinem Herzen, wie ich sie noch nie in
meinem Leben zuvor gespürt habe.
Als Pater James mir schließlich die Hände auflegte wurde
ich augenblicklich nach hinten gedrückt. Ich lag auf dem Boden,
eine unbeschreibliche Schwere lag auf meinem ganzen Körper, sodass
ich mich überhaupt nicht mehr bewegen konnte, sowie auch nicht richtig
sprechen konnte.
Ich sah Strahlen oder Funken von Feuer und spürte Zungen von Feuer
auf meinen Augen sitzen, ohne zu verbrennen.
Nebenbei hörte ich die Gemeinde das Lied "Heil'ger Geist,
Heil'ger Geist, komm mit deinem Feuer!" singen und ich war erfüllt
vom Hl. Geist! Über eine Viertelstunde lag ich so auf dem Boden, habe
wundersame Berührungen an Herz, Kiefer, Ohren und Bauch gespürt.
Durch dieses mystische Erlebnis wurde ich gestärkt in meinem Glauben,
konnte Menschen mit denen ich jahrelang in Streit lebte, vergeben
und mit ihnen Kontakt aufnehmen.
Meine "Kiefersperre", die ich über die Exerzitientage hatte, ist
weitgehend verschwunden, meine Ohren sind nicht mehr derartig geräuschempfindlich
wie zuvor und mein letztes Herzrasen
hatte ich am Tag nach den Exerzitien. Seither habe ich nur noch ein
Herzstolpern.
Doch ich bin davon überzeugt bei weiteren Exerzitien, Heilungsgottesdiensten
durch Gott die vollständige Heilung zu erlangen!
Preiset den Herrn, Dank sei Dir, Halleluja!!
Madeleine (15)
Gisela
Schnee
09.06.2009
Auf Grund schwerer Verleumdungen in meinem Heimatort und Umgebung wollte
ich mich umbringen.
Durch das häufige Rosenkranzgebet, der regelmäßige
Besuch der Hl. Messe und durch die Beichte bekam ich jedoch wieder neuen
Lebensmut.
Im Frühjahr 2008 nahmen mein Mann Jakob und ich an den Exerzitien in Gosheim teil, die von Pater James Manjackal geleitet wurden. Dort erfuhr ich innere Heilung: Der Heilige Geist durchströmte und erfüllte mich ganz.
Außerdem sagte Pater James während des Heilungsgebetes: „Gisela, du bist geheilt und mit dem Heiligen Geist erfüllt!“
Seitdem kann ich allen Menschen verzeihen und für sie beten, die
mir so Weh getan hatten. So wie Jesus am Kreuz betete: „Vergib ihnen, denn
sie wissen nicht was sie tun!“ Das wurde mir sehr bewusst und ich wurde
viel ruhiger und glücklicher danach.
Halleluja, Halleluja! Preiset den Herrn! Danket dem Herrn, denn er
ist die unendliche Liebe!
Weil ich bei diesen Exerzitien so viele Gnaden empfangen hatte, nahm
ich bereits im Herbst 2008 erneut an Exerzitien mit Pater James in Marienfried
teil. Hier erlebte ich eine körperliche Heilung.
Ich litt unter Migräne und brauchte täglich 6 Tabletten (monatlich
7 bis 12 Mal). Heute benötige ich lediglich 2 Tabletten (einmal jeden
zweiten oder dritten Monat).
Ich danke dem Himmel von ganzem Herzen, das ich diese Exerzitien besuchen
und Pater James Manjackal kennen lernen durfte.
Pater James Ausstrahlung, seine klaren und wahren Worte machen ihn zu einem echten Apostel und wahrhaftigen Diener der katholischen Kirche.
Ich hoffe, dass in Gosheim noch viele Exerzitien mit Pater James statt
finden werden.
Danke, Jesus! Danke, Heiliger Geist! Danke, Muttergottes!
Auch das Lied, das wir gesungen haben wird mir immer in Erinnerung bleiben:
Weißt du nicht, weißt du nicht, du bist der Tempel? Du
bist der Tempel des Heiligen Geist’s! Refrain: Voller Lob, voller Kraft,
voller Herrlichkeit, ich bin der Tempel des Heiligen Geist’s! Halte rein,
halte rein deinen Tempel.
Im Gebet miteinander verbunden
Gisela Schnee aus Denkingen
Seit ca. 5 Jahren habe ich Schulterprobleme und konnte meine Arme immer
weniger heben. In den letzten 2 Jahren wurde es immer schlimmer, so dass
ich nur mehr mit großer Mühe meine Zöpfe flechten konnte,
geschweige denn mir die Schürze selber binden konnte. Oft hatte ich
starke schmerzen. Der Arzt sagte, dass es Abnützungserscheinungen
sind, die vom schweren Arbeiten und Tragen herrühren. Man könne
nicht viel tun.....
In den Exerzitien mit Pater James Manjackal in Wigratzbad während
des Heilungsgebetes , als man sich gegenseitig die Hände auflegte
hat Pater James meinen Namen ausgerufen: Amalie ist an der Schulter und
am Herzen geheilt. Ich habe die Heilung gleich in Anspruch genommen und
nur einige Minuten später, als wir alle gemeinsam den HERRN lobten,
konnte ich meine beiden Arme wie ein kleines Mädchen erheben! Ganz
weit nach oben! Ich lobte meinen GOTT aus ganzem Herzen und dankte IHM.
Bevor ich zu den Exerzitien kam, hatte ich eine Grippe und musste wegen
körperlicher Schwäche Tag und Nacht sehr viel schwitzen. Schon
während der ersten Nacht musste ich nicht mehr schwitzen und seit
dem gar nicht mehr. Alsbald ich nach Hause kam, bemerkte ich, dass ich
keine Herzschmerzen mehr hatte, die mich zuvor oft oder fast immer begleiteten.
Sie verschwanden ganz und seitdem hatte ich sie nicht mehr und ich glaube,
dass der HERR mein Herz geheilt hat! ICH KANN DEM HERRN NICHT GENUG DANKEN,
DASS ER MICH GEHEILT HAT! Ich möchte auch Pater James für all
Seine Gebete und Fürbitte von Herzen danken und auch für Seine
Liebe für mich und für meine Familie! Herzlichen Dank für
alles, Pater James, wir lieben Dich und beten für Dich!!!
Diana
+ Günther
Ich möchte Gott dafür danken, dass er immer wieder wunderbar
in mein Leben, bzw. in das Leben meiner Familie eingreift! Nach einer Lebensbeichte
durfte ich nach 38 Jahren meinem Vater vergeben. Ich wurde innerlich geheilt
und erkannte, wie sehr ich von Gott geliebt bin. Meine Depressionen verschwanden.
Durch meine Befreiung aus den Fängen der Esoterik erfuhr ich auch
körperliche Heilungen. Eine jahrlange chronische Erkrankung und meine
Schwerhörigkeit wurden geheilt. Eine Zeit der Prüfung bzw. des
Leides (Tod meiner Schwiegermutter, Tod meines ungeborenen Kindes, „burn
out“ meines Mannes) stärkte uns im Glauben. Das Gebet vieler Freunde
war wirklich spürbar. Nach den Ehepaarexerzitien mit P. James Manjackal
in Wien wagten wir es, uns auf die Vorsehung Gottes zu verlassen. Mein
Mann wurde gesund und fand eine bessere Arbeit. Ich wurde wieder schwanger
und durfte mit 44 Jahren unser 3. gesundes Kind gebären.
Danke Jesus, danke Mutter Gottes, danke P. James für dein Gebet!
Agnes
Wyden
Lieber Pater
James
An den Einkehrtagen
in Dietikon bei Zürich in der Schweiz, haben Sie Namen ausgerufen.
Von diesem Tag ich von erblich bendingten, seit Generationen in unserer
Verwandtschaft bestehenden Verdauungsbeschwerden vollkommen geheilt. Seither
muss ich weder Abführmittel nehmen, noch auf meine Ernährung
achten. Auch nach dem wöchentlichen Fastentag bei Wasser und Brot
habe ich keinerlei Beschwerden mehr!
Danke JESUS!
Preis Dir JESUS! Halleluja JESUS! Danke Pater James!
Agnes Wyden
Brigitte
Kaar
Im Sommer 2006 litt ich unter großen Schmerzen in meiner Hüfte
und in meinem rechten Bein. Aufgrund einer Computertomographie diagnostizierten
die Ärzte, dass ein relativ großer Bandscheibenvorfall die Ursache
meiner Schmerzen war. Ich unterzog mich einer ganzen Reihe von Behandlungen,
die aber keine nennenswerte Besserung brachten.
Im April 2007 nahm ich an Exerzitien mit P. James in Linz teil. Während
des Heilungsgebetes sage P. James: „Brigitte ist von ihren Schmerzen im
Kreuz und in der Hüfte geheilt“ und in Glauben und Vertrauen nahm
ich diese Heilung sofort für mich in Anspruch. Es war keine unmittelbare,
spontane Heilung, aber ich war fest davon überzeugt, dass Jesus mich
von meinem Bandscheibenvorfall geheilt hatte.
Nach einiger Zeit wurden meine Beschwerden sogar schlimmer und P. James
empfahl mir, meine Schmerzen Jesus aufzuopfern – das machte ich, mit großem
Gottvertrauen. Ich hatte niemals Zweifel an meiner Heilung, egal, ob ich
diese nun früher oder später wahrnehmen würde!
Monate vergingen und allmählich ging es mir besser und besser
und schließlich verschwanden meine Schmerzen komplett.
Dieses Jahr musste ich wegen einer anderen Sache wieder zu einer Computertomographie.
Als ich den medizinischen Befund bekam stand darin folgendes zu lesen:
„Der 2006 diagnostizierte große Bandscheibenvorfall liegt nicht mehr
vor“. Das war nun der „offizielle“ Beweis für das, was ich in meinem
Inneren bereits wusste und auch schon seit einigen Monaten an meinem Körper
erfahren durfte!
Preis und Dank sei unserem Herrn!
Brigitte Kaar - Linz
Gertraude Kriegsauer
Seit einem Schiunfall im Jänner 2006 hatte ich im Nacken an der
Halswirbelsäule eine Blockade. Dadurch kam es zu heftigen Kopfschmerzen
und permanenten Nackenschmerzen. Trotz Gymnastik und einer Therapie trat
wenig Besserung ein. Im August 2007 nahm ich am Fest für Jesus in
Wien teil. Gleich am ersten Tag als Pater James mit dem Heilungsgebet begann
bekam ich intensive Kopfschmerzen. Und plötzlich löste sich meine
Blockade spürbar und seither ist der Schulter- und Nackenbereich schmerzfrei
und von den Kopfschmerzen bin ich auch befreit worden.
Ich bin so dankbar für dieses Wunder. Jesus du bist unser Heiland.
Danke Jesus – ich preise Dich Jesus.
Thomas Maria Hübner
50668 Köln
Unter Kahlenhausen 27 Köln, den 5.10 2008
Mein Zeugnis.
Mein Name ist Thomas Maria Hübner. Ich bin jetzt neunundvierzig
Jahre alt. Im Jahre 1997 wurde ich in Medjugorje durch eine sehr intensive
Begegnung mit Jesus Christus im allerheiligsten Altarssakrament vollkommen
bekehrt. Er hat mich aus der heiligen Hostie heraus zutiefst berührt
und ergriffen, und ich sah und fühlte urgewaltig und gleichzeitig
unsagbar zärtlich das liebende, heiligste Herz Jesu, schlagend. Gott
hat mich meine Bekehrung und meine anschließende Entwicklung in einer
außerordentlichen Vision (in vielen ausdrucksstarken Bildern
)vorher schauen lassen. Ich litt seit meinem sechzehnten Lebensjahr an
einer sehr unangenehmen Prostataentzündung, die nicht abheilte. Über
die Jahre wurde sie chronisch und verschlimmerte sich. Die Ärzte zu
denen ich ging, konnten mir nicht helfen. Die verschriebenen Medikamente
nutzten nichts. Diese unangenehme Krankheit behinderte mich sehr. Und als
damals noch ungläubiger Mensch, war ich wütend darüber,
warum ausgerechnet mir so ein Elend geschehen würde. Ich habe damals
eine sehr unreine, dreckige Sexualität gelebt und zwar in vielerlei
Hinsicht. Die Prostata ist ein sehr wichtiges Organ in Bezug auf die Ausübung
einer gesunden, fruchtbaren und zeugungsfähigen Sexualität. Ich
glaube das Gott mir aus Liebe durch diese leidvolle Krankheit die blinden
Augen für mein entgleistes Sexualleben geöffnet hat. Ich begann
nämlich daraufhin über vieles nachzudenken.
Da mir kein Arzt helfen konnte, beschloss ich, Gott um Hilfe anzuflehen.
Ich hörte vor einigen Jahren über Bekannte von Pater James Manjackal.
Im Jahre 2003 ( ich litt an der Krankheit bereits achtundzwanzig Jahre)
nahm ich zum ersten mal an seinen Heilungsexerzitien in Münster teil.
Vorher habe ich mir herzlich gewünscht, dass er sich meines Problems
annehmen würde. Ich habe so auch zu Gott gebetet. Kaum hatten die
Exerzitien begonnen, so ergab sich unter Gottes Fügung ein günstiger
Augenblick. Im Flur sprach ich Pater James an, dem Gabi als Übersetzerin
zur Seite stand. Er bat mich , zusammen mit ihm und Gabi einen kleinen
Raum zu betreten. Dort erläuterte ich ihm kurz aber wesentlich mein
großes Problem und ich bat ihn inständig mich von dieser
Krankheit zu heilen. Er hielt kurz inne. Plötzlich stand er auf, hielt
seine Hände über meinen Kopf und betete für mich intensiv
um Heilung. Gabi übersetzte mir sein Gebet: „ Im Namen Jesu Christi,
ich werde dich jetzt heilen!“. Drei Monate später ging ich zu meinem
vertrauten Urologen Dr. Ansgar Schlütz, der seine urologische Praxis
bis heute in der Kölner Südstadt hat. Nach dem Uroflor – Test,
indem der Urinstrahl gemessen wird und der die ganzen Jahre zuvor
bei mir immer sehr schlecht und bedenklich aussah, kam der Doktor freudig
auf mich zu, da das grafisch festgehaltene Diagramm eine merkliche, positive
Veränderung im Kurvenverlauf anzeigte. Die Kurve war aber noch nicht
in Ordnung, nur deutlich besser als zuvor.
Daraufhin erzählte ich meinem Arzt von dem Heilungsgebet eines
indischen, katholischen Priesters namens Pater James Manjackal. Ich sagte
ihm , sein Gebet im Namen Jesu habe mich geheilt. Die Krankheit ging aber
nicht sogleich weg. Langsam über die Jahre kam es immer wieder zu
einer weiteren Besserung. Ich war noch zwei weitere Male bei Exerzitien
von Pater James. Dort erwähnte er meinen Namen – ich solle nicht zweifeln,
sondern die Heilung annehmen. Er sehe ein großes Licht über
mir. Zwischenzeitlich war es hin und wieder schwer für mich, unbeirrt
am Glauben festzuhalten, weil die Heilung sich noch nicht ganz offensichtlich
als solche zeigte. Gott prüft auch unseren Glauben und bei jedem handelt
er nach seinem Heilswillen , so wie es für diesen Menschen gut ist.
Vor kurzem bin ich ( nach langer Periode unsicheren, künstlerischen
Schaffens) durch Gottes Gnade und Fügung noch in den Lehrerberuf eingestiegen.
Ohne eine Heilung hätte ich diesen Beruf gar nicht ausüben können,
weil ich zuvor alleine acht mal in der Stunde zur Toilette gehen musste.
Nun musste ich mindestens anderthalb Stunden ohne den Gang zur Toilette
aushalten .Bei meinem letzten Arztbesuch im Juli 2008, zeigte sich
mein Arzt sehr erfreut über den positiven Heilungsverlauf. Nachdem
er meine Prostata abgetastet und sie in einem gesunden Zustand vorgefunden
hatte, stellte er bei der anschließenden Ultraschalluntersuchung
nur noch wenig Restharn fest (vorher war bedenklich viel vorhanden, sodass
er bereits von einem möglichen operativen Eingriff sprach, vor dem
ich große Angst hatte). Auch sei die Blasenwand nicht mehr verdickt.
Ich bat ihn die Ergebnisse der Uroflor – Messungen der letzten drei bis
vier Jahre einmal nebeneinander zu legen. Als Dr. Schlütz dies tat,
stellten wir beide erfreut einen eindeutigen, schrittweise sich vollziehenden
Heilungsverlauf fest. Nach dieser überaus freudigen Nachricht, lief
ich zur Herz – Jesu – Kirche, die ganz in der Nähe war und kniete
in innigster, herzlicher Dankbarkeit und Demut nieder, vor dem eucharistischen
Herrn im allerheiligsten Altarssakrament. Ich kniete also vor meinem
wirklich anwesenden geliebten Jesus, der im wahrsten Sinne des Wortes mein
Heiland ist und war zutiefst gerührt. Ich möchte hier nicht nur
ein bemerkenswertes Heilungs – und Dankeszeugnis vor aller Augen abgeben.
Ich möchte alle Menschen dazu aufrufen sich voll und ganz, mit Leib
und Seele Gott zu übergeben. Ihr Leben in seine Hand zu legen,
im Namen Jesu, unter der Fürbitte Mariens seiner Mutter und im Namen
des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes. Allein in Gott sind die
Erlösung, wahres Heil, ungetrübter Frieden, die volle Wahrheit
und Gerechtigkeit, die einzig ewige wahre Liebe und jeglicher Lebenssinn
zu suchen und zu finden.
Ich danke auch zutiefst Pater James, diesem kraftvollen, unermüdlichen
Diener Gottes, der für mich ein Apostel wie Petrus oder Paulus ist,
und wünsche ihm Gottes reichsten Segen für seine unermüdliche
Mission.
Mein herzlicher Dank sei auch mein beständiges Gebet für
ihn und seine Mitstreiter. Unser Gott hat mir so viele Gnadengaben geschenkt,
die jeweils für sich genommen ein eigenes Zeugnis bräuchten.
Ich werde es zu gegebener Zeit an betreffender Stelle abgeben. Hier tue
ich es nicht, um die Klarheit dieses Zeugnisses nicht zu trüben. Abschließend
möchte ich noch sagen:
Als Mensch, Künstler und Lehrer möchte ich mit all meinen
Talenten, vor aller Welt auf Gott hinweisen, ihm danken und ihn stets lobpreisen.
Vielleicht, so Gott will, schenkt er mir noch einen Neuanfang, in einer
glücklichen Ehe in Verbindung mit einer gereinigten, geheiligten,
freudvollen und fruchtbaren Sexualität, ganz im Geiste und Sinne Gottes
und nach seinen Geboten. Möge Pater James, allen voran die himmlische
Mutter Maria und mein Schutzengel in diesem Sinne für mich bitten,
falls es dem Heilswillen Gottes nicht widerspricht. Und für uns alle
bitte ich:
„Komm Herr Jesus!“ Amen und Halleluja!
Marianne
Lieber Pater James!
Mein Name ist Marianne, ich bin 43 Jahre jung und war im Frühjahr
2001 bei Ihnen auf Exerzitien in Vorrau (Steiermark/Österreich). Im
Vorfeld muss ich sagen, ich litt zuvor über 4 Jahre an Angstzustände-
u. Panikattacken. Diese „gingen“ soweit, das mein Bett, die Ofenbank oder
der Sessel zu einem großen schwarzen Loch wurde, das mich verschlingen
und in die Tiefe reißen wollte, sobald ich mich hinlegen oder auch
nur hinsetzen wollte. Es war furchtbar. Ich war so verzweifelt, das ich
gar nicht mehr wusste, wie umgehen damit. Nicht nur ich, sondern die ganze
Familie litt unter meinen Angstzuständen- u. Panikattacken. Im September
2000 fand ich zu Jesus Christus, beginnend mit einer Segnungsmesse, weiterführend
mit charismatische Exerzitien und Gebetskreis. Wie oben bereits erwähnt,
fuhr ich im Frühjahr 2001 auf Exerzitien nach Vorrau/Stmk. Unsere
Unterkunft war in einem Gasthaus in einem 3-Bett Zimmer. Meine beiden Begleiterinnen
nahmen das Doppelbett und ich schlief in dem einzelnen Bett. Am Abend,
vor Beginn der Exerzitien, als ich schlafen ging, fühlte ich mich
so wohl, dass ich seit über 4 Jahren KEINE ANGST mehr hatte, mich
ins Bett zu legen (da war nichts, das mich in die Tiefe „reißen“
wollte)! Um 5 Uhr früh, musste ich auf die Toilette. Um meine Begleiterinnen
durch das Licht nicht zu wecken, ging ich im finstern ins Bad. Bevor ich
das Licht im Bad wieder aus machte, schaute ich zu meinem Bett. Ich registrierte
erst da: „Du hast keine Angst mehr vor dem Bett“! Ich dachte:“ Wow, das
können nur die Exerzitien sein, du bist auf Exerzitien, deswegen hast
du keine Angst, wenn du Zuhause bist wird dies wieder anders sein“, so
dachte ich damals. Als es zum Einzelgespräch mit Ihnen kam, nahm ich
meine Freundin mit, da ich selbst kein Englisch konnte. Meine Freundin
erzählte Ihnen von meinen Angstzuständen u. Panikattacken. Sie
Beteten für mich und Ihre Antwort war:“ICH SEHE keine Angst“. Ich
fing an zu zittern und dachte:“Ich habe mir dies all die Jahre doch nicht
eingebildet, sondern wahrhaft erlebt – Hilfe, was ist da los?“ Meine Freundin
erklärte Ihnen nochmals meine Situation und wieder gingen Sie ins
Gebet. Auf einmal nahmen Sie meinen Kopf in Ihre Hände, streichelten
mir übers Haar und sagten zu mir:“Die Muttergottes hat ihnen durch
ihre Fürsprache bei ihrem Sohn – Jesus Christus die Heilung der Angstzustände
und Panikattacken erwirkt“! Preiset den Herrn – Halleluja. Gelobt und gepriesen
ist Jesus Christus. DANKE Mami – DANKE Muttergottes! Gelobt und gepriesen
ist Jesus Christus, denn ER ist Gütig und Barmherzig und SEINE Huld
währt ewig – Halleluja! Zuerst konnte ich es nicht glauben und kaum
Zuhause legte ich mich auf die Ofenbank – NICHTS, KEINE Angst und KEINE
Panik. Als nächstes setzte ich mich in den Sessel – NICHTS und zuletzt
legte ich mich in mein Bett – auch NICHTS, KEINE Angstzustände u.
Panikattacken mehr. Preiset den Herrn – Halleluja. Inzwischen sind 7 ½
Jahre vergangen und ich hatte in dieser Zeit KEINE Angstzustände u.
Panikattacken mehr. Gelobt und gepriesen ist Jesus Christus. DANKE Muttergottes!
Zaar
Ingerborg
Heilungsexerzitien vom 2. bis 4.Mai 2008 in Wien, Am Spiegeln.
Am Donnerstag, den I.Mai, hab ich mich nach der Abendmese vor dem Altar
hingekniet und zu JESUS gebetet ... so hilf mir doch, es geht mir wirklich
nicht gut. .. Als ich die Kirche verlassen wollte, hat mich Sr.Julitta,
eine Barmherzige Schwester, angesprochen:"Ingeborg, ich hab was für
dich, der Pater James hat ab morgen Heilungsexerzitien in Wien." Ich weiß,
dass Gott oft sehr schnell antwortet und bin am nächsten Tag nach
Wien gefahren.
Am Samstag,den 3.Mai 2008, bei einem Heilungsgebet, habe ich plötzlich
einen ganz starken etwa handtellergroßen Wärmestrahl in der
Herzgegend gespürt instinktiv hab ich mit beiden Händen hingegriffen,
hingeschaut und gleichzeitig war mir absolut klar - das war der HERR der
mich berührt hat. In dem Moment da ich Pater James anschauen wollte,
vernahm ich seine Stimme:" Ingeborg, du bist geheilt ..... " Ich weiß,
dass er noch mehr gesagt hat, ich war jedoch so überwältigt,
dass ich einfach nichts mehr aufnehmen konnte. Ich war auch die Erste,
die noch ganz in dieser inneren Betroffenheit Zeugnis ablegte.
Ich litt seit 17 Jahren an einem Plasmatzellmyelom (Knochenmarkkrebs),
hatte auch eine Knochenmarktransplantation. Bei einer Knochenmarkuntersuchung
am 2.6.2008 waren keine Krebszellen mehr nachweisbar. (Siehe Anlage) Eine
wirkliche Heilung ist schulmedizinisch nicht möglich.
Doch unser Gott kann alles - ER hört, wenn wir IHN rufen und hilft
uns, wenn die Not am größten ist. Was ich erlebt habe ist Gnade.
Ich bin von meinem GOTT berührt worden. Zu wunderbar ist für
mich dieses Wissen, zu hoch, ich kann es nicht begreifen. JESUS ich lobe
Dich, JESUS ich preise Dich, JESUS ich danke Dir, JESUS ich bete Dich an!
Danke Pater James.
ZAAR Ingeborg, Erz-Herzogs-Johann Straße NR.5 8130 Frohnleiten,
STEIERMARK
Erika
Mein Name ist Erika und ich bin 48 Jahre alt.
Anfang Mai 2008 war ich bei Heilungs-Exerzitien bei Pater James. Dort
wurde ich von meiner großen Angst vor Menschen geheilt. Ich war von
Kindheit an sehr schüchtern und scheu. Hatte Angst zu versagen, deswegen
wollte ich immer allen Menschen alles recht machen. Minderwertigkeitskomplexe,
Ablehnungs- und Schuldgefühle plagten mich andauernd. Fühlte
mich zu nichts fähig und ausgestoßen. Außerdem war ich
schwermütig und traurig. Jesus hat alles von mir weggenommen. Vergangenes
Wochenende war ich in Wien beim „Fest für Jesus“. Am Samstag nach
dem Empfang der Hl. Eucharistie spürte ich ein starkes Brennen an
beiden Augen. Ich konnte dies zuerst nicht zuordnen. Es wurde mir dann
aufgezeigt, dass der Herr meine Augen geistig sehend gemacht hat.
Ich war vorher blind und nun kann ich wieder sehen. Außerdem habe
ich durch den Hl. Geist Mut, Kraft, Liebe, Freude, Freiheit und Frieden
geschenkt bekommen. Ich war gefangen und Jesus hat mich befreit.
Ich lobe, liebe, danke und preise den Herrn von ganzem Herzen. Ein
ewiges Vergelt`s Gott Pater James für seine großen Mühen.
Der Herr behüte ihn auf allen Wegen und segne ihn.
Vergelt`s Gott und seinen Segen auch seinen treuen Begleiterinnen.
In Dankbarkeit
Erika
Johann
Sack
Hochwürdiger Pater James!
Da ich mir
die Strapazen nach Wien nicht mehr zumute, will ich durch meinen Schwiegersohn
Günther Kriegsauer Ihnen, geschätzten Pater James , ein paar
Worte des Dankes übermitteln.
Ich war 2002
an Prostata-Krebs erkrankt. 2 mal operiert und mußte 35 mal von Hartberg
nach Graz zur Bestrahlung gebracht werden. Hatte nebenbei große
Zahnschmerzen, wahrscheinlich von Krebs ausstrahlend.
Es wurden
mir 2mal Zähne durch einen Arzt gezogen, doch die Schmerzen ließen
dennoch nicht nach. Zu dieser Zeit waren Sie Pater James in Graz und hielten
in der Maria-Hilfkirche Predigten, Lobpreis, Fürbittgebete und Krankensegnungen.
Mein Schwiegersohn
Mag. Günther Kriegsauer nahm mich damals zu diesen Vorträgen,
Dank u. Bittgebeten, sowie Ihren Lobpreisungen für die Kranken mit.
Durch Ihre
Fürbitte an Jesus und die Gottesmutter Maria in der Mariahilfkirche
während der Eucharistiefeier sowie nach der Messe, durch Ihre Handauflegung
mit Krankensegen wurde ich von meiner Krankheit durch die Gnade Gottes
von meinen Leiden befreit.
Hierfür
will ich Ihnen Pater James, aber auch Jesus und Maria durch Gebet und Buße
Dank sagen.
Mit Gottes
Gnade und
immerwährender
Verbundenheit
Grüßt
Sie
Johann Sack
Lutzmannsburg
Zeugnis Familie Hermle
Am vergangenen Wochenende waren wir gemeinsam mit unseren Kindern bei
den Exerzitien von Pater James. Unsere beiden Kinder litten bis zu den
Exerzitien an verschiedenen Lebensmittelunverträglichkeiten gegen
Mehl, Milch, Obst und Gemüse. Dies bedeutete für die Kinder eine
sehr grosse Einschränkung und Belastung.
Als wir am Samstag zum Heilungsgebet gegangen sind, war es für
unsere Kinder von Beginn
. an klar, dass sie an diesem Tag von Jesus geheilt werden würden.
Unser Sohn Niklas wollte schon vor dem Heilungsgebet eine Brezel essen,
was wir aber nicht erlaubten. Gleich nach dem Heilungsgottesdienst jubelten
Annika und Niklas voll Freude über Ihre Heilung. Sie waren felsenfest
von ihrer Heilung überzeugt und waren voll Freude und Jubel.
Zuhause angekommen, konnten wir den Kindern zwar keine Brezel mehr
anbieten, da es bereits spät war, stattdessen haben wir die Heilung
mit einer normalen, glutenhaitigen Pizza gefeiert. Für uns Eltern
war es zunächst nicht einfach, mit dieser Heilung umzugehen, da unser
Glaube offensichtlich nicht so stark ist, wie der unserer Kinder. In der
Zwischenzeit durften wir von unseren Kindern viel lernen und die Heilung
annehmen. Wenn trotzdem Zweifel aufkommen, legen wir diese sofort Jesus
zu Füssen.
Wir danken und preisen Jesus für die grosse Gnade der Heilung
unserer Kinder und dafür, dass wir von ihrem Vertrauen und ihrem Glauben
lernen dürfen.
Gott sei gepriesen in Ewigkeit.
Lieber Pater James, Gott segne und beschütze Sie bei Ihrer grossen
Aufgabe.
Herzliehst
Klaus, Heidrun, Annika und Niklas Hermle
Ich war sehr
müde weil ich krank war. Vor einem Jahr nahm ich an Exerzitien mit
Pater James in Notre Dame du Laus teil. Während des Gebets sagte Pater
James: „Odile, du bist geheilt.“ Ich denke, es stimmt, aber ich bin mir
nicht sicher weil ich in diesem Augenblick nichts spüre. Am Ende der
Exerzitien hatten ich einen starken Glauben und ich war glücklich.
Ich war so glücklich, dass ich nicht aufhören konnte von JESU
Liebe und der Kraft des Heiligen Geistes zu sprechen. Ich war überzeugt
davon, dass JESUS mich durch Seinen Tod am Kreuz gerettet und geheilt hat.
Heute fühle ich mich besser: ich kann besser arbeiten, weil ich nicht
müde bin.
Danke, Herr
JESUS
Danke, Pater
James
Odile – Frankreich
Zeugnis
von Jintamma:
Danke Jesus, dass du mich geheilt hast, preist den Herrn! Ich habe an den Exerzitien in Toronto, Kanada im Oktober 2007 teilgenommen. Es war ein unbeschreibliches Erlebnis für mich. Als Pater James für mich betete, spürte ich wie ein helles Licht durch mich hindurch strömte. Danach fiel ich in Ohnmacht für ein paar Sekunden und als ich aufwachte, fühlte ich mich friedvoll, innerlich rein und klar, ich weinte Freudentränen.
Ich nahm auch
an den dreitägigen Exerzitien in Orillia, Kanada teil. Während
des Lobpreises und der Anbetung sagte Pater James: Gnade fließt durch
das Herz von Jintamma. Danke Jesus. Im November 2007 hatte ich einige medizinische
Untersuchungen die eine 50-60%ige Besserung zeigten.
Danke Jesus.
Bitte heile mich weiterhin, Herr.
Ich preise
dich Herr!
Gepriesen
sei der Herr! Ich nahm an Ihren Exerzitien in der Maximilians Kirche vom
1.- 4. Oktober 2007 teil. Ich bin Gott dankbar, dass er mich von Hepatitis
geheilt hat. Vielen Dank Pater James für Ihre Gebete und Opfer. Bitte
beten Sie zu Gott, dass er mich mit seiner göttlichen Weisheit erfüllen
möge, damit ich immer seinen Willen erkennen, und tun möge und
Ihn über alles liebe. Ich bete auch für Sie. Ich wünsche
Ihnen Gottes Segen und Gnaden jetzt und immerzu.
Sr. Mary Clavia.
Uwe
“Im Jahr 2006 hatte ich das Glück auf die Website von Pater James
Manjackal zu kommen. Die Informationen und Gebete waren ein wesentlicher
Impuls für mich, nach 30 Jahren wieder in die Katholische Kirche einzutreten.
Ich war über 30 Jahre in Esoterik, Yoga, Zen, Vastu etc. involviert,
hatte zu tun mit Gurus, Pseudoavataren, Medien etc. etc.
Am 2. Oktober 2007 konnte ich endlich die Astrologie loslassen, die
für über 20 Jahre mein Zweitjob gewesen war. Ebenso erhielt ich
am 4. Oktober 2007 Ihren Segen in der Sankt Maximilians Kirche in München.
Ich ruhte im Geist und meine Kopf- und Magenschmerzen verbesserten sich
um 50 Prozent.
Herzlichen Dank noch einmal und ich bitte weiterhin um Ihre Gebete“
Uwe Matthias Kraus, Bayern
Autor und Journalist
Violetta
Mein Name ist Violetta, ich bin 26 Jahre alt. Im September 2000 bekam
ich eine Grippe verbunden mit sehr starken Halsschmerzen. Eigentlich nichts
Ungewöhnliches, doch nachdem die Grippe wieder vorbei war, blieben
die Halsschmerzen. Ich ging zu verschiedenen Ärzten, doch Wochen,
Monate und Jahre vergingen, ohne dass es besser wurde. Die Schmerzen waren
so stark, dass ich oft kaum sprechen konnte, ein normales Gespräch
zu führen war für mich eine Qual. Ich wachte in der Früh
mit Schmerzen auf und ging abends mit Schmerzen und unter Tränen ins
Bett. Die Ärzte konnten keine Diagnose stellen, meine Krankheit war
ihnen ein Rätsel.
Hinzu kam, dass ich zuvor den starken Wunsch hatte, Sängerin zu
werden. Ich nahm Gesangsunterricht und wollte nach Abschluss des Abiturs
ganz konkret in diesen Beruf einsteigen. Nur beim Singen spürte ich,
dass ich lebe. Meine Krankheit war ein absoluter Schock für mich.
Ich dachte, warum Herr, warum mein Hals?!
Im März 2003 besuchte ich zum ersten Mal Exerzitien von Fr. James
in Pfatter. Es war sehr schwer für mich, die Freude und das Singen
der anderen Teilnehmer anzunehmen, da ich selbst nicht Mitsingen konnte
und sehr traurig darüber war. Am zweiten Tag als mit den Liedern angefangen
wurde, Gott zu preisen, habe ich mir nur gedacht, was soll ich überhaupt
hier. Ich sah die ganze Zeit nur auf den Boden. Ich wollte nicht, dass
jemand mein trauriges Gesicht und meine Tränen sehen konnte. Trotzdem
bat ich den Herrn, mir zu helfen und übergab ihm meine Schwachheit,
meinen Unglauben und meine Schmerzen im Herz. Dann mitten in den
Liedern zerbrach mein Herz und meine Seele in mir. Ich sah mein Herz in
Scherben liegen und ich erkannte plötzlich, dass ich alles verloren
hatte, nur Jesus nicht. Ich erkannte, dass nichts wichtig ist, auch nicht
meine Gesangskarriere. Dass nur Jesus wichtig ist und dass mein Wunsch
zu singen, nicht wichtig ist. Das war meine innere Heilung. Danach war
ich befreit von all den schlechten Gedanken. Ich war zu diesen Exerzitien
gekommen, um geheilt zu werden, aber plötzlich fand ich Jesus.
Ein Jahr später war Fr. James wieder in Pfatter. Diesmal jedoch
ging ich nicht mehr zu dem Programm, um geheilt zu werden (obwohl ich immer
noch starke Schmerzen hatte), sondern um Jesus mehr kennen zulernen. Der
Herr gab mir soviel Kraft, dass ich jetzt sagen konnte: „Herr, Dein Wille
geschehe, gib mir nur die Kraft die Schmerzen zu ertragen, solange Du es
willst.“
Nach diesen Exerzitien merkte ich, wie die Halsschmerzen weniger wurden
und es mir besser ging. Ich hatte das Gefühl, dass ich geheilt war,
aber andererseits hatte ich oft starke Rückfälle. Es fiel mir
schwer, die Heilung anzunehmen. Es war eine Zeit, in der sich Glaube und
Zweifel ständig abwechselten.
Im April 2005 nahm ich an den Exerzitien in Berching teil. Am letzten
Tag gab es die Möglichkeit, nach vorne zu kommen und Zeugnis abzulegen.
Plötzlich spürte ich den Drang auch Zeugnis abzulegen. Ich war
mir nicht sicher, da ich öfters noch Schmerzen hatte, aber ich konnte
nicht anders. Trotz meiner Zweifel bezeugte, dass ich geheilt bin und dieses
Zeugnis hat soviel Segen in mein Leben gebracht. Allmählich konnte
ich die Heilung annehmen. Ich hatte immer erwartet, dass der Herr mich
in einem Augenblick heilt, aber Er wollte meine Geduld und meinen Glauben
auf die Probe stellen.
Seit fast zwei Jahren habe ich keine Halsschmerzen mehr. Ich danke
Jesus, dass Er mich geheilt hat, aber noch mehr danke ich Ihm, dass ich
Ihn gefunden habe! Halleluja, danke Jesus!
Danke Fr. James für alles!
Violetta
Eduard
Strauß
Lieber Pater James!
Ich möchte Zeugnis ablegen für Jesus. Er hat mich von meinen
Süchten geheilt. Zuerst war ich ein Raucher, der nicht aufhören
konnte. Eines Tages las ich eine Bibelstelle und sagte mir : "Wie kannst
Du nur Jesus nachfolgen und gleichzeitig vom Nikotin abhängig sein?"
Ich wollte nur mehr von Jesus und seiner Liebe abhängig sein, von
da an war ich geheilt. Danke Jesus!
Im Jahr 2005 traf ich Pater James zum erstenmal und besuchte die Exerzitien.
Am Samstag legte mir P. James die Hände auf und ich erfuhr Heilung.
Bis zu diesem Tag hatte ich eine sehr schlechte Angewohnheit, eine Sucht,
die ich nicht kontrollieren konnte. Ich war auf Sex süchtig!
Doch seit diesem Tag war ich geheilt, es war vorbei! Ich war nicht
mehr abhängig, Danke Jesus, Halleluja!
Im Jahr 2007 war ich auf dem Fest für Jesus und er heilte mich
wieder von der Sucht Alkohol zu trinken. Es war schon Gewohnheit geworden,
jeden Tag ein Bier und einen Wein! An diesem Tag betete P. James um Heilung
für alle und ich fühlte deutlich, dass ich von meiner Alkohol-Sucht
geheilt war, ich wusste es, es war kein Zweifel mehr vorhanden! Ich bin
frei von diesen drei Süchten und danke Gott dafür, dass er mir
gnädig war und mich mit Heil und Segen überschüttet hat.
Danke Jesus! Gelobt seist Du, der Du kommst im Namen der Liebe. Gepriesen
seist Du, Huldvoller, der Du für uns Retter und Heiland
bist. Halleluja!
Ich danke Dir Jesus für Deinen Hl. Geist!
Danke Pater James!
Eduard Strauß aus Wien, Österreich
Matej
- Slowenien
Lieber Pater James,
Zuerst möchte ich Ihnen gute Gesundheit wünschen in der Hoffnung, dass Sie sich von Ihrer Operation ganz erholt haben.
Ich freue mich sehr, dass Sie bald wieder nach Slowenien kommen werden. Ich bin sicher, dass es ein Segen ist für jedes Land, das Sie auf Ihrer Pilgerreise besuchen. Das stimmt auch für Slowenien. Ein Zeichen dafür ist, dass immer mehr Menschen zu Ihren Vorträgen kommen und, dass auch die Zahl der Zeugnisse zunimmt.
Meine Frau und ich haben auch ein Zeugnis, das wir Ihnen mitteilen möchten. Wir kommen schon seit ein paar Jahren zu Ihren Vorträgen in Kurescek. Wir haben vor zwei Jahren geheiratet und wir hatten den tiefen Wunsch in unseren Herzen, Eltern zu werden. Eine zeitlang waren wir ziemlich frustriert, weil meine Frau nicht schwanger wurde. Letztes Jahr im Juli, gingen wir zu Ihrem Vortrag in Bled. Dort haben Sie viele Gebete verrichtet, unter anderen auch ein Gebet für alle Ehepaare die ohne Erfolg versuchten ein Baby zu bekommen. Sie sagten auch, dass drei Paare mit diesem Problem geheilt wurden. Meine Frau und ich wussten in diesem Augenblick, dass wir eins dieser Paare waren. Ein paar Tage danach machte meine Frau einen Schwangerschaftstest und der war positiv!
Wir möchten Ihnen danken. Ihr Gebet war ein echter Segen für uns. Am 13. April wurde unser Sohn Matej geboren. Wir glauben, dass Ihr Gebet geholfen hat, aus uns eine Familie werden zu lassen. Ich habe auch ein Bild unseres Sohnes Matej beigelegt, damit Sie die Folge Ihres Gebets sehen können.
Wir haben auch einen Wunsch. Es gibt viele Menschen auf der Welt, die alleinstehend sind, und das schon ziemlich lange. Sie möchten einen echten Seelenpartner finden, einen passenden Partner mit dem sie ihr Leben verbringen können. Deshalb möchten wir Sie bitten, für all diese Menschen zu beten, und den Herrn im Himmel zu bitten, dass er sich ihrer erbarmen möge.
Meine Frau und ich sind sicher, dass der liebe Gott möchte, dass Sie Ihre Evangelisationsreise um die Welt fortfahren, und dass Er Ihnen die Gesundheit, den Willen und die Kraft schenken wird, das zu tun.
Wir freuen uns, Sie in zwei Wochen in Kurescek zu sehen. Möge Ihr Leben mit tausend Segnungen gesegnet sein.
Mit freundlichen Grüßen
Rok Osojnik
Lieber Pater James
Mein Name ist Morawetz Walter und ich komme aus Österreich.
Im Jahr 2005 war ich bei den Exerzitien in Wien von Pater James.Ich
hatte einige Zeit vorher schon oft eine grosse Müdigkeit in den Füßen,es
war als hätte ich Bleigewichte an den Füßen und ich war
oft abgeschlagen und erschöpft. Erst einige Tage nach den Exerzitien
bemerkte ich das ich davon geheilt war,meine Füße waren wunderbar
leicht und es war eine Freude damit zu gehen.
Halleluja-Preiset den Herrn!
Als Dank ging ich im September 2006 den spanischen Jakobsweg von den
französischen Pyrenäen bis zum Atlantik 900 km um den Herrn mit
meinen Füßen zu loben und zu preisen für seine Güte
und Liebe.
Preist den Herrn!
Gott segne Sie Pater James
Walter
Diklic
familie
Liebster Pater James,
Ich danke Ihnen von Herzen für alles was Sie tun. Ich habe letztes
Jahr an Ihren Exerzitien in Hamilton, ON und in Norval, Kanada teilgenommen.
Sie haben persönlich meinen Namen, und die Namen meiner zwei Kinder
und meines Mannes ausgerufen, unter den zwanzig oder dreißig Namen
die Sie ausgerufen haben.. Ich danke Gott dafür, dass Er mich von
Lyme-Krankheit und von einer Verletzung von einem Autounfall geheilt hat.
Mein Sohn wurde auch von Lyme-Krankheit geheilt. Meine Tochter wurde von
Ekzem geheilt. Ich habe auf Gott, den Arzt und die Medikamente vertraut,
und jetzt bin ich geheilt. Danke Pater James, dass Sie es mir möglich
gemacht haben, ganz auf Gott zu vertrauen.
Ich gebe zu, dass ich zögernd glaubte – ich war wie der blinde
Mann, dem man zweimal den Lehm auf die Augen streichen musste. Nachdem
Sie am ersten Tag meinen Namen ausgerufen haben, sagte ich Gott in meinem
Herzen, „Wenn Du mich meinst, ruf mich noch einmal“. Am zweiten Abend haben
Sie nicht nur meinen Namen, sondern auch die Namen meiner Kinder, Lucas
und Cecilia, sowie den meines Mannes John gerufen. Am dritten Abend sagte
ich, „bitte, rufe nicht mich, sondern die Kinder“, und genau so geschah
es auch. Ich habe mein Herz ganz geöffnet und ich spürte wie
der Heilige Geist hereinströmte. Ich habe weiterhin die Medikamente
genommen, bis der Arzt entschieden hat, dass ich aufhören könne.
Es gibt keinen Test, zu bestimmen ob die Krankheit weg ist oder nicht,
aber ich bin sicher, dass ich die Lyme-Krankheit nicht mehr habe.
Nancy C. Diklic
Stoney Creek, Ontario
Nancy.m@sympatico.ca
Walter
und Christine
Lieber Pater James
Wir möchten Zeugnis geben von Exerzitien in Wien, und uns ganz
herzlich bedanken für die Heilung und Reinigung, die ich Walter und
meine Frau Christine erfahren durften. Meine Frau hatte Schulterprobleme
konnte den Arm kaum noch hochheben ,und ich hatte Kreuzschmerzen, die
verschwunden sind, und die Ruhe im Geist, die wir erfahren durften. Jesus
hat uns ein neues Herz geschenkt, er hat unser Leben total
verändert. Als wir von Exerzitien zurück kamen haben wir
alle Esoterik Bücher, und das waren sehr viele, weggeworfen. Auch
die kürzlich gekaufte Matratzen, die wir extra auspendeln ließen
sind im Altstoffsammelzentrum gelandet. Nun gehen wir fast täglich
zur HL Messe. Wir reden jetzt viel mehr mit einander, Beten sehr
viel, und sind einfach glücklich, weil wir zu Jesus zurück gefunden
haben.
Wir danken Dir Jesus!
Und auch Ihnen Pater James möchten wir danken für all Ihre
Gebete.
Gott segne und beschütze Sie bei ihrer Evangelisation !!!
Danke.
Grüß
Gott ihr Lieben,
Ich heiße
Karenne Nadia Ravina aus Mauritius. Ich habe an den Exerzitien von Pater
James teilgenommen. Während der Exerzitien hatte ich Visionen, mein
Magen wurde geheilt und mehr. Ich habe viele Gnaden empfangen. Ich habe
lange gewartet bis ich mein Zeugnis aufgeschrieben habe, aber jetzt spüre
ich, dass ich mehr länger warten kann. Gibt es einen besseren Tag
als Weihnachten, um der Welt zu sagen, dass Jesus lebt und dass er Wunder
tut in unserem Leben?!
Vor den Exerzitien
habe ich vor allen wichtigen Entscheidungen in meinem Leben immer im Horoskop
nachgeschaut, aber jetzt habe ich mein ganzes Leben und meinen Glauben
Jesus geschenkt. Ich kann euch versichern, dass es ein neues Leben ist,
und ich bin sicher, ich weiß, dass ich noch viel mehr Gnade und
viele Wunder in meinem Leben empfangen werde.
Allen die
diese Botschaft lesen, möchte ich sagen: „Glaubt an Jesus und an unsere
Mutter Maria, auch wenn ihr die schlimmste Zeit eures Lebens durchmacht.“
Danke Jesus,
ich preise Dich Jesus. Alleluja.
Gott segne
Sie, Pater James
Karenne
Lieber Pater James,
Ich heiße Daniel Ruch. Ich habe an Ihren Exerzitien in Basel teilgenommen. Ich habe schon zweimal Ihre Exerzitien besucht. Ich möchte Ihnen nur sagen, dass ich sehr glücklich bin. Ich wurde von Blutdruckkrankheit geheilt – ich muss keine Medikamente mehr nehmen. Mein Blutdruck ist jetzt gleichbleibend, aber immer noch abhängig von meinem inneren Frieden. Mir ist bewusst geworden, dass Krankheit oft von einer verwundeten Seele kommt. Obwohl ich nicht im Heilung gebeten habe, bin ich sehr glücklich, dass ich sie bekommen habe, körperlich und geistige Heilung. Ich spürte Glück, Frieden und Stärke in meinem Herzen wachsen und ich freue mich so, das Wirken des Heiligen Geistes spüren zu dürfen. Die Tatsache, dass ich die Freude und den Willen wieder in die Kirche zu gehen empfangen habe, ist für mich noch viel wichtiger. Jetzt gehe ich so oft wie möglich zur Hl. Messe, Sonntags und während der Woche, und ich gehe mit Freude! Mein Empfinden über die Eucharistie ist ganz anders... es erfüllt mich mit Freude und inneren Frieden, den Leib Jesus in der Kommunion zu empfangen. Ich habe auch alle meine Sünden gebeichtet und werde sie auch in Zukunft beichten. Früher bin weder zur Sonntags Messe noch zur Beichte gegangen. Ich habe geglaubt, aber nicht von ganzem Herzen. Jetzt tu ich das mit Freude im Herzen! Und das ist das größte Geschenk außer der körperlichen Heilung. Meine Freude ist unbeschreiblich. Ich gehe immer zur Hl. Messe, ich opfere sie auf für mich selbst, meine Familie und meine Freunde, und dafür, dass alle, die innere Heilung empfangen haben, sie bewahren können in den Bemühungen des täglichen Lebens.
Dein Kind Daniel Ruch
Lieber Pater James,
Ich heiße Liane, bin 49 Jahre alt und besuche seit einigen Jahren
Ihre Exerzitien. Jedes Mal bei den Seminaren bin ich beschenkt worden mit
Gnaden und Gaben, und immer mehr gewachsen in meinem Glaubensleben. Vor
mehr als zwei Jahren habe ich an meinem Herzen Heilung in Anspruch genommen.
Mehrere Jahre litt ich unter starken Herzrhythmusstörungen und Herzrasen.
Sehr oft musste ich notfallmäßig behandelt werden und auch Medikamente
brachten nicht den gewünschten Erfolg.
Obwohl ich von meiner Heilung überzeugt war, litt ich immer noch
an den gleichen Symptomen wie vorher. Dazu kam noch, dass sich mein allgemeiner
Gesundheitszustand immer mehr verschlechterte. Meine Heilung war nicht
spontan, sondern erforderte von mir Vertrauen, Glauben und Geduld.
Die Anfälle und Rhythmusstörungen wurden immer weniger und
dieses Jahr im August war bei einer Untersuchung am Herzen nichts mehr
zu finden. Der Arzt sagte mir: “Sie haben das Herz eines jungen Menschen!“
Gleichzeitig fand man heraus, dass alle Symptome, an denen ich in dieser
Zeit litt, auf eine andere Krankheit zurückzuführen sind.
Auch für diese Krankheit „Hypoparathyroeidismus“ habe ich dieses
Jahr bei den Exerzitien in Basel Heilung für mich in Anspruch genommen,
nachdem ich meinen Namen hörte. Am Tag darauf beim Heilungsgebet wurde
ich nochmals beschenkt mit den Worten: „Liane, wieder empfängst du
Heilung, glaube!!“ Gott hat mich mit seiner Liebe und seinem Segen überhäuft!
Ich weinte vor Dankbarkeit!
Diese Exerzitien waren sehr tief und bedeutend für mich. Noch nie
hatte ich so sehr den Heiligen Geist gespürt. Ich stand bei der Ausgießung
des Heiligen Geistes in der Reihe und meine Beine, Arme und Kopf begannen
zu vibrieren und zittern, bevor Sie mich überhaupt berührten.
Ich habe viele Segnungen dabei empfangen! Aber bei all dem war das
größte und schönste Geschenk, die Bekehrung meines Sohnes.
Er war nach Basel mitgekommen, um mit Ihnen über seine Probleme
zu sprechen. Am zweiten Tag der Exerzitien, blieb er dann zu Hause. Gegen
Abend vor der Heiligen Messe erreichte mich seine Nachricht auf dem Mobiltelefon,
dass er sich den ganzen Tag nicht konzentrieren konnte und dann abends
den Drang verspürte in die Heilige Messe zu gehen.
Seitdem geht er nicht nur am Wochenende sondern auch Wochentags zur
Kirche. Er betet sein persönliches Gebet und wir haben viele sehr
gute Gespräche über den Glauben! Es ist, als hätte ich meinen
Sohn noch mal neu bekommen. Er ist ein ganz neuer Mensch! Der Herr sei
gepriesen in Ewigkeit!!
Vielleicht hilft mein Zeugnis gerade den Menschen, die mit großer
Hoffnung zu Ihren Exerzitien gehen und dann nicht recht glauben können
Segnungen empfangen zu haben und geheilt zu sein. Manches kann man vielleicht
erst viel später erkennen. Ich habe erfahren, dass Gott meine Geduld,
Liebe und ganze Hingabe möchte. Er hat mich so überreich beschenkt
und doch stellt er mir immer wieder neue Aufgaben. So werde ich morgen
früh an meinem Auge operiert! Ich lege alles in seine barmherzigen
Hände und weiß, er hält mich immer an seiner Hand.
Pater James, ich danke Ihnen für Ihren unermüdlichen
Einsatz im Weinberg des Herrn und ich danke Ihnen für ihr ständiges
Gebet für uns.
Gott segne Sie
Liane
Lieber Pater James,
mein Name ist Elizabeta Tot.Ich nahm teil an den Exerzitien, die sie
vom 03.bis 05.03.2006 in Stuttgart-Bad Cannstatt für die Kroatische
Gemeinde in Deutschland abhielten.
Lange Zeit war ich nicht in der Lage auf Kaffee zu verzichten. Nach
dem ersten Tag der Exerzitien war das unbedingte Verlangen nach Kaffee
verschwunden. Auch heute kann ich zwar einen Kaffee trinken, bin aber nicht
darauf angewiesen und trinke kaum noch Kaffee. Danke Jesus !!! Am zweiten
Tag der Exerzitien während wir Jesus in der Heiligen Hostie feierten
fiel ich in der Kraft des Heiligen Geistes. Jemand meinte ich wäre
umgefallen, weil mir schlecht wäre und wollte mir helfen. Ich versuchte
ihr klarzumachen, dass ich mich nur nach Ruhe sehnte. Im inneren betete
ich zu Jesus, dass ich die Möglichkeit bekomme mich hinzulegen. Plötzlich
nahm mich jemand und legte mich auf den Boden. Ich ruhte in der Kraft des
Heiligen Geistes und währenddessen hörte ich ihrer Predigt zu
in der Sie über Zorn sprachen. Bis zu diesem Tag war ich innerlich
immer wieder auch ohne erkennbaren Grund wütend auf meine Eltern,
Professoren, Schwestern, meinen Ex-Freund und sogar auf Menschen die ich
nicht kannte. Ich ging regelmäßig zur Beichte doch ich erkannte
nun, dass ich in dieser Sache eine Absolution brauchte und beichtete gleich
am nächsten morgen. Heute bin ich von diesem Zorn befreit. Danke Jesus
!!! Danke Pater James, dass Sie für uns beten !!!
Als Sie dann zu Jesus für unsere Heilung beteten, habe ich zwar
nichts gespürt, doch ich hörte wie sie sagten „Elizabeta Du bist
geheilt“. Zuerst wusste ich nicht, ob eine andere Elizabeta gemeint war
allerdings mit dem Gedanken, dass dieser Name im Kroatischen recht selten
ist. Dann dachte ich, selbst wenn dort eine andere Elizabeta ist, liebt
uns Jesus so sehr, dass er bestimmt beide heilen will, sie und mich. Ich
war glücklich, aber ich wollte abwarten und sehen was geheilt war.
Ich dachte, dass Jesus möchte, dass ich mein Medikament für die
Schilddrüse solange einnehme bis die medizinische Untersuchung meine
Heilung bestätigt. Einmal fragte ich Jesus, ob er mein Bein oder meine
Schilddrüse geheilt hatte. Darauf sagte mir eine innere Stimme „warte
die Resultate ab“. Und das bedeutete, dass er meine Schilddrüse geheilt
hatte, da man hier eine Heilung nur mit Hilfe eines Bluttests bestätigen
kann. Und tatsächlich: die Untersuchung ergab, dass meine Schilddrüse
geheilt war. Seit zwei Jahren litt ich an einer Unterfunktion der Schilddrüse
und vor den Exerzitien hatte meine Ärztin die Dosis meines Medikaments
erhöht, weil sich mein Zustand verschlechtert hatte. Und jetzt sagte
die Ärztin, dass ich kein Medikament mehr einzunehmen brauchte !!!
Halleluja !!! Danke Jesus !!! Danke Pater James für Ihre Gebete !!!
Nach dem ersten Resultat meinte die Ärztin ich solle nun drei Monate
lang kein Medikament einnehmen und dann erneut mein Blut testen lassen.
Ich sagte ihr bevor wir die Ergebnisse des zweiten Bluttests hatten, dass
ein katholischer Pfarrer für mich gebetet hatte und dass ich sicher
bin, dass das Ergebnis gut sein würde. Und das Ergebnis war absolut
in Ordnung !!! Eine andere Ärztin aus meinem Freundeskreis hat mir
auch bestätigt, dass man die Schilddrüse mit einer Unterfunktion
medizinisch nicht wiederherstellen kann. Man versucht medikamentös
nur einen Mangel auszugleichen. Daher wirkte meine Ärztin erstaunt
als sie das Resultat bekanntgab.
Jesus ist wunderbar !!!
Danke Jesus !!! Danke Pater James dafür, dass Sie Ihr Leben Jesus
gewidmet haben.
Danke, dass Sie für uns beten !!! Gott segne Sie !!! Gott segne
auch alle Menschen für die Sie beten !!!
Crista: Ich ging letztes Jahr zu den Exerzitien in Freistriz, um das
Wort Gottes zu hören und für meine Nichte zu beten, die sehr
krank war. Ich habe oft an Zysten und Magentumore gelitten und ich hatte
schon mehrere Operationen hinter mir. Auch dieses Mal fanden die Ärzte
Zysten und hatten mir einen Termin gegeben für die Operation, deshalb
habe ich nicht um Heilung gebeten. Während der Exerzitien hörte
ich meinen Namen durch den Mund von P. James aber ich dachte nicht, dass
ich gemeint wäre. Als ich zum Arzt ging, um den Termin für die
Operation festzumachen, war ich schockiert zu erfahren, dass die Zyste
verschwunden war und später, als ich zum Arzt ging, wegen der Zysten
in der Brust, waren auch die verschwunden. Ich bin vollkommen gesund. Ich
bin vollkommen geheilt von der Neigung zu Zysten und Tumore. Ich preise
den lebendigen Herrn, der die Seele und den Leib heilt.
Ich heiße Ancy, mein Mann heißt Roy. Wir sind Inder die
in Wien wohnen. Nach der Geburt unseres ersten Kindes, haben wir 6 Jahre
auf ein zweites Kind gewartet, aber es kam keins. Im Jahr 2003 lernten
wir P. James Manjackal bei den Exerzitien in Ternitz kennen, und wir baten
ihn für das Geschenk eines zweiten Kindes zu beten. Nach dem Gebet
sagte er: in zwei Jahren werdet ihr ein zweites Kind bekommen. Wir haben
ihm wirklich geglaubt, und genauso geschah es, nach zwei Jahren segnete
Gott uns mit dem zweiten Kind am 16. Oktober 2005. Er heißt Albi.
Wir preisen und danken dem Herrn für dieses wunderbare Geschenk und
wir beten für P. James, der wunderbare Dinge tut für die Menschen
durch seine Gebete. Wir beten gemeinsam in der Familie und gehen oft zur
Heiligen Messe, wir folgen Jesus nach.
Roy and Ancy
Ich bin Maria. Ich hatte eine seltene Art von Magenkrebs. Die Ärzte sagten, es gäbe auf der Welt nur 16 Menschen die diese Krankheit hatten, und alle sind gestorben, außer mir, weil ich zum Seminar von P. James kam in Kurescek, wo er meinen Namen ausgerufen hat, und Jesus mich geheilt hat. Jetzt bin ich vollkommen gesund, und ich preise den lebendigen Gott, der mir vollkommene Gesundheit geschenkt hat. Ich habe mich entschieden, Jesus nachzufolgen. Preist den Herrn.
Ich bin Angelika. Ich litt an Lungenkrebs. Die Ärzte sagten, dass
es sich auf die anderen Organe ausbreiten würde. Ich dachte, ich würde
an Krebs sterben. Dann hörte ich von dem Seminar von P. James in Sveta
Gora. Ich nahm teil, und man hat meinen Namen ausgerufen, und gesagt, dass
ich geheilt bin. Zuerst konnte ich es nicht glauben, ich war wie Thomas.
Als ich zum Arzt ging, fand er keinen Krebs in meinen Lungen. Ich preise
den lebendigen Gott, der mich von Krebs geheilt hat, und mir Gesundheit
geschenkt hat.
Ich bin Branca. Ich habe die letzten dreißig Jahren an
Depressionen gelitten. Ich habe viele Tabletten genommen um gesund zu werden.
Ich konnte nur mit Alkohol schlafen. Letztes Jahr kam ich nach Kurescek,
und der Heilige Geist kam auf mich herab, und er hat mich von all meinen
Depressionen und meiner Traurigkeit geheilt. Jetzt brauche ich keine Tabletten,
ich brauche keinen Alkohol um zu schlafen. Ich bete jeden Tag, und ich
freue mich im Herrn, der mich liebt und mit mir geht. Ich danke dem Herrn
dafür, dass er P. James in unser Land geschickt hat.
Toncka. Vor zwanzig Jahren war ich Krebspatientin, aber
der Herr hat mich mit der Medizin geheilt. Die letzten zehn Jahren litt
ich an Angina Pectoris. Letztes Jahr, als ich von den Exerzitien von P.
James in Kurescek hörte, kam ich um für ein Mädchen mit
Augenproblemen zu beten. Aber während des Gebets, hörte ich wie
mein Name gerufen wurde, und ich bin geheilt worden. Zuerst konnte ich
es nicht glauben. Am folgenden Tag stellte ich fest, dass ich ohne Schwierigkeiten
gehen, und Treppensteigen konnte. Trotzdem konnte ich nicht glauben,
dass mein Herz geheilt war. Später sagte mir der Doktor ich soll die
Medikamente nicht mehr nehmen, da ich ganz gesund bin. Ich preise den lebendigen
Gott, der mir vollkommene Gesundheit geschenkt hat.
Martha: ich war die letzten 33 Jahre Kettenraucherin. Mehrere
Personen sagten mir, ich solle aufhören zu rauchen, weil das Rauchen
Krebs und andere Krankheiten hervorbringen würde, aber ich konnte
nicht aufhören. Ich dachte, ich würde nie mit dem Rauchen aufhören.
Letztes Jahr hat P. James in Kurescek im Freien in der Sonne, ein
besonderes Gebet für die Raucher gesprochen. Ich sah dass er mit Fasten
betete. Ich war sehr erbaut von seiner Liebe zu den Menschen, er hat nichts
gegessen oder getrunken, sondern saß auf einem Stuhl in der sengenden
Hitze und betete für die Menschen während die Anderen alle aßen
und tranken. Ich warf meine Zigaretten und das Feuerzeug weg, und flehte
um das Erbarmen Gottes, und ich kniete mich vor P. James nieder, um sein
Gebet zu empfangen. Ich wurde vollkommen befreit von der Gewohnheit des
Rauchens. Am selben Abend gaben mir Freunde eine Zigarette, und ich war
versucht zu rauchen, aber als ich sie in den Mund nahm, spürte ich
eine Abneigung dagegen. Jetzt lebe ich seit einem Jahr ohne Zigaretten.
Preist den Herrn, der mich von meinen Bindungen befreit hat.
Marisa: Vor zwanzig Jahren hatte ich einen Autounfall und meine
Rückgrat wurde gebrochen. Die Ärzte sagten, meine Wirbel würden
nicht mehr heilen. Als ich im letzten Jahr zu den Exerzitien von P. James
kam, glaubte ich nicht, dass Jesus mich heilen würde, weil alle Ärzte
gesagt hatten es wäre unmöglich, meine Rücken zu heilen.
Aber beim Heilungsgebet, sagte P. James: „Marisa dein Rücken ist geheilt“.
Ich spürte eine Kraft durch meine Rücken fließen, aber
ich konnte nicht glauben, dass ich ganz geheilt war. Ich ging mit großer
Freude nach Hause und ich hatte keine Schmerzen. Ich wartete ein paar Tage
um zu sehen, ob die Schmerzen wieder kommen würden. Jetzt ist ein
Jahr vergangen und ich bin vollkommen geheilt. Ich kann umher gehen
oder laufen ohne Krücken oder Stützen. Preist den Herrn
Ich bin Carmen mit meinem Kind Petra. Petra hatte eine cerebrale Lähmung
und Epilepsie als Folge davon. Alle Ärzte sagten, es wäre unmöglich
für sie gesund zu werden. Vor vier Jahren nahm ich mit meinem Kind
zum ersten Mal an Exerzitien mit P. James in St. Joseph in Lubljana teil.
Bei diesen Exerzitien entdeckte ich mein Leben in Jesus und ich glaubte,
dass Jesus eines Tages mein Kind heilen würde. Ich war bei allen Exerzitien
von P. James in Kurescek. Letztes Jahr sagte P. James bei den Exerzitien:
„Jesus heilt und segnet eine Carmen die ein Kind hat“. Seit einem Jahr
hat mein Kind keinen Epilepsieanfall gehabt, sie fing an zu reden. Was
für die Ärzte unmöglich ist, wird möglich mit Gott.
Bei diesen Exerzitien hat sich mein Kind so gefreut P. James und seine
Sekretärin Gaby zu sehen. Immer wenn sie Gaby oder P. James sah, rief
und sing sie laut mit großer Freude. Sie fing an zu gehen. Preist
den Herrn.
Alexandra: Als ich letztes Jahr zu den Exerzitien in Kurescek kam,
hatte ich keinen Glauben an Gott, aber ich betete für die Heilung
meines Stiefvaters von Krebs. Während des Gebets hörte ich P.
James seinen Namen ausrufen und ich glaubte, das er geheilt war. Als ich
nach Hause kam stellte ich fest, dass mein Stiefvater mit Freude und Frieden
erfüllt war, und später bestätigten die Ärzte, dass
er von Krebs geheilt ist. Diese Tatsache führte mich zum Glauben an
Jesus und ich habe meine Leben geändert. Jetzt gehe ich täglich
zur Heiligen Messe und beichte regelmäßig. Preist den
Herrn.
Silva: Im letzten Jahr kam ich zu den Exerzitien von P. James mit Krücken
weil meine linke Hüfte gebrochen war. Die Ärzte konnten kein
Heilmittel finden. Ich bin nicht wegen einer Heilung zu den Exerzitien
gekommen. Ich hörte, dass P. James vom Evangelium spricht, und dass
seine Worte kraftvoll sind. Ich bin nur gekommen um seinen Worten zuzuhören.
Aber während des Heilungsgebets spürte ich eine Kraft die durch
meinen ganzen Körper ging, und ich warf meine Krücken weg. Jetzt
ist ein Jahr vergangen. Ich kann gehen. Ich preise Gott.
Joze: Seit ich 15 Jahre alt war, hatte ich starke Kopfschmerzen. Die
Ärzte sagten, ich hätte Migräne. Ich habe viele Ärzte
besucht, nahm Tabletten, und bekam sogar Akupunktur. Ich ging zu mehreren
Bioenergetikern, aber die Kopfschmerzen blieben. Ich litt 40 Jahre lang
darunter, und an den Wochenenden hatte ich starke Schmerzattacken. Im Jahr
2005 war ich bei den Exerzitien von P. James in Kurescek. Als er meinen
Namen ausrief, glaubte ich, aber ich hatte noch Zweifel ob die Schmerzen
nicht doch wieder kommen würden. Seitdem bin ich geheilt. Das ist
ein Jahr her und ich habe keine Kopfschmerzen. Ich schlafe gut. Ich bin
sehr glücklich. Preist den Herrn.
Albrecht Ludwig - Austria
s.g. p James
hatte das Glück, im herbst, in längenfeld bei krems ein 3-tagesseminar
mit ihnen zu erleben.
mir wurde vor ca 4 jahren die rechte lunge - 3 lappen entfernt. anschließend
bekam ich auch an der linken lungenseite eine chemotherapie. ich hatte
mit dem leben abgeschlossen.
als sie am 3. tag das heilungsgebet sprachen, wurde ich vom heilenden
geist jesus christus berührt. ich verspührte an meiner linken
rückenseite eine handelnde berührung. seither kann ich wieder
leben und die ärzte wundern sich, daß ich noch lebe. gelobt
sei jesus christus. amen
Frau Carmel Roberts
Mein Mann (Carlyle) und mein Sohn (Fabian) waren beide fast 10 Monate lang arbeitslos. Ich habe treu zu unserem Herrn Jesus Christus gebetet, der entscheidet was das Beste ist für jeden SEINER Kinder; zu SEINER Zeit und nach SEINEM Willen.
Mein Mann und mein Sohn hatten mehrere Vorstellungsgespräche, aber
alle waren umsonst. Ich habe mich mit einer Freundin unterhalten, die zufällig
Ihren Namen erwähnt hat. Ich wusste nicht wie ich mit Ihnen Kontakt
aufnehmen könnte, aber ich fand dann Ihre Website im Internet und
habe die Information gefunden. Ich fühlte mich wirklich inspiriert,
als ich die Website gelesen habe, und dann habe ich mich entschieden, ein
Gebetsanliegen für meinen Mann und meinen Sohn zu senden. Das war
Mitte November 2005. In der ersten Dezember Woche haben beide, mein Mann
und mein Sohn, sehr gute Angebote von guten Firmen erhalten und wurden
so mit guten Arbeitsplätzen gesegnet. Ich preise und danke unserem
Herrn Jesus für alle Segnungen die er meiner Familie geschenkt hat.
PREIST DEN HERRN!
In der Anlage sende ich Fotos von mir, meinem Mann und unserem Sohn.
Danke und Gotte Segne Sie!
In Christus,
Fr. Carmel Roberts
Mary Fielies
Lieber P. James,
Ich heiße Mary Fielies. Ich habe an Ihren Exerzitien in der Holy
Trinity (Dreifaltigkeits-) Pfarrei in Süd Afrika teilgenommen. Vor
den Exerzitien hatte ich Magenleiden mit starken Krämpfen, ich litt
auch viele Jahre an Arthritis. Seit dem Heilungsgebet habe ich keine Magenschmerzen
mehr, und die Arthritisschmerzen sind ziemlich gelindert worden. An manchen
Tagen spüre ich die Arthritis, aber nicht mehr so stark wie vorher.
Ich wurde geheilt von meinem Gott, meinem Erlöser.
Ich danke Ihnen nochmals, dass Sie nach Süd Afrika gekommen sind,
um uns Gottes Wort und seine Heilkraft zu bringen, und uns über den
Heiligen Geist zu lehren. Welch ein überwältigendes Gefühl
war es, das Wehen des Heiligen Geistes unter uns zu spüren.
Ich werde beten, dass Sie wieder nach Süd Afrika kommen, damit
andere Gottes Liebe und Gnade erleben mögen. Ich werde weiterhin für
Sie und Ihre Arbeit beten. Möge Gott Sie und Ihr Team reichlichst
segnen.
Portia Fielies
Ich komme aus SÜD AFRIKA und habe an diesem Wochenende in der Elsies
River Pfarrei an Ihren Exerzitien teilgenommen. Mein Vater war im September
letztes Jahr verstorben. Ich war so traurig, dass ich unter starker Schlaflosigkeit
litt. Fünf Monate lang konnte ich nicht schlafen. Ich gab mir die
Schuld für seinen Tod, weil ich vier Wochen davor geträumt hatte,
dass er gestorben war. So dachte ich, ich hätte seinen Tod gewollt.
Ich nahm jede Nacht zwei Schlaftabletten bevor ich ins Bett ging, aber
ich konnte trotzdem nicht schlafen. Ich lag stundenlang wach und betete,
dass Gott mir Ruhe schenken möge, und ich dachte Gott hat mich nicht
gehört oder er hörte nicht auf mein Schreien. Freitag Nacht,
nach dem ersten Tag der Exerzitien ging ich nach Hause und schlief zum
erstenmal seit 5 Monaten ohne Tabletten. Ich wachte um 6.30 Uhr auf um
mich auf den zweiten Tag der Exerzitien vorzubereiten. Danke, Gott, dass
du mich geheilt hast, und Danke Pater James, dass Sie Gottes Werkzeug sind
durch das er wirkt.
Ich habe ein zweites Zeugnis: Am Samstag haben Sie gesagt, wir sollten
nach Hause gehen und uns auf das Gebet für Innere Heilung vorbereiten.
Ich betete und vergab meinem Vater alles was er mir angetan hatte, und
ich bat auch ihn um Vergebung. Am Sonntag morgen um 6.30 Uhr träumte
ich von meinem Papa. Er stand in der Schafzimmertür und lächelte
mir zu, und als er weggehen wollte, habe ich ihn gerufen und lief auf ihn
zu, küsste seine Lippen und umarmte ihn. Ich erwachte mit großer
Freude im Herzen. Als man um innere Heilung gebetet hat am Sonntag, wusste
ich, dass alles zwischen mir und meinem Vater vergeben war, und ich habe
jetzt Frieden. Ich danke Ihnen nochmals, also das nächste mal wenn
Sie nach Cape Town kommen, wird Gott mich vielleicht mit einem Seelenpartner
gesegnet haben, dann hätte ich noch ein Zeugnis für Sie. Gott
segne Sie und Ihre Arbeit. Danke, dass Sie nach Süd Afrika gekommen
sind.
In Liebe und Gnade,
Portia Fielies
portia@cpsa-province.org.za
Karmen – Slowenien
Lieber Pater James!
Ich heiße Karmen, ich komme aus Ljubljana, Slowenien:
Als Sie im Juli 2005 in KURESCEK, Slowenien waren, kam mein 7-jähriger
Sohn zu Ihnen und sagte Ihnen dass er Priester werden will. Als er zwei
Jahre alt war, sagte er das immer, aber einmal hat er den Priester nachgeahmt
in der Kirche und der Priester hat ihn rausgeschickt, er war zornig mit
ihm ... danach sagte er nie mehr dass er Priester werden will, sondern
Polizist. In Kurescek sagte er die ganze Zeit: „Ich muss Pater James etwas
sagen!!“ Dann ist er zu Ihnen gegangen, danach gingen alle meine Kinder
zu Ihnen und Sie haben sie gesegnet... Barbara hat Sie geküsst...
alle waren glücklich. Ich bin nach Kurescek gekommen wegen meiner
Kinder – sie haben große Probleme, weil wir 10 Jahre lang kein Zuhause
hatten, wir sind oft umgezogen (11x), aber dieses Jahr zu Ostern bekamen
wir ein Haus. Letztes mal in Kurescek (vielleicht 2003?) haben Sie für
eine Familie gebetet die kein Zuhause hat und Gott hat uns ein Haus gegeben
ohne Geld. Jetzt haben wir ein Haus und einen Garten! Ich muss Ihnen viel
erzählen... Dieses Jahr hat Jesus uns innere Heilung geschenkt – mir
und meinen Kindern: Sara, 8; Pavel, 7; Barbara, 6; Miriam, 3; Doroteja,
2 Jahre und meinem Mann Aleks. Dieses Jahr, am 7.10. werden wir 10 Ehejahre
feiern.
Meine Kinder mögen Sie und beten für Sie und sie mögen
Jesus jetzt. Sie sind jetzt neue Kinder. Jesus heilt alle Dinge in unserem
Leben: unsere Seele, unseren Leib, auch unserer Probleme mit den Finanzen
und mit Geld, Jesus schenkt uns auch
ein Haus. Jesus weiß, was wir brauchen, aber wir brauchen ein Zuhause
– ein Haus wo wir wohnen können. Ich habe immer geglaubt, dass Jesus
uns ein Haus schenken würde, obwohl wir nie genug Geld hatten dafür.
In Slowenien sind Häuser und Wohnungen sehr teuer, kosten viel Geld....,
aber wir haben nie viel Geld. Jesus verändert unser Leben für
immer. Wir haben alles was wir brauchen. Erinnern Sie sich- Sie haben
gesagt dass die Familie zusammen beten muss? Wir beten wieder jeden Abend
zusammen. Meine Tochter Sara war sehr zornig mit mir, weil wir vom Land
in die Stadt gezogen sind, hat sie mich nicht mehr gemocht, es war sehr
schwer für beide--- Aber sie hatte Geburtstag am Tag als Sie gekommen
sind, sie fragte mich, ob ich sie nach Kurescek bringen würde, sie
mag Sie, weil sie gehört hat, dass Ihre Schulfreunde Sie nicht mochten,
sie hat sich alle Ihre Kassetten angehört... also gingen wir nach
Kurescek, und es war sehr schön für alle. Vor einigen Tagen haben
Sara und ich mit der Hilfe des Heiligen Geistes über unsere Probleme
gesprochen. Danach lieben wir uns jetzt wieder. Alles ist OK. Sie vertraut
mir wieder, sie ist ein gutes Mädchen geworden, Pavel betet viel –
Sie haben ihm das gesagt und er liest jeden Tag das Gebetsbuch. Singt dem
Herrn Halleluja!!! Preist den Herrn!!
Lieber Pater James, denken Sie an uns an diesem Freitag, den 7. Oktober
2005, wir sind 10 Jahre verheiratet.
In liebe,
Die Familie Hegler:
Aleksander, Karmen & Sara, Pavel,
Barbara, Miriam, Doroteja.
Veronika – Slowenien
Ich heiße Veronika, ich komme aus Slowenien.
Ich habe 15 Jahre lang geraucht. Seit dem Seminar in Kurescek in Slowenien
rauche ich nicht mehr. Für mich ist das ein Wunder. Danke Jesus, und
danke P. James, vielen, vielen Dank.
Mario Lovrinèevic – Osijek
Preis sei Jesus und Maria!
Lieber Pater James,
Mein Name ist Mario Lovrinèevic. Ich wohne in Osijek. Bei Ihrem
Besuch in VISKOVO, als Sie gesagt haben, dass eine Frau aus Osijek Ihnen
geschrieben hätte, dass es einen heidnischen Tempel gäbe in unserer
Stadt, und dass es Ihrem Herzen schmerzt deswegen, denn die jungen Leute
unserer Nation würden sich vor Satan (Krishna) verbeugen, gaben Sie
mir den inneren Antrieb; Zeugnis abzulegen. Ich war ein sündhafter
Mann, ich ging nicht zur Kirche, ich habe täglich Marihuana geraucht,
für lange Zeit, ich war ein Kind des Rock n roll, ich las Bücher
von Sai Baba, Castaneda, habe Aborigins studiert und Yoga. Zuletzt landete
ich in ihrem Tempel, las alle ihre Bücher, habe Mantra praktiziert,
bin Vegetarier geworden und landete zu Ostern 1999 im psychiatrischen Krankenhaus.
Ich habe dreimal das Krankenhaus gewechselt, ich habe 40 Tage innen verbracht,
in einem der größten psychiatrischen Krankenhäusern in
Kroatien – Popovaèa. (viele Menschen die ich dort traf, hatten in
ihrem Leben viele Verbindungen zum Heidentum, und/oder Yoga, Meditation,
Reiki, Astrologie, Bioenergie...)
Nach der Entlassung aus dem Krankenhaus habe ich täglich 20 Tabletten eingenommen, war in tiefer Depression, ganz unten im Leben, dachte meistens über Selbstmord nach. Nach Ihrem Seminar in KOPRIVNICA, hat mir mein Onkel eines Ihrer Bücher gebracht, und hat es mir zum Lesen gegeben. Dieses Buch hat mir einen Weg geöffnet, den ich gehen konnte, wo es für mich ums Ganze ging. Also, nachdem ich verschiedene Hodschas, Bioenergetiker und andere besucht hatte, durch die ich versucht habe, mich selbst zu retten, habe ich mich entschieden, dass ich als ein Kind Gottes leben, oder verflucht sein will. Und wenn Gott mich einlädt sein Kind zu sein, wird er mich sicher verschonen, und mich zurückführen zu seinem Licht. Dann habe ich den Fluch des Hodschas das ich um den Hals hatte, weggeworfen. Früher habe ich geglaubt, ich würde wieder im Krankenhaus landen, wenn ich das tun würde.
Ich fing an den Barmherzigkeitsrosenkranz zu beten (ich bete ihn noch
heute, und werde ihn Zeit meines Lebens beten), und nach einiger Zeit geschah
etwas wunderbares mit mir. Nicht nur bin ich nicht im Krankenhaus gelandet,
sondern nach zehn Tagen habe ich die Kraft gefunden, mit dem Zigarettenrauchen
aufzuhören.
Lieber Pater James, durch Sie, durch andere Priester, durch die
Katholische Kirche, durch die Gebete meiner Lieben, hat Gott mein Leben
verändert. Vor drei Jahren habe ich aufgehört, Tabletten zu nehmen,
ich habe eine gute Arbeit, ich habe geheiratet, Gott hat meine ganze Familie
gesegnet... Dank, Herrlichkeit, Ehre, Liebe, Segnungen, Leben und Seele
unserem lieben Erlöser Jesus Christus und seiner wunderbaren Mutter,
Maria, die Königin, die Einzigen, die dem Menschen echten Frieden
geben können! Als ich gehört habe, dass Sie nach RIJEKA kommen
würden, sagte ich: „Da muss ich hin.“ Wir sind mit dem Kleinbus gefahren,
15 Leute aus Osijek. Während des Seminars habe ich weiter gebetet:
ich betete zu Jesus Christus, er möge uns ein Kind schenken, mir und
meiner Frau Ana. Es wird sein Kind sein, sagte ich zu Jesus, bitte schenk
uns ein Kind, du hast durch den Mund des Priesters gesprochen bei unserer
Hochzeit, und du hast gesagt, dass du willst, dass wir viele Kinder bekommen.
Wir sind schon drei Monate verheiratet und nichts ist geschehen bis jetzt.
Bitte schenke Ana die Gnade, in neun Monaten ein Kind zu gebären.
Ich betete zu Jesus Christus, mich vom Kaffeetrinken zu befreien, weil es mich störte, es löste ein nervöses Gefühl im Magen aus. Ich wollte es auch als Buße aufopfern für die vielen Sünden, die ich im Leben begangen habe. Aber ich schaffte es nicht alleine, ich war so süchtig nach Kaffee, dass es sogar schwerer war damit aufzuhören, als mit dem Zigarettenrauchen. Ich habe geschrieben: Jesus, danke, dass du mich heute vom Kaffeetrinken befreist. Lieber Pater James – Ana ist 9 Wochen schwanger, und seit diesem Tag, habe ich keine einzige Tasse Kaffee getrunken. Jesus hat mich auch von den Folgen der Mantras befreit. Und als Sie um Befreiung vom Okkulten gebetet haben, hat Jesus sogar die letzte Bindung Satans an mich gebrochen, an den ich mich in meiner sündhaften Jugend hingegeben hatte. Ehre sei Jesus und Maria!
DRAGO VAGRO kam mit uns zum Seminar. Ich kannte ihn nur flüchtig, aber wir sind uns näher gekommen durch Ihr Seminar. Hier ist sein Zeugnis:
„Ich bin 53 Jahre alt. Ich wohne und arbeite in Osijek. Im August hatte
ich eine Ultraschalluntersuchung wegen Prostataproblemen. Meine Prostata
war vergrößert. Der Urologe sagte, dass man in dieser Phase
sogar Schlimmeres erwarten könne und er erwähnte dass in Zukunft
wahrscheinlich eine Prostataoperation nötig sein würde. Die Medikamente
die er verschrieben hat, haben nicht geholfen. Ich habe gehört, dass
Pater James Manjackal nach VISKOVO, in der Nähe von Rijeka, kommen
würde, um ein charismatisches Seminar zu halten.
Ich habe das Ereignis so verstanden: Der lebendige Herr geht vorüber,
ich muss dorthin gehen und ihn berühren.
Es geschah, dass mein Verständnis stimmte. Am zweiten Tag, nach
dem Empfang der Hl. Kommunion, habe ich mit ganzer Seele und mit ganzem
Herzen zum Herrn gebetet...
Dann, spürte ich, ganz deutlich, eine Kraft fährt über
den Magen, über den kranken Teil meines Körpers. Zwei Monate
danach war ich wieder beim Urologen und ein Test wurde gemacht (transrektale
Ultraschall – TRUS) und danach sagte er: Sie werden überrascht sein,
wenn ich Sie über den Zustand Ihrer Prostata aufkläre. Eine Operation
ist nicht notwendig, die Prostata ist nicht nur gut, sondern ausgezeichnet,
die Größe ist so wie sie sein sollte. Freuen Sie sich!
Dank sei dem Herrn Jesus Christus und seiner heiligen Mutter Maria
dafür, dass sie mich vom Bösen befreit, und mir Gesundheit und
große Freude geschenkt haben.
Ich werde die Charismatischen Seminare von Pater James weiterhin besuchen,
weil ich weiß, dass wenn ich mit starkem Glauben komme, die Reisen
sich lohnen werden.
Drago Vagro – Osijek
Lieber Pater James, Drago hat am 4. 12. 2005 beim charismatischen Seminar
in Velika Gorica Zeugnis von seiner Genesung gegeben, und sein Zeugnis
wird wahrscheinlich in der nächsten Ausgabe von der charismatischen
Zeitschrift «Rhema» gedruckt werden. Die Zeitschrift erscheint
jeden zweiten Monat in Zagreb.
Wir sehen uns jeden Tag bei der Heiligen Messe und sprechen oft von
Ihnen. Wir senden Ihnen unser Foto, sowie unser Zeugnis in kroatischer
Sprache.
Wir gehören jetzt Ihrer Gebetskette an, und wir kämpfen mit
Gebet für Ihren Dienst und Ihr Apostolat.
Wir können es kaum erwarten, bis Sie wieder nach Kroatien kommen,
und wir hoffen, wir werden nicht lange warten müssen!
Gott segne Sie und Danke! Preiset Jesus!
Mario Lovrinèevic und Drago Vagro
Achim Füssenich, Freiburg (Deutschland)
Lieber Pater James,
Ich möchte Zeugnis ablegen von meiner Heilung bei Ihren Exerzitien
in BASEL 2004.
Vor den Exerzitien litt ich unter Bronchitis und hatte regelmäßig
Kopfschmerzen. Durch Ihre Gebet und durch die Kraft unseres gnädigen
Herrn Jesus Christus wurde ich geheilt. Ich habe das zu der Zeit nicht
wahrgenommen, aber nach ein paar Wochen fiel mir auf, dass ich keine Kopfschmerzen
mehr hatte.
Die Bronchitis war noch da, aber ich musste nicht mehr husten. Welch
ein Erleichterung! Hallelujah! Preist den Herrn!
Möge Gott Sie segnen, und die Mutter Maria Sie immer beschützen!
Achim Füssenich, Freiburg (Deutschland)
P. Raymond Marie
Fünf Jahre lang litt ich an einer Gesichtsneuralgie. Zuerst dachte ich, es kommt von einem Zahn, deshalb habe ich den Zahn ziehen lassen, aber die Schmerzen kamen wieder. Ich hatte Schmerzen an der rechten Seite meines Gesichts bis oben am Kopf, immer. Ich konnte meinen Kopf nicht unter die Dusche halten oder meine Wange waschen, noch konnte ich die empfindliche Stelle berühren. Ich ging wieder zum Zahnarzt, der widerwillig noch einen Zahn zog. Während einer Pilgerfahrt nach Medjugorje, wussten die Pilger nicht wie sie meine Schmerzen lindern sollten. Wieder wurde ein Zahn gezogen, aber die Schmerzen blieben. Dieser Schmerz machte mich müde und traurig. Ich dachte, dass ich, wie die Hl. Therese von Lisieux oder Martha Robin, Jesus am Kreuz meine Schmerzen aufopfern müsste. Wieder wurde ein Zahn gezogen -- der Vierte. Dann gab mir ein Freund die Adresse eines Chirurgen der versuchen wollte, einen Nerv zu betäuben. Ich hatte einen Termin bei ihm am 2. September 2005.
Dann lud mich ein anderer Freund ein, zusammen mit meinem Bruder P. Pierre, an Exerzitien mit Pater James Manjackal vom 25. bis 28. August in TROIS EPIS teilzunehmen. Am Donnerstag Abend betete P. James um Heilung für viele Menschen. Am Freitag war ich mit den vielen Beichten sehr beschäftigt, und am Abend während des Gebets um Heilung, fing P. James an, die Namen von Leuten auszurufen, die an Krebs, Arthritis, Lungenkrankheiten, Rückenschmerzen, Nasenbluten, usw. litten. Da ich sehr müde war, dachte ich, ich würde ins Bett gehen, und dann plötzlich hörte ich P. James meinen Namen in gutem Französisch ausrufen: „Raymond“! Ich habe zusammen mit den 600 Menschen die dort versammelt waren, Gott gepriesen. Ich ging zum Zimmer und mein Bruder kam und fragte mich: „Was ist mit dir geschehen, dein Name wurde ausgerufen?“ Plötzlich merkte ich, dass ich gar keine Schmerzen mehr hatte. Meine Neuralgie war vollkommen geheilt. Ich berührte meine Kopf, meine Wange, ich spürte keinen Schmerz. Mein Bruder Pierre gab mir einen kleinen Klaps auf die Wange und ich spürte keinen Schmerz. Die ganze Nacht habe ich gut geschlafen und am Morgen stand ich unter der Dusche mit aufrechtem Kopf, ohne Schmerzen. Alleluja Jesus hat mich geheilt!
Als ich von den Exerzitien zurück kam, rief ich im Krankenhaus an, um die Operation am Nerv abzusagen. Ich habe der Sekretärin des Chirurgen erklärt, was bei den Exerzitien geschah. Mein Bruder wurde auch von seinen furchtbaren Rückenschmerzen geheilt, er nimmt keine Schmerzmittel mehr für seine Rückenschmerzen. Wir gehen beide und sagen allen überall, sie sollen zu Jesus gehen um Heilung, denn er lebt und Er heilt!
Pfr. Raymond Jaccard
20 Rue Megevand
F-25000 Besancon
Lieber Pater
James!
Es ist mir ein Anliegen, Ihnen ein ganz herzliches Danke zu sagen für Ihre Exerzitien. Ich danke Ihnen für die gute Beichte, für das Gespräch, für Ihr Gebet für uns sowie für die bewegenden Messfeiern. Auch Ihre klaren und tiefgründigen Worte in den Vorträgen haben mich sehr berührt.
Mir ist hinterher
bewusst geworden, das Sie mein Leben mit zwei überaus wertvollen Geschenken
bereichert haben:
1. Das erste
ist das ganz neue Erleben der Eucharistie, das mir durch das Feiern der
Messe mit Ihnen möglich geworden ist. Ich hatte zwar früher nie
Glaubenszweifel bezüglich der Gegenwart Jesu in der Heiligen Eucharistie.
Als ich jedoch miterleben durfte, mit welcher Hingabe, Liebe und Heiligkeit
Sie die Messe feiern, durfte ich auf ganz neue Weise erleben, dass der
auferstandene Jesus wirklich da ist und ich Ihn in mein Herz aufnehmen
kann. So kann ich Ihm begegnen und dadurch gestärkt in mein Alltagsleben
zurückkehren.
2. Zum zweiten
konnte ich einen neuen Zugang zur Beichte finden. Viele Jahre lang war
die Beichte für mich ein äußerst unangenehmes Thema, mit
allen möglichen Ausreden hielt ich mich davon fern. Auf Ihren Exerzitien
bekam ich einen neuen Zugang zu diesem Sakrament, das mit einer allgemeinen
Bußfeier in der Gruppe nie verglichen werden kann. Ich muss aussprechen
können, was mich belastet. Die individuelle Lossprechung "Alle deine
Sünden sind dir vergeben" sind sehr heilsam und bringen eine grosse
Erleichterung sowie einen neuen inneren Frieden. Ich bin so dankbar geworden
für das Geschenk der Beichte, das es uns Katholiken ermöglicht,
im Namen Jesu einen neuen Anfang zu machen und mit der Kraft des Heiligen
Geistes weiter unseren Weg zu gehen.
Vor Jahren hatte ich Theologie, Philosophy, Psychologie und Pädagogik studiert und war somit sechs Jahre lang auf der Suche nach mehr Tiefe im Leben. Ich danke Gott für diese Zeit und für alles wertvolle Wissen, das ich daraus gewinnen konnte. Doch es blieb alles vielfach im Kognitiven hängen. In nur wenigen Tagen Ihrer Exerzitien hingegen konnte ich Jesus nahe kommen wie nie zuvor. Das Wissen über Jesus in meinem Kopf ist in mein Herz gerutscht. In meinem Herzen kann ich nun Jesus begegnen. Ich konnte eine Liebe zu Ihm finden, die ich mir davor gar nicht vorstellen hätte können. Sie prägt mein Leben, mein Gebet und das Feiern der Heiligen Messe. Es ist ein Geschenk, ein Schatz, den mir niemand mehr nehmen kann. Es ist wunderbar, mit diesem "Reichtum" im Herzen zu leben und ganz auf Jesus vertrauen zu können.
Ich danke Gott und preise Ihn!
Waltraud Juranek
Lieber Pater
James,
ich möchte
hiermit mein Zeugnis geben.
Am 21.Mai 2005 war ich in Schlierbach bei den Exerzizien. Und bekam dort ine Heilung. Ich hatte in der Lunge Methastasen. Ich hätte operiert werden müssen oder jeden Tag 5 Stunden Chemo inhalieren. Pater James legte mir die Hände auf und sprach ein Heilungsbebet. Abends bei der Hl. Messe sagte Pater James, Maria du bist geheilt. Vor 2 Monaten machte ich eine Gesundenuntersuchung. Da bekam ich die freudige schöne Mitteilung, dass die Blutwerte gut sind. Vergelt´s Gott tausendmal für das große Geschenk. Danke P. James dass sie für uns beten.
Maria Lehner
4841 Ungenach
Österreich
Mein Name ist Helga Weidner. Ich lebein Augsburg in Deutschland.
Vor sieben Jahren erkrankte ich an einer sehr seltenen Krebsart. Nach
einer ersten Operation im Jahr 1999 sollte 2001 eine zweite folgen, die
Ärzte waren um mich und mein Leben sehr besorgt.
Während eines Fastens von 40 Tagen träumte ich von GOTT.
In meinem Traum hörte ich SEINE Stimme: "Fürchte dich nicht,
vertrau mir, ich werde ich gesund machen!" Ich glaubte und entschied mich
so gegen eine Operation, aber es war nicht leicht. Bald bekam ich das Buch
"Eureka" von Pater James in meine Hände und nur kurze Zeit später
war es mir möglich selbst zu Pater James zu fahren. In der Heiligen
Messe nannte er meinen Namen und sagte von mir:"Helga ist geheilt!" Eine
wunderbare Bestätigung, die ich so dringend brauchte, auch für
die kommende Zeit. Von ganzem Herzen nahm ich meine
Heilung an. So bin ich geheilt: Danke JESUS und danke Pater James!!
Zwei Jahre später, als ich wieder einmal bei Pater James war,
durfte ich ein Zeugnis von der Wichtigkeit des Gehorsams gegenüber
der Kirche ablegen. Ich nahm homöopatische Medikamente. Eines Tages
hatte ich Zweifel deswegen und erfuhr, dass die Kirche von der Homöopathie
abrät.
Ich hörte auf die Kirche and trennte mich von der Homöopathie.
Auf diese Weise wurde ich befreit von und beschützt vor vielem und
bin so überzeugt von meiner vollkommenen Heilung an Leib Seele und
Geist! Ich vertraue auf JESUS und bin so dankbar! Meine Söhne Bernhard
(12) und Christian (6) und ich leben unser Leben mit
JESUS, mit SEINER Liebe, in SEINER Liebe und wir hoffen und beten,
SEINE Liebe in uns wird größer und größer!
Mit GOTT zu leben ist wunderbar!! Danke VATER ohne Ende!!
Helga Weidner
An der Dolle 28
86199 Augsburg
Germany
Lieber Pater James,
Wir möchten Ihnen Zeugnis geben, um Jesus zu preisen und ihm zu
danken für die Wunder die Er in unserer Familie tut.
Im Februar 2005 nahmen wir an ihren Exerzitien in Dübendorf, Schweiz
teil, wo Sie für uns gebetet haben um den Segen für unsere Ehe
und um das Geschenk eines Kindes. Wir haben wirklich geglaubt und das Kind
für uns in Anspruch genommen.
Es wurde wahr, im selben Monat segnete Gott uns mit einem Kind.
Tina hatte auch ein paar Probleme während der Schwangerschaft:
Oligohydramnie (zu wenig Fruchtwasser), Plazenta praevia und möglicher
Ventrikelseptumdefekt (VSD). Wir haben wahrhaftig geglaubt und zu Jesus
gebetet, er möge diese medizinischen Symptome heilen. Wir haben
auch Sie, Pater James, gebeten in diesem Anliegen zu beten, und Messen
zu opfern, und beim folgenden Untersuchungstermin beim Arzt war alles in
Ordnung.
Am 2. November 2005 wurde Sofia Maria geboren, ein gesundes,
kräftiges Kind.
Wir preisen und danken Jesus für das wunderbare Geschenk eine
Kindes. Wir beten täglich gemeinsam und wir gehen regelmäßig
zur Heiligen Messe. Wir beten für Sie, Herr Pater, und wir unterstützen
Ihren Dienst.
in Christus,
Pablo, Tina und Sofia Maria Pellizzoni
Milano (Italien)
Patrick
Ich war mit father James in Schio/ Italien, dem Wallfahrtsort:
Regina dell amore. Dort segnete uns father James in der Kirche, bei einer
Messe. Ich spürte und sah wie ein Lichtstrahl ganz ganz langsam und
gut beobachtbar für die inneren Sinne, von meiner Stirn in durch meinen
Kopf drang.
Bei den Exerzitien in Wien fühlte ich beim Heilungsgebet, wie
mein Bauch eine überaus sanfte Heilung erfuhr. Jedes mal wenn ich
dafür danke gehen alle Symptome weg und mein Kopf wird klar wie in
Kindertagen und mein Bauch wohlig. Es ist ein Ansporn immer dankbar zu
sein. Was will Gott auch mit Undank machen.
Patrick
Brunhilde
Turner
Bei den Charismatischen
Exerzitien die Pater James, vom 27. bis 30. Juli 2005 in Feistriz an der
Drau hielt, bin ich meinem Jesus begegnet, durch ein echte Bekehrung des
Herzens. Ich war immer hart gewesen in meinem Herzen. Aber das Wort Gottes,
das während der Exerzitien gesprochen wurde, hat mein Herz Tag für
Tag berührt. Ich hatte vielen Menschen, auch meinem Mann und meinen
Kindern, nicht vergeben. Am zweiten Tag der Exerzitien bat ich meinen Mann
um Vergebung und ich legte eine sehr gute Beichte ab. Ich habe mich auch
entschieden, meine Kinder um Vergebung zu bitten, weil ich sie nicht im
christlichen Glauben erzogen habe. Ich habe meinen Mann schlecht gemacht
vor den Kindern, und ich weiß, das war falsch. Der Heilige Geist
hat mein Leben total verändert. Ich habe sogar demjenigen vergeben,
der meinen Autounfall verursacht hat. Frieden und Freude sind in mein Herz
gekommen. Ich bin ganz geheilt von den Kopfschmerzen, unter denen ich lange
Zeit gelitten habe. Als Jesus durch den Heiligen Geist in mein Herz kam,
wurde ich eine neue Schöpfung und ich bin geheilt an Leib und Seele.
Als P. James für mich um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist
gebetet hat, fiel ich auf den Boden, und als ich wieder aufstand, fühlte
ich mich wie ein kleines Mädchen, mit Freude und Frieden. Ich preise
den Herrn, der lebt. Ich wünsche, dass alle Menschen in meinem Land
die Gelegenheit bekommen, diese Erfahrung der Bekehrung und des neuen Lebens
zu machen.
Brunhilde Turner
A-9500 Villach
Uferweg 30
Dominique
Gaquere
6. Juni 2005
Lieber Pater James,
Ich möchte
dem Herrn danken so viel ich kann für die Heilung, und ich möchte
auch Ihnen danken. Es war Ende September 2003. Ich möchte Ihnen danken,
Pater James, weil Sie sagten Sie würden für mich beten.
Vor den Exerzitien
ende September mit Ihnen Pater James, hatte ich vom Gebetskreis wo
ich wohne, ein Wort des Herrn empfangen. Sie beteten für mich wegen
dieser Krankheit, einem Tumor im rechten Hoden. Ich hatte einen Tumor im
rechten Hoden, und ich lebte die ganze Zeit in Angst. Beim Gebetskreis
bekam ich das Wort vom Herrn, „Der Herr ist mein Lobpreis“, oder genauer
gesagt: „Heile mich, Herr, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen;
ja, mein Lobpreis bist du.“ Jer. 17, 14). Gegen Ende der Exerzitien mit
Ihnen hörte ich mein Name mehrmals am Abend, „Dominique, du bist geheilt“,
aber ich wusste nicht ob ich gemeint sei, weil die Krankheit nicht genannt
wurde... also hatte ich Ihre SMS Nummer auf einem Tisch und ich schrieb
Ihnen eine Botschaft, in der ich Ihnen erklärte, wie ich darüber
dachte, ich wollte wissen, ob ich oder jemand anderer geheilt worden ist.
Dann habe ich Sie am Morgen angerufen und ich fing an Ihnen das zu erklären,
und Sie sagten, „Gehen Sie ins Krankenhaus, ich werde für Sie beten“.
Der Herr hat
mich durch die Hände des Arztes geheilt und diesen Tumor weggenommen,
und sie sagten es war ein Tumor aber sonst haben sie nirgends eine Spur
von Krebs gefunden. Der Tumor wurde entfernt, und man hat keine Spur mehr
von der Krankheit gefunden, auch nicht Monate später.
Ich war dort
zur Untersuchung vor ein paar Tagen, und der Arzt hat mir versichert, alles
ist O.K. Ich preise den Herrn von ganzem Herzen, und ich danke Ihnen dass
Sie da waren, und dass Sie versprochen haben, für mich zu beten.
Das hat mir
Mut gemacht.
Dank sei unserem
Vater im Himmel, dem Herrn und dem Heiligen Geist.
Nochmals danke
ich Ihnen, Pater James.
Preist den Herrn!!! Ich werde für Sie beten für die starke und süße Hoffnung die Sie geben.
Dominique Gaquere aus dem Norden Frankreichs
Edward
Rathkolb
I hatte über längere Zeit viel von P. James und seinen Werken der Evangelisation gehört, weil er viele Exerzitien in meiner Heimatstadt Graz gehalten hat. Ich hatte schon an einem Einkehrtag mit ihm teilgenommen, und ich sehnte mich danach an Exerzitien mit ihm teil zu nehmen, aber etwas hat mich blockiert und hielt mich zurück. Endlich kam ich zu diesen Exerzitien in Feistriz an der Drau am 27. Juli 2005. Bei diesen Exerzitien zeigte mir der Heilige Geist den „toten alten Mann“ den ich im innern mit mir herumtrug. Er war voller Sünden und toten Werken. Ich hatte schon seit sehr langer Zeit keine gute Beichte mehr abgelegt. Bei diesen Exerzitien konnte ich alle meine Sünden bereuen und bei P. James selbst beichten. Am Abend des zweiten Tages erlebte ich während der Messe den lebendigen Jesus in meinem Herzen, in dieser Nacht fragte ich mich warum die Schmerzen in meinem Knie nicht geheilt waren. Am folgenden Tag hat der Herr, während des Gebets um innere Heilung, durch den Mund von P. James meinen Namen ausgerufen. Am Morgen des darauffolgenden Tages hatte ich immer noch die Schmerzen als ich aufstand, aber ich habe sie mit Freude angenommen und ich habe Gott gepriesen, denn ich weiß, Gott hat Seine Wege und Pläne. Bei diesen Exerzitien hat Gott mein Leben verändert. Ich habe mich entschieden für Jesus zu leben und ihm nach zu folgen. Ich preise dich, Jesus, Dank sei dir, Jesus.
Edward Rathkolb
Zeppelinstr.
32
A-8055 Graz
Christina
Strohmer
Lieber Pater James!
Zuerst möchte
ich Ihnen für das Gespräch in der Sakristei im Marianneum (in
Wien) danken, bei den Exerzitien vom 16. bis 17. September 2004; vielen
Dank auch an Frau Gaby, Ihrer Sekretärin, die mir mit der Übersetzung
geholfen hat. Ich litt an einem Tumor in der Gebärmutter. Sie versprachen,
für mich zu beten.
Am folgenden
Abend nach der Heiligen Messe, beim „Heilungsgebet“ vor der Eucharistie
sagten Sie: Christina, deine Gebärmutter ist geheilt.
Ich habe diese
Heilung im Glauben für mich in Anspruch genommen, und habe Gott
gedankt. Ich war schon im Krankenhaus gewesen. Nach den Exerzitien, am
darauffolgenden Mittwoch, hat die Ärztin eine Ultraschalluntersuchung
gemacht und sie sagte mir: „Sie müssen nicht ins Krankenhaus und dass
ich geheilt sei“.
Halleluja! Ich lobe und preise und danke GOTT!!! Ich danke Ihnen, Herr Pater, ganz herzlich für Ihre Gebete! Jetzt bin ich seit einem Jahr ganz gesund. Ich habe mich entschieden, Ihrer Mission mit meinem Gebet und meinem Geld zu unterstützen. Möge der gute Herr Ihren Dienst der Verkündigung auf der ganzen Welt segnen.
Ihre
Christina
Strohmer
Manuela
und Sandra Hammer
Dear Pater
James
Mein Name ist Manuela und ich möchte Zeugnis ablegen. Meine Tochter Sandra und ich haben eine seltene Hautkrankheit. Bei mir sieht man äußerlich kleine Hauttumore und meine Tochter hat sie leider innerlich. Wir besuchten vor einem Jahr einen Heilungsgottesdienst in Maria Lanzendorf. Als wir Pater James sahen, wurde uns ganz warm ums Herz. Uns wurde Heilung versprochen und wir bekamen sie auch. Vor etwa 3 Monaten habe ich erfahren, dass die Tumore meiner Tochter kleiner geworden sind, obwohl das laut Ärzte nicht möglich ist. Lobet und preiset den Herrn.
Manuela und Sandra Hammer
Augustin
Rüttimann
Ich heisse mit vollem Namen Augustin und komme aus Arlesheim bei Basel
(Schweiz).
Vor ca. einem Jahr bin ich an akuter Leukämie erkrankt. Kurz nach dem Bekanntwerden dieser Krankheit fanden Exerzitien mit Pater James in der Pfarrei St. Anton in Basel statt, an denen ich auch teilgenommen habe (10.-13. Juni 2004). Pater James hat damals während dem Heilungsgebet meinen Namen aufgerufen ("Augustin you are healed"). Ich habe diese Heilung in einem Zeugnis beansprucht und Jesus gedankt dafür.
Jetzt nach einem Jahr (Mai 2005) bin ich erneut zu den Exerzitien von
Pater James in der Pfarrkirche St. Anton in Basel gekommen um meinem lieben
Jesus zu danken, dass es mir so gut geht, obwohl die Blutwerte schlecht
sind und ich noch nicht geheilt bin.
Aber ich kann gut schlafen, habe keine Schmerzen und habe guten Apetit.Die
Aerzte sind sehr erstaunt über meinen guten Allgemeinzustand. Zudem
möchte ich Jesus danken, dass ich überhaupt noch am Leben bin
nach einem Jahr, denn dies ist ein Wunder!
Während diesen neuen Exerzitien, hat mich Pater James während
dem Heilungsgebeterneut aufgerufen: "Augustin erfährt eine grosse
Heilung"! Ich danke Jesus ganz innig dafür und beanspruche diese Heilung.
PREISET DEN HERRN!!! Halleluja!!
Augustin Rüttimann
Hollenweg 24
CH-4144 Arlesheim
(Schweiz)
E.Mail: ruettimann.a@tiscalinet.ch
Elena
Ich heiße Elena, bin 25 Jahre alt, verheiratet, lebe in Linz
(Österreich), und bin gebürtige Kroatin.
Im Juni besuchte ich gemeinsam mit meinen zwei Schwestern die Exerzitien
in Thaya (A).
Eine Woche davor hab ich erfahren dass ich zwei Magengeschwüre
hab, also machte ich mich trotz meiner starken Schmerzen und den Depressionen
auf dem weg.
Am ersten Tag war ich nur ruhig und nachdenklich, bis uns Pater James
gesagt hat, wir sollen all unsere Schmerzen und Probleme Jesus übergeben.
Da fühlte ich mich auf einmal so erleichtert und zufrieden, dann wurde
mir bewusst alles hatte seinen Sinn.
Die drei Tage waren so wunderbar, ich konnte so viel essen und hatte
keine Schmerzen dabei.
Aber eines quellte mich noch, Pater James hat für Alles gebetet,
nur für das nicht, was ich erwartet habe. Doch am letzten Tag als
er für uns gebetet hat, sagte er: Ich bette für Kinderlose Familien,
sie mögen mit Kindern gesegnet werden, da wusste ich, dass meine Gebete
erhört wurden!
Zum Schluss hat uns Pater James gebeten Zeugnis abzulegen, ich bin sofort
voller Freude aufgestanden, und hab stolz mein Zeugnis verkündet.
Ich lobe und preise dich Jesus ….Halleluja ..
Gisela
Serrano
Münster, 9.7.2005
Still und scheinbar teilnahmslos saß ich in der vorderen Reihe. Gründe hierfür nicht mangelndes Interesse, sondern zunächst starke Hüftgelenks – (Totalendoprothese) und Knie – Gelenksschmerzen (Totalendoprothese), alles auf der linken Seite und Gelenksteife.
2) Eine Erziehung zur Disziplin und nur ja keine Gefühle oder „Schwäche“
zeigen.
3)Bin Konvertierte, die evangelische Kirche kennt diese Form von „Gottesdiensten“
nicht.
4)Bin konvertiert bei Jesuiten und späteren Kontakte zum Opus
Dei (Konservative strenge Orden)
Ich habe Heilung bekommen: Mein linkes bereits 2x operiertes Kniegelenk
ist beweglicher und annähern schmerzfrei geworden.
Ich bin dem Herrn unendlich dankbar für diese Besserung. Es gibt
noch andere Beschwerden die aufzuopfern sind. Gelobt sei Jesus Christus.
Gisela Serrano
Diana
Ich heiße Diana, bin 12 Jahre alt, seit dem Alter von 5 Jahren
trug ich eine Brille, ich hatte starke Schmerzen in den Augen. Letztes
Jahr hörte ich, dass viele Menschen bei den Exerzitien von P. James
auf Kurascek geheilt wurden. Dann gab mir einer meiner Freunde sein Buch
auf Kroatisch, „Gebet wirkt Wunder“. Als ich von den Exerzitien im Juli
dieses Jahres hörte, begann ich zum Herrn zu beten, um eine wunderbare
Heilung durch das Gebet von P. James. Zwei Wochen davor, während ich
betete, wurden meine Augen geheilt. Ich habe meine Brille weggeworfen,
jetzt kann ich alles deutlich sehen. Ich preise Jesus der mich direkt geheilt
hat. Jetzt weiß ich, dass Jesus immer bei mir ist und sich um mich
kümmert.
Diana - Slowenien
Nicolina
Ich heiße Nicolina und bin neun Jahre alt. Nach den Exerzitien
auf Kurascek im letzten Jahr, erhielt ich das Buch: „27 Charismatische
Gebete“ von P. James. Einmal als ich betete, spürte ich wie etwas
wie Dunkelheit von meinen Augen wegfiel und plötzlich sah ich die
Jungfrau Maria vor mir stehen. Sie sagte, ich sollte täglich das persönliche
Gebet verrichten. Jetzt wache ich jeden Tag genau um 5.30 Uhr auf, und
verrichte mein persönliches Gebet. Ich erfahre große Kraft im
persönlichen Gebet. Nach dem persönlichen Gebet, spüre ich
Gnade in allem was ich tagsüber tue. Ich danke und preise den lebendigen
Herrn der mich Beten gelehrt hat.
Nicolina - Slowenien
Halskrebs
geheilt
Ich heiße Monica und ich freue mich über die wunderbare
Heilung zu schreiben, die ich beim charismatischen Seminar von P. James
hier auf Kurascek, erfahren habe. Drei Jahre lang litt ich an Halskrebs.
Obwohl ich Medikamente einnahm, konnte ich weder sprechen noch singen.
Der Arzt hat Chemotherapie und eine Operation vorgeschlagen. Ich hatte
Angst vor einer Operation. Dann hörte ich von den charismatischen
Exerzitien von P. James, wo viele Menschen von Jesus Heilungen erfahren
haben. Beim Gebet spürte ich etwas wie Feuer meinen Hals berühren,
ich glaubte und habe die Heilung für mich in Anspruch genommen. Meine
Ärzte waren überrascht zu sehen, dass ich vollkommen geheilt
bin. Ich preise meinen lebendigen Gott! Ich habe mich entschieden, ein
heiliges Leben zu führen, das dem Willen Gottes entspricht, jetzt
bete ich täglich und gehe zur Heiligen Messe. Ich finde keine Worte,
meine Freude aus zu drücken, dass ich eine neue Schöpfung bin,
durch den Heiligen Geist. Täglich bete ich für P. James und seinen
Dienst.
Monica (Slowenien)
Ursula
Lieber Pater
James,
Ich freue mich
sehr, von Ihnen Post zu bekommen. Vielen Dank, auch vielen Dank für
Ihre Gebete.
Sie wollten
das Zeugnis von meiner Heilung von Migräne:
Ich heiße
Ursula Gebauer, bin 60 Jahre alt, verheiratet, habe 4 Kinder und 4 Enkelkinder.
Ich litt seit etwa 40 Jahren an furchtbaren Kopfschmerzen (Migräne),
zuletzt regelmäßig alle 10- 14 Tagen. Beim Heilungsgebet rief
Pater James meinen Namen aus: „Ursula wird von Migräne geheilt“.
Ich habe nicht geglaubt, dass ich gemeint sei. Bei der Anwesenheit von 150- 200 Personen in Basel 2004, wäre es möglich, dass es eine andere Person gibt, die Ursula heißt, die an Migräne leidet; außerdem, habe ich an diesem Abend nicht um Heilung gebetet. Am nächsten Tag rief Pater James unter anderen, wieder meinen Namen (obwohl er mich noch nie gesehen hatte): „Ursula wird von Migräne geheilt, warum zweifelst du?“ Jetzt spürte ich, dass er mich meinte, und ich war erstaunt. Während der Exerzitien konnte ich nicht Zeugnis geben.
In der folgenden Woche, zu Hause, hatte ich eine furchtbare Migräne, nach diesem Anfall, kamen diese furchtbaren Kopfschmerzen sehr selten, trotz Lasten und Stress. Seitdem sind 11 Monate vergangen, und ich leide sehr selten an Kopfschmerzen.
Noch ein Erlebnis: Im März 2005 litt ich eines Morgens an furchtbaren Kopfschmerzen. Aber mein Mann und ich wollten an diesem Tag vor dem Tabernakel beten. Ich habe mich wirklich zu diesem Ort geschleppt. Wir waren noch keine 2 Minuten in der Kirche, vor dem Tabernakel, als die Schmerzen aufhörten und nicht wieder kamen. Für mich war dieses Erlebnis eine echte Operation, --- Jesus, der Erlöser will, dass ich zu ihm komme, und ihm diese Zeit schenke. Aber tatsächlich gibt der Erlöser mir ein Geschenk.
Möge ER meinen Glauben stärken. Ich will ihm danken für die Heilung und wenn ich gelegentlich Schmerzen habe, will ich sie für ihn ertragen.
Preist den
Herrn!!!
Alphy
Ich heiße
Alphy und komme aus Houston, Texas. Nach dem Studium war ich auf der Suche
nach einer Anstellung. Ich bekam keine Arbeit, obwohl viele meiner Freunde
Stellungen bekamen.
Ich betete andauernd zum Herrn, und ging fast jeden Tag zur Kirche. Eines Tages als ich im Internet suchte, entdeckte ich die Website von Pater James. Ich erinnere mich an Pater James sehr gut, da er die ersten Exerzitien meines Lebens leitete. Das war in Bahrain, als ich ein Teenager war.
Also entschied ich an Pater James zu schreiben, dass er für mich bete, dass ich bald eine gute Anstellung bekomme. Ich schrieb Pater James eine Email am Mittwoch, 20. April. Ich habe keine Antwort von ihm erwartet, aber er hat sofort geantwortet. Er versprach zu beten, dass ich bald eine Arbeit bekomme, und dass auch der Gebetskreis für mich beten würde.
Und preiset den Herrn, am Freitag, 22. April, bekam ich einen Anruf von meiner Firma, dass ein Klient mich für einen Job in Philadelphia auserwählt hätte. Diese Arbeit war genau das was ich mir erwünscht hatte, und der Lohn war doppelt so hoch, wie ich es für den Anfang erwartet hatte.
Preis sei dir, Jesus! Danke, Jesus!
Ich schrieb an Pater James und dankte ihm für seine Gebete. Er schrieb mir, dass eine Frau vom Gebetskreis eine Vision gehabt hatte, dass ich eine Arbeit bekäme und dass sie in Philadelphia sei. Es war absolut wunderbar.
Vielen Dank Pater James Manjackal und dem Gebetskreis. Ich werde weiterhin für Sie und für Ihren Dienst beten.
Preist den Herrn!!
Robin
Mathew
Preist den
Herrn!
„Man brachte
Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene,
Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle“. (Mt 4: 24)
Dank sei Gott.
Ich heiße Robin Mathew, bin 17 Jahre alt und studiere am College –XI von Mumbai. Mehr als ein Jahr lang litt ich an Ohrausfluss. Im August 2003 wurde ich wegen Malaria ins Krankenhaus eingewiesen. Im Januar 2004 als ich die X. Standard besuchte, wurde ich wegen Typhus ins Krankenhaus eingewiesen. Seitdem litt ich ständig an Erkältungen und Husten, zudem hatte ich das Problem mit dem Ohrausfluss. Aus den oben genannten Gründen, hatten meine Eltern mich zu vielen privaten und öffentlichen Krankenhäusern gebracht. Nach den medizinischen Untersuchungen hatten jedoch alle Ärzte mir gesagt, ich sollte mich sofort operieren lassen. Dementsprechend hatten wir uns endlich entschieden, mich in ein Krankenhaus mit gutem Ruf in Mumbai einweisen zu lassen, zur Operation durch einen HNO Spezialisten.
Mittlerweile lud uns unser Onkel Herr T. K. Chacko ein, zur Charismatischen Konferenz die in Tilak, Chembur, Mumbai vom 11. bis 14. November 2004 stattfinden sollte und von Pater JAMES MANJACKAL, MSFS, geleitet wurde, mitzugehen und dort, auch nach der Entscheidung für die Operation teilzunehmen, denn für unseren Herrn Jesus Christus ist nichts unmöglich ... und so kam es, dass wir im Glauben mit meinen Eltern an der Charismatischen Konferenz teilnehmen sollten.
Ich durfte, zusammen mit meinen Eltern an den Exerzitien von Pater James Manjackal teilnehmen. Tausenden von Menschen verschiedener Kasten und Sprachen nahmen am Treffen teil, auch viele Kranken... die um ein heilende Berührung durch unseren Herrn Jesus beteten.
Beim Heilungsgebet von P. James Manjackal standen Hunderte in der Schlange und warteten dass er für sie betete, und ich war unter ihnen. Als ich an der Reihe war, betete P. James Manjackal für mich eine Zeitlang, er hielt meinen Kopf... um die heilende Berührung vom Herrn Jesus... dann sagte P. James Manjackal mir nach dem Gebet: „Du brauchst dich nicht operieren lassen, Jesus hat dich geheilt.“ Preiset den Herrn. Seit diesem Heilungsgottesdienst hatte ich kein Problem mehr mit Ohrausfluss oder häufiger Krankheit, bis jetzt,... und ich bin überzeugt, dass unser Herr Jesus mich berührt und geheilt hat, und dafür bin ich unserem liebenden Herrn Jesus immer dankbar... dafür lege ich vor der Welt dieses Zeugnis ab.
Danke Abba Vater... Danke Jesus... Danke Heiliger Geist... Danke Mutter Maria... Halleluja... Halleluja... Halleluja... Halleluja...
In Christus, mit Liebe und Gebet,
Robin Mathew
Bldg 203/Flat
2470, Sector-VI, C.G.S. Quarters
Antop Hill,
Mumbai-400037, INDIA.
Patricia
Dudoux
Im August
2003, war ich, zusammen mit zwei Freundinnen vom selben Rosenkranzgebetskreis
bei Exerzitien von Pater James Manjackal in Alsace, Frankreich.
Ich war sehr aufgeregt wegen der Exerzitien, weil ich vom großen Segen und den Heilungen die mehrere Personen bei solchen Exerzitien erlebt hatten, gehört hatte. Auf meinem Weg mit Jesus, habe ich seine heilende Berührung in den 80er Jahren erlebt. Jesus hatte mich von chronischem Husten geheilt. Daran hatte ich 18 Monate lang gelitten. Also habe ich mit großem Glauben im Herzen ernsthaft zu Jesus gebetet, mich wieder zu heilen. Ich betete um innere Heilung.
Am ersten Abend der Exerzitien, die in einer Kirche stattfanden, hat man nach dem Lobpreis um Heilung gebetet. Ich betete für meine Freundin die an Ohren und Magenerkrankungen leidet. Wir wurden angeleitet, die Hand auf die Person neben uns zu legen, und für diese Person zu beten. Ich war überrascht und erfreut, als mein Name ausgerufen wurde: „Patricia, Jesus heilt jetzt dein Herz.“ Ich hätte mir nie vorstellen können, dass mein Name ausgerufen werden würde, weil ich um eine geistige Heilung gebetet hatte. In dem Augenblick, spürte ich wie mein Herz sich weitete, mit geschlossenen Augen konnte ich, wie auf einem Bildschirm, sehen wie mein Herz sich sanft weitete. „Wie groß bist du, mein Herr und Erlöser!“ Ich hatte Jesus gesagt, wenn er möchte, dass ich meine Feinde liebe, wie er es tat, müsste er mein Herz heilen. „Preis sei dir Jesus für deine Güte und Barmherzigkeit! Diese Heilung hat meinen Glauben vermehrt, dass du wahrhaftig ein liebender Gott bist, und dass du mich liebst.“
Am letzten Tag der Exerzitien, während des Lobpreises, spürte ich eine Anregung. Zuerst war mir das nicht bewusst weil ich mit fröhlichem Singen und Lobpreis beschäftigt war. Es kam ein zweites mal und plötzlich erkannte ich, dass es eine Anregung vom Heiligen Geist war. Die Anregung, „Schau deinen rechten Ellbogen an“. Ich schob die Ärmel hoch und ich entdeckte, dass ein Tendonitis (Sehneentzündung) an der ich seit einigen Monaten litt, vollkommen verschwunden war. Vor den Exerzitien hatte ich mit dem Gedanken gespielt, den Herrn zu bitten das zu heilen, weil es mir viele Schmerzen verursachte. Ich hatte dagegen entschieden, weil ich dachte ich sollte den Herrn wegen solcher kleinen Leiden nicht bemühen, und dass ich es für meine Heiligung aufopfern sollte. Diese Heilung hat mich gelehrt, das es nichts gibt, was für unseren himmlischen Vater, der so unendlich gut ist und uns sehr liebt, zu belanglos wäre. Er will, dass wir ihn mit dem Herzen eines Kindes, um Heilung und Segen bitten.
Im Oktober 2004, war ich bei Exerzitien von Pater James in Lourdes. Während der Exerzitien erlebte ich viele Gnaden und Segnungen, eine davon war das Fasten. Ich hatte diese Gewohnheit seit einigen Jahren nicht mehr praktiziert, und ich war dankbar, das bei diesen Exerzitien zu tun. Am letzten Abend der Exerzitien wurde mein Name ausgerufen: „Patricia, der Herr heilt deinen ganzen Leib“. Die Verkündigung füllte mich mit Freude, zugleich war ich etwas verwirrt. Ich hatte wieder um innere Heilung gebetet, da ich keine schwerwiegende Krankheit hatte. „Meinen ganzen Leib“, dachte ich! „aber so krank bin ich doch nicht“. Ich wusste die Bekanntgabe war für mich, obwohl möglicherweise noch andere Patricias anwesend sein könnten. An jenem Abend lag ich im Bett und dachte darüber nach, da fühlte ich mich etwas ratlos aber glücklich, da fiel mir plötzlich auf, dass ich normal atmete, und nicht, wie gewöhnlich, nach Luft schnappte. Während der Exerzitien hatte Pater James ein paar Mal gesagt, dass Jesus viele Menschen mit Atemwegsproblemen heilt. Zu der Zeit dachte ich nicht, dass ich eine davon war. „Danke Jesus noch einmal, für deine Liebe und Barmherzigkeit. Ich lobe und preise dich Herr. Alleluja!“
Rita
Mühlecker
Heilung im
Traum
Zu einer Zeit da ich schwere Nierenprobleme (Schmerzen und Übelkeit, auch nachts) hatte – hatte ich einen Traum in dem ich Pater James gesehen habe, als er viele Menschen segnete. Auch ich habe seinen Segen erhalten. Dieser war so stark, dass ich aufwachte. Seitdem bin ich frei von allen Schmerzen und ich habe ein große Freude erlebt, die lange Zeit anhielt. Das selbe geschah zur Zeit geistiger Sorgen. Nach einer Segnung durch Pater James im Traum war alle Finsternis verschwunden.
Wir (mein Mann und ich) haben Pater James erstmals in Schwäbisch Gmünd gesehen, wo wir an Exerzitien mit Fasten und Schweigen teilnahmen. Was wir in jenen Tagen erlebten, übertraf bei weitem unseren Vorstellungen. Beim Kreuzweggebet am Karfreitag (es dauerte mehr als 4 Stunden) sind wir nicht nur Zeugen verschiedenere Heilungen geworden (einer unserer Freunde ist auch von starken Schmerzen geheilt worden), sondern wir wurden alle mit unbeschreiblicher Freude und Kraft erfüllt. Durch Pater James haben wir die Liebe Gottes sehr tief erleben dürfen – wie nie zuvor in unserem Leben. Bei allen folgenden Exerzitien bekamen wir Hilfe in einem anderen Anliegen, und wir gingen jedes Mal als neue Menschen nach Hause. Bei Exerzitien in Olten im September 2001 wurde ich von jahrelangen Rückenschmerzen (Skoliose) befreit – Preist und dankt dem Herrn!
Unsere Tochter Lucia lernte Pater James in Medjugorje kennen, nachdem sie sich lange Zeit geweigert hatte diesen Priester zu treffen. Dort war sie bei einer Heiligen Messe, bei der ein junges Mädchen von ihrer Bindung als Satanistin befreit wurde. Danach ging unsere Tochter zu mehreren Exerzitien von Pater James. 2003 war sie in Hassfurt dabei und einige Zeit später lernte sie ihren zukünftigen Mann kennen, der aus Hassfurt kommt!
Beim Heilungsgebet erhält Pater James auch Botschaften für die Teilnehmer des Seminars. Vor einem Jahr hörte ich die Worte: „Sei meine Zeugin“. Seitdem bekommen wir oft Kontakt zu Menschen die Information über Seminare von Pater James brauchen. Da können wir Zeugnis geben von den Heilungen und Bekehrungen die wir gesehen haben. Durch die Herstellung der Bibelsäckchen mit dem Wort Gottes, versuchen wir Geld für einen Seminaristen aus Indien zu sammeln. Beim charismatischen Gebetskreis der nach Exerzitien in Basel letztes Jahr gegründet wurde, werden die Anliegen von Pater James bei seinem weltweiten Dienst immer eingeschlossen.
Dank and Preis sei dem Herrn! Halleluja!
Rita Mühlecker
Gertud
Thiessen
Ich war eine
Gesellschaftstrinkerin. Erst habe ich nur ein Bier in gemütlicher
Runde getrunken, danach das zweite und dann folgte eines nach dem anderen
bis spät in die Nacht bis ich vollkommmen betrunken war. Am nächsten
Tag fühlte ich mich elend, musste ganz viel schlafen und konnte nicht
arbeiten. Nachdem ich mich den ganzen Tag erholt hatte, fühlte ich
mich am nächsten Tag wieder frisch, hatte gute Laune und wollte am
Abend etwas erleben. So ging es wieder los. Dies wiederholte sich
jeden zweiten oder dritten Tag. Ich wollte so gerne so nichts mehr trinken,
konnte es aber nicht.
Im März war ich bei Exerzitien mit Pater James in Menden, wo ich zum ersten mal seit fast 40 Jahren wieder gebeichtet hatte. Dort wurde ich vom Alkohol befreit. Seit dem habe ich keinen Alkohol mehr getrunken. Dies ist jetzt schon 2,5 Jahre her. Es fällt es mir überhaupt nicht schwer darauf zu verzichten, auch wenn alle anderen um mich herum trinken. Ich fühle mich wunderbar. Ich danke und preise den Herren. Halleluja!!! "
Dr. Susanne Thiessen
Ansgariusweg
5
22880 Wedel
Deutschland
Sigfried
und Elfriede
Lieber P. James!
Ich freue mich sehr dieses Zeugnis zu schreiben, damit die Menschen Jesus preisen mögen für die Wunder die er bei Ihren Exerzitien vollbringt. Wir haben beide Exerzitien mit Ihnen mitgemacht, haben unser Leben als Christen erneuert und haben geheiratet. Bei einem Einkehrtag in Graz, als um das Geschenk eines Kindes gebetet habe, haben Sie beim Heilungsgebet ausgerufen: „Gott segnet Sigfried mit einem Kind“. I habe geglaubt und ein Kind in Anspruch genommen, und bald danach geschah es. Nach drei Monaten wurde meine Frau schwanger und am 28. Januar 2005 wurde unser Kind Benedikt geboren. Wir beten gemeinsam jeden Tag und gehen regelmäßig zur heiligen Messe. Ich preise Gott für unser glückliches Familienleben. Täglich bete ich für Sie und für Ihren Dienst.
Sigfried und Elfriede
A-8413 Weinburg 120
Österreich

Zeugnis
von Waltraud und ihrem Sohn Simon
Im Februar 2005 kam ich zum ersten Mal zu Exerzitien von Pater James
in Innsbruck, um um Heilung für unseren bald 5-jährigen Sohn
Simon, der das Down-Syndrom hat, zu beten. Pater James legte ihm - sowie
seinen beiden Brüdern und uns Eltern - die Hände auf und betete
für ihn. Innerhalb weniger Wochen machte Simon auffallende Fortschritte
in seiner Sprachentwicklung sowie in seiner geistigen und motorischen Entwicklung.
Das fiel nicht nur uns selber auf, sondern auch seine Therapeutinnen, seine
beiden Kindergärtnerinnen sowie Ärzte äußerten sich
positiv zu seiner wörtlich "ungewöhnlich guten Entwicklung, zu
seinem Entwicklungsschub", den er getan hatte. Simon spricht jetzt auffallend
gut, er kann sich in ganzen Sätzen ausdrücken, hat einen großen
Wortschatz und spricht sehr deutlich, was für ein Kind mit Down-Syndrom
nicht selbstverständlich ist. Er ist geistig so wach, dass er uns
immer wieder in Staunen versetzt.
Vorige Woche mussten wir zu einer Augenuntersuchung gehen in der Erwartung,
dass Simon nun eine Brille bekommen wird, wie es vor einem halben Jahr
prognostiziert wurde. Simon hatte am rechten Auge aufgrund eines Hängelides
eine Sehschwäche und mußte für 6 Stunden am Tag sein linkes,
besseres Auge zukleben, um das schwächere zu trainieren. In den letzten
Monaten hatte er sich strikt geweigert, sein Augenpflaster zu tragen, was
normalerweise eine weitere Verschlechterung zur Folge hätte. Zum Erstaunen
aller wurde bei der Untersuchung nun festgestellt, dass sich seine Sehkraft
beim rechten Auge verdoppelt hat und somit seine Sehschwäche vollkommen
geheilt ist! Preiset den Herrn!
Besonders beeindruckend aber ist seine für ein 5-jähriges
Kind ungewöhnliche Spiritualität. Sein kindliches Herz ist so
offen für Gott wie es sich viele nur wünschen können. Er
liebt es zu beten, geistliche Lieder zu singen und über unser gemeinsames
Gebet hinaus betet er mehrmals am Tag mit offenen Händen, oft mitten
im Trubel, mitten im Spiel, ein einfaches "Danke Jesus ...". Manchmal erklingt
am Morgen früh aus seinem Zimmer schon ein "Halleluja" oder er kommt
mit seinem Wandkreuz daher und betrachtet es gemeisam mit einem Jesus-Buch.
Dass Jesus am Kreuz gestorben ist, beschäftigt ihn sehr, doch er betont,
"jetzt lebt Er wieder".
Die Exerzitien von Pater James hatten aber nicht nur bei unserem Simon, sondern bei der ganzen Familie deutliche Spuren hinterlassen. Seit mehreren Jahren litt ich an oft starken Schlafstörungen, die mir viel Kraft für den Tag raubten. Ich durfte Heilung erfahren und kann nun regelmäßig tief und erholsam schlafen! Am Morgen wache ich nun früher auf und pflege mein persönliches Gebet, das mir sehr wichtig geworden ist und für mich Kraftquelle und geistiges Fundament für den ganzen Tag ist. Ich konnte auch eine charismatische Gebetsgruppe finden, in der ich noch nie gekannte Gebetserfahrungen machen darf. Ich fühle mich begleitet und gestärkt vom Geist Gottes und bin erfüllt mit großer Freude und Tatendrang.
Auch auf unsere Ehe und Familie hatten die Exerzitien einen großen positiven Einfluß. Nach 21 Jahren gemeinsamen Weges, 15 davon verheiratet, durften wir eine Vertiefung unserer Liebe zueinander erleben. Wir sind als Familie gestärkt worden und bemühen uns vermehrt um unser gemeinsames Familiengebet mit unseren drei Kindern. Unser Glaube hat einen neuen Stellenwert und eine neue Tiefe gewonnen, unsere Beziehung zu Jesus ist lebendig geworden und prägt den Alltag eines jeden von uns.
Die Worte und Gebete von Pater James brachten uns eine große,
in dieser Form noch nie erfahrene Nähe zum dreifaltigen Gott, von
dem wir uns nun begleitet wissen dürfen. Entscheidend dafür aber,
dass wir unser Herz öffnen und Gott in Jesus und dem Hl.Geist hereinlassen
und wirken lassen können, war die Beichte. Sie wirkte sehr befreiend
und wurde für mich wie zu einem Einfallstor der Gnade. Wir erneuerten
auch unser Eheversprechen und machten eine Lebensübergabe. Seither
leben wir sehr gelassen und befreit und können annehmen, was auf uns
zukommt, im Vertrauen, dass Jesus, dem wir unser Leben und alles übergeben
haben, uns in Liebe führt und begleitet.
Wir fühlen uns geborgen in einem göttlichen Plan und sind
überzeugt davon, dass gerade unser behindert geborenes Kind zum Segen
für die ganze Familie werden wird.
Wir danken Gott für seine Gnade und für alle geistigen und
materiellen Segnungen. Lobet und preiset den Herrn!
Margrit
Lieber Pater
James!
Lange habe ich gezögert, mein Zeugnis schriftlich zu übergeben. Aber Deine Worte, lieber Pater James, und auch das Evangelium der gestrigen Heiligen Messe haben mich tief getroffen und mir wurde klar, dass es keinen Aufschub mehr duldet:
Ich heiße Margit, bin 50 Jahre und verheiratet mit Josef. Wir haben einen 25jährigen Sohn und leben in Kapfenberg.
Vor 6 Jahren bin ich an Krebs erkrankt. Ich hatte ein Sarkom im rechten Oberschenkel. Mir wurde die Muskelstränge, in denen sich dieser Tumor befand, entfernt. Ich habe die Strahlentherapie, die mir nach der Operation verordnet wurde, nicht gemacht und so waren die Prognosen der Ärzte nicht sehr gut, weil es sich bei diesem Tumor um einen sehr rezidiven (= immer wiederkehrend) handelt. Damals haben ich und meine Familie ohne Glauben und ohne Gott zu kennen gelebt.
Mit unendlicher Dankbarkeit schaue ich heute auf diese Zeit zurück, denn sie war notwendig, um mich auf den Weg der Umkehr zu führen, um mein „altes“ Leben zurück zu lassen und ein neues Leben mit GOTT zu beginnen. Ich habe damals erkannt, dass ein Leben ohne Gott nichts ist. Der HERR hat mich in seiner großen Barmherzigkeit berührt und mir die Gnade des Glaubens geschenkt und mich geheilt. So war es mir möglich, dass ich im Jahr 2001 zum katholischen Glauben konvertiert bin (ich war vorher evangelisch).
Durch Exerzitien mit Pater James in Kapfenberg habe ich dann erfahren dürfen, wie der Geist Gottes in mir wirkt: Er hat mir die Menschenfurcht genommen, sodass es mir möglich wurde, mich ganz offen und frei zu meinem Glauben zu bekennen – und das war anfangs für mich nicht so leicht. Auch mein Mann wurde berührt, sodass er mit mir den Weg des Glaubens geht. Aber ich habe damals auch körperliche Heilung erfahren: Nicht nur, dass dieser Krebs seit beinahe 6 Jahren nicht wieder aufgetreten ist; ich wurde auch von einer sehr schmerzhaften Folgeerscheinung der Muskelamputation geheilt: Es bilden sich oft nach Amputationen Schleimbeutel, die sich mit Flüssigkeit füllen, und bei mir war dies in der rechten Leiste der Fall. Das verursachte ziemlich starke Schmerzen, vor allem bei längerem Sitzen. Ich litt darunter ein Jahr lang und die Ärzte meinten, dass punktiert und abgesaugt werden müsste. Beim Heilungsgebet spürte ich dann die heilende Kraft Gottes über mich kommen und ich war von diesen Schmerzen befreit. Anfangs konnte ich es gar nicht so recht glauben, aber 2 Wochen später hatte ich meinen jährlichen Kontrolltermin im Krankenhaus und dort wurde mir bestätigt, dass sich diese Bursitis ( so heißt das in der Ärztesprache) vollkommen aufgelöst hatte und verschwunden war. Nun ist ein Jahr vergangen und ich bin noch immer schmerzfrei und gesund! PREISET DEN HERRN! DANK SEI DIR HERR!
Lieber Pater James, ich danke für alles was ich durch Dich erfahren durfte, für Deine Liebe und Deine Geduld, mit der Du uns immer wieder das Wort GOTTES nahe bringst und uns immer wieder aufs Neue aufrüttelst und uns zu lebendigen Zeugen unseres Glaubens machst.
Der HERR segne
und beschütze Dich! Halleluja!
In Verbundenheit,
Deine
Margit FRITZ
Schweighardtweg
12
Kapfenberg
margit.fritz@aon.at
17-05-2005
María
Vallejo-Nágera
Ich heiße Maria Vallejo-Nágera. Ich bin in Spanien geboren
worden und bin 40 Jahre alt. Ich bin Romanautorin. Dieses Zeugnis von Heilung
ist echt, es ist mir passiert und ich gebe mein Wort, dass es echt ist.
Als ich 20 Jahre alt war, bekam ich einige Zysten auf meinen Stimmbändern.
Diese Zysten kamen Zustande weil die Stimmbänder nicht richtig funktionierten.
Damals ging ich nachts gern weg, in die Kneipen und zu Partys, und natürlich
hat das in hohem Maß zur Vergrößerung der Zysten beigetragen.
Meine Familie hat mich zu einem sehr gutem Spezialisten gebracht, der
mir 2 Möglichkeiten zur Wahl stellte: 1) ich durfte einen Monat lang
nicht reden; 2) ich musste mich operieren lassen.
Ich entschied mich für die erste Möglichkeit, und das war
schwer. ( Um mich mit den anderen verständigen zu können,
musste ich immer eine kleine schwarze Tafel bei mir haben.) Nach dieser
langen Prüfung ging ich wieder zum Arzt, der mir bestätigte dass
ich geheilt sei, mir aber den Rat gab, das Sprechen mit einer besonderen
Art zu atmen zu lernen, andernfalls würden die Zysten wieder kommen.
Nach nur einem Monat waren die Zysten wieder da. Zu dieser Zeit war ich
jung, zornig und müde und ich wollte nicht mehr schweigen. Seitdem
sind 20 Jahre vergangen, währenddessen meine Stimme die ganze Zeit
brüchig, zittrig und schlecht war. Vor drei Jahren brachte mich eine
Freundin zu Exerzitien veranstaltet von der Katholischen Charismatischen
Erneuerungsbewegung. Meine Stimme war damals sehr schlecht und mein Arzt
hatte mir gesagt, dass die Zysten wieder fest gewachsen seien und dass
ich so schnell wie möglich eine Operation haben sollte.
Bei einer der Heilungsmessen spürte ich ein eigenartiges
Gefühl im Hals. Es war wie ein Kitzeln. Ich erinnere mich, dass ich
mich sehr stark auf das Gebet konzentrierte und, dass ich die Gegenwart
des Herrn in der Eucharistie sehr stark spürte.
Am nächsten Tag, als ich zum Arzt ging, um mir einen Termin für
die Operation geben zu lassen, war er mächtig erstaunt, als er entdeckte,
dass die Zysten verschwunden waren. Ich lächelte und schwieg. Nur
ich wusste, dass ich geheilt war. Der Arzt sagte mir voller Betroffenheit,
dass ich geheilt wäre, dass ich aber Unterricht nehmen müsste,
um richtig sprechen zu lernen, da sonst die Zysten wieder kommen würden.
Ich fing an, an diesem Unterricht teilzunehmen, aber nach einigen Monaten
ging ich wegen Zeitmangel nicht mehr hin. Einige Monate später kamen
die Zysten wieder. Und dieses mal kamen sie mit Heftigkeit.
Ich hatte viele Halsentzündungen in jenem Jahr, ich war immer
heiser. Das war eine große Störung in meinem Leben: wenn ich
an der Universität eine Vorlesung über meine Romane halten sollte,
hatte ich keine Stimme. Wenn ich an einem Fernsehprogramm teilnehmen sollte,
hatte ich keine Stimme; wenn ich ein neues Buch vorstellen sollte, hatte
ich keine Stimme. Niemand wusste wann oder wo mir die Stimme versagen würde.
Antibiotika waren normale Medikamente auf meinem Nachtisch. Ich wurde gereizt
und verzweifelt.
Ich erinnere mich an eine besonders schlechte Woche, wo ich mich wirklich
krank fühlte. Gerade in jenen Tagen schlug eine Freundin vor, zu den
Exerzitien von Pater James Manjackal in Santander (im Norden Spaniens)
zu gehen.
Ich ging hin und fand sofort Gefallen an seiner Verkündigung.
Nach ein paar Tagen und schon tief in den Exerzitien, lud uns Pater
James ein, seinen Segen um Heilung zu empfangen.
Ich ging zu ihm, und erklärte ihm mein Problem. Er war bereit
für meinen Hals zu beten und legte mir die Hände an den Hals.
Dann betete er im Sprachengebet und ich betete still. Ich bat Gott mich
jetzt endgültig zu heilen. Nach einigen Minuten sagte mir Pater James,
er würde ein Licht sehen das auf meinen Hals fällt. Das weiche
Licht des Heiligen Geistes umschließt alles in meinem Hals,
die Nasenlöcher, die Zunge, den Kehlkopf... ich spürte eigentlich
gar nichts. Tatsächlich ( bitte vergeben Sie mir, Herr Pater), dachte
ich, das wäre alles eine Erfindung von Pater James.
Nach einiger Zeit sagte Pater James Manjackal diese Worte: „Maria,
der Herr hat dich geheilt. Geh in Frieden.“ Ich ging wieder in meine Bank.
Ich war sehr verwirrt. Auf der einen Seite wollte ich verzweifelt an
die Worte von Pater James glauben. Andererseits, spürte ich keine
Besserung. Im Gegenteil: Die Schmerzen waren schlimm und die Stimme war
weg.
Am nächsten Tag ging ich betroffen nach Hause. Der Schmerz war
entsetzlich und ich konnte keinen Laut von mir geben.
In Panik rief ich meinen Arzt an, und er schimpfte mit mir, weil
ich nicht früher gekommen war. Es war schon einige Monate her dass
ich bei ihm war, und damals waren drei große Zysten schon fest gewachsen.
Diese Information war auf der Aufnahme auf seinem Computer ganz klar zu
sehen. Ich bin zum letzten Termin vor der Operation nicht gegangen (er
hatte eine Operation vorgeschlagen um sie (die Zysten) endgültig loszuwerden,
aber ich hatte Angst).
Widerwillig nahm er mich in seinen sehr engen Zeitplan hinein ( er
musste viele Patienten behandeln an diesem Tag). „Ich hab’s dir gesagt,
Maria, dass du dich operieren lassen musst, aber du hast nicht zurückgerufen.
Ich wusste, die Zysten würden wachsen. Jetzt hast du furchtbare Schmerzen;
komm sofort.“
Als ich die Praxis erreichte, war ich in Tränen. Ich hatte Angst
vor einer Operation. Ich war verzweifelt wegen diesem Problem, das mich
schon seit 20 Jahren quälte, ich war von Pater James enttäuscht.
War er vielleicht doch ein Scharlatan?
Der Arzt hat eine Minikamera durch die Nase in meinen Hals eingeführt.
Das ist ein Spezialgerät das sehr unangenehm ist, (es ruft Übelkeit
und Brechreiz hervor), ist jedoch sehr gut um festzustellen was da
unten los ist. Nach einigen furchtbaren Minuten der Untersuchung, war das
Gesicht des Arztes voller Betroffenheit.
Die Zysten dort in meinem Hals waren weg. Verschwunden.
Erstaunt, sagte der Arzt, dass er nicht verstehen könne wie die
Zysten verschwinden konnten.
Die Kamera zeigte auf dem Bildschirm des Computers 2 Stimmbänder
die sauber und perfekt waren.
„Was wird hier gespielt?“ fragte er...
Er schickte mich nach Hause und sagte mir: „Maria, ich verstehe das
nicht. Die Schmerzen sind durch eine Reizung ausgelöst worden, aber
es ist sehr seltsam... Die Zysten sind weg. Wieso? Geh nach Hause und suche
dir einen guten Logopäden, sonst verspreche ich dir: Sie werden wieder
kommen.“
Ich kam heim in Tränen und ging sofort zur Messe, um dem Herrn
für seine Lektion zu danken. Er hat mich geheilt, Pater James war
kein Scharlatan und ich hatte einen schwachen Glauben. Durch die Schmerzen
hat der Herr mich gezwungen zum Arzt zu gehen. ( Pater James hat bei den
Exerzitien darauf bestanden, dass wir das immer tun sollten, weil auch
die Hände der Ärzte vom Herrn gesegnet seien.)
Nur auf diese Weise konnte ich sicher sein, dass Er mich geheilt hat.
Nun war das Resultat vom Gebet des Pater James wieder auf dem Computer
sichtbar, kristall- klar.
Ich bin bis heute geheilt. Nur der Herr heilt. Nur Er weiß was
wir brauchen.
***
Zeugnis der Heilung von Marie-Bernadette Métifeu
7 rue Jean Codeau N°33
F-16800 Soyaux
Tél : 05 45 38 98 77
Heilung : 25. Juli 2002, Fest des Hl. Jakobus (James)
Ich habe täglich 2 Packungen Zigaretten geraucht. Es war wie eine
Droge. Ich habe den Kreuzweg gebetet, und bei der 10ten Station, ’Jesus
wird seiner Kleider beraubt’, habe ich Jesus gesagt, er solle mir alles
nehmen was mich hindert zu ihm zu kommen, außer meine Zigaretten.
Seit einem Jahr habe ich verstanden, dass ich mit dem Rauchen aufhören
muss, aber ich konnte nicht; ich hatte keinen Willen. In Potmain gab die
Jungfrau eine Botschaft; es schien als würde alles schnell gehen:
„ Aber betet, meine lieben Kinder, Gott wird euer Gebet bald erhören.
Mein Sohn wird von eurem Gebet berührt.“
Ich kam zu den Exerzitien um Pater James zu hören und auch um
Heilung zu erlangen. Ich wusste, der Herr würde mich heilen; ich wusste
nicht was für eine Heilung es sein würde, aber ich ging nicht
wegen der Zigaretten!! Am 24. Juli ging ich zur Beichte. Der Priester sagte
mir ich solle nach der Beichte mit dem Rauchen aufhören; das war eine
schwere Aufgabe für mich! Ich versuchte es den ganzen Tag, ein sehr
langer Tag! Ich bat die Armen Seelen im Fegefeuer für meine Zigarettensucht
zu beten, und ich versprach ihnen Messen lesen zu lassen, mit dem ersparten
Geld. Ich bat die Jungfrau so schnell zu wirken wie in ihrer Botschaft
versprochen.
Am Anfang der Exerzitien ging ich oft raus um zu rauchen.
Am 25. Juli, Festtag des Hl. Jakobus (James), Namenstag von Pater Manjackal,
und der Sterbetag von meinem Bruder und meinem Großvater. An jenem
Abend verkündete Pater James Heilungen von Tabak und Zigaretten. Ich
bekam die Heilung; ich musste bis zum Ende der Exerzitien nicht mehr rausgehen
und mich beim Rauchen verstecken. Ich rauche nicht mehr.
Der Herr heilt auch heute. Was für die Menschen unmöglich ist, macht Gott möglich.
Danke für alle empfangenen Gnaden.
Eliama
Jose
Lieber Pater James Manjackal,
Vielen Dank für Ihre Gebete! Ich glaube wir werden bestimmt bald
Wunder erleben. Meine Mutter heißt Eliama Jose. Sie litt an Diabetes
und sie hatte dauernd Nervenschmerzen am linken Bein. Sie wollte zur Untersuchung
zum Arzt gehen, aber sie sagte sie würde zu den Exerzitien mit Pater
James in Chembur gehen, und danach zum Arzt gehen. Am zweiten Tag der Exerzitien
riefen Sie ihren Namen aus, und sie war von den Schmerzen am Bein und von
der Schwere in der Brust geheilt. Als sie in der darauf folgenden Woche
den Blutzuckertest machen ließ, war der Wert normal. Als wir den
Arzt besuchten war er überrascht über die Ergebnisse meiner Mutter.
Sie hatte kein Diabetes mehr. Preiset den Herrn.
Mit freundlichen Grüßen,
Sherly
Ronny
Preiset den Herrn. Als ich zu den charismatischen Exerzitien mit P.
James am 12. November 2004 in Chembur ging, hatte ich viele Probleme zu
Hause, im Büro und mit meinen Freunden. Obwohl ich anfing in einer
nahen Kirche zu Gott zu beten, konnte ich keine Lösung finden für
meine Probleme. Durch die Vorträge von P. James wurde mir bewusst,
dass ich eine gute Beichte ablegen, und mich mit Gott versöhnen müsste,
um eine Lösung für meine Probleme zu bekommen., denn ich hatte
seit sechs langen Jahren keine gute Beichte mehr abgelegt. An jenem Tag
habe ich eine gute Beichte abgelegt und bis heute gehe ich regelmäßig
zur Beichte und ich sehe, dass der Herr alle meine Probleme löst.
Vor den Exerzitien hatte ich starke Rückenschmerzen gehabt, und es
fiel mir schwer auf dem Rücken zu schlafen oder früh aufzustehen.
Ich danke dem Herrn für die wunderbare Heilung meiner Rückenschmerzen.
Ehre sei Gott in der Höhe
Ronny_thomas23@hotmail.com
Shanty Jose
Shanty jose shanty74@yahoo.co.in hat geschrieben
„Ich bin Frau Thressian Joseph. Ich habe im November 2004 an ihren Exerzitien
auf dem Gemeinde Gelände(Mumbai) in Chembur teilgenommen. Ich war
seit 12 Jahren Diabetes Patientin, und jetzt bin ich vollkommen von Diabetes
geheilt. Nach den Exerzitien habe ich die Heilung von meinem Arzt bestätigen
lassen, und laut Laborbericht bin ich vollkommen von Diabetes geheilt.
Danke Herr.
Meine Adresse und Telefonnummer 0091-22-25103647
1/4 Vijay Nagar Sicicety Vidya Vihar West
Mumbai – 86
Indien “
Ivka
Preiset den Herrn!
Lieber Pater James, ich möchte hiermit mein Zeugnis geben.
12.Okt.2004
……LEBENDIGEN GOTTES WORT
….JESUS RETTETE MEIN LEBEN
Kroatien, Pula, August 2002
Ich war drei Jahre krank. Ich hatte einen Brusttumor und nach meiner
Brustoperation im Jahre 1999, hatte ich eine Stoffwechselstörung bekommen.
Depressionen, Ängste, Alpträume, Abwehrschwäche und
Erschöpfungen waren damals meine Begleiter. Paar Monate später
nach der Operation bekam ich wieder einen Tumor, den man aber nach ärztlichem
Rat, nicht mehr operieren sollte. Ich hatte starke Schmerzen gehabt. Seit
Oktober 2000 konnte ich weder gehen noch irgendetwas selbstständig
machen. Ich musste meine Arbeit aufgeben. Ich war bei vielen Ärzten,
in Krankenhäusern, Kliniken und habe verschiedene Therapiebehandlungen
ausprobieret. Es hat mir nichts geholfen. Zwei Jahre suchte ich nach Hilfe.
Noch betrübender war, dass ich damals meinen Glauben verloren hatte.
Ich konnte überhaupt nicht mehr beten und ich war sehr weit von mir
selbst, von Gott, Gebet und der Kirche. Ich hatte keinen Bezug zu meinem
früheren Glauben. Es war die Leere, die Dunkelheit und große
Unruhe. Meine Seele schreite und dürstete, ich schreite…....
Im Sommer 2002 schickte mir meine Schwester einen Artikel aus einer
kroatischen Zeitung, über ein Zeugnis von einer Frau, die an Ihrem
Seminar teilgenommen hatte. In der Zeitung stand auch, dass Sie das nächste
Seminar im August in Pula haben werden. Ich habe gespürt, dass ich
hinfahren muss. Nächsten Tag haben mich mein Bruder und meine Mutter
nach Kroatien gefahren. Ich wusste nichts über Sie und Ihre Seminare.
Als wir ankamen, konnte ich nur sagen – Ich danke Dir mein Gott, dass ich
hier bin. Jetzt kann ich auch sterben, wenn Du willst. Ich war so froh
und dankbar, dass ich dort war und das alles miterleben durfte. Das war
das schönste Erlebnis, das ich in meinem Leben erlebt habe. Ich fühlte,
als ob ich in der Zeit Jesus zurückgekehrt wurde. Gottes Worte flossen
in mein Herz, blieben und heilten mich.
Während Ihrer Predigt fragte ich Jesus, ob Er mich noch
liebt und bekam durch Sie Antwort: „Meine Tochter Ich liebe Dich, Ich habe
dich eingezeichnet in meine Hände“. Großes Glück erfüllte
mich und Friede kehrte zurück. Jesus hat mir alles verziehen und noch
mehr ließ Er mich wissen, dass Er mich liebt. Der Heilige Geist öffnete
mein Herz und ließ mich begreifen, dass ich ohne meinen Gott nichts
bin und alles was ich früher hatte und war, war Gnade Gottes. Der
Heilige Geist ließ mich menschliche Ohnmacht und Gottes Allmächtigkeit
erkennen. Ich begriff, dass mir Gott immer Wege gezeigt hatte, wenn es
schwer war, aber ich habe sie nicht erkannt. Meine Schreie hat Er gehört,
aber ich nicht Seine Antworten. Ich wusste und ich weiß, dass mir
Jesus und dieses Seminar mein Leben gerettet haben. Ja, Jesus ist mein
Retter. Ich danke Dir, mein verwunderter Jesus. Ich lobe und preise Dich.
Als wir nach Deutschland zurückkehrten, hatte ich einen Traum.
Ich träumte Sie. Sie haben, lieber Pater James, Jesus Gewand auf Ihrem
Arm gehalten und ich habe mich sehr fest an diesem Gewand gehalten. Unter
mir war schwarze Felsenkluft und ich wusste, dass ich nicht runterfalle,
weil ich mich fest an Jesus halte. Noch heute habe ich dieses Gefühl.
Ja, solange ich mich an Jesus halte, passiert mir nichts und ich werde
nicht untergehen und fallen.
Dieses Gefühl half mir, weiter zu leben. Jesus wischte meine Tränen
ab. Er nahm meine Angst. Ich habe große Gnade bekommen, dass ich
wieder beten kann. Danke Jesus.
…..JESUS HAT MICH NACH MEINEM NAME GERUFEN
Deutschland, Menden, März - April 2004
Als ich in die Kirche gekommen bin, habe ich Jesus gesagt „ Mein Herr,
ich bin hier, nur Du und ich. Mach mich ganz neu. Ich weiß, dass
Du alles neu machen kannst. Sieh, Du machst alles neu“.
Der liebe Gott gab mir die Gelegenheit, dass ich mit Pater James sprechen
konnte und dass Er für mich betete. Als Sie für mich anfingen
zu beten und die Hände auflegten, fragten Sie mich, ob ich rauche.
Ja, ich habe geraucht, obwohl ich so krank war, konnte ich nicht mit dem
Rauchen aufhören. Ich habe es mehrmals versucht, aber ohne Erfolg.
Ich habe mich damit sehr gequält, und ich dachte, wie kann ich für
meine Gesundheit beten, wenn ich nicht aufhöre zu rauchen. Sie sagten,
dass ich die Zigaretten wegwerfen soll, da sonst die Gnade Gottes nicht
zu mir kommen kann, wenn ich rauche. Sie sagten noch, dass ich beichten
und allen verzeihen soll. Als ich die Entscheidung getroffen habe, mit
dem Rauchen aufzuhören, spürte ich, dass ich nicht allein mit
dieser Entscheidung bin. Ich spürte, dass mir Ihr Gebet helfen wird
und dass Jesus mir zu Hilfe kommt. Ich habe große Wärme gefühlt
und fühlte, als ob ein „Berg“ von mir weggeht. So ein wunderschönes
Gefühl! Herrliches Gefühl! Ja, ich fühlte und wusste, dass
Jesus mich heilt.
Ich fühlte, dass Er von mir alle meine Probleme und Krankheit
nahm. Ich tat das, was Sie mir sagten; ich warf die Zigaretten weg, ich
beichtete und mit der Gnade Gottes vergab ich allen.
Am späten Abend, während des Heilungsgebetes, habe ich wieder
Wärme gespürt. Und ich fühlte und wusste, dass ich geheilt
bin. Kurz danach haben Sie gesagt:“„Ivka, du bist geheilt!“. Ich danke
Dir, mein Herr, mein Retter. Nächsten Tag hat Jesus wieder meinen
Namen gerufen und gesagt: „Ivka, du bist geheilt!“. Mein Herr schenkte
mir so viel Gnade. Ich bin ganz gesund. Dank Seiner Gnade - Ich nehme keine
Medikamente mehr, ich rauche nicht mehr und meine Mammografiebefunde (Röntgenaufnahme
der Brust) sind in Ordnung. Jesus gab mir ein neues Leben. Das Leben in
Licht, Frieden und Freude. Unser Gott ist ein allmächtiger Gott. Groß
und wunderbar sind seine Werke.
Jesus, Du König der Liebe, ich preise Dich und danke Dir.
Jesus ich danke Dir, dass ich die Möglichkeit hatte, Pater James kennen
zu lernen. Lieber Pater James, ich danke Ihnen, dass Sie für mich
gebetet haben. Gott segne und beschütze Sie.
Zeugnis vom Kämpfergebet
Ich hatte eine Abwehrschwäche. Drei Jahre hatte ich jeden Monat
eine starke Grippe gehabt und war ständig erkältet. Die
Grippe dauerte immer fast drei Wochen, so dass ich auch so lange im Bett
liegen musste. Ich konnte nichts machen, weil ich sehr viele Schmerzen
hatte. Ich war so schwach. Obwohl ich sehr viel dagegen unternommen hatte,
ging es mir nicht besser. Seit dem Februar 2004 bin ich im Kämpfergebet.
Seitdem habe ich keine Grippe und keine Erkältung mehr bekommen. Ich
danke Dir mein Jesus und preise Dich.
Meine Mutter hatte sehr schlechte Blutbefunde. Seit sie im Kämpfergebet
ist, sind Ihre Blutbefunde in Ordnung.
„Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich
viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können, er
werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen
für ewige Zeiten. Amen. (Epheserbrief 3, 20-21)
Danke Pater James, dass Sie für uns beten.
Im Gebet verbunden.
Ihre
Ivka Puskaric
Ivka.puskaric@web.de
Barbara
Heinsch
Im Mai diagnostizierte mir der Augenarzt eine Art Flecken in der Makula
des linken Auges. Dieser Flecken bedeutete der Verlust an Sehvermögen
an dieser Stelle, und ich sollte Vitamine einnehmen, die das Fortschreiten
bestensfalls stoppen oder zumindest verlangsamen würden, denn es gäbe
sonst keine andere Behandlung. Danach ging ich direkt zur Optikerin, die
mir die Diagnose bestätigte und mich außerdem einem Test mit
einem neuen Apparat unterwarf. Tatsächlich war an der betroffenen
Stelle ein Verlust des Sehvermögens von 50% festzustellen. Sie sagte
mir dasselbe wie der Augenarzt: Es könne nicht geheilt werden. Ich
war natürlich besorgt und nahm gehorsam die Vitamine ein, obwohl ich
leicht an deren Wirksamkeit zweifelte.
Im Juni beim Seminar von Father James in Barreda (Kantabrien; Spanien)
betete ich an dem Tag, an dem das Heilungsgebet stattfand, für die
Heilung von besagtem Flecken. Lange Zeit fiel mein Name nicht, und ich
dachte bei mir: “Auch wenn Fr. James meinen Namen nicht nennt, der Herr
geht nicht an mir vorbei, Er wird schon wissen, was Er tut, Er denkt an
mich.” So ließ ich nicht zu, dass mich negative Gedanken vereinnahmten.
Schließlich hörte ich, wie Fr. James sagte: “Barbara,
du bist geheilt. Das Licht des Herrn ist über dir.” In dem Moment
verspürte ich nichts, später auch nicht. Ich habe es einfach
nur im Glauben angenommen. Ich hörte auf, die Vitamine zu schlucken,
die ich auch eigentlich schon leid war. Einige Wochen später machte
die Optikerin noch einmal denselben Test mit mir, aber der Apparat zeigte
keinen Flecken auf. Sie war sehr überrascht und sagte: “Es ist alles
perfekt, aber ich werde das Ganze noch einmal wiederholen, weil ich weiß,
wie es vorher ausgesehen hat.” Das zweite Durchchecken brachte dasselbe
Ergebnis: Alles war in Ordnung. Preis dem Herrn!
Barbara Heinsch
Torrelavega (Spanien)
Milagros García
Ich habe an den von Father James Manjackal geleiteten Einkehrtagen
zur Erneuerung im Glauben mit meiner Gebetsgruppe Sinai aus Sestao (Nordspanien)
teilgenommen.
Seit Jahren bin ich in geistlicher Begleitung bei der Verantwortlichen
der Gruppe, mit deren Hilfe ich einen Prozess innerer Heilung durchgelebt
habe, in dem der Herr immer mehr die Wunden meiner Seele geheilt hat und
es immer noch tut. Deshalb waren mir die Vorträge von Father James
vertraut, eben weil er dieselben Schritte vollzog. Im Laufe dieser Tage
hat mich der Herr Schritt für Schritt vorbereitet, bis zum Moment
der Beichte, der Versöhnung und der Heilung.
In jenen Momenten hat sich mein ganzes Leben wie ein Film vor mir abgespult.
Es wurde mir deutlicher bewusst, wie oft ich im Irrtum gewesen war. Mein
Gott! Er gab mir die Gnade der Reue, als ich ganz klar meine Sünden
sah.
Am Samstag, während der Anrufung des Heiligen Geistes wie an einem
neuen Pfingsten, rief Father James beim Heilungsgebet im Namen Jesu aus,
dass “die Lahmen laufen, die Blinden sehen und die Tauben hören” sollten.
In dem Moment öffneten sich meine Ohren (ich leide an 40% Hörverlust),
als ob der beste Skulptor vorsichtig und peu à peu mit Hammer und
Meißel in meinem Ohr arbeiten würde, so als handele es sich
um eine Figur. Ich war dem Herrn für dieses Geschenk sehr dankbar,
und auch wenn das physische Gehör sehr wichtig ist, so setzte ich
alles daran, ihn mit dem Herzen zu hören.
Der Herr möge meinen Glauben, meine Hoffnung und die Liebe in
meinem Leben mehren, Er soll das Wichtigste sein.
Es war auch wichtig, dass mein Mann mitkam, und während Father
James ihm die Hände auflegte, spürte er eine große Betroffenheit.
Ich weiß, dass der Herr ihn in dem Moment angerührt hat, und
die Frucht davon wird sich uns zeigen.
Dank dem Father James dafür, dass er ein treues Werkzeug des Herrn
ist und an alle Leute, die diese Einkehrtage möglich gemacht haben.
Der Herr segne euch.
Milagros García
Sagrario
Aguirre
Sagrario Aguirre micahuerta@ono.com schrieb am 30. Juli 2004:
Lieber P. James,
Das ist mein Zeugnis:
Als man im Juni 2003 bei mir einen Bruch feststellte, erzählte ich dem Chirurg dass ich schon lange etwas hartes im unteren Bereich des Darmes beobachte, obwohl ich keine Schmerzen spürte. Bei der szintigraphischen Untersuchung entdeckte man dass ich einen Tumor am Eierstock hatte. Sie haben sofort operiert und festgestellt dass der Tumor bösartig war. Deshalb musste ich ein Chemotherapie Behandlung mit Abständen von drei Wochen zwischen den Behandlungen haben.
Einige Tage vor der Behandlung die am 19. August beginnen sollte, erhielt ich die Nachricht dass P. James Manjackal, ein Missionar des Hl. Franz von Sales, in einer Schule in unserem Ort, Santander, Exerzitien halten würde. Ich spürte einen starken Wunsch an diesen Exerzitien teilzunehmen. Am Morgen des ersten Tages hat man mir zum erstenmal die Hände aufgelegt. Donnerstag und Samstag beim Gebet um Heilung fing P. James an einzelne Namen auszurufen, und dann in Gruppen, zum Beispiel: vier Männer namens Juan sind geheilt, vier Frauen die Pilar heißen werden geheilt, und dann sprach er mit Schwierigkeiten, den Namen „Sa-gra-rio ist geheilt“ aus. (vielleicht ist dieser Name für einen Inder fremd). Ich muss bekennen dass ich die Bedeutung nicht erkannt habe, ich habe den Namen gehört als wäre es ein anderer. Erst als ich zu Hause angekommen war habe ich verstanden und ich habe den Herrn um Vergebung gebeten und habe Ihm gedankt.
Als ich meiner Familie und meinen Freunden alles erzählte, sagten
alle ich sollte den Ärzten nichts sagen und mit der Behandlung weitermachen.
Sie drängten mich zu zögern, obwohl ich der Meinung war dass
es eine Sache der Gerechtigkeit wäre Zeugnis abzulegen. Ich bat den
Herrn um Licht und mir kam der Gedanke, ich sollte im Internet die
Website von P. James anschauen und dort habe ich sein eigenes Zeugnis gelesen.
Das hat meinem Zögern ein Ende gesetzt. Als ich zu der Chemotherapie
Behandlung ging, sagte ich dass ich zuerst mit dem Arzt sprechen möchte.
Ich erzählte ihm was bei den Exerzitien geschehen war und fügte
hinzu dass er entscheiden solle was jetzt geschehen solle. Er war
sehr verständnisvoll aber er war der Meinung wir sollten mit der Behandlung
weitermachen. Ich habe die zwei folgenden Behandlungseinheiten bekommen
aber als die Untersuchung dann eine erstaunliche Genesung zeigte, bekam
ich bei der dritten Behandlung nur noch die halbe Dosis und danach bekam
ich keine mehr.
Sie sagten mir ich solle alle zwei Monate zur Untersuchung kommen.
Bei der drittletzten Untersuchung sagte der Arzt: „Ihnen geht’s sehr gut“
als er das Ergebnis der szintigraphischen Untersuchung sah. Bei der letzten
Untersuchung, am 28. Juni, sagte mir der Arzt: „Sie sind sehr gesund“.
Mein Hausarzt der das ganze verfolgt hatte, sagte mir „ Sie sind Gott sei
Dank vollkommen gesund“ als er das Ergebnis der Untersuchung sah.
Das ist mein Zeugnis, im Anhang ist mein Foto, ein freudiges Opfer.
Ich danke Ihnen nochmals, Herr Pater. Ich danke Gott für
Sie und für alle die Er dazu erwählt hat, uns mit Seinen Gaben
zu bereichern. Ich danke für all diese Gaben.
Sagrario Aguirre
URSULA ROHLING
Von: Ursula Rohling@aol.com
11. September 2003.
Lieber P. James,
Vor etwa 8 Jahren bekam ich 5 Tage nach einer Untersuchung in der Universitätsklinik Hamburg das Ergebnis: Parkinson. Ich war schockiert und immer wenn ich eine Person mit dieser Krankheit im Rollstuhl sah, überkam mich eine große Angst davor auf diese Weise sterben zu müssen.
Im April 2003 musste ich wieder zur Untersuchung und als der Arzt die Computertomographie anschaute, entdeckte er einen kleinen dunklen Schatten darauf. Dann sollte ich eine Kernspinresonanz Untersuchung machen lassen. Der Termin war ungefähr eine Woche später. Inzwischen hörte ich von Exerzitien mit P. James in Pfatter und ich ging zu diesen Exerzitien. Bei der Heiligen Messe bekam P. James Worte der Erkenntnis und er sagte: „Ursula wird von einer schweren Krankheit geheilt werden und auch von einer großen Angst befreit werden“. Als ich das hörte, nahm ich es im Glauben als ein Versprechen an, als Worte die Gott mir sagte, und ich habe Ihn gepriesen und Ihm von ganzem Herzen gedankt.
Als ich zurückkam ging ich zur Kernspinresonanz. Das Ergebnis:
Der Arzt sagte mir: es gibt nichts zu sehen, Sie haben kein Parkinson!
Ich kann nur sehen, dass Ihre rechte Hand und der Arm zittern. Wir werden
versuchen das mit einem neuen Medikament zu heilen. Ich ging nach
Hause und erzählte es meinem Mann, und wir dankten beide dem Herrn
für seine Güte und sein Erbarmen.
In dem Augenblick spürte ich eine große Befreiung. Ich bin
Jesus, unserem Erlöser und Heiland, so dankbar.
Viele Grüße und Gott segne Sie sehr. Ich hoffe Sie werden nächstes Jahr nach Hamburg kommen. Ich habe Eva-Maria und Antony Cardozo dieses Zeugnis erzählt und sie haben den Herrn auch gepriesen.
In Seiner Liebe beten wir füreinander.
Ihre
Ursula Rohling
Aumühle
Françoise
15. August 2004.
Liebe Gaby und P. James,
Ich heiße Francoise, bin Inderin aus Pondichery, verheiratet und
habe drei Kinder.
I lebe in Paris und bin Katechetin in meiner Pfarrei. Als mein Beichtvater
mich bat, diesen Dienst zu tun, lehnte ich ab mit den Worten: „Ich kann
den Kindern den Katechismus nicht lehren. Ich war in der Schule ein sehr
böses Mädchen und im Innern habe ich das Gefühl das Gott
mich nicht wirklich liebt.“ Er antwortete mir dass ich eine geistige Heilung
bräuchte. Ein paar Jahre später, bei einer Wallfahrt in Lourdes,
wünschte ich mir wieder getauft zu werden. Dieses Jahr erzählten
mir meine Schwestern, die auf der Insel Réunion wohnen von Pater
James. I habe mich zu den Exerzitien angemeldet.
Während dieser Tage, besonders als ich P. James meine Sünden
beichtete, legte er mir seine heiligen Hände auf den Kopf und betete.
I wurde neu geboren im Geist, ich war ein neuer Mensch. All meine Ängste
und Sünden sind verschwunden. Alleluia!
Danke Gott!
Jetzt wird mein Dienst nie mehr derselbe sein, und eines Tages wird mein Mann, der nicht an Gott glaubt, auch vom Heiligen Geist berührt werden. Ich bin mir sicher! Und ich bitte Sie, Herr Pater, bitte beten Sie für seine Bekehrung. Ich möchte eine Heilige Messe mit meinem Mann besuchen. Er heißt Jean-Ives.
Ich bete jeden Tag mit Liebe für Sie
Francoise.
Christine
Lieber Pater James, zu erst ein mal danke für ihre liebe Mail!!!
Sende ihnen das Bild mit meinem persönlichen Zeugnis. Ich habe
jahrelang an schmerzen an der Halswirbelsäule verbunden mit schrecklichen
Kopfschmerzen gelitten. Ich konnte meinen Kopf kaum bewegen. Die schmerzen
haben mir den schlaf geraubt. Tabletten und Infusionen brachten mir immer
nur für kurze zeit Erleichterung. Bis an dem Tag wo sie ins Pfahrhaus
zu Dechant Aichholzer bei dem ich Arbeite gekommen sind. Sie haben mir
schon im Pfahrhof die Hände aufgelegt da Sie merkten das ich schmerzen
habe.Als ich mit meiner Arbeit fertig wahr bin ich dann noch zur Kirche
runter gegangen und da haben sie mir nochmals die Hände aufgelegt
und für mich gebetet.Lieber Pater James ich danke Gott jeden Tag dafür
das er sie zu uns gesendet hatt.Ich habe seit dem noch nie Schmerzen
gehabt keine Tablette genommen!!!
Ich danke Jesus Christus und auch ihnen Pater James vom ganzen Herzen
für diese wunderbare Heilung. Ich schließe Sie jeden Tag in
mein gebet ein das unser Erlöser sie auf allen Wegen beschützen
möge.halleluja halleluja
Alles liebe für sie und Gottes segen
wünscht ihnen Christine
Dieter
Im April 2003 erlitt Dieter Hug einen HERZINFARKT. Als er im Krankenhaus
eine weitere. Herz-Attacke bekam war eine 4-stündige Herz-Operation
notwendig. Nach dieser Operation. Ging es Dieter sehr schlecht; er bekam
Fieber, Schüttelfrost und durchlitt eine schwere Krise. Seine Frau
Ursula bat mich um Gebet für Dieter. Ich betete in unserer Lobpreisgruppe
(wir verbinden uns geistiger weise mit den Gebeten von Pater James) um
die Heilung von Dieter. Noch am selben Tag wurde Dieter von den schweren
Symptomen seiner Herz-Krankheit plötzlich geheilt. Zum Erstaunen der
Ärzte und Krankenschwestern hatte er nun keine Schmerzen mehr und
konnte aufstehen. Die vollständige Genesung folgte und hält bis
heute an. PREISET DEN HERRN !
Offenburg, im August 04 i.A. Marianne Koger
Monika
Mein Name ist Monika, bin 45 Jahre alt. Ich habe Heilung in Münster
bei den Exerzitien in August 2004 erfahren. Ich bin befreit worden von
Depressionen, verschiedenen Ängsten, Traurigkeit und Selbstmordgedanken.
Ich bin sehr glücklich. Ich habe mein Leben Jesus übergeben.
Er soll mein Leben führen.
Ich möchte 2 Punkte besonders hervorheben.
1. Die Beichte: wie wichtig die Beichte ist. Ich
konnte in der Beichte 3 Personen, die mein bisheriges Leben geprägt
haben, vergeben. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe gelernt, wie
wichtig die Vergebung ist. Damit das Böse nicht in einem einkehren
kann, ist gut, immer den Menschen zu vergeben. Vergebung ist eine Voraussetzung
zur Heilung. Wie kann Gott mir meine Sünden vergeben, wenn ich meine
Mitmenschen ihre Sünden, Schwächen nicht vergebe. Es ist nicht
leicht, ich weiß, aber jeder Tag ist ein neuer Versuch und mit der
Gnade Jesus ist vieles möglich, ist alles möglich. Ich glaube
dran. Danke Jesus, ich preis dich Jesus, ich lebe dich Jesus.
2. Gefahr der Esoterik: Ich war von klein auf ein
sehr zurückhaltender, gehemmter, ängstlicher Mensch mit vielen
Minderwertigkeitskomplexe etc. Aufgrund des Zustandes bekam ich vor ca.
20 Jahren berufliche Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Einige körperliche
Erkrankungen folgten, u.a. eine Darmentzündung. Mein Leben war sehr
eingeschränkt. Nach längeren Drängen eines früheren
Klassenkameraden suchte ich eine Heilpraktikerin auf. Durch ihr kam ich
auf die esoterische Schiene. Der Anfang machte eine Bachblütentherapie,
die Bachblüten wurden ausgependelt. Es folgten: Akupunktur, Lesen
von esoterische Bücher (5 Tiber, Chakras etc.), Klassische Homöopathie,
Schüsslers Salze, Geistheiler und und und.......! Seit dem ich
die Bachblüten genommen habe, traten bei mir die Selbstmordgedanken
auf, es kamen weitere Ängste, Traurigkeiten, Anfechtungen von Teufel
etc. hinzu. Vor etwa 10 Jahren sah eine religiöse Person in meinem
Gesicht den Teufelskopf. Ich war total fertig, seelisch kaputt. Die Ängste
wurden noch stärker, ich ging nur mit Kreuz, Rosenkranz zur Bett.
Es war eine schreckliche Zeit. Was ist damals nicht wusste war, bei Kontakt
zu Esoterik, erfolgt automatisch eine unsichtbare Übergabe an den
Teufel. Er nahm Besitz von meiner Seele. Der Teufel legte mir Selbstmordgedanken,
Zerstörungswut ins Herz. Ich sollte von Brücken springen, mich
vorm Zug werfen, von Balkon springen etc. Er nahm mir die Freude am Leben.
Ich bekam sexuelle Probleme. Er versuchte mich, von Jesus wegzuziehen z.B.:
beten unterlassen, kein Interesse die Bibel zu lesen etc. Ich habe all
die Sachen in die Beichte gebracht, und der Beichtvater sprach ein Befreiungsgebet
über mich. In der Beichte und nach der Beichte habe ich viel geweint.
Mir sind die Fesseln gelöst worden und mir die Freiheit geschenkt
worden. Ich bin sehr dankbar. Ich Danke Jesus, dass er mich befreit hat.
Ich danke dir Jesus, ich preis dich Jesus, ich liebe dich Jesus.
Rolf
Schmeiser
Lieber Pater James!
Mein Name ist Rolf. Ich bin der Bruder von Marianne,die für Ihre Mission tätig ist. In der Zeit vom 10. - 13. Juni 2004 habe ich an ihren Exerzitien in Basel teilgenommen. Ich war nie ein schlechter Katholik, aber seit dieser Zeit bin ich ein neuer Mensch. Ich gehe mit meiner Frau seither jeden Sonntag zur Kirche und bete regelmäßig den Rosenkranz. Ich bin geheilt vom Bluthochdruck und Rückenschmerzen. Jeden Tag preise und danke ich dem Herrn und täglich höre ich die CD "rejoice in the Lord". Ich preise Jesus und danke ihm für alles was er für mich getan hat und künftig tun wird. Ich danke Jesus, daß er mich zu Pater James geführt hat. Ich freue mich auf Wigratzbad. Ich bete jeden Tag für Sie und Ihre Mission in der ganzen Welt.
Rolf Schmeiser
Wolfsgasse 8a
77654 Offenburg
Deutschland
Zeugnis von Nelda Schöfer
Vor 13 Jahren hatte ich im Hals eine Krebserkrankung. Ich brachte Jesus dafür sofort das Opfer des Dankes, weil ich wußte, daß er für die, die ihn lieben alles zum Besten werden läßt. Jesus hat mich geheilt. Aber erst nachdem Pater Manjackal beim Eheseminar meinen Namen nannte und sagte, dass ich geheilt bin, bekam ich den Mut und die Kraft von der Heilung Zeugnis zu geben. Bei diesem Seminar hat mich Jesus auch von einer Sünde befreit, die ich nicht als solche erkannen konnte. Pater James Manjackal betete auch für unsere Tochter um Heilung einer schweren Erkrankung am Fuß. Sie ist geheilt. Lob Preis und Dank sei Dir Jesus Du unser Erlöser und Heiland. Nalda Schäfer
Nelda Schöfer
Mitterlingweg 10
8055 Graz
Zeugnis von Manuel Macic
Hallo!
Ich möchte ein Zeugnis ablegen über einen Segen, den ich sicherlich auf die Fürsprache des Father James erhalten habe. Nach dem ich im Juni 2003 die Schule abgeschlossen habe, begab ich mich natürlich auf Arbeitssuche. Immer erhielt ich Ablehnungen. Selten gab man mir eine Chance. Wenn die Chance da war, und ich einen "Testtag" arbeitete, lag es entweder immer an mir oder an dem Dienstgeber. Immer kam etwas dazwischen. Nun geriett ich immer tiefe in die stagnierende Situation der Arbeitslosigkeit. Ich habe bei aber auch bei P. James meine Krise kundgetan. Nun eines Tages gingen mein Vater und ich spazieren. Wir kamen an einem Papier-Geschäft vorbei. Er meinte ich solle doch mal dort nach einen Job fragen. Naja, es ging alles schnell. Zuerst der Fragebogen, dann das Gespräch mit der Filialleitung, Schnuppertag, Gespräch mit der Rayonsleitung und schon hab ich begonnen dort zu arbeiten. Seit dem geht alles in meinem Leben wieder Berg auf. Ich habe wieder Kraft auch für andere Sachen zu sorgen, so z.B. Weiterbildung. Es bedeudet mir sehr viel, und ich bin Gott sehr für dieses Glück dankbar. Ich bin mir sicher, dass ich es Ihnen, Father James, und Ihren Gebeten diesen Arbeitsplatz zu verdanken hab. Alles passt in dieser Arbeitsstelle; perfekt! Möge Gott Sie und Ihre Mission reichlich segnen und Ihnen eine große Ernte bescheren ;-) LOBET UND PREISET UNSERN HERRN FÜR SEINE GRÖSSE UND GÜTE!
Gelobt sei Jesus Christus!
Manuel
Irène
und Jürgen
Lieber Pater James!!
5. Juli 2004
Am 15. Mai 2003 sagte mir mein Gynäkologe dass ich nie eigene Kinder
bekommen könne. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus hat mein Arzt
blockierte Eileiter bei mir festgestellt.
Damals sagte ich meinem Freund ich werde nicht aufgeben. Ich werde
alles moralisch mögliche unternehmen ein Kind zu bekommen auch wenn
die medizinische Experten mir sagen das sei nicht mehr möglich.
Damals habe ich angefangen im Internet nach möglichen Wegen der
Heilung zu suchen. Zu meiner großen Freude habe ich den Namen von
Pater James Manjackal und die großartige Website die er und sein
Team für verzweifelte Frauen wie mich betreiben. Auf jenen aufregenden,
hilfreichen Web-Seiten habe ich gelesen wie vielen Frauen er schon geheilt
hat indem er zu Jesus betete und Ihn um ein Wunder bat.
Im September haben mein Freund und ich ein Foto von uns und einen Brief
in dem wir unser Problem schilderten, an Pater James Manjackal geschickt.
Er antwortete uns und versprach für uns zu beten und Jesus zu bitten
es möglich zu machen dass wir trotz der negativen Diagnose der Medizin
ein Kind empfangen könnten.
Das Wunder geschah: Anfang November wurde ich schwanger. Meine kühnsten
Träume wurden wahr ohne zusätzliche Hormone oder Medikamente.
Die Natur und der Heilige Geist Jesu schenkten uns die beste Chance unseres
Lebens.
Im Juni haben wir geheiratet. Eine Woche später wurde das Unglaubliche
wahr. Unser Kind Daniela wurde am Freitag den 25. Juni 2004 geboren. Ein
wunderbares Mädchen, gut entwickelt mit 3,6 kg Gewicht und 51cm Länge,
kam in diese Welt. Das größte Wunder unseres Lebens ist wahr
geworden.
Mit derselben Intensität mit der ich Jesus für meine Schwangerschaft
danke, möchte ich Pater James Manjackal meine tiefste Wertschätzung
aussprechen. Er betete zu Gott Vater und dank seiner Fürbitte haben
wir die Gelegenheit und die große Ehre erhalten von Gott ein Kind
geschenkt zu bekommen. Wir wünschen Ihnen lieber Pater James für
die Zukunft dass Ihrer große Kraft und Ihre innige Beziehung zu Gott
Vater immer so stark sein mögen wie in unserem Fall.
Wir werden Sie immer im liebender Erinnerung behalten.
Irène und Jürgen Söchtig
Glattbrugg
Schweiz
Noah
von HIV und Lungenentzündung geheilt – Zeugnis seiner Schwester Catherina
Ich, Catherine, die Schwester von Noah schreibe dieses Zeugnis um den
Herrn für Seine wunderbaren Taten unter Seinem Volk zu preisen und
Ihm zu danken. Als ich hörte dass mein Bruder schwer krank war, ja
tatsächlich schon im Sterben lag mit der HIV Infektion und einer Lungenentzündung
welche die Lage noch schwieriger machte, entschied ich ihn nach Deutschland
zu bringen, nicht um ihn den erfahrenen Ärzten dieses Landes vorzustellen,
sondern um ihn dem größten Arzt, Jesus vorzustellen. Als Ärztin
kannte ich die Gefahr dieser Krankheit aber mein Glaube an Jesus ist stärker
als mein Glauben an den medizinische Beruf. Ich wollte dass er Jesus den
Heiland durch die Predigten von P. James Manjackal, der in Europa für
seinen Dienst der Heilung und der Verkündung sehr bekannt ist, erfährt.
Mein Plan war es ihn an seinen Exerzitien in Kevelar teilnehmen zu lassen
aber sein Zustand verschlechterte sich und er musste ins Krankenhaus gebracht
werden. Ich habe stellvertretend für ihn an den Exerzitien teilgenommen.
Als ich zu P. James ging und ihn bat ins Krankenhaus zu kommen und für
Noah zu beten, hatte er keine Zeit denn es warteten Hunderte von Menschen
auf ein Wort oder eine Berührung von ihm. Die Ärzte erlaubten
Noah nicht das Krankenhaus zu verlassen. Ich war nicht enttäuscht.
Ich war wie der „kämpfende Jakob“ im Alten Testament, der Gott nicht
loslassen würde bevor er ihn segnete. P. James versprach für
meinen Bruder zu beten und er versicherte mir das er geheilt werden würde.
Dann legte P. James seine Hände auf einen heiligen Priester, P. Pierre
der auch bei den Exerzitien war und gab ihm die Vollmacht einen Heilungsdienst
an meinem Bruder im Krankenhaus zu verrichten. Er sagte mir ich solle Noah
sagen er solle eine gute Beicht ablegen und im Stand der Gnade sein um
die Heilung durch das Gebet des P. Pierre zu empfangen. Ich war ziemlich
sicher Gott würde ein Wunder wirken. Wie von P. James bevollmächtigt,
legte P. Pierre die Hände auf und betete für meinen Bruder Noah
und es geschah ein Wunder! Nach zwei Tagen wurde mein Bruder vom Krankenhaus
entlassen. Jetzt ist er gesund und arbeitet in den USA. Der letzte Bericht
des Arztes wurde im Juni 2003 herausgegeben und besagte dass keine HIV
Viren mehr festgestellt werden konnten. Preiset den Herrn! Halleluja! Mehr
noch, ich bezeuge dass mein Bruder ein neuer Mensch geworden ist seit er
das Krankenhaus verlassen hat. Er hörte nach vierzig Jahren mit dem
Zigaretten Rauchen auf. Vorher hat er nicht geglaubt aber jetzt glaubt
er an Jesus, geht täglich zur Hl. Messe und betet viel. Mein lieber
P. James ich habe auch viele Gnaden erhalten bei Ihren Exerzitien, ich
werde später etwas darüber schreiben. Ich überweise Ihnen
regelmäßig jeden Monat etwas auf Ihr Konto für Ihre Mission.
Danke für Ihren Dienst an mir und meinem Bruder.
C,.Adapoe-Doamekpor M. D. Ph.D.
Diefflerstr. 175
D-66809 Nalbach
Deutschland
Zeugnis
– Kinder sind Geschenke Gottes!
Ich heiße Sheela , mein Mann heißt Thomas. Wir kommen aus Kerala, Indien aber wir wohnen jetzt in der Schweiz. Nach unserer Heirat bekamen wir acht lange Jahre keine Kinder. Kein Arzt konnte eine passende Behandlung oder eine Lösung finden die unseren Kinderwunsch wahrmachen konnte. Manche Ärzte sagten wir würden nie Kinder haben. Aber wir haben zu Gott um ein Kind gebetet. Wir waren bereit Gottes Wille anzunehmen, egal wie das aussehen sollte. Im Jahr 2000 traf ich P. James Manjackal bei Exerzitien in Wien, Österreich und ich bat ihn um das Geschenk eines Kindes zu beten. Er legte mir die Hände auf den Kopf und betete und mit einem Lächeln gab er mir diese Botschaft: „Sheela, der Herr Jesus schenkt dir nicht ein Kind, sondern zwei Kinder. Ich sehe ein Mädchen und einen Jungen.“ Ich habe ganz seinen Worten geglaubt weil ich weiß dass er ein Mann Gottes ist durch den viele Wunder geschehen. Seine Prophezeiung wurde wahr und wir haben jetzt zwei Kinder, ein zwei-jähriges Mädchen und einen acht Monate alten Jungen! Zusammen mit meinem Mann danke und preise ich den Herrn der auf die Gebete seiner geisterfüllten Diener hört. Wir beten täglich für P. James und seinen Dienst auf der ganzen Welt. Preiset den Herrn der Zeichen und Wunder vollbringt.
Sheela Thomas
Altmoos Str.17
8157 Dielsdorf
Schweiz
Raimund
Die Noten unseres Sohnes Raimund waren die letzten zwei Jahren nicht
die besten. Er hatte besonders mit Mathematik Schwierigkeiten. Eine Lehrerin
sagte mir einmal, er würde nie mehr als eine „3“ schaffen. Da dieses
Jahr die Abschlussprüfungen an der Realschule bevorstanden, waren
wir etwas beunruhigt als es immer wieder die Note „5“ gab.
Gegen Ende des Jahres 2003 hörte ich die Kassette über Lobpreis
von P. James Manjackal an. Ich fing an Gott für die Probleme und für
die Abschussprüfungen zu preisen. Raimund war einverstanden sein Bestes
zu tun und auch Gott um Hilfe zu bitten (statt zur Nachhilfe zu gehen).
Beim Halbjahres Zeugnis hatte er „4“ in Mathematik und seine anderen Noten
hatten sich auch gebessert. Er schaffte dann auch „3“ und auch mal „1“
bei einer Kurzprobe.
Bei der Abschlussprüfung schaffte er „2“ in Mathematik. Diese
Note wird jetzt im Abschlusszeugnis stehen. Preiset den Herrn! Er ist gut!
Lucy Pregel
Lindenweg 5
89287 Bellenberg
Deutschland
Stefan Talos
Beim letzten Seminar in Ljublijana in St. Joseph, nahm ich am charismatischen
Seminar von P. James Manjackal teil. Es war das erste mal dass ich einen
indischen Priester hörte. Ich war sehr krank und ich konnte mich wegen
meiner Rückgraterkrankung nicht ohne Krücken und Stützen
bewegen. Ich hatte starke Rücken- und Schulterschmerzen. Ich war von
vielen Ärzten behandelt worden. Beim Seminar glaubte ich dass Jesus
mein einziger Herr und Erlöser ist. Ich legte eine gute Beichte ab
und ich entschied mich Jesus nachzufolgen. Beim Heilungsgebet rief Pater
James: „siebzig Personen mit Problemen des Rückens und des Rückgrats
sind geheilt“. Ich glaubte und beanspruchte die Heilung. Sofort warf ich
meine Krücken weg und stand auf und pries Jesus. Es sind jetzt anderthalb
Jahren seit ich geheilt wurde. Ich freue mich dieses Zeugnis in Kurescek
zu geben, da P.James sein zweites Seminar in Slowenien hält.
Stefan Talos
Zg. Brnik 115
Cerkije 4207
Slowenien
MEIN
ERLEBNIS BEIM FEST FÜR JESUS – Nicolas Daum
Am ersten Tag vom Fest für Jesus in Graz, habe ich meiner Mutter nicht gehorcht und ich ging beim ersten Vortrag von P. James zum Fußballspielen mit den anderen Kindern. Meine Mutter hatte gesagt ich sollte mir den Vortrag anhören.
Ich war sehr beschäftigt mit dem Spiel und lief dem Ball nach.
Als ich ihn mit dem Kopf wegstoßen wollte stieß ich mit meiner
Nase gegen den Kopf eines anderen Spielers. Ich fiel zu Boden, meine Nase
blutete sehr stark und mir war sehr schwindelig.
Meine Mutter und meine Schwester Simone kamen sofort dazu und riefen
Dr. Richard, der entschied mich ins Krankenhaus zu bringen um feststellen
zu lassen ob die Nase gebrochen wäre. Meine Nase war verbogen und
er wollte dass die Ärzte sie wieder in die richtige Position bringen.
Als ich das alles hörte, hatte ich Angst.
Wir verbrachten vier Stunden im Krankenhaus und ich versäumte
den besten Teil der Exerzitien, das war das Programm für die Kinder.
Ich war so traurig. Als wir am Abend zurückkamen, fragte mich P. James
warum ich nicht bei seinem Vortrag war....
Ich habe mit meiner Mutter überlegt was ich aus der Situation
gelernt hatte:
1) Ich muss gehorchen wenn mir meine Mutter sagt ich solle etwas tun.
2) Ich muss den Herrn preisen für alles was geschieht
3) Ich muss Gott danken dass er mir den richtigen Weg gezeigt hat,
durch das was geschehen ist.
Am zweiten Tag hat P. James beim Heilungsgebet meinen Namen ausgerufen.
Da wusste ich dass der Herr meine Nase heilt und mich vom Schock von dem
Unfall befreit. Der Heilige Geist hat mein Herz mit Freude und Liebe erfüllt.
Claudia
L.
Zeugnis über meine Heilung.
Im April nahm ich teil an den Exerzititen von Pater James. Es war unter
normalen Umständen gesehen schon ein Wunder, dass ich an diesen Tagen
teilnehmen konnte.
Aussichten auf Urlaubstage waren aufgrund betrieblichen Umstände
fast unmöglich, auch andere äußere Gründe sprachen
dagegen.
Zwei Tage vor den Exerzitien erfuhr ich, dass meine Freundin kostenlose
Übernachtungsmöglichkeiten hatte, weil andere Personen abgesagt
hatten.
Die Urlaubtage gab ich Jesus ab; wenn er mich dabei haben wollte, möge
er mir die Türen öffnen.
So geschah es.
Am ersten Tag beim Heilungsgebet rief P. James Namen von Menschen auf
die von Gott geheilt wurden. Mein Gebet war sehr selbstbetont: er möge
auch meinen Namen aufrufen. Einen Moment später habe ich mich dafür
richtig geschämt, bat Gott um Vergebung für diese Haltung. Ich
kam mir vor wie der ungläubige Thomas. Und bat Gott erneut,
dass sein Wille geschehe.
Fast am Ende des Gebetes sprach P. James auch meinen Namen aus, dass
ich geheilt bin. Ich spürte so eine Freude und Erregung in mir, dass
ich gar nicht mitbekommen habe, dass es noch einen „Anhang“ gab: „Warum
zweifelst du?“. Dies erfuhr ich aber erst auf dem Nachhauseweg.
Während der folgenden Tagen habe ich gemerkt, dass ich eine große
Befreiung erleben durfte.
Gott hat mich von meinem Selbstmitleid freigemacht.
Und vor allen habe ich die Gnade des Glaubens geschenkt bekommen. Es
ist deutlich spürbar in meinem Gebet, und Situationen wie
Gott es verändert hat.
Immer wieder erfahre ich, dass meine Gedanken sich verändern,
bzw. sofort Kursänderung eintritt.
Für meinen Vorgesetzten habe Vergebung erfahren,(auch heute ist
es immer noch ein „Übungsfeld Gottes“ für mich ). Aber auch Barmherzigkeit,
die ich immer wieder neu zulassen muss.
Es ist mir offenbar geworden, dass Jesus an mir gehandelt hat, indem
er auch die Aggression, die ich gegen mich selbst gerichtet habe wegnimmt.
Die Familie meines Vaters, hat sich nach jahrelangen stillschweigen
bei uns gemeldet.
(Mit meinem Vater habe ich mich nach 8.Jahren „stille“ , wieder in
Verbindung gesetzt. Es ist schon allerdings vor 3.Jahren geschehen).
Gott hat großes an mir getan. Voller Spannung und Erwartung vertraue
auf darauf, was noch geschieht. Bin dankbar für das was Geschehen
und was da ist. Lob und Preis dir Jesus.
Danke P. James & den Mitarbeitern für Ihre Arbeit!
Gott segne Sie!
Zeugnis Marbach-France
MARBACH Marie-Agnes –46 Jahre
4 rue des Primevères
68500 GUEBWILLER
Frankreich
Guebwiller, den 28. Oktober 2003
Lieber Pater James,
Ich schicke Ihnen mein kleines Zeugnis.
Anfang 2003 erhielt ich Ihr Buch EUREKA direkt vom Herausgeber. Ich habe es nicht bestellt und niemand hat es mir als Geschenk geschickt. Ich habe nie eine Rechnung oder ein anderes Papier für diese Sendung erhalten. Zu dieser Zeit hatte ich noch nie von James Manjackal gehört. Das Buch war sehr interessant.
Eine kurze Zeit später erhielt ich ein Exerzitien Programm von Sr. St. Joseph aus Gueberschwihr. Ihre Exerzitien waren angesagt aber ich hatte keine Zeit, keinen Urlaub. Ich war nicht früh eingetragen. Aber später sagte mein Chef dass ich die Stunden die ich im Voraus gearbeitet hatte nehmen könnte und wir hätten Kurzarbeit. Ich glaube Jesus will dass ich zu diesen 4-tägigen Exerzitien gehe.
Gueberschwihr – Frankreich 16. bis 19. Oktober 2003
Am Samstag Nachmittag sagte Pater James: „Marie-Agnès preise
den Herrn“. Das war alles. Ich habe den ganzen Tag gebetet und gepriesen.
Am Ende der Exerzitien war ich frei, leicht wie ein Schmetterling, mit
viel Liebe, Freude und Frieden im Herzen. Ich hatte immer meine kleinen
Wehwehchen und ich denke das Heilung nicht für mich ist. Ich danke
Gott für die wunderbaren Tage die wir miteinander erlebt haben.
Gestern Abend, den 28. Oktober, wurde es spät nach dem Gebet mit
dem charismatischen Kreis haben wir noch lange geredet. Ich war zu müde
um zu duschen an diesem Abend. Gewöhnlich kann ich früh am Morgen
nicht duschen und auch nicht die Haare waschen. Mein Rücken ist so
steif und schmerzt so sehr dass ich mich nicht vornüber bücken
kann um die Haare zu waschen. Mir wird übel. An diesem Morgen dusche
ich, wasche meine Haare und schneide mir die Zehnägel ohne Probleme,
ohne Schmerzen. Mein Rücken ist geschmeidig und vollkommen schmerzfrei.
ICH DANKE DIR HERR JESUS UND ICH PREISE DICH!
Seit zwei Jahren habe ich einen geistigen Vater. Er sagte mir letztes
mal, ich sollte eine Gruppe suchen oder bilden mit Leuten meines Alters
und Gesinnung. Ich bin immer mit Menschen zusammen die viel älter
sind als ich und so fing ich an zu denken und zu leben wie diese alten
Menschen.
Bitte beten Sie für mich zum Heiligen Geist, dass ich eine gute
Gruppe finde mit denen zusammen ich geistig wachsen kann.
Danke. Gott segne Sie.
Ihre
Marie-Agnès
Helen-Heilung
Heilung aus der Ferne
Lazar Antony
Lieber P. James,
Wie geht es Ihnen? Durch die Gnade Gottes durch Ihre Gebete bin ich geheilt worden. Ich habe Ihre Anweisungen befolgt. Ich habe Jesus gedankt, und ich habe den Psalm 91 gelesen. Ich legte meine Hände auf meinen Bauch und ich betete wie Sie empfohlen haben. Die Schmerzen im Bauch sind jetzt weg. PREISET DEN HERRN. Gott segne Sie, P. James, wir sind sehr dankbar für Ihre Gebete. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
Helen
Dr. Caillet
Lieber Herr Pater,
Meine Frau und ich waren bei den Exerzitien in Verrières und wir möchten Ihnen danken für Ihre Lehre die auf das Wort Gottes gründet. Ganz besonders sind wir dankbar für Ihre Weigerung mit anderen Religionen und verschiedenen Arten von modernem Götzendienst Kompromisse einzugehen.
Während Ihrem Gebet wurde ich von Rheuma in der Schulter geheilt. Mein Schwager, der in Madrid wohnt und diese E-mail für Sie übersetzt, scheint von Diabetes geheilt zu sein, denn Sie haben die Heilung von Robert ausgerufen, für den wir während der Exerzitien besonders gebetet hatten.
Danke im Voraus
In Christus
Doctor Maurice Caillet, Mitglied von Catholic Writers Association
Suzana
Ivezic, Zagreb
Als Mitglied der Gebetskette bin ich verpflichtet Zeugnis zu geben
und das will ich jetzt tun. Es ist nichts außergewöhnliches
im vergleich mit den anderen Wundern die ich im Zusammenhang mit dem Dienst
von P. James gesehen habe aber ich schicke es trotzdem.
Ich heiße Suzana Ivezic. Ich bin 39 Jahre alt und wohne in Zagreb,
Kroatien. Ich möchte Zeugnis geben von der Gnade Gottes die durch
die Gebete von P. James in mein Leben gekommen ist. Damit Sie verstehen
können was Gott in meinem Leben getan hat, muss ich etwas von meiner
Vergangenheit berichten. Von frühester Kindheit an war ich immer sehr
melancholisch, einsam und traurig. Ich konnte mich nie einer gesellschaftlichen
Gruppe anpassen und der Gedanke an Vergnügen und Spaß was für
jedes Kind normal ist, kannte ich nicht. Als ich das Alter von 10-11 Jahren
erreichte wurde ich sehr depressiv.
Die Depressionen nahmen zu mit der Zeit, so dass sie bald zum Hindernis
für meine Leistungen in der Schule und für meine persönliche
Beziehung zu meiner Familie wurden. Außerdem hatte ich oft Selbstmordgedanken.
Gleichzeitig war ich ein sehr religiöses Mädchen, ich liebte
es, zur Kirche zu gehen, die Gebete und die Predigten zu hören, und
ich liebte es in der Bibel zu lesen. Jesus wurde zum einzigen Lichtstrahl
in meinem Leben. Aber in meiner Vorstellung war Jesus immer irgendwo ganz
weit weg, er ist auferstanden und in den Himmel aufgefahren und der Himmel
war für mich damals wirklich sehr weit weg. Über mehreren Jahren
hinweg ging ich täglich zur Kirche, manchmal sogar zweimal am Tag,
ich habe die Sakramente empfangen, was mir etwas Kraft gab, aber nichts
konnte mir wirklich helfen. Zur selben Zeit fing ich an zu denken Jesus
hätte die Kirche verlassen und ich fing an Jesus woanders zu suchen.
Ich dachte ich könnte Jesus in der New Age Philosophie finden. Natürlich
wurden meine Depressionen noch schlimmer, so dass meine Stimmung täglich
zwischen Traurigkeit und Verzweiflung schwankte.
Im Juli 2001 kam ich zum erstenmal zum Seminar von P. James in Zagreb.
Nach zwei Tagen beim Seminar wusste ich dass ich alles gefunden hatte was
ich je in meinem Leben gesucht hatte. Ich bin nicht eine Person die sich
leicht begeistern lässt, aber das war tatsächlich “das Wahre“.
Zum erstenmal in meinem Leben habe ich die Wunder erlebt, die nur der Heilige
Geist in Leben eines Menschen wirken kann. Das Reich Gottes ist wirklich
gekommen und es ist mitten unter uns. (Und es hat sich gelohnt darauf zu
warten!!)
Seitdem habe ich an vielen Exerzitien mit P. James teilgenommen und
ich bin ein Mitglied der Gebetskette der Gebetskämpfer. Das Resultat
ist dass meine Depressionen verschwunden sind. Ich kann ein normales Leben
führen, ich habe keine Selbstmordgedanken mehr, ich nehme die Lehren
der Katholischen Kirche ganz und gar an. Ich bin ganz freigeworden von
allen Verbindungen zur Esoterik. Zum erstenmal in meinem Leben fühle
ich mich der menschlichen Gesellschaft zugehörig. Ich spüre dass
GOTT SELBST mir das Recht Geschenkt hat, zu leben und glücklich zu
sein. Als Mitglied der Gebetskette ERLEBE ich jeden Tag die Unterstützung
die von der Fürbitte von P. James kommt. Meine Fähigkeit mit
stressigen Situationen umzugehen hat sich verbessert genauso wie mein Umgang
mit den Menschen.
Ich danke dem Herrn und preise Ihn!! Ich bin P. James auch sehr dankbar
denn wir sollten nicht vergessen, dass seine Hingabe an Jesus all dies
möglich gemacht hat!
Suzana Ivezic
Zagreb
Kroatien
Antony
und Roberta Matkovic
Lieber Pater James,
Mein Name ist Roberta. Meine Eltern sind „Katholiken“, aber sie gehen nicht zur Kirche. Ich ging auch nicht. Aber mein Mann und seine Familie sind das Gegenteil. Sie glauben an Gott und gehen zur Kirche. Ich begleitete meinen Mann zu Ihrem ersten Seminar. Dort wurde mein Mann von seinen schlimmen Kopfschmerzen geheilt und sie sind nicht wieder gekommen. Das war ein Wunder, aber ich glaubte immer noch nicht. Da ich jung war, ging meine Familie (mein Mann, mein Sohn und ich) manchmal zur Heiligen Messe und manchmal nicht. Kurz vor Ihrem zweiten Seminar war ich sehr depressiv weil ich viele schlechte Dinge erlebt hatte und ich habe mich entschieden meine Sünden zu beichten und zu Ihrem Seminar zu gehen. Bei dem Seminar haben Sie meinen Namen dreimal ausgerufen (in vier Tagen). Sie sagten: „Roberta du bist geheilt“. Und dann spürte ich etwas in meinem Herzen und ich weinte. Ich weinte weil mir bewusst wurde dass ich mein ganzes Leben lang die Augen verschlossen hatte. Ich weinte wegen meiner Sünden. Ich bin jung, eine 25-jährige Frau aber ich hoffe es ist nicht zu spät für mich, mich zu ändern. Ich habe mich sehr verändert. Seit Ihrem Seminar bete ich jeden Tag. Ich gehe jeden Sonntag zur Heiligen Messe und ich knie während der Messe (vorher dachte ich das wäre blöd). Ich habe eine Bibel geschenkt bekommen und ich lese darin zum ersten mal. DANKE PATER JAMES, SIE SIND MEIN GEISTIGER FÜHRER, SIE HABEN MIR VIEL GEHOLFEN. JESUS HAT MEINEN MANN UND MICH GEHEILT; ABER DAS WICHTIGSTE IST, DASS ICH JETZT AN IHN GLAUBE...DANKE JAMES... Ich sende Ihnen ein Foto von mir und meinem Mann mit unserem Sohn Dorian. Danke Jesus für diese Gaben.
Zeugnis
Karmen Jurišic
Datum: 22. Dez. 2003
Lieber Pater James!
Zuerst möchte ich Ihnen danken für Ihre Gebete. Ich war mit
meiner 9 Monate alten Tochter und meiner Familie bei Ihren Exerzitien in
Ljubljana im Februar. Jesus hat ihr neues Leben geschenkt und ich möchte
Jesus nochmals danken und auch Ihnen, weil meine ganze Familie neue Hoffnung
geschöpft hat und ich glaube dass sie geheilt ist. ( Ich habe noch
keinen medizinischen Beweis, aber die Ärzte sind erstaunt über
die Fortschritte die sie macht.)
Sie ist jetzt 19 Monate alt und sie kann noch nicht laufen ABER ich
glaube dass ihre Heilung fortschreitet und ich bin Jesus sehr dankbar dass
er Sie als seinen Apostel ausgesandt hat.
Im Anhang schicke ich Ihnen ein Foto von ihr.
Jesus hat mein Leben vollkommen verändert.
Ich bete täglich für sie und ich bin Mitglied des Gebetskreises
Prenova in Kranj, wir gehen auch zur Heiligen Messe.
Ich wünsche Ihnen Frohe Weihnachten und ein glückliches Neues
Jahr. Da ich auch eine Gebetskämpferin bin, danke ich Ihnen und
ich danke Jesus dass er Sie als seinen Apostel berufen hat. Möge Gott
Sie segnen und beschützen auf all Ihren Wegen.
Ich würde mich über eine Antwort von Ihnen freuen.
klavdija.jurisic@volja.net
Meine Adresse:
Karmen Jurišic
C.Jaka Platiše 7
4000 Kranj
Slowenien
Peter und RitaMühlecker
Datum: 10. Jan. 2004
Lieber Pater James,
Den vergangen Silvestertag haben wir in Wigratzbad verbracht um das Neue Jahr mit Gebet zu beginnen. Mit großer Freude haben wir in dieser Nacht erfahren dass Sie im September dieses Jahres dort Exerzitien halten werden. Da dies ein idealer Platz für Exerzitien ist, hatten wir die Absicht zu fragen ob sie Sie einladen könnten. aber bevor wir gefragt haben, hörten wir in der Kirche diese gute Nachricht. Wir freuen uns darauf und werden versuchen viele Menschen mitzubringen.
Unter sehen Sie ein Zeugnis von einer Heilung am 8. Dezember 2003. Ich habe ich durch Ihren Segen eine Heilung im Traum bekommen.
In Liebe und mit ewigem Dank
Ihre
Rita

Nikola
Jelovac's family
4. Feb. 2004
Lieber Pater James!
Bei meiner Frau hat man im November 1999 Brustkrebs festgestellt. Bis zu diesem Zeitpunkt war unsere Ehe sehr schwierig gewesen. Wir heirateten in der Kirche aber wir waren mehr oder weniger Taufschein Katholiken. Obwohl ich oft den Ruf Gottes spürte, war ich nicht fähig darauf zu antworten. Meine Frau wurde in einer nicht-praktizierende Familie geboren. Ihr Vater starb im Mai 1999 plötzlich an Krebs, ohne die Sakramente zu empfangen. Ein Priester verweigerte meiner Schwiegermutter vor 50 Jahren bei einer Beichte die Absolution weil sie nicht in einer christlichen Ehe lebte. Seitdem wollte sie nie mehr die Sakramente empfangen. Obwohl mein Schwiegervater sie kurz vor seiner Erkrankung um die christliche Eheschließung bat, verweigerte sie sie ihm.
Meine Frau wurde zwei Tage nachdem die Diagnose festgestellt wurde operiert. Der Tumor war bösartig und ziemlich groß: 5 cm! Sie bekam Chemotherapie und Strahlentherapie. Wir waren alle schockiert. Danach wurde sie gebeten alle sechs Monate zur regelmäßigen Kontrolluntersuchung zu kommen. Sie war verängstigt und deprimiert. Wir fingen an zu beten, aber noch nicht gemeinsam als Familie. Wir haben einige Gebetskreise getroffen aber ich erkannte dass meine Frau nicht daran glaubte und dass sie Jesus dort nicht finden konnte. Ich betete zu Jesus, dass meine Frau ihn auch finden könnte. Eine unserer Freundinnen, eine Schulkameradin meiner Frau, lud sie ein Ihr Seminar in Split, Kroatien im August 2002 zu besuchen. Ich war nicht dort aber ich betete dass Jesus meiner Frau Frieden und Glauben schenken möge. Am dritten Tag war sei sehr beeindruckt als eine Frau in ihrer Nähe umfiel und im Geist ruhte. Dann hat meine Frau verstanden dass auch sie etwas besonderes erlebte: das Bild von Jesus strahlte schon seit zwei Tagen ein besonderes Licht aus, aber es war ihr nicht bewusst dass nur sie das sah. Meine Frau dachte es wäre eine Art Lichtshow. Ihre Schulfreundin bestätigte ihr, dass sie nur ein normales Bild sah. Kurz danach haben Sie, Herr Pater, die Namen der Menschen die geheilt wurden ausgerufen. Und Sie haben unter anderem auch den Namen meiner Frau: Andjelka! ausgerufen. Sie glaubte dass Jesus sie ganz heilte. Seitdem ist sie frei von Depressionen and hat keine Angst mehr vor dem Tod. ( Diesen Teil habe ich Ihnen am 8. Sept. 2003 geschrieben und zur Veröffentlichung zugeschickt.)
Meiner Frau geht es jetzt gut. Bei der letzten Kontrolle zeigte sich dass sie auch keine körperlichen Leiden mehr hat. Die Ärzte sagen dass ein Mensch praktisch geheilt ist wenn man nach 5 Jahren keine Anzeichen der Krankheit findet. Es sind jetzt 4 Jahre und 3 Monate vergangen! Andjelka (und auch ich) glauben dass Jesus sie geheilt hat.
Vor vier Monaten, aber, (etwa ein Jahr nach Ihren Exerzitien in Split), geschah am 4. Oktober 2003, etwas schreckliches. Bei unserer ältesten Tochter Nikolina hat man einen Tumor im Brustraum festgestellt: ein Non-Hodgkin Lymphoma. Es war ein großer Schock für uns aber Jesus war bei uns und er half uns die Schwierigkeiten, den Stress, die Ängste und die Verzweiflung zu bewältigen. Unsere Gebete und die Gebete vieler Brüder und Schwestern halfen uns Jesu Nähe zu spüren. Wir haben auch für Sie gebetet, Herr Pater, denn wir haben uns Ihrer Gebetskette angeschlossen. Der Arzt sagte unsere Tochter hätte eine 80-85%ige Chance vollkommen geheilt zu werden. Vor allem hatten wir Vertrauen auf die heilende Kraft von Jesus: Sirach 38,2 sagt: “Die Heilung kommt von Gott“ und weiter: „Er gab dem Menschen Einsicht, um sich durch seine Wunderkräfte zu verherrlichen.“ Nikolina bekommt noch Chemotherapie aber es geht ihr körperlich, geistig und seelisch gut.: sie kann lernen und hat die versäumte Zeit in der Schule nachgeholt.. Obwohl sie viele Tage im Krankenhaus verbringt ist sie glücklich wie nie zuvor. Die Computertomographie vom 31. Dezember 2003 hat gezeigt dass der Tumor praktisch verschwunden ist. Am Anfang war der ganze Brustkorb davon gefüllt, vom Hals bis zum Herzen und er hat auf das Herz und die Luftröhre gedrückt.
Eigenartig, an einem ihrer ersten Tage im Krankenhaus (Pediatric oncohematology in Verona) hatte sie einen Traum: sie sah 3 Kinder in weißen Gewändern. Erst hatte sie Angst, aber sie sagten ihr: „Mach dir keine Sorgen, es wird alles gut!“ Obwohl sie am Anfang sehr gestresst war , konnte sie das Leiden der anderen Kinder auf der Station sehen und sie betete für sie.
Jetzt glaubt Nikolina dass Jesus sie geheilt hat. Wir auch!
Wir beten das Gegrüßet seist du Maria zusammen mit unseren Töchtern und wir wollen auf dem Weg Jesus bleiben. Wir bleiben in Ihrer Gebetskette und begleiten Sie auf Ihren Reisen in der ganzen Welt!
Gott segne Sie Pater James!
Der Herr Jesus sei ewig gepriesen!
Nikola Jelovac, M.D., Ph.D.
Laurinstr. 272,
I-39022 Meran-Algund (BZ)
Italien
Zeugnis von Ivanka Duvnjak, Zagreb, Dugo selo, Kroatien
Liebster Pater James,
Zuerst möchten wir Ihnen danken für Ihre Gebete für uns (Gebetskämpfer). Wir haben uns am 16. Februar 2003 Ihrer Gebetskämpfergruppe angeschlossen. Unsere Nöte waren geistige, psychische und körperliche Gesundheit, die Bekehrung von Familienmitgliedern, besonders meines Mannes, Heilung der Familienstammbäume von mir und meinem Mann, die Lösung finanzieller und juristischer Probleme, Frieden und Harmonie zu Hause. Es ist einfach wunderbar dass der Friede Christi in unser Familienleben kam! Gott hat all unsere Gebete erhört und wir glauben das ist wirklich ein Wunder. Wir möchten Zeugnis geben dass Gott uns in all unseren Nöten geholfen hat, so dass wir uns jetzt frei und glücklich fühlen. Mein Mann hat sich bekehrt. Das war mein größter Wunsch. Wir gehen jeden Morgen zusammen zur Messe. Er, mein lieber Mann Slavko flucht und schimpft nicht mehr. Er betet jetzt den Rosenkranz mit mir. Gott hat mir die Gesundheit wieder geschenkt und ich kann weiterarbeiten.
Es ist auch ein Wunder dass Gott uns vor einem schlimmen Gerichtsurteil
bewahrt hat. Wir waren in einem Rechtsstreit verwickelt. Wir sollten 100000
kuna Strafe bezahlen, andernfalls müsste Slavko ins Gefängnis.
Das Urteil wurde zu unseren Gunsten gefällt. Gott hat uns von unseren
Schulden befreit. Mein Mann musste nicht ins Gefängnis.
Unser Gott ist ein mächtiger Gott.
Unsere Tochter ist glücklich verheiratet. Wir haben alle neues
Leben im Geist.
Wir danken Gott für seinen Segen und Ihnen Pater James für
Ihre Gebete für uns.
Gott segne und Beschütze Sie. Wir werden weiterhin jeden Tag das Gebetskämpfergebet beten. DANKE.
Herzliche Grüße
Ivanka Duvnjak mit Familie
Zeugnis Blanche D’Souza
6. Dezember 2003
Lieber P. James,
Ich bin unserem Herrn Jesus Christus dankbar dass er durch Ihre Fürbitte
meine Gebete erhört hat. Ihren Anweisungen zufolge legte meine Mutter
eine gute Beichte ab, ging zur Hl. Messe und empfing die Hl. Kommunion
am 23. Mai 2003. Dann hat P. Jose Prakash ein geweihter Diener Gottes für
sie gebetet. Innerhalb ein paar Tagen wurde meine Mutter geheilt. Preis
und dank sei dem Herrn. Die medizinische Untersuchung hat ergeben dass
die Blut- und Urin Werte normal sind. In den vergangenen Monaten gab es
keine Infektion mehr, kein Eiweiß Verlust im Urin und keine geschwollenen
Beine mehr. Ihr Hämoglobin Wert hat sich auch verbessert. Sie ist
auf diesem Gebiet vollkommen geheilt worden durch Ihre kraftvolle Gebete
und ich danke Ihnen von ganzem Herzen dafür. Jetzt hat sich ein neues
Problem eingestellt. Mutti hat ein akute Wirbelentzündung and deshalb
steigt ihr Blutdruck sehr hoch. Aufgrund der Medikamente neigt sie zu erhöhten
Creatin und Harnstoff Werte im Blut. Sie hat Probleme mit Übersäuerung,
und sie hat immer noch keinen Appetit. Sie fühlt sich immer schwach
und träge. Ich wäre Ihnen dankbar wenn Sie nochmals beim Himmlischen
Arzt für meine Mutter Fürbitte einlegen könnten um eine
vollkommene Heilung. Danke.
In Christus,
Ihre
Blanche D’Souza
Maria
Maria
Vinzenz Muchitsch Str. 60
8020 Graz
Ich bin ein verheiratete Frau aus Slowenien. Ich wohne und arbeite in Graz, Österreich. Zwei Jahrelang hatte ich Gebärmutterkrebs. Letzten November kam ich die Kirche an der Mariengasse zum Einkehrtag von P. James Manjackal. Er hat für mich gebetet und zur Überraschung des Arztes wurde ich vollkommen geheilt. Vorher hatte man mich dreimal operiert um den Krebs wegzumachen, aber er kam immer wieder. Seit November bin ich vollkommen gesund. Ich preise meinen Jesus, der mich geheilt und mir die Gesundheit geschenkt hat. Meine Familie und ich werden dem Herrn dienen.
Nathalie
Lieber, kostbarer Pater James,
Zuerst möchte ich mich bei Ihnen herzlich bedanken für die Möglichkeit mit Ihnen über E-Mail Kontakt aufzunehmen und unsere Gebetsanliegen zu überbringen. Ich hoffe, es geht Ihnen gut!
Am 5. November 2003, schrieb ich Ihnen einen Brief mit meinen Gebetsanliegen.
Sie haben versprochen für all meine Gebetsanliegen die ich im Brief
aufgezählt hatte zu beten, und Sie schrieben mir, dass ich die Wunder
des Herrn sehen würde, eines nach dem anderen. Ich habe einige der
Wunder des Herrn gesehen und ich möchte sie Ihnen mitteilen:
-Manuel aus Portugal hatte große Probleme mit der Gesundheit
mit dem Magen und mit den Lungen. Ich traf ihn in Lourdes im Mai und er
kann jetzt ohne Probleme essen. Er erlebt ein fortschreitende Genesung.
-Irène, eine Jüngerin der Barmherzigkeit hatte mehrere
Probleme gesundheitlich. Während einer Messe berührte der Herr
ihre Knieprobleme. Sie konnte nicht knien zum Gebet. Jetzt kann sie knien.
-Bei der Beichte bei Ihnen in Verrieres (bei Poitiers, Frankreich,
Oktober 2003), bat ich den Herrn mir zu helfen dass ich meinem Vater vergeben
könnte. Zu Weihnachten lud mich der Herr ein, ihm wirklich zu vergeben.
Ich erlebte drei tagelang einen großen geistigen Kampf, denn es war
so schwer, ihm zu vergeben. Ich entschied mich ihm zu vergeben und betete
zur Jungfrau Maria mir dabei zu helfen. Als ich ihn traf habe ich nicht
diskutiert, ich habe ihn nur voller Liebe angelächelt. Mein Vater
ist mit großer Freude erfüllt worden. Während der Weihnachtsferien
opferte ich ein Messe für die Einheit der Familie. Jetzt spüre
ich keinen Zorn und keinen Hass und keine Bitterkeit wenn ich meinen Vater
sehe, sondern Liebe und Frieden. Monate später schlug mein Vater vor,
mit ihm zu arbeiten um ein Patent anzumelden und ihm zu helfen einen Partner
zu finden der das Patent entwickelt. Ich habe mich entschieden, ihm zu
vertrauen und mit ihm zu arbeiten. Ich half einer Freundin die Feier des
Festes der Barmherzigkeit (18. April 2004) zu organisieren. Meine Eltern
kamen zu dieser Feier (Lehre über die Liebe Gottes, Messe und Barmherzigkeitsrosenkranz,
Meditation, und Verehrung des Barmherzigkeit Bildes mit einem Kuss). Diese
Feier dauerte 6 Stunden. Normalerweise geht mein Vater nicht zur Messe
aber er kam an diesem Tag. Es war ein Wunder ihn zu sehen an diesem Tag.
Ich danke dir Gott, für all diese Wunder und danke Pater James für Ihre Fürbitte! Gott segne Sie und vergelte es Ihnen hundertfach!
Nathalie
Familie
Haas
Dieses Jahr werden mein Mann Gottfried und ich unsere Silberhochzeit
feiern – wir sind seit 12. 10. 1979 verheiratet.
Unsere Tochter Elke ist 18 Jahre alt. Wie viele Familien, mussten wir
sehr schwere Zeiten durchmachen, aber Jesus hat uns aus der Finsternis
zum Licht geführt damit wir ein heiliges Leben miteinander führen
können. Das ist mein Zeugnis:
Im Frühjahr 1999 trennte ich mich von meinem Mann, wir stritten uns die ganze Zeit und wir spürten keine Liebe mehr füreinander. Während unserer Ehekrise bekam ich Hilfe und Kraft durch bestimmte Therapien und so verfiel ich der Esoterik. Obwohl ich betete, wollte ich eine Scheidung, mein Mann aber wollte das nicht.
Etwa ein Jahr später lernte ich einen Mann kennen und wir verliebten
uns in einander. Ich war sicher, das war meine „wahre Liebe“. Ich war noch
nie so glücklich und ich dankte Gott dafür. Ich fing an, mehr
zu beten. Einmal kam ich zu einem Einkehrtag mit Pater James und seine
Worte und Gebete berührten mein Herz aber ich habe mich nicht verändert.
Anfang 2003 nahm meine Tochter an zwei Einkehrtagen , und später,
im März 2003, an viertägigen charismatischen Exerzitien mit Pater
James teil. Bei diesen Exerzitien hörte sie einen Vortrag von Anneliese
Scherer über Esoterik, und Pater James sagte, es wäre wichtig,
alle esoterischen Dinge und alles was damit zu tun hat, wie Bücher,
Zeichen, usw. zu vernichten.
Meine Tochter und ich entschieden uns alles esoterische, wie die Flaschen
mit Tropfen von Dr. Bach, die esoterischen Bücher und die homöopathischen
Medikamente zu vernichten. Wir hatten nicht gewusst dass wir so viele schlechte
Dinge in unserer Wohnung hatten! Ich zerstörte auch die Rezepte von
den Therapien. Als ich sie vernichtete bekam ich plötzlich einen furchtbaren
Schmerz im Magen – einen richtigen Krampf.
Gleichzeitig kamen mir viele Gedanken in den Sinn: „Was hast du getan?
Ohne diese esoterische Therapie hättest du deinen Mann nicht verlassen.
Du hast Ehebruch begangen und lebst in schwerer Sünde. Aber es ist
noch nicht zu spät, du bist noch nicht geschieden. Du kannst dein
Leben ändern, du musst nur zu deinem Mann zurückkehren.“
Ich war schockiert von diesen Gedanken und ich sprach laut zu Jesus: „Jesus, ich werde alles tun, aber das nicht, es ist zu spät, du weißt, ich liebe meinen Freund so sehr!“
Der Heilige Geist ließ mir aber keine Ruhe, er sagte: „Deine „wahre Liebe“ basiert auf einer Todsünde und sie wird niemals gesegnet sein. Dein Freund ist noch nicht verheiratet, aber durch die Beziehung mit dir wird auch er zum Ehebrecher und auch er lebt in der Todsünde.“
Ich fühlte mich sehr schlecht, ich wusste nicht was ich tun sollte. Von diesem Zeitpunkt an, konnte ich nicht mehr das Vater Unser beten. Ich konnte nicht sagen: „Dein Wille geschehe“. Meine Tochter sagte ich solle beten und die Bibel öffnen, ich bekam die Bibelstelle Lk 9,57 – die Worte sagten mir deutlich, ich solle Jesus nachfolgen und Seinen Weg gehen.
Ich musste mit mir kämpfen, aber am Ende vertraute ich Jesus, ich
war bereit alles aufzugeben und mich in die Hände Jesu fallen zu lassen.
Am Faschingsdienstag löste ich die Beziehung zu meinem Freund,
und wir gingen beide zur Beichte. Der nächste Schritt war, mit meinem
Mann zu reden, die Scheidung war schon vorbereitet, nur die Unterschrift
fehlte noch. Aber ich hatte keinen Mut. Beim Gebet öffnete ich wieder
die Bibel und ich bekam 1 Chr. 28,20. Nachdem ich das gelesen hatte, bekam
ich viel Kraft und den Mut zu meinem Mann zu gehen. Ich sagte ihm, ich
möchte die Scheidung nicht mehr und ich bat ihn um Vergebung.
Ich erzählte ihm die ganze Geschichte. Er sagte, er vergibt mir
aber er könne mir nicht mehr trauen, er könne nicht glauben dass
ich es ernst meine.
In meinem Herzen war ich sehr traurig und ich konnte die Trennung von
meinem Freund nicht ertragen. Ich habe jeden Tag geweint. Während
der Fastenzeit ging es mir sehr schlecht. Ich gab Jesus meine Traurigkeit
als Opfer hin. Ostern war meine Hoffnung, die Auferstehung Christi. Ich
war sicher ich würde glücklich werden, aber nichts geschah. Ich
wurde immer trauriger und ich war in Finsternis. Ich fragte Jesus: „Du
sagst, ‚Folge mir und du wirst Frieden und Freude erhalten!’ Warum bin
ich immer so traurig und hoffnungslos?“
Plötzlich fielen mir die Exerzitien von P. James ein und ich verspürte
einen starkes Bedürfnis daran teilzunehmen.
Im Juni 2003 nahm ich an seinen Exerzitien in Mitterdorf in Österreich
teil. Beim Gespräch erzählte ich P. James meine ganze Geschichte.
Er sagte mir: „Ich bete für dich“, legte mir die Hände auf und
betete. In dem Augenblick empfing ich ein neues Herz, ich war geheilt von
all dem Schmerz und der Traurigkeit. Ich spürte Frieden und ich war
glücklich über die Reue zur rechten Zeit. Seitdem gebe ich Jesus
den ersten Platz in meinem Leben.
Vor einem Jahr legte ich beim „Fest für Jesus“ in Graz Zeugnis
ab. Jetzt, etwa ein Jahr später, kann ich sagen dass Jesus uns immer
mehr vereint. Wir machten unsere erste Reise zusammen als „Familie“ (mit
unserer Tochter) ins Heiligen Land – Israel, mit Pfr. Sterninger. Es war
die erste Pilgerreise für meinen Mann. Wir waren sehr bewegt und Jesus
berührte unsere Herzen! Vor einigen Wochen erkannte ich nach einer
Beichte dass ich meine Arbeit als Arzthelferin (seit meiner Trennung habe
ich gearbeitet um mein eigenes Geld zu verdienen) aufgeben muss, damit
ich mehr Zeit mit meinem Mann verbringen kann. Jesus verbindet uns also
miteinander und Er verbindet uns mit Sich. Ich preise und danke Ihm für
Seine große Liebe zu uns, für all seine Wunder und für
Seinen Diener P. James.
Hier ist unser Familienphoto, aufgenommen in Jerusalem.
DANKE JESUS!!!! HALLELUJA, PREIST DEN HERRN!
Lidija-Zeugnis
Von: „lidia p.“ lidia_pusch@yahoo.com
4. September 2003
Lidija Puš
1356 Dobrova (bei Ljubljana)
Slowenien
Lieber Pater James,
Ich möchte Zeugnis geben von all den schönen Dingen die mir passiert sind seit ich anfing mit Ihrer Gebetsgruppe der Gebetskämpfer zu beten.
Am Anfang ein paar Worte. Ich lebte mit meinen Kindern in Zagreb, Kroatien. Vor zwei Jahren ist mir etwas sehr schlimmes passiert. Da diese Begebenheit so schlimm und so schmerzhaft war für mich, habe ich mich schweren Herzens entschieden von Zagreb wegzuziehen. Letztes Jahr bin ich mit meinen Kindern nach Ljubljana, Slowenien gezogen. Da ich Kroatin, und deshalb Ausländerin bin in Slowenien, ist es für mich ziemlich schwierig eine Arbeit zu finden.
Da die Arbeit so wichtig ist für unser Leben habe ich mich vor
zwei Monaten Ihrer Gebetskämpfergruppe angeschlossen. Ich bat um Gebet
damit ich eine Anstellung finde und dass ich viel Arbeit als Übersetzerin
bekomme denn ich möchte meine Schulden zurückzahlen und ein normales
Leben führen können. Ich habe auch um Schutz und Segen für
mich und meine Kinder und für unsere Familie gebeten.
Ich freue mich berichten zu können dass meine Gebete durch Ihr
Gebet erhört worden sind Pater James.
Drei Wochen nachdem ich anfing mit Ihrer Gebetskämpfergruppe zu beten, machte mein Vater mir und meinen Kindern völlig überraschend ein großes und lebenswichtiges Geschenk. Lieber P. James, da dieses Geschenk so überraschend kam und da ich gar nicht um Geschenke bat, sondern nur um eine Arbeit, glaube ich ganz fest dass dieses Geschenk eine Gnade ist, die meine Kinder und ich durch Ihr Gebet empfangen haben. Danke P. James.
Eine Woche danach habe ich den bis dahin größten Auftrag zu übersetzen bekommen. Ich muss sagen, ich habe in meinem ganzen Leben (und ich habe 17 Jahre Erfahrung als Übersetzerin) noch nie so einen großen Auftrag bekommen.
Für diesen Sommer hatten meine Kinder und ich keinen Urlaub geplant gehabt. Aber irgendwie, ich weiß nicht wie, hat sich die Situation geändert und wir konnten Urlaub machen. Sie können sich vorstellen wie glücklich wir waren. Während der Ferien gab es einige Jobs die getan werden mussten. Ich erkannte in diesen Arbeiten eine Gelegenheit mich bei meinem Vater für seine Güte zu revanchieren, also krempelte ich die Ärmel hoch und machte alle diese Arbeiten mit großer Freude.
Lieber Pater James, ich weiß dass das alles dank Ihnen und Ihrem Gebet geschehen ist und dass meine Gebete durch Ihr Gebet erhört worden sind. Danke.
Ich bin immer noch auf der suche nach Arbeit aber diese schöne Dinge die passiert sind haben mein Herz mit Dankbarkeit erfüllt und mir neue Hoffnung geschenkt.
Ich werde weiterhin jeden Tag mit Ihrer Gebetskämpfergruppe beten.
Gott segne und beschütze Sie Pater James.
In Jesus und Maria
Lidija Puš
Anu
James
Lieber P. James,
Meine Familie und ich kennen Sie schon lange, denn wir haben mehrere Ihrer Exerzitien besucht. Ich weiß nicht ob Sie sich erinnern dass ich Ihnen im März eine E-Mail geschickt habe in der ich um Heilung bat. Sieben Jahre lang hatte ich starke Schmerzen auf der linken Seite meines Magens. Kein Medikament konnte mir helfen. Ich bin Krankenschwester und arbeite in einem Krankenhaus. In Ihrer Antwort rieten Sie mir ich solle eine Zeitlang beten nachdem ich die E-Mail gelesen habe und dass ein Wunder geschehen würde. Ich glaubte Ihren Worten und betete und es geschah dass ich keine Schmerzen mehr habe. Ich bin ganz geheilt. Ich bin sicher Sie haben für mich gebetet, deshalb wurde ich geheilt. Ich lege Euro 100 als Spende für Ihre Mission bei. Ich verspreche täglich für Sie zu beten. Möge Gott Sie und Ihre Mission reichlich segnen.
Anu
Madame
Bolo Alberte
Lieber P. James,
Das ist mein Zeugnis von der Heilung von Kopfschmerzen. Ich nahm im Oktober 2003 an ihren charismatischen Exerzitien in Lourdes teil. Zwei Jahre lang litt ich an schrecklichen Kopfschmerzen. Sie haben mich verrückt gemacht und ich dachte sogar, es wäre eine Bedrängnis vom bösen Geist. Wenn ich die Kopfschmerzen hatte, konnte ich nichts mehr tun, ich konnte nicht Auto fahren, ich konnte die Arbeit im Haushalt nicht tun, ich konnte nicht laut beten. Ich habe mir immer gewünscht laut beten und singen zu können. Die Ärzte konnten kein Heilmittel finden für meine Kopfschmerzen. Mein Mann machte sich große Sorgen um mich. Als ich an Ihren Exerzitien teilnahm, hatte ich große Hoffnung geheilt zu werden. Während des Gebets um Heilung, haben Sie deutlich gesagt: „Alberte du bist geheilt“. In dem Moment spürte ich die Heilung und ich fing an zu singen und den Herrn laut zu preisen. Ich nahm das Stirnband ab, dass ich um meinen Kopf gebunden hatte um den Schmerz etwas zu lindern. Ich bin vollkommen geheilt für immer. Jetzt ist das acht Monate her, ich kann Auto fahren and meine ganze Arbeit tun. Ich danke und preise den Herrn dafür dass er mich geheilt und befreit hat. Ich bete für Sie dass sie weiterhin das Evangelium verkünden mögen und es durch Zeichen und Wunder bezeugt wird. Bitte beten Sie weiterhin für mich und meine Familie,
Madame Bolo Alberte
13 Rue de la planté des champs
95360 Montmagny
Frankreich 14. 05. 2004
Antonija
Majstorovic
Ich heiße Antonija Majstorovic und bin Mitglied in der
Gebetskette der Gebetskämpfer. Ich möchte Zeugnis ablegen zur
Ehre des Herrn.
Beim zweiten Seminar in Split, im August 2001, hat der Herr mich geheilt.
Ich hatte Probleme mit meinem rechten Ohr und mit meinem rechten Nasenloch.
Ich konnte mit dem rechten Ohr nicht hören und bekam durch mein rechtes
Nasenloch keine Luft. Als P. James verkündete, dass der Herr Krankheiten
des Kopfes und der Ohren heile, und sagte: „Antonija, du bist geheilt!“,
spürte ich dass ich normal atmen und hören konnte.
Der Herr hat mich auch von der Angst vor Verfolgung befreit und mir
die Gnade des Glaubens geschenkt damit ich Seinen Weg folgen kann.
Antonija Majstorovic
Kaštel Stari
Split, Kroatien
Slavica
31. Dezember 2003
Lieber Pater James!
Ich hab Sie sehr gern und ich bete für Sie. Ich schicke Ihnen
Ströme von Gottes Segen für Ihre Mission.
Mein Zeugnis:
Mein Mann und ich brachten viele Wunden und Krankheiten, die wir von
unseren Familienstammbäumen geerbt hatten, mit in unsere Ehe.
Vor unserer Bekehrung, haben wir gestritten und einander die Schuld
zugeschoben. Ich habe mich zuerst bekehrt; ich betete 5 Jahrelang um die
Bekehrung meines Mannes. Er ist jetzt zu einem wahren Apostel Jesu geworden.
Die Kinder sind von schweren Allergien geheilt und ich bin von Migräne
und Erstickungsanfällen geheilt worden.
Beim Gebetstreffen mit P. James, letztes Jahr in der Kirche in Siget
in Zagreb, habe ich den lebendigen Jesus erlebt.
Bei mir wurde in der linken Brust eine Zyste festgestellt, die punktiert
werden musste um die Art festzustellen. Es gab Hindernisse für den
Besuch des Seminars, aber ich ging trotzdem. Während des Gebets fühlte
ich mich sehr krank, ich wollte sogar die Kirche verlassen. Mein Mann hat
während des Heilungsgebets für mich gebetet. Dann fing P. James
an, Namen auszurufen und er rief meinen Namen. Er sagte: „Jesus heilt jetzt
Slavica.“ Ich spürte Wärme in meinem Körper und ich sah
Licht, ich wusste ich wurde geheilt. Jetzt ist die Zyste verschwunden.
Das wurde durch die medizinische Untersuchungen (Mammographie)
bestätigt
Halleluja Jesus!
Möge Gott Ihnen Kraft für Ihre Aufgabe der Evangelisation
schenken.
Familie Horvat
Slavica, Adelko, Ana i Antonio
Aus Graz
Lieber Pater James!
Auf der Suche, zu finden, was wirkt, führt uns der Weg im Sommer 2002 in Graz zu Ihnen mit der Bitte um Gebets-Intention: Befreiung für unsere Tochter Elke. Seither bete ich auch in Ihrem Gebets-Kämpfer Programm.
Unsere Tochter (nicht als Halbwüchsige, später), auf Irrwegen,
im Sumpf, unzählige Jahre; sind wir (als Eltern) an unseren Prüfungen
gescheitert? Es konnte nicht mehr so sein wie früher .....
schutzlos, mit offenen Wunden ohne Kraft, verbittert, ohne Vertrauen
auf Erlösung, Finsternis herrscht - mit den vielen Rückschlägen
und Kleinmut.
Wir verstehen oft nichts mehr, sind ausgedämpft.
Durch Sie, lieber Pater James und unseren Herrn, unseren Gott, erfahren
wir Gebetserhörung, Erbarmen, Verwandlung unserer Klagen in Jubel!
Am 21. März 2003: „durch Gottes Macht ist Elke b e f r e i t !“ Halleluja!
Und vergelt´s Gott Pater James!
Hein
Heinz
Lieber P. James!
Ende Jänner,-Anfang Februar 2004 durfte ich an Ihrer Schulung
für Evangelisation in der Marienpfarre in Graz teilnehmen. Dabei
hatte ich folgendes Erlebnis:
Am letzten Tag dieser Schulung, es war der 10 Febr.2004, beteten Sie
für uns Teilnehmerum Heilung. Ich machte dabei die Augen zu, und dachte
zuerst an gar nichts. Dann fiel mir plötzlich ein, ich könnte
ja für meinen Sohn Roland um Heilung bitten , denn mein Sohn leidet
unter verschiedenen körperlichen und seelischen Beschwernissen.
Plötzlich verspüre ich ein paar Sekunden lang ein starkes
Wärmegefühl im meiner Magengegend, und sofort wird mir bewußt,
daß mein seit 22 Jahren bestehendes Magenleiden jetzt Heilung erfährt.
gleichzeitig sehe ich 2 „innere Bilder“. Im ersten Bild sehe ich wie Jesus
meinen Sohn an der Hand nimmt, im anderen Bild sehe ich, ein seit meiner
frühesten jugend sich durch mein Leben ziehendes sündhaftes
Verhalten von mir ,daß ich erst seit kurzer Zeit ablegen konnte.
Ein paar Stunden später bein Abendessen machte ich dann sogleich
einen Test mit meinen Magen, denn bevor ich anderen von meiner Heilung
erzähle, will ich ganz sicher sein,daß ich mir das nicht in
meiner Fantasie eingebildet habe. Bis jetzt war es so, daß,
wenn ich spät abends noch etwas gegessen hatte, ich jedesmal
ein paar Stunden später arge Magenplobleme bekam, welche einige Tage
anhielten.
Ich setzte mich also zum Abendessen und schaufelte in mich hinein was
ich hinunterbrachte. Dazu trank ich viel sauren steirischen Wein
. Bis zu diesen Tag war mein Magen so empfindlich, daß ein Achterl
saurer Wein genügte, um meinen Magenso schwer zu „beleidigen“, daß
ich ein paar Tage litt.
Am Morgen des nächsten Tages hatte ich keinerlei Beschwerden,
und dieser Zustand hältan bis heute.- Danke Jesus, Du bist wahrlich
unser Heiland, Dir gebührt aller Lob und Ehre!
Bernd Kufner
Lieber Pater James,
Vom 09. bis 12.07.03 war ich mit meinem 12-jährigen Sohn Alexander bei den Exerzitien in Hassfurt dabei. Diese Zeit dort war für mich sehr aufbauend und hat meinen Glauben an Jesus noch mehr gefestigt. Noch viel stärker als bisher werde ich im Alltag meinen Weg mit Jesus gehen. Mein Gebetsleben hat sich dramatisch verändert, d.h. ich bringe jetzt viel mehr Zeit gern im Gebet zu als früher. Außerdem habe ich die Heilung von meinen Magen-/Darmproblemen in Anspruch genommen. Dafür bin ich Jesus sehr dankbar. Auch freut es mich sehr, dass ich vom Heiligen Geist mit Liebe erfüllt wurde. Dank und Preis sei dem Herrn.
Mein Sohn hat die Tage auch gerne mitgemacht. Er hat schon nachgefragt, wann wir wieder zu so einem christlichen Seminar fahren.
Viele liebe Grüße und Gottes Segen für Ihre Arbeit wünscht
Bernd Kufner
Tibor
Varga
Ich habe ihre Exertitie in Pfatter/Regensburg besucht. Sie haben mich
draussen im Hof um ein Zeugniss gebeten per Email.
Ich habe 7 Exertitien die letzten 2 Jahre besucht. Ich habe mich vollkommen
gedndert. Ich bin von mein R|ckenschmerzen geheilt worden, von meine schlechte
Gewohnheiten voll befreit und voriges Jahr von meine schwere Allergie Astma.
Ich danke Dir Jesus, ich preise Dich Jesus! Meine Frau ist endlich auch
zur Exertitie gefahren. Und mein Sohn Mathias hat voriges Jahr auch einer
Exertitie besucht und gesagt: "Papa, ich mvchte mein 25 Jahren nicht mit
dieser 5 Tagen tauschen". Danke Jesus f|r dieser Worte. Das
gen|gt mir. Ich danke Dir Jesus, ich preise Dich Jesus. Ich mvchte
jedem Menschen hiermit ermuntern, ihre Leben in Gottes Hdnde zu legen und
geduldig warten, bis ER nach Seinen Willen in unsere Familie und unsere
Krankheiten wandelt. Ich habe den Rat befolgt, jeden Morgen fr|h aufzustehen
und Lobpreis zu machen. Der Lieber Gott gibt mir seine Freude. Und ich
kann Ihm sagen: SORGE DU!
Gott segne Sie Pater James!
Tibor Varga
Lukas
Dominikus ALBERT
Lieber P.James!
Als Sie 2000/01 in Österreich
waren, lernte ich Sie kennen, durfte sogar bei einer Messe von Ihnen ministrieren.
Im Juli 2001 waren Sie dann beim Jugendtreffen in Pöllau. Auch ich
war
dabei und war total begeistert!
Im November schrieb ich Ihnen dann eine Mail, ich hatte Probleme in der
Schule, speziell mit einem Fach namens Organische Chemie. Heute, gut 2
Jahre später, habe ich dieses Fach bereits abgeschlossen. Dabei begann
es sehr schlecht, im Ersten Jahr hatte ich nämlich eine fünf.
Abgeschlossen habe ich mit einer eins!! Aber nicht nur in diesem Fach haben
sich die Probleme in Luft aufgelöst, auch in allen anderen Fächer
habe ich eigentlich auch keine Probleme mehr (das vorletzte Jahr habe ich
mit Auszeichnung abgeschlossen, was an dieser Schule selten ist!)! Dadurch
bin ich sehr zuversichtlich, dass mich der Herr, durch Ihre Gebete, auch
durch mein letzten Jahr der Ausbildung führen wird.
Ich danke dem Herren für alles
was Er mir in Seiner unendlichen Gnade und Güte schon geschenkt hat
und noch schenken möchte!
Auch danke ich dem Herren für
einen so begadeten Priester und Prediger wie Ihnen! Möge Sie der Herr
schützen, wo auch immer Sie hingehen und das Evangelium verkünden!
Preist den Herren!!
in tiefer Dankbarkeit
Lukas Dominikus ALBERT
Hrvoje
Zeugnis
Von: Hrvoje_Jonjic hrjonjic
Betreff: Mein Zeugnis
Datum: So 16. Nov. 2003.
Lieber Pater James!
Ich bin 28 Jahre alt. Bevor Sie für mich beteten war ich sexuell
frustriert. Ich hatte nie eine Freundin und ich habe viel masturbiert;
wenn ich Mädchen auf der Straße sah, stellte ich mir vor sie
würden meine Begierde befriedigen, ich habe viel Pornographie im Internet
angeschaut. Ich konnte nachts schlecht schlafen, ich belog meine Eltern,
ich war voller inneren Angst und ich nahm Dinge wahr die nicht existieren.
Ich belog meine Eltern und alle anderen. Meine Tante drängte mich,
Ihnen eine e-Mail zu schicken. Seit ich Ihre Antwort e-Mail bekommen habe,
masturbiere ich nicht mehr, ich habe keine Angst mehr, und ich belüge
meine Freunde und meine Familie nicht mehr. Wenn ich jetzt höre wie
Menschen fluchen, macht mich das traurig, und ich mag laute Orte nicht.
Ich bete gern und das gibt mir Mut und Kraft für mein Leben. Ich kann
mich viel besser konzentrieren, ich habe keine Alpträume mehr und
ich weiß dass unser Gott Allmächtig, überaus Kraftvoll,
voll Liebe und Verständnis ist.
Danke Jesus für alles was Du mir gibst.
Meine Adresse: Hrvoje Jonjic/Težaèki put 47/21000 Split/Hrvatska
Ingo
Vaters
Sehr geehrter Pater Manjackal, sehr geehrte Luzi und Gabi.
Vielen Dank für die Antwort vom 23.09. 03 auf meine Mail. Hier
nun möchte ich Zeugnis ablegen zu meiner Heilung.
Seit vielen Jahren habe ich ständige Schmerzen in beiden Kniegelenken.
Durch einen Kreuzbandriss und mehrere Miniskusabrisse wurde ich insgesamt
5 mal an beiden Knien operiert.
Nach der letzten OP stellte sich eine cronische Entzündung in
der linken Kniekehle ein, welche nur durch eine weitere OP behoben werden
könnte. Nach all diesen OP´s hatte ich aber erst einmal genug.
Trozdem ließen die Schmerzen nicht nach. Ich konnte weder knieen,
noch in die Hocke gehen.
Durch den Glauben an Jesus Christus und insbesondere durch die Teilnahme
an den Exerzitien in Münster vom 03.09. bis 06.09.03 bin ich durch
das Gebet am 05.09.03 von meinen Schmerzen komplett befreit worden.
Bis zum heutigen Tag und auch noch bis zu meinem Lebensende werde ich
keine Schmerzen mehr in beiden Knien erleiden müssen. Gelobt sei Jesus
Christus.
Lieber Pater James, anbei noch das gewünschte Bild von mir.
Meine Familie und ich freuen sich bereits heute schon auf ein Wiedersehen,
denn das wird es geben, da sind wir ganz sicher, so sicher, wie das AMEN
in der Kirche.
Wir vertrauen Sie und alle Ihre Begleiter und Begleiterinnen auf den
noch vor Ihnen liegenden mühsamen und beschwerlichen und gefährlichen
Wegen dem lieben Gott an. Er wird´s schon richten.
Bis bald.
Ingo Vaters, Petra Vaters, Christian Vaters, Anika Vaters und Stefan
Vaters.