„WARTET AUF DEN HEILIGEN GEIST, DER EUCH MIT DER KRAFT AUS DER HÖHE ERFÜLLEN WIRD“
So spricht der Herr, unser Gott: „ Meine Kinder, es bleiben nur wenige Tage bis zum Pfingstfest. Ich will, dass ihr in das Zönakel eures Innersten geht und dort auf den Heiligen Geist, dem Geist meines Sohnes wartet, damit ihr mit Kraft und mit Gnade erfüllt werdet. Obwohl ihr den Heiligen Geist bei der Taufe und den anderen Sakramenten schon empfangen habt, sollt ihr dafür sorgen, dass der Geist in euch lebendig und aktiv bleibt, damit ihr den guten und erfolgreichen Kampf gegen die Taktiken des Satans, die Begierden des Fleisches und die Verlockungen der Welt bewältigen könnt. Ich will, dass ihr das Feuer des Heiligen Geistes in euch entfacht, damit ihr brennende und leuchtende Lampen sein könnt für jene die in der Finsternis der Seele leben.
Wenn ihr schwer gesündigt habt indem ihr die Gebote gebrochen habt, dann habt ihr bestimmt die Kraft des Heiligen Geistes verloren und ihr habt euch vom Reich Gottes entfernt, denn ihr lebt nicht in der Gnade. Wenn ihr zulasst, dass die Sünde über euren Leib herrscht, weil ihr nach den Begierden des Fleisches lebt, dann seid ihr Sklaven der Sünde und des Satans; und ihr seid unfähig, die Kraft des Heiligen Geistes zu erfahren. Deshalb, bereut eure Sünden und beichtet sie, damit ihr gewaschen und gereinigt werdet in der Kraft des Blutes meines Sohnes, das für alle die an ihn glauben bereitsteht.
Wenn ihr den Heiligen Geist durch euren Zorn, Unversöhntheit und Hass beleidigt habt, ist für euch jetzt die Zeit gekommen, zu vergeben und euch mit allen zu versöhnen. Der Heilige Geist, der Geist Christi ist ein Geist der Liebe und er kann nicht zu denen kommen die einander hassen. Wenn ihr jemanden durch Worte oder Taten verletzt habt, bittet um Vergebung und versöhnt euch; wenn jemand euch beleidigt hat, dann vergebt ihnen bedingungslos, damit der Geist der Liebe in euren Herzen brennt und ihr in der Liebe, der Güte, der Demut und im Dienst am Nächsten wachsen könnt.
Wenn ihr eure Seele von allen Sünden gereinigt habt, übergebt euer Innerstes mit allen inneren Sinnen zur Salbung des Heiligen Geistes hin. Ihr müsst euch dem Ozean des Heiligen Geistes mit ganzem Herzen anbieten, mit all euren Wünschen und allen Plänen die ihr im Sinn habt, mit allen Teilen eures Leibes, damit ihr neu geboren werden könnt. In eurem neuen Leben werden die Sünde und der Satan keine Macht über euch haben, weil ihr in der Gnade sein werdet und der Heilige Geist wird euer Leben beherrschen und euch immer helfen den alten Menschen mit all seinen Leidenschaften und Begierden zu kreuzigen.
Damit ihr euch dem Wirken und der Salbung des Geistes nicht widersetzt, müsst ihr in diesen Tagen um eine tiefe innere Heilung von der früheren Lebensweise beten. Dieses Leben war korrupt durch falsche Wünsche. Ihr braucht eine Heilung von allen negativen Gefühlen wie Ängste, Sorge, Minderwertigkeitkomplexe, Schuldgefühle, Groll und Ablehnung. Betet auch um Befreiung von sinnlosem Verhalten wie Stolz, Begehrlichkeit, Selbstsucht, Arroganz, Habgier, usw., das ihr von euren Vorfahren geerbt habt; dann könnt ihr die Freiheit der Kinder Gottes erfahren. Meine Kinder, ihr müsst wissen, dass wahre Freiheit die Freiheit ist, eine gutes Leben zu führen, das dem Willen Gottes entspricht: das ist ein heiliges Leben. Wenn ihr euch vorbereitet und darauf wartet, werdet ihr bestimmt mit allen Früchten, Gaben und Charismen des Heiligen Geistes erfüllt werden und ihr werdet dazu ausgerüstet, kraftvolle Zeugen Christi zu sein.
Ich wünsche, das ihr die besondere Fürsprache von Maria, der Mutter Jesu sucht, um eine neue und kraftvolle Erfüllung mit dem Heiligen Geist zu erhalten, denn ich habe sie erwählt um meinen Geist über sie auszugießen damit sie meinen Sohn empfangen und ihn der Welt geben konnte um die Menschheit von ihren Sünden zu retten. Sie ist ein Vorbild und Inspiration für euch um den Heiligen Geist zu empfangen und sich vom Heiligen Geist führen zu lassen. Sie war bei den Aposteln am Anfang der Kirche um Fürbitte zu halten für das Kommen des Heiligen Geistes. Meine Kinder, öffnet eure Herzen ganz und empfangt den Heiligen Geist, damit ihr in dieser Welt die in der Finsternis und in Unheiligkeit tappt, ein heiliges Leben führen könnt.“
2 Chr 6: 36-42 Ps 51: 11-15 Jes 11: 2 Mt 1: 20-21; 5: 14-16 Mk 3: 23-29 Lk 1: 31-35; 24: 49 Joh 3: 3-7; 5: 35; 14: 16-17, 26; 15: 8, 26-27; 16: 8-15 Apg 1: 13-14; 2: 1-5; 7: 51; 19: 1-7 Röm 5: 5; 6: 3-19; 7: 14-25; 8: 5-13 1 Kor 12: 1-11; 15: 45 2 Kor 5: 17 Gal 2: 19-20; 5: 13-26 Eph 4: 22-32; 6: 10-12 Phil 2: 15 Kol 2: 12; 3: 5-11 1 Thess 4: 3-8; 5: 23 2 Thess2: 13-15 2 Tim 1: 6-7; 4: 6-8 1 Petr 1: 18-19 1 Joh 1: 9 Offb 21: 1-8
BOTSCHAFT VI – 15. April – Barmherzigkeitssonntag
„ICH BIN EIN BARMHERZIGER GOTT“
So spricht der Herr, unser Gott: „ Meine Kinder, ich bin ein barmherziger und gnädiger Gott, langmütig, reich an Huld und Treue: ich bewahre Tausenden meine Huld, nehme Schuld, Frevel und Sünde weg. Als Adam und Eva mein Gebot missachteten und gesündigt haben, haben sie das Leben im Paradies verloren, aber aus Mitgefühl versprach ich ihnen einen Erlöser, der ihnen das Paradies wieder herstellen würde. Als Kain seinen eigenen Bruder tötete, erwies ich ihm meine Barmherzigkeit indem ich ihm ein Zeichen auflegte damit niemand ihn töte, der ihn finde.
Zugleich müsst ihr wissen, dass es außer Barmherzigkeit, bei mir auch Zorn gibt. Jenen die nicht bereuen und nicht bereit sind ihr Leben zu ändern werde ich meinen Zorn zeigen. Eure Vorfahren haben mich mit ihren Sünden und ihrer Bosheit beleidigt und ich habe sie mit der Sintflut bestraft; ich habe aber Noah und seiner Familie, die gerecht lebten, meine Barmherzigkeit und Liebe erwiesen. Ich habe auch der Familie von Lot meine Liebe und Barmherzigkeit gezeigt als ich Sodom und Gomorra wegen der Sünden der Sittenlosigkeit zerstört habe. Ich freue mich nicht über den Tod der Bösen sondern ich warte darauf, dass der Sünder zu mir umkehrt und ich freue mich, wenn sie zu mir umkehren. Wenn sie zu mir umkehren, frage ich nicht warum oder wie sie gesündigt haben, sondern ich vergebe ihnen und vergesse ihre Vergangenheit. Meine * Liebe * und meine Barmherzigkeit haben mich dazu gedrängt, meinen einzigen Sohn Jesus zu euch zu senden als euren einzigen Herrn und Erlöser. Durch ihn habe ich den Weg in den Himmel für euch geöffnet. Er erwies euch meine mitfühlende Liebe indem er die Sünden vergab, die Kranken heilte, die vom Satan Bedrängten befreite und den Hungrigen zu essen gab. Meine Liebe und Barmherzigkeit hat es zugelassen, dass er all eure Sünden und die Flüche von euren Sünden wie ein Sündenbock auf seinen Leib nahm und einen schändlichen und grausamen Tod starb am Kreuz auf dem Kalvarienberg.
Durch die Auferstehung von den Toten lebt er heute mitten unter euch um euch weiterhin meine Barmherzigkeit und Liebe zu erweisen. Auch heute sieht er euch als von Sorgen gequälten, hilflos, wie Schafe ohne Hirten. In Ihm, der in der Kirche durch den Heiligen Geist lebt, durch die Gebete und die Sakramente, werdet ihr meine Liebe und Barmherzigkeit entdecken. Er wartet auf euch mit der Einladung: „Kommt alle zu mir die ihr euch plagt und schwere Lasten zu tragen habt. Ich werde euch Ruhe verschaffen“. Er kommt und klopft an der Tür eures Herzens, damit ihr ihm öffnet und er eintreten und in euch wohnen, und euch das Heil bringen kann. Er ist bereit den Durst und den Hunger eurer Seelen zu löschen; er gibt euch das Leben spendende Brot und das Wasser das Kraft schenkt.
Er hat mit Mitgefühl am Grab von Lazarus geweint bevor er ihn auferweckte; er zeigte der Witwe die ihren einzigen Sohn verloren hatte seine Barmherzigkeit – Er ist hier, mitten unter euch. Er hat seine mitfühlende Liebe gezeigt bevor er die Brote vermehrte um die Hungrigen zu speisen; er ist heute anwesend, mitten unter euch. Meine mitfühlende Liebe hat ihn dazu gedrängt, der Kirche die Kraft zu schenken, die Kranken zu heilen, die Toten aufzuwecken, die Aussätzigen zu reinigen, die Dämonen auszutreiben. Er, der gute Hirte, der den Verlorenen nachgeht, sie heilt und ihnen Gesundheit schenkt, geht heute mitten unter euch umher. Seid nicht blind wie die Apostel auf dem Weg nach Emmaus, sondern öffnet eure Herzen und eure Augen wenigstens wenn er täglich am Tisch der Eucharistie seinen Leib bricht und sein Blut vergießt, damit ihr ihn sehen und erleben könnt. Durch meine große mitfühlende Liebe ruft er auch heute: „Ich bin nicht gekommen, die Gerechten zu rufen, sondern die Sünder“! Selig sind jene, die meine mitfühlende Liebe durch meinen Sohn Jesus erfahren, der in seinem Leib, der Kirche lebt.“
Gen 3: 15; 4: 15; 6: 8-22; 7: 1; 8: 20-22; 9: 8-17; 19: 12-13 Ex 20: 6; 34: 6-7 Lev 16: 20-28 Ps 25: 6; 40: 11; 103: 8; 145: 9 Sir 2: 11; 5: 5-8; 16: 16; 17: 29; 18: 5; 51: 23, 26 Dan 3: 90 Ez 18: 21-23 Mt 10: 8; 11: 28; 14: 14 Mk 2: 17 Lk 7: 11-15, 22; 24: 13-35 Joh 3: 16; 6: 35-37; 9: 6; 11: 35-44 1 Kor 1: 3 1 Tim 1: 2 Hebr 10: 17 1 Petr 3: 8 2 Joh 1: 3 Offb 3: 20
BOTSCHAFT V – 8. April – Ostern 2012 Lied
„IHR SEID EIN VOLK DAS AUFERSTANDEN IST“
So spricht der Herr, unser Gott: „Meine Kinder, Jesus Christus, mein geliebter Sohn, euer Herr und Erlöser hat den Tod, den Satan und die Welt besiegt und ist triumphierend von den Toten auferstanden. Weil er durch die Kraft des Heiligen Geistes auferstanden ist, seid ihr, die ihn glauben und im Heiligen Geist getauft sind, schon mit ihm auferstanden, obwohl ihr noch hier auf der Erde lebt. Ihr seid ein Volk das auferstanden ist; ihr gehört Jesus Christus und ihr seid Bürger des Himmels mit ihm. Obwohl euer Leben hier auf Erden befristet und vergänglich ist, seid ihr durch den Heiligen Geist für das ewige Leben besiegelt eingesetzt.
Heute freuen sich alle Engel und Heiligen im Himmel, dass sie beim Auferstandenen Christus sein können um das Osterfest zu feiern; so haben all jene die ihm auf authentischer Weise mit ganzem Herzen nachfolgen das Recht, sich mit der himmlischen Freude zu vereinen, weil auch sie mit ihm auferstanden sind. Ihr seid also nicht mehr Fremde oder Gäste, sondern Mitbürger zusammen mit den Heiligen und Mitglieder im Haushalt Gottes, auf das Fundament der Apostel und Propheten gebaut, mit Christus Jesus als Deckstein. Also meine Kinder, freut euch im Herrn zu jeder Zeit, freut euch, dass Jesus auferstanden ist und zugleich durch seinen Geist bei euch ist, um euch die Sünden zu vergeben, um euch zu trösten und zu heilen in euren Leiden und Krankheiten; er ist immer bei euch um euch im Geist zu stärken.
Damit ihr die Kraft seiner Auferstehung im täglichen Leben erfahren könnt, müsst ihr dauernd den alten Menschen der in Sünde gelebt hat kreuzigen. Bei allem was ihr tut, soll euch immer bewusst sein, dass ihr berufen seid, heilig zu sein, wie er heilig ist; ihr sollt ihm ähnlich sein als seine lebendigen Zeugen im täglichen Leben.
Ihr werdet die Sünde, den Satan und die Welt besiegen durch die Erfahrung des Heiligen Geistes, dem Geist des auferstandenen Christus, durch euer Gebet, dem Leben mit den Sakramenten und der Buße in der Kirche, die sein Leib ist. Meine Kinder, ich will, dass ihr Sieger seid auf dieser Erde. Ihr sollt den Nacken nie vor dem Feind beugen – im Gegenteil, ihr müsst aufrecht stehen als meine geliebten Kinder, Brüder und Schwestern meines Sohnes Jesus Christus und Gottes Eigentum, sein auserwähltes königliches Priestertum. Denkt immer an eure Würde als Christen. Ihr tragt die Heilige Dreifaltigkeit in euch und ihr seid ein heiliger Tempel. Deshalb betet die Dreifaltigkeit in euch an, indem ihr euer Herz zu seinem heiligen Thron macht; von dort werden alle Segnungen zu euch kommen, und auch auf alles was ihr tut. Die echte Anbetung ist die Aufopferung eures Leibes mit all seinen Gliedern, als lebendige Opfergabe, die vor Gott heilig und wohlgefällig ist.
Gleicht euch nicht der Norm und den Werten dieser Welt an, die unter der Herrschaft der Macht des Bösen ist, sondern werdet verwandelt zur Göttlichkeit indem ihr euch an die geistigen und moralischen Werten des Lebens haltet, die euch durch die Bibel und die Kirche gegeben sind. Was kein Auge je gesehen, kein Ohr gehört hat, was kein Herz verstehen konnte – all das wird eure Hoffnung sein, das erwartet euch, wenn ihr nach diesem weltlichen Leben der Dreifaltigkeit von Angesicht zu Angesicht begegnen werdet. Während ihr hier auf Erden lebt, müsst ihr den Unterschied zwischen Licht und Finsternis, geistig und fleischlich, sichtbar und unsichtbar, weltlich und himmlisch und vorübergehend und ewig kennen. Macht keine Kompromisse, liebe Kinder! Was nützt es euch wenn ihr all das wählt was fleischlich, vergänglich und weltlich ist und dabei die Ewigkeit verliert! Ihr sollt nicht töricht sein mit der Weisheit dieser Welt, sondern ihr sollt weise sein mit der Weisheit Gottes, denn all jene die nach der Weisheit dieser Welt leben, werden zugrunde gehen.
Meine Kinder, durch eure Taufe, tragt ihr den Tod und die Auferstehung Christi, eures Herrn, schon in euch. Heute gebe ich euch meinen Frieden und meine Freude, die euch niemand in der Welt nehmen kann. Ihr braucht euch nicht zu fürchten vor denen die euren Leib töten können, aber ihr müsst euch ganz sicher vor denen fürchten die eure Seele töten und euch in die Hölle bringen können. All eure Schwierigkeiten, Plagen, Leiden, Verfolgungen und Kreuze die ihr um Jesu willen ertragt, werden eure Seele, euer Inneres stärken; ihr werdet wie die Engel und die Heiligen, ausgerüstet, um dem Herrn mehr und mehr zu dienen. Noch einmal sage ich, meine Kinder, freut euch im Herrn der in euch wohnt und euch erlöst.“
Mt 10: 28; 25: 31; 28: 1-10 Mk 16: 1-13 Lk 9: 24-25; 24: 1-12 Joh 8: 12; 14: 27; 21: 29 Apg 2: 30-36; 3: 13-15; 4: 9-12; 5: 30-31 Röm 6: 4-11; 12: 1-2; 13: 11-14 1 Kor 1: 18-25, 30; 2: 9; 15: 25 2 Kor 1: 22; 3: 16-18; 4: 16-18; 4: 1-5 Gal 5: 16-26 Eph 1: 13; 2: 19-22; 4: 30 Phil 3: 18-20; 4: 4 Kol 1: 21-23; 2: 10-15; 3: 1-5 1 Petr 2: 9; 3: 13-17; 4: 12-15 1 Joh 1: 5-10; 2: 15-17; 5: 19 Offb 5: 6-14
„LIEBT EURE FEINDE“
So spricht der Herr Jesus: „Meine Freunde, in diesen Tagen der Fastenzeit, wo ihr ernsthaft über meine Leiden für euch meditiert, will ich euch auf eine meiner wichtigen Lehren aufmerksam machen, nämlich, allen zu vergeben und sogar eure Feinde zu lieben. Als ich am Kreuz starb, hatte ich euch ein Beispiel der Vergebung und der Feindesliebe gegeben. Meine Liebe brennt und ich nehme alle ernst die meine Worte ernst nehmen denn meine Worte sind Geist und Leben und sie sind Nahrung für eure Seelen. Ihr müsst wissen, dass ihr durch eure Sünden Feinde Gottes wart als ich den Himmel, wo ich Gott gleich war verlassen habe und als Mensch zu euch kam um euch von der Bürde eurer Sünden zu befreien. Ich habe sogar meinen letzten Tropfen Blut vergossen damit ihr wieder zu Kindern, Erben und Freunde Gottes werden konntet. Indem ihr diese Liebe anzieht – die Liebe die die Feinde liebt, die Liebe die zu den Sündern geht, zu denen, die euch hassen, euch verfolgen und euch durch Worte und Taten beleidigen, dass ihr zu meinen wahren Jüngern werdet.
Hass, Zorn, Rivalität, Eifersucht, Selbstsucht, Neid, Spaltungen, Abneigung gegen Andere – all das ist gegen mein Gebot einander zu lieben wie ich euch geliebt habe. Wenn ihr das nicht aus euren Herzen entfernt werden die Übungen und die Rituale wie der Gottesdienst, das Gebet in Gruppen und die Sakramente, usw. alles zur Heuchelei und religiöse Masken die von Gott nicht angenommen werden. Täglich kommen zu mir viele Millionen von Gebete um Heilung von Krankheiten, Befreiung von der Macht Satans, Schutz vor Heimsuchung und Katastrophen und um materiellen und geistigen Segen. Wenn ich aber die Herzen jener anschaue die mit diesen Gebeten zu mir kommen, sehe ich, dass sie noch nicht vergeben haben und mit anderen noch nicht versöhnt sind, deshalb kann ich diese Gebete nicht zu meinem Himmlischen Vater erheben, damit er die Tore des Himmels öffne um die Gnadenströme fließen zu lassen. Meine Freunde, ich höre eure Klagen und euer Murren, dass eure Gebete der Fürbitte zu mir nicht erhört werden und dass ich kein großzügiger Gott wäre. Ich bitte euch aber euer Gewissen zu prüfen, um festzustellen ob euer Gebet unter den Bedingungen stattfindet, die ich euch gegeben habe. Wiederholt habe ich euch gesagt ihr sollt den anderen vergeben wenn ihr betet und wenn ihr den anderen vergebt, dann werden eure Gaben, eure Bußwerke und Opfergaben angenommen werden. Ich sehe viele von euch die mit Zorn und Hass gegen meinen Leib, die Kirche und den Dienern der Kirche wie Bischöfe und Priester beten. Ich bemerke, dass manche von euch mit Zorn und Hass gegen die Eltern, den Lebenspartner, Brüder und Schwestern, Nachbarn und Menschen mit denen ihr zusammen lebt betet.
Weil ich durch meine Leiden und den Tod am Kreuz die Vergebung eurer Sünden erreicht habe und euch Freunde nannte, euch würdig gemacht habe im himmlischen Reich neben mir Platz zu nehmen, sollt ihr meinem Beispiel folgen, so dass ihr niemals sagt, dass ihr Feinde habt, sondern immer und überall sagen könnt, dass alle Menschen eure Freunde sind. Macht alle auf Erden zu euren Brüdern und Schwestern. Betet für die, die euch verfolgen und segnet die, die euch Böses antun. Vergeltet Böses nicht mit Bösem, sucht die Rache nicht, wenn dein Feind Hilfe braucht, hilf ihm als wäre er dein Verwandter oder der Freund der dich liebt. Nur wenn eure Liebe so wächst, dass ihr eure Feinde liebt, wird eure Liebe wahr und authentisch sein.
Ich hatte deutlich gelehrt, dass eure Sünden nur vergeben werden, wenn ihr den anderen vergebt. Ich weiß dass viele die mir nachfolgen in ihren Herzen Hass, Zorn haben und dass sie anderen nicht vergeben haben. Zugleich glauben sie, dass ihre Sünden vergeben sind weil sie die Sünden dem Priester gebeichtet haben. Meine Freunde, ihr könnt mit mir und meinem Vater im Himmel nicht versöhnt sein wenn ihr euch mit den anderen nicht versöhnt. Ich will, dass ihr aufrichtig und authentisch seid in der Ausübung der Religion und der religiösen Ritualen; ich will nicht, dass ihr Pharisäer seid mit Heuchelei und Masken.
Reinigt euch von aller Unreinheit damit eure Herzen rein werden und weiß wie Wolle oder Schnee sind; reinigt das Innere eurer Herzen durch tiefe Reue durch die Versöhnung, damit ihr gerecht und heilig vor Gott da steht, statt nur vor den Mitmenschen als gerecht und heilig zu scheinen. Ich kann den Segen nur auf jene gießen die wahrhaftig und aufrichtig sind. Ich habe viel Segen für jeden von euch erreicht durch mein Leiden, meinen Tod und meine Auferstehung habe ich so viel Segen erreicht für jeden von euch, dass all eure Nöte gedeckt wären. Seht, ich bin bei euch um euch zu helfen durch meinen Geist; öffnet deshalb eure Herzen um meinen Geist zu empfangen, damit ihr eure Feinde lieben könnt.
Lev 19: 17-18 Sir 28: 1-5 Jes 1: 18-20; 59: 1-2 Ez 36: 26 Mt 5: 23-24, 43-48; 6: 14-15; 15: 19-20; 18: 21-35; 22: 37-40; 23: 25-28; 25: 34-40 Mk 7: 20-23; 11: 25; 12: 29-31, 38-40 Lk 6: 27-36; 11: 39-44 Joh 15: 13-14; 17: 24; 19: 34-37 Röm 5: 8-11; 8: 26; 12: 11-21; 13: 8-10 1 Kor 11: 27-29 2 Kor 3: 16-18; 5: 18-21 Gal 5: 19-21 Eph 2: 11-22 Phil 2: 5-11; 4: 19 Kol 3: 5-11 2 Tim 3: 1-5 Hebr 9: 13-14, 22; 10: 19-23 Jak 2: 13 1 Joh 3: 11-24; 4: 7-21 Offb 22: 12-16
BOTSCHAFT III – 22. Februar - Aschermittwoch Lied
“KEHRT UM ZU MIR UND ICH WERDE MICH EUCH ZUWENDEN”
So spricht Jesus, der Herr: “Meine Freunde, wie jedes Jahr, so werdet ihr auch in diesem Jahr die Heilige Fastenzeit begehen, in der ihr vermehrt über meine Leiden, meinen Tod und meine Auferstehung meditiert und versuchen werdet, Kraft von mir für euer christliches Leben zu beziehen. In diesem Jahr möchte ich, dass ihr die Fastenzeit ernsthafter einhaltet als in der Vergangenheit, denn die Kirche, mein Leib, steht unterschiedliche Krisen und Probleme durch. In den meisten Ländern der Welt werden jene, die an mich glauben und mir nachfolgen, verfolgt, und in manchen Ländern werden meine Gläubigen – Priester und Ordensschwestern einbezogen – fälschlich angeklagt und umgebracht und die Orte der Anbetung werden in Brand gesetzt. Die institutionelle Kirche wird für ihre Korruption kritisiert und das skandalöse Leben einiger Priester und Bischöfe erschüttert den Glauben vieler.
Meine Freunde, ihr müsst wissen, dass die Kirche mir gehört und mein Leib ist; sie ist auf Fels gebaut und die Mächte der Unterwelt können sie nicht überwinden und zerstören. Dies ist die Zeit der Reinigung; mit der Kornschwinge in meiner Hand sortiere ich meine Nachfolger aus, um zu erkennen, ob sie wirklich an mich glauben und mir nachfolgen. Wenn ihr die Nachrichten über die Kirche in verschiedenen Zeitungen lest und auf unterschiedlichen Fernsehsendern seht, kritisiert und verurteilt ihr sie vielleicht leicht; aber ihr müsst wissen, dass ihr die Kirche seid. Es ist Zeit, dass ihr als Einzelne und auch gemeinsam euer Verhalten prüft, um zu sehen, ob ihr dieser Vorwürfe schuldig seid. Es ist leicht, das Verhalten anderer zu verurteilen und die Kirche, meinen Leib, zu verlassen; aber wenn ihr euch selbst prüfen würdet, würdet ihr erkennen, dass ihr diejenigen seid, die korrupt und unmoralisch sind. Wenn ihr euch selbst ändert, werdet ihr auch eure Kirche verändert sehen, denn die Kirche besteht aus euch. Wenn ihr heilig, vereint und machtvoll seid, könnt ihr all jene zurückbringen, die sich von der Kirche entfernt haben und selbst all jene bringen, die nicht an mich glauben.
Die Kirche, mein Leib, ist einig, heilig und apostolisch; wenn ihr alle als Einheit Gott und euren Nächsten liebt, seid ihr eins. Wenn ihr heilig seid, so wie ich heilig bin, dann wird auch eure Kirche heilig sein. Und wenn ihr standhaft bleibt in den Lehren, die euch durch die Apostel überliefert wurden, dann werdet ihr zu meiner wahren Kirche gehören. Meine Kirche wird stets durch den Heiligen Geist geleitet. Mögen jene, die verschiedene Dienstämter in der institutionellen Kirche innehaben, erkennen, dass sie keine Meister sind und dass sie die Gaben, die sie erhalten haben, nutzen müssen, um einander als gute Verwalter von Gottes vielfältiger Gnade zu dienen.
Es ist traurig, dass manche Leiter meiner Kirche ein Doppelleben unter einer Maske führen; unter Titeln und hohen Stellungen, Gebeten und Ritualen verbergen sie ihre Niederträchtigkeit und erscheinen vor anderen als gerecht. Sie sollen wissen, dass ihr Ende nahe ist, denn ich richte nicht den Anschein, sondern die Herzen. Ich bin kein Gott, den man mit leeren Gebeten und Ritualen zufrieden stellen kann, ich finde nur Gefallen an jenen, die meine Gebote halten und mich aus ganzem Herzen lieben. Durch meinen Geist bringe ich die verborgenen schlechten Angewohnheiten des Volkes Gottes ans Licht, sowohl die des Klerus, als auch die der Laien. Alle, die von den Begierden des Fleisches geleitet werden sind die Feinde meiner Kirche; sie sind verdorrte Zweige, die abgeschnitten werden müssen, um im Feuer verbrannt zu werden, am Tag des Gerichtes. Ihretwegen werde ich – meine Kirche – heute verfolgt.
Meine Freunde, seid nicht traurig über oder enttäuscht von dem schlechten Verhalten mancher Menschen in der Kirche; sie mögen meine Kirche vielleicht verwunden, aber sie können sie nicht zerstören; sie mögen meine Kirche petrifizieren, aber sie können ihr ihre dynamische Kraft nicht entreißen; sie können ihr Vermögen aufbrauchen, aber sie können sie nicht erschöpfen; sie können sie verleumden, aber sie können ihre Heiligkeit nicht entwurzeln. Ihr müsst wissen, dass es von Anfang an Betrüger, Sünder und Verleumder in der Kirche gab, aber meine Kirche harrte aus und gedeihte und gelangte zur vollen Entfaltung in den Herzen all jener, die sie über alle Jahrhunderte hinweg mit einem ehrlichen und reinen Herzen annahmen.
Wenn ich euren materiellen Reichtum und zur gleichen Zeit eurige geistige Armut im Herzen sehe, weine ich über euch, so wie ich über Jerusalem geweint habe. Ich bitte euch inständig, mit Reue in euren Herzen zu mir zurückzukehren, damit ich euch meine Barmherzigkeit erweise und euch erlöse. Ich bin nicht ein Gott, der Gefallen an der Zerstörung der Niederträchtigen findet, denn ich habe selbst den letzten Tropfen meines Blutes für euch vergossen, damit ihr gerettet seid. Alle, die ein niederträchtiges und unehrliches Leben führen, ob Klerus oder Laien, wenn ihr euch von euren Sünden abwendet und euch dazu entschließt, ein neues Leben zu führen, indem ihr meine Gebote und Gesetze beachtet, werde ich eure vergangenen Sünden vergeben und vergessen und euch ein neues Herz und einen neuen Geist schenken. Meine Freunde, dies ist eine Zeit, in der ihr mehr für eure Kirche beten müsst mit Fasten, Buße und einem häufigeren Empfang der Sakramente. Bald wird die Zeit der Prüfung ein Ende haben und die Kirche wird triumphieren. Seht, ich komme und klopfe an eure Herzen um Reue und Änderung eures Lebens. Ich bin Jesus, euer Erlöser, der euch liebt.”
Jes 55: 1-7; 58: 3-10 I Sam 15: 22; 16: 7 Jer 4: 14; 6: 20, 26; 23: 11, 24 Ez 18: 21-32; 36: 26 Hos 14: 2-3 Joel 1: 14; 2: 12-13, 17 Mal 3: 7b Zach 7: 8-12; 12: 10 Matth 4: 17; 5: 10-11; 7: 1-5; 10: 16-33; 16: 18-19; 23: 1-12 Mk 7: 6-8; 9: 42-48; 12: 30-31 Luk 3: 16-17; 5: 32; 6: 37-42; 13: 1-5, 34-35; 15: 7; 17: 7-10; 18: 9-14 Joh 3: 16-18; 9: 38-41; 12: 44-50; 13: 16; 16: 8-11; 15: 18-21 Apg 2: 38-39; 3: 13-20; 4: 8-12 Röm 11: 17-24; 12: 6-21; 13: 8-14 I Kor 6: 9-10; 12: 4-11, 27-31 Gal 5: 13-21 Eph 4: 20-24; 5: 3-5 Kol 1: 18; 3: 5-17 II Tim 3: 1-5 Jakobus 1: 1-4, 22-25; 2: 14-26 I Pet 1: 15-16; 2: 9; 3: 8-9; 4: 10-16 Offb 21: 5-8
BOTSCHAFT II – 24. Januar – Fest des Hl. Franz von Sales Lied
„SEID SANFTMÜTIG UND DEMÜTIG IM HERZEN“
So spricht der Herr, unser Gott: „ Meine Kinder, ich möchte, dass ihr authentisch seid in der Nachfolge Christi, meines Sohnes, indem ihr seinen Charakter -- besonders seine Sanftmütigkeit und Demut -- anzieht. Die meisten Probleme in der Welt stammen von Grausamkeit, Bosheit, Hartherzigkeit, Unfreundlichkeit, Arroganz, Selbstgerechtigkeit, Stolz, usw.
Ihr müsst auf Jesus schauen, der immer demütig war, vom ersten bis zum letzten Augenblick seines Lebens hier auf Erden. Obwohl er eins war mit mir und mir ebenbürtig war, hat er sich erniedrigt um Mensch zu werden und euch alle zu retten. Sein ganzes Leben hindurch hat er jede Art von Publicity und Lob gemieden; Er suchte nie seine eigene Verherrlichung. Als er mit seinen Jüngern war, verhielt er sich nicht wie ein Meister, obwohl sie ihn Meister nannten. Er verrichtete sogar die demütigste und niedrigste Arbeit eines Sklaven, wie das Waschen der Füße. Er ist nicht gekommen um sich bedienen zu lassen, sondern um allen zu dienen. Er offenbarte seine Demut indem er sich mit Sündern, mit den Verachteten und den Ausgestoßenen der Gesellschaft abgab; er hat es zugelassen, dass er als Fresser und Säufer, als Freund von Sündern und Zöllnern verhöhnt wurde. Seine Demut war sichtbar in seinem Leben in Armut. Er besaß nichts für sich selbst obwohl er der Herr des Universums war, weil er euch reich machen wollte durch seine Armut.
Sein Schweigen vor denen, die ihn falsch angeklagt haben und seine geduldige Unterwerfung vor den ungeheueren Verletzungen und der Ungerechtigkeit der Feinde offenbarten seine demütige Natur. Er war nicht nur mir, seinem Vater gegenüber, durch den Gehorsam demütig, sondern er hat seine Demut auch offenbart, indem er seinen irdischen Eltern, Maria und Josef, gehorsam war; er war sogar Pilatus, dem ungerechten Richter und seinen Urteilen gehorsam. Ja, Jesus, euer Herr und Erlöser, war ein Vorbild der Demut von der Zeit seiner Empfängnis im Schoß seiner Mutter bis zu seinem Tod am Kreuz. Meine Kinder, ihm sollt ihr nachfolgen.
Jesus war das sanfteste Lamm, der Sündenbock der die Sünden der Menschheit weggenommen hat. Ihr könnt von seiner Sanftmütigkeit lernen in seinem geduldigen Umgang mit den Sündern; nie hat er sie geschimpft, gedroht oder bestraft sondern er hat sie mit dem Frieden getröstet, indem er sagte: „Sohn/Tochter, deine Sünden sind dir vergeben, geh in Frieden“. Er war sehr sanftmütig und liebevoll zu den Blinden, den Tauben, den Lahmen, den Aussätzigen, den Krüppeln die zu ihm kamen, um seine heilende Berührung zu erhalten. Obwohl er mit dem Werk seines Vater, der Verkündigung des Reiches, beschäftigt war, ging er keinem der zu ihm um Hilfe kam aus dem Weg. Seine milde Zurechtweisung des Thomas, der stur war in seinem zweifelnden Unglauben: „Streck deinen Finger aus – hier sind meine Hände! Streck deine Hand aus und leg sie in meine Seite und sei nicht ungläubig, sonder gläubig!“, und seine zärtliche Worte der Liebe die er drei Mal an Petrus richtete, der ihn dreimal verraten hatte als er in den Händen seiner Feinde war: „Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese?“ – waren ein großer Ausdruck seiner Güte und Sanftmütigkeit. Sogar seine Warnung und sein Vorwurf an Judas Iskariot, seinem Verräter, als er sagte: „einer von euch wird mich verraten…. Was du tun willst, das tue schnell“ – sagte er mit dem Ausdruck von Güte und Zärtlichkeit. Sein stellvertretendes Leiden und seine Gebete auch für jene die ihn ablehnten, ihn verfolgten, sind ein echter Ausdruck seiner Sanftmütigkeit. Wie der Prophet Jesaja voraussagte: „Er wurde misshandelt und niedergedrückt, aber er tat seinen Mund nicht auf. Wie ein Lamm, das man zum Schlachten führt, und wie ein Schaf angesichts seiner Scherer, so tat auch er seinen Mund nicht auf“. Meine Kinder, diese Sanftmütigkeit müsst ihr in eurem Leben anlegen. Deshalb hat Jesus euch gesagt: „Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“.
Mose war ein jähzorniger und aggressiver Mann der großen Zorn gegen jene empfand, die sein Volk ungerecht und diskriminierend behandelten. Er hat sogar einen Ägyptischen Hauptmann mit einem Schlag getötet. Als er aber mir im brennenden Dornbusch auf dem Berg Horeb begegnete, da wurde er zum sanftmütigen und demütigen Werkzeug in meinen Händen um das Volk Israel mit aller Liebe, Geduld, Sanftmut zu führen. Das ist genau das was mit allen geschehen ist, die die brennende Liebe Jesu in ihrem Leben erfuhren. So wurde Paulus von Tarsus, der Feind Christi und Verfolger der Christen zum Nachfolger Christi und zum Freund der Christen als er dem gekreuzigten Herrn begegnete auf dem Weg nach Damaskus. Augustinus von Hippo der einer der schlimmsten Sünder war, wurde zu einem der größten Heiligen als er Jesus Christus begegnete durch das Wort Gottes. Franz von Sales, der einen ungeduldigen und groben Charakter hatte, ist zum „Heiligen Gentleman“ geworden indem er die Tugend der Sanftmütigkeit und Demut anlegte als er mit dem Heiligen Geist erfüllt wurde. Dies ist die Geschichte von jedem Heiligen der auf Erde lebte.
Meine Kinder, wer immer ihr seid, ob Papst oder Bischof, König oder Präsident, Priester oder Pastor, Lehrer oder Arzt, Vater oder Mutter, bewahrt eure Herzen im verwundeten Herzen Jesu und betet täglich und oft: „Jesus, sanftmütig und von Herzen demütig, mach mein Herz dem Deinen gleich“. Denn er hat euch oft gesagt: „Lernt von mir, denn ich bin sanftmütig und von Herzen demütig“. Er hat auch gesagt: „Selig, die keine Gewalt anwenden; denn sie werdend das Land erben“. Ihr werdet vor Gott und den Menschen groß sein, wenn ihr demütig und sanftmütig seid. Seht, ich bin bei euch allezeit.“
Ex 3: 4-10 Jes 42: 2; 50: 5-6; 53: 7 Mt 5: 5; 9: 1-13; 11: 28-29; 20: 28; 26: 60-63 Mk 1: 29-34; 5: 34; 8: 1-3 Lk 2: 51; 7: 34, 47-50; 15: 1-2; 23: 8-10, 34 Joh 8: 50; 13: 4-5, 21-27; 20: 27-29; 21: 15-17 Apg 1: 4; 22: 3-10 Röm 5: 15-21; 6: 4-11; 8: 1-4; 12: 9-21 1 Kor 9: 19-23 2 Kor 5: 17-21; 8: 9; 10: 1 Gal 1: 13-14; 2: 19-20 Eph 4: 15-16, 25-32 Phil 2: 5-9 Kol 3: 5-17 1 Petr 2: 23
BOTSCHAFT I -- Neujahr 2012 Lied
„VERGESST, WAS HINTER EUCH LIEGT, UND STREBT NACH DEM WAS VOR EUCH LIEGT“
So spricht der Herr, unser Gott: Meine Kinder, ein neues Jahr hat begonnen, freut euch und preist den allmächtigen Gott für das Geschenk dieses neuen Jahres. Viele wünschten sich dieses Jahr erleben zu dürfen, aber sie sind nicht mehr! Ihr aber, seid gesegnet mit diesem Jahr – ein Jahr in dem ihr mich von ganzem Herzen lieben könnt und euren Nächsten noch mehr lieben und dienen könnt. Es ist ein Jahr in dem ihr mehr beten, die Heiligen Sakramente, besonders die Heilige Eucharistie, noch inbrünstiger mitfeiern, und durch eure guten Taten viel Segen vom Himmel erlangen könnt. Dies ist ein Jahr in dem viele eurer Pläne und Wünsche erfüllt werden.
Meine Kinder, so wie ihr wieder ein Jahr lang körperlich wachsen werdet, möchte ich, dass ihr auch geistig wachst. Ihr sollt nicht grübeln über die Fehler der Vergangenheit und bedauern, sondern vergesst sie und geht vorwärts mit Hoffnung und Optimismus indem ihr eure Pläne und Wünsche in meine Hände legt. Ihr müsst wissen, dass ich immer einen Plan für euch und für eine gute Zukunft für euch habe, aber ihr könnt es nur bekommen, wenn ihr euch an meiner Hand festhaltet und euch an meinem Weg ausrichtet, und an meine Gebote haltet. Mit mir werdet ihr allen Erfolg und Wohlstand haben aber ohne mich werdet ihr Fehlschläge und Verderben erleben. Denkt immer daran, dass ich euch im Mutterleib geformt habe; ich habe euch das Leben geschenkt, und am Ende eures Weges in dieser Welt müsst ihr zu mir zurückkehren.
Denkt daran, dass ihr euch mit den Tagen und Jahren die vergehen, zum Ewigen Leben hin bewegt. Das heißt: ihr geht auf den Tod, und dem letzten Tag auf dieser Erde zu und das kann jederzeit geschehen. Ob du arm oder reich bist, klein oder groß, jung oder alt, schwarz oder weiß, gläubig oder ungläubig, du musst dich der Realität des Todes stellen. Er ist das Tor zum Ewigen Leben. Ausser meinen Atem – dem Lebenshauch den ich dir bei deiner Empfängnis einhauchte - hast du nichts in diese Welt mitgebracht. Wenn du diese Welt verlässt, kannst du nichts mitnehmen das ich dir zur Lebenserhaltung gegeben habe, sondern du wirst zu mir zurückkehren, mit dem Lebenshauch den ich dir geschenkt habe. Wenn ihr euer Leben durch das Leben meines Sohnes, Christus, der das Leben spendet, bereichert habt, dann werdet ihr wirklich reich und gesegnet sein wenn ihr zu mir in den Himmel kommt.
Meine Kinder, während ihr hier auf der Erde seid, denkt an mich, euren Schöpfer, und an euren Erlöser Jesus Christus und richtet euer Leben aus nach unseren Wegen, die euch von der Kirche gegeben sind. Ihr werdet unsere immerwährende Gegenwart in euch erleben, wenn ihr uns liebt, indem ihr unseren Geboten gehorcht und euch an unsere Worte haltet. Dann werdet ihr Freude, Frieden, Gesundheit, Wohlstand haben, zusammen mit den materiellen und geistigen Gnaden die ihr braucht. Mein Sohn Jesus ist Emmanuel, ein Gott der immer bei euch bleibt.
Auch in diesem Jahr wird es Katastrophen und Heimsuchungen, Überschwemmungen und Dürren, finanzielle Krisen und Rezession geben aber jene, die an meinen Sohn Jesus glauben und ein heiliges Leben führen, das meinem Willen entspricht, werden in Sicherheit leben. Wenn ihr mir durch meinen Sohn all eure Sorgen gebt, werde ich für euch sorgen; ihr werdet in den Fluten des Lebens nicht ertrinken, das Feuer wird euch nicht versengen und keine Flamme wird euch verbrennen, weil ihr meine Kinder seid und ihr mir teuer seid. Wie die Vögel die ihre Jungen auf ihren Flügeln tragen, werde ich euch auf Händen tragen, meine Kinder, wenn ihr mir vertraut. Ihr werdet euch nicht schwach und müde fühlen im Labyrinth eures Lebens, sondern ihr werdet von mir und meinem Geist Kraft bekommen durch das Gebet und die Sakramente: Ihre werdet fliegen, stark wie Adler, die Wirbelwinde und Wasserwirbel durchschneiden, alle Hindernisse und Mauern durchbrechen, hin und her tauchen um die Juwelen und Perlen des Lebens zu schöpfen.
Auch in diesem Jahr werdet ihr in Angst vor Krieg und Terrorismus leben. Vielleicht werden zwei Entwicklungsländer sich gegenseitig herausfordern mit Drohungen von Krieg. Der Tod eines geistigen Führers in der Welt könnte einen Vakuum schaffen in den Herzen vieler Menschen. Die Kirche und die Christen werden mehr verfolgt werden in einigen Ländern und viele werden ihr Blut vergiessen müssen für den Glauben, weil die Geister des Antichrist und die die gegen die Kirche sind, mit Macht zusammenarbeiten in der Welt. Die Leiden und das Blut vieler Märtyrer werden die Kirche wieder heiligen und einigen wie es am Anfang war. Meine Kinder, dies ist eine Zeit in der ihr wachsam sein müsst gegen die Taktiken des Feindes. Durch ein Leben mit Gebet und den Sakramenten werdet ihr nicht gefangen genommen werden von den Fallen und Taktiken. Seht, ich bin bei euch bis ans Ende der Zeit.“
Gen 2: 7 Dtn 6: 4-5 Ps 9: 1-3; 16: 1-3; 18: 1-4; 19: 8-9; 23: 1-4; 31: 1-6; 34: 1-4; 55: 23; 103: 14-15 Koh 10: 13-18; 12: 1-7 Jes 31: 5; 40: 31; 43: 1-4; 44: 1-3 Jer 29: 1 Ijob 1: 21 Mt 1: 23; 6: 25-33; 10: 26-33; 13: 44-50; 24: 42-44 Mk 12: 29-31; 13: 32-37 Lk 6: 38, 43; 11: 9-13; 12: 22-31; 21: 12 Joh 6: 54-58; 10: 10; 11: 23-24; 14: 23-24; 15: 8, 10 Apg 14: 22 Röm 8: 28-33; 12: 9-21; 13: 8-16 1 Kor 3: 1-3 Eph 4: 15-16 Phil 3: 13; 4: 6 Kol 2: 19 1 Tim 6: 7 1 Thess 4: 3 1 Petr 5: 7 1 Joh 4: 1-3
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