Lieber Pater
James!
Es ist mir ein Anliegen, Ihnen ein ganz herzliches Danke zu sagen für Ihre Exerzitien. Ich danke Ihnen für die gute Beichte, für das Gespräch, für Ihr Gebet für uns sowie für die bewegenden Messfeiern. Auch Ihre klaren und tiefgründigen Worte in den Vorträgen haben mich sehr berührt.
Mir ist hinterher
bewusst geworden, das Sie mein Leben mit zwei überaus wertvollen Geschenken
bereichert haben:
1. Das erste
ist das ganz neue Erleben der Eucharistie, das mir durch das Feiern der
Messe mit Ihnen möglich geworden ist. Ich hatte zwar früher nie
Glaubenszweifel bezüglich der Gegenwart Jesu in der Heiligen Eucharistie.
Als ich jedoch miterleben durfte, mit welcher Hingabe, Liebe und Heiligkeit
Sie die Messe feiern, durfte ich auf ganz neue Weise erleben, dass der
auferstandene Jesus wirklich da ist und ich Ihn in mein Herz aufnehmen
kann. So kann ich Ihm begegnen und dadurch gestärkt in mein Alltagsleben
zurückkehren.
2. Zum zweiten
konnte ich einen neuen Zugang zur Beichte finden. Viele Jahre lang war
die Beichte für mich ein äußerst unangenehmes Thema, mit
allen möglichen Ausreden hielt ich mich davon fern. Auf Ihren Exerzitien
bekam ich einen neuen Zugang zu diesem Sakrament, das mit einer allgemeinen
Bußfeier in der Gruppe nie verglichen werden kann. Ich muss aussprechen
können, was mich belastet. Die individuelle Lossprechung "Alle deine
Sünden sind dir vergeben" sind sehr heilsam und bringen eine grosse
Erleichterung sowie einen neuen inneren Frieden. Ich bin so dankbar geworden
für das Geschenk der Beichte, das es uns Katholiken ermöglicht,
im Namen Jesu einen neuen Anfang zu machen und mit der Kraft des Heiligen
Geistes weiter unseren Weg zu gehen.
Vor Jahren hatte ich Theologie, Philosophy, Psychologie und Pädagogik studiert und war somit sechs Jahre lang auf der Suche nach mehr Tiefe im Leben. Ich danke Gott für diese Zeit und für alles wertvolle Wissen, das ich daraus gewinnen konnte. Doch es blieb alles vielfach im Kognitiven hängen. In nur wenigen Tagen Ihrer Exerzitien hingegen konnte ich Jesus nahe kommen wie nie zuvor. Das Wissen über Jesus in meinem Kopf ist in mein Herz gerutscht. In meinem Herzen kann ich nun Jesus begegnen. Ich konnte eine Liebe zu Ihm finden, die ich mir davor gar nicht vorstellen hätte können. Sie prägt mein Leben, mein Gebet und das Feiern der Heiligen Messe. Es ist ein Geschenk, ein Schatz, den mir niemand mehr nehmen kann. Es ist wunderbar, mit diesem "Reichtum" im Herzen zu leben und ganz auf Jesus vertrauen zu können.
Ich danke Gott und preise Ihn!
Waltraud Juranek
Lieber Pater
James,
ich möchte
hiermit mein Zeugnis geben.
Am 21.Mai 2005 war ich in Schlierbach bei den Exerzizien. Und bekam dort ine Heilung. Ich hatte in der Lunge Methastasen. Ich hätte operiert werden müssen oder jeden Tag 5 Stunden Chemo inhalieren. Pater James legte mir die Hände auf und sprach ein Heilungsbebet. Abends bei der Hl. Messe sagte Pater James, Maria du bist geheilt. Vor 2 Monaten machte ich eine Gesundenuntersuchung. Da bekam ich die freudige schöne Mitteilung, dass die Blutwerte gut sind. Vergelt´s Gott tausendmal für das große Geschenk. Danke P. James dass sie für uns beten.
Maria Lehner
4841 Ungenach
Österreich
Mein Name ist Helga Weidner. Ich lebein Augsburg in Deutschland.
Vor sieben Jahren erkrankte ich an einer sehr seltenen Krebsart. Nach
einer ersten Operation im Jahr 1999 sollte 2001 eine zweite folgen, die
Ärzte waren um mich und mein Leben sehr besorgt.
Während eines Fastens von 40 Tagen träumte ich von GOTT.
In meinem Traum hörte ich SEINE Stimme: "Fürchte dich nicht,
vertrau mir, ich werde ich gesund machen!" Ich glaubte und entschied mich
so gegen eine Operation, aber es war nicht leicht. Bald bekam ich das Buch
"Eureka" von Pater James in meine Hände und nur kurze Zeit später
war es mir möglich selbst zu Pater James zu fahren. In der Heiligen
Messe nannte er meinen Namen und sagte von mir:"Helga ist geheilt!" Eine
wunderbare Bestätigung, die ich so dringend brauchte, auch für
die kommende Zeit. Von ganzem Herzen nahm ich meine
Heilung an. So bin ich geheilt: Danke JESUS und danke Pater James!!
Zwei Jahre später, als ich wieder einmal bei Pater James war,
durfte ich ein Zeugnis von der Wichtigkeit des Gehorsams gegenüber
der Kirche ablegen. Ich nahm homöopatische Medikamente. Eines Tages
hatte ich Zweifel deswegen und erfuhr, dass die Kirche von der Homöopathie
abrät.
Ich hörte auf die Kirche and trennte mich von der Homöopathie.
Auf diese Weise wurde ich befreit von und beschützt vor vielem und
bin so überzeugt von meiner vollkommenen Heilung an Leib Seele und
Geist! Ich vertraue auf JESUS und bin so dankbar! Meine Söhne Bernhard
(12) und Christian (6) und ich leben unser Leben mit
JESUS, mit SEINER Liebe, in SEINER Liebe und wir hoffen und beten,
SEINE Liebe in uns wird größer und größer!
Mit GOTT zu leben ist wunderbar!! Danke VATER ohne Ende!!
Helga Weidner
An der Dolle 28
86199 Augsburg
Germany
Lieber Pater James,
Wir möchten Ihnen Zeugnis geben, um Jesus zu preisen und ihm zu
danken für die Wunder die Er in unserer Familie tut.
Im Februar 2005 nahmen wir an ihren Exerzitien in Dübendorf, Schweiz
teil, wo Sie für uns gebetet haben um den Segen für unsere Ehe
und um das Geschenk eines Kindes. Wir haben wirklich geglaubt und das Kind
für uns in Anspruch genommen.
Es wurde wahr, im selben Monat segnete Gott uns mit einem Kind.
Tina hatte auch ein paar Probleme während der Schwangerschaft:
Oligohydramnie (zu wenig Fruchtwasser), Plazenta praevia und möglicher
Ventrikelseptumdefekt (VSD). Wir haben wahrhaftig geglaubt und zu Jesus
gebetet, er möge diese medizinischen Symptome heilen. Wir haben
auch Sie, Pater James, gebeten in diesem Anliegen zu beten, und Messen
zu opfern, und beim folgenden Untersuchungstermin beim Arzt war alles in
Ordnung.
Am 2. November 2005 wurde Sofia Maria geboren, ein gesundes,
kräftiges Kind.
Wir preisen und danken Jesus für das wunderbare Geschenk eine
Kindes. Wir beten täglich gemeinsam und wir gehen regelmäßig
zur Heiligen Messe. Wir beten für Sie, Herr Pater, und wir unterstützen
Ihren Dienst.
in Christus,
Pablo, Tina und Sofia Maria Pellizzoni
Milano (Italien)
Patrick
Ich war mit father James in Schio/ Italien, dem Wallfahrtsort:
Regina dell amore. Dort segnete uns father James in der Kirche, bei einer
Messe. Ich spürte und sah wie ein Lichtstrahl ganz ganz langsam und
gut beobachtbar für die inneren Sinne, von meiner Stirn in durch meinen
Kopf drang.
Bei den Exerzitien in Wien fühlte ich beim Heilungsgebet, wie
mein Bauch eine überaus sanfte Heilung erfuhr. Jedes mal wenn ich
dafür danke gehen alle Symptome weg und mein Kopf wird klar wie in
Kindertagen und mein Bauch wohlig. Es ist ein Ansporn immer dankbar zu
sein. Was will Gott auch mit Undank machen.
Patrick
Brunhilde
Turner
Bei den Charismatischen
Exerzitien die Pater James, vom 27. bis 30. Juli 2005 in Feistriz an der
Drau hielt, bin ich meinem Jesus begegnet, durch ein echte Bekehrung des
Herzens. Ich war immer hart gewesen in meinem Herzen. Aber das Wort Gottes,
das während der Exerzitien gesprochen wurde, hat mein Herz Tag für
Tag berührt. Ich hatte vielen Menschen, auch meinem Mann und meinen
Kindern, nicht vergeben. Am zweiten Tag der Exerzitien bat ich meinen Mann
um Vergebung und ich legte eine sehr gute Beichte ab. Ich habe mich auch
entschieden, meine Kinder um Vergebung zu bitten, weil ich sie nicht im
christlichen Glauben erzogen habe. Ich habe meinen Mann schlecht gemacht
vor den Kindern, und ich weiß, das war falsch. Der Heilige Geist
hat mein Leben total verändert. Ich habe sogar demjenigen vergeben,
der meinen Autounfall verursacht hat. Frieden und Freude sind in mein Herz
gekommen. Ich bin ganz geheilt von den Kopfschmerzen, unter denen ich lange
Zeit gelitten habe. Als Jesus durch den Heiligen Geist in mein Herz kam,
wurde ich eine neue Schöpfung und ich bin geheilt an Leib und Seele.
Als P. James für mich um die Erfüllung mit dem Heiligen Geist
gebetet hat, fiel ich auf den Boden, und als ich wieder aufstand, fühlte
ich mich wie ein kleines Mädchen, mit Freude und Frieden. Ich preise
den Herrn, der lebt. Ich wünsche, dass alle Menschen in meinem Land
die Gelegenheit bekommen, diese Erfahrung der Bekehrung und des neuen Lebens
zu machen.
Brunhilde Turner
A-9500 Villach
Uferweg 30
Dominique
Gaquere
6. Juni 2005
Lieber Pater James,
Ich möchte
dem Herrn danken so viel ich kann für die Heilung, und ich möchte
auch Ihnen danken. Es war Ende September 2003. Ich möchte Ihnen danken,
Pater James, weil Sie sagten Sie würden für mich beten.
Vor den Exerzitien
ende September mit Ihnen Pater James, hatte ich vom Gebetskreis wo
ich wohne, ein Wort des Herrn empfangen. Sie beteten für mich wegen
dieser Krankheit, einem Tumor im rechten Hoden. Ich hatte einen Tumor im
rechten Hoden, und ich lebte die ganze Zeit in Angst. Beim Gebetskreis
bekam ich das Wort vom Herrn, „Der Herr ist mein Lobpreis“, oder genauer
gesagt: „Heile mich, Herr, so bin ich heil, hilf mir, so ist mir geholfen;
ja, mein Lobpreis bist du.“ Jer. 17, 14). Gegen Ende der Exerzitien mit
Ihnen hörte ich mein Name mehrmals am Abend, „Dominique, du bist geheilt“,
aber ich wusste nicht ob ich gemeint sei, weil die Krankheit nicht genannt
wurde... also hatte ich Ihre SMS Nummer auf einem Tisch und ich schrieb
Ihnen eine Botschaft, in der ich Ihnen erklärte, wie ich darüber
dachte, ich wollte wissen, ob ich oder jemand anderer geheilt worden ist.
Dann habe ich Sie am Morgen angerufen und ich fing an Ihnen das zu erklären,
und Sie sagten, „Gehen Sie ins Krankenhaus, ich werde für Sie beten“.
Der Herr hat
mich durch die Hände des Arztes geheilt und diesen Tumor weggenommen,
und sie sagten es war ein Tumor aber sonst haben sie nirgends eine Spur
von Krebs gefunden. Der Tumor wurde entfernt, und man hat keine Spur mehr
von der Krankheit gefunden, auch nicht Monate später.
Ich war dort
zur Untersuchung vor ein paar Tagen, und der Arzt hat mir versichert, alles
ist O.K. Ich preise den Herrn von ganzem Herzen, und ich danke Ihnen dass
Sie da waren, und dass Sie versprochen haben, für mich zu beten.
Das hat mir
Mut gemacht.
Dank sei unserem
Vater im Himmel, dem Herrn und dem Heiligen Geist.
Nochmals danke
ich Ihnen, Pater James.
Preist den Herrn!!! Ich werde für Sie beten für die starke und süße Hoffnung die Sie geben.
Dominique Gaquere aus dem Norden Frankreichs
Edward
Rathkolb
I hatte über längere Zeit viel von P. James und seinen Werken der Evangelisation gehört, weil er viele Exerzitien in meiner Heimatstadt Graz gehalten hat. Ich hatte schon an einem Einkehrtag mit ihm teilgenommen, und ich sehnte mich danach an Exerzitien mit ihm teil zu nehmen, aber etwas hat mich blockiert und hielt mich zurück. Endlich kam ich zu diesen Exerzitien in Feistriz an der Drau am 27. Juli 2005. Bei diesen Exerzitien zeigte mir der Heilige Geist den „toten alten Mann“ den ich im innern mit mir herumtrug. Er war voller Sünden und toten Werken. Ich hatte schon seit sehr langer Zeit keine gute Beichte mehr abgelegt. Bei diesen Exerzitien konnte ich alle meine Sünden bereuen und bei P. James selbst beichten. Am Abend des zweiten Tages erlebte ich während der Messe den lebendigen Jesus in meinem Herzen, in dieser Nacht fragte ich mich warum die Schmerzen in meinem Knie nicht geheilt waren. Am folgenden Tag hat der Herr, während des Gebets um innere Heilung, durch den Mund von P. James meinen Namen ausgerufen. Am Morgen des darauffolgenden Tages hatte ich immer noch die Schmerzen als ich aufstand, aber ich habe sie mit Freude angenommen und ich habe Gott gepriesen, denn ich weiß, Gott hat Seine Wege und Pläne. Bei diesen Exerzitien hat Gott mein Leben verändert. Ich habe mich entschieden für Jesus zu leben und ihm nach zu folgen. Ich preise dich, Jesus, Dank sei dir, Jesus.
Edward Rathkolb
Zeppelinstr.
32
A-8055 Graz
Helene
Hubner
Mein Mann
Christoph nahm in diesem Jahr an Exerzitien mit P. James in Schlierbach
teil. Wir sind beide Ärzte, und haben eine Praxis und eine Apotheke
mit esoterischen Praktiken und esoterischer Medizin. Wir haben Medikamente
verkauft, die nicht mit dem christlichen Glauben vereinbar sind. Mein Mann
erlebte eine tiefe Bekehrung und Heilung von Depressionen und Knieschmerzen.
Er kam zurück und erzählte mir wie viel Gutes er bei den charismatischen
Exerzitien erfahren hat, und ich habe mich entschieden an Exerzitien mit
P. James teil zu nehmen. Wir haben die esoterische Medizin weggeworfen,
blieben aber bei Homöopathie und Reflex Massagen. Nach etwa einem
Monat hat mein Mann einen Rückfall bekommen, also kam ich zu diesen
Exerzitien weil wir glaubten, wir wären noch nicht vollkommen von
den Mächten der Finsternis befreit worden. Es gab eine Blockade in
unserem Leben. Bei diesen Exerzitien, in Feistriz an der Drau, sprach ich
mit P. James darüber, und er sagte mir ganz deutlich, wir sollte mit
der Praxis der Homöopathie und der Reflex Massage aufhören. Also
haben wir gemeinsam entschieden das zu tun. Jetzt haben wir die wahre Freude
des Heiligen Geistes. Keine alternative Medizin mehr in unserer Klinik
und Apotheke. Zusätzlich haben wir uns entschieden, das Geld das wir
mit der alternativen Medizin verdient haben, den Armen zu spenden. Preist
den Herrn.
Helene Hubner
Mauterndorf
107
Österreich
5570
Christina
Strohmer
Lieber Pater James!
Zuerst möchte
ich Ihnen für das Gespräch in der Sakristei im Marianneum (in
Wien) danken, bei den Exerzitien vom 16. bis 17. September 2004; vielen
Dank auch an Frau Gaby, Ihrer Sekretärin, die mir mit der Übersetzung
geholfen hat. Ich litt an einem Tumor in der Gebärmutter. Sie versprachen,
für mich zu beten.
Am folgenden
Abend nach der Heiligen Messe, beim „Heilungsgebet“ vor der Eucharistie
sagten Sie: Christina, deine Gebärmutter ist geheilt.
Ich habe diese
Heilung im Glauben für mich in Anspruch genommen, und habe Gott
gedankt. Ich war schon im Krankenhaus gewesen. Nach den Exerzitien, am
darauffolgenden Mittwoch, hat die Ärztin eine Ultraschalluntersuchung
gemacht und sie sagte mir: „Sie müssen nicht ins Krankenhaus und dass
ich geheilt sei“.
Halleluja! Ich lobe und preise und danke GOTT!!! Ich danke Ihnen, Herr Pater, ganz herzlich für Ihre Gebete! Jetzt bin ich seit einem Jahr ganz gesund. Ich habe mich entschieden, Ihrer Mission mit meinem Gebet und meinem Geld zu unterstützen. Möge der gute Herr Ihren Dienst der Verkündigung auf der ganzen Welt segnen.
Ihre
Christina
Strohmer
Manuela
und Sandra Hammer
Dear Pater
James
Mein Name ist Manuela und ich möchte Zeugnis ablegen. Meine Tochter Sandra und ich haben eine seltene Hautkrankheit. Bei mir sieht man äußerlich kleine Hauttumore und meine Tochter hat sie leider innerlich. Wir besuchten vor einem Jahr einen Heilungsgottesdienst in Maria Lanzendorf. Als wir Pater James sahen, wurde uns ganz warm ums Herz. Uns wurde Heilung versprochen und wir bekamen sie auch. Vor etwa 3 Monaten habe ich erfahren, dass die Tumore meiner Tochter kleiner geworden sind, obwohl das laut Ärzte nicht möglich ist. Lobet und preiset den Herrn.
Manuela und Sandra Hammer
Augustin
Rüttimann
Ich heisse mit vollem Namen Augustin und komme aus Arlesheim bei Basel
(Schweiz).
Vor ca. einem Jahr bin ich an akuter Leukämie erkrankt. Kurz nach dem Bekanntwerden dieser Krankheit fanden Exerzitien mit Pater James in der Pfarrei St. Anton in Basel statt, an denen ich auch teilgenommen habe (10.-13. Juni 2004). Pater James hat damals während dem Heilungsgebet meinen Namen aufgerufen ("Augustin you are healed"). Ich habe diese Heilung in einem Zeugnis beansprucht und Jesus gedankt dafür.
Jetzt nach einem Jahr (Mai 2005) bin ich erneut zu den Exerzitien von
Pater James in der Pfarrkirche St. Anton in Basel gekommen um meinem lieben
Jesus zu danken, dass es mir so gut geht, obwohl die Blutwerte schlecht
sind und ich noch nicht geheilt bin.
Aber ich kann gut schlafen, habe keine Schmerzen und habe guten Apetit.Die
Aerzte sind sehr erstaunt über meinen guten Allgemeinzustand. Zudem
möchte ich Jesus danken, dass ich überhaupt noch am Leben bin
nach einem Jahr, denn dies ist ein Wunder!
Während diesen neuen Exerzitien, hat mich Pater James während
dem Heilungsgebeterneut aufgerufen: "Augustin erfährt eine grosse
Heilung"! Ich danke Jesus ganz innig dafür und beanspruche diese Heilung.
PREISET DEN HERRN!!! Halleluja!!
Augustin Rüttimann
Hollenweg 24
CH-4144 Arlesheim
(Schweiz)
E.Mail: ruettimann.a@tiscalinet.ch
Elena
Ich heiße Elena, bin 25 Jahre alt, verheiratet, lebe in Linz
(Österreich), und bin gebürtige Kroatin.
Im Juni besuchte ich gemeinsam mit meinen zwei Schwestern die Exerzitien
in Thaya (A).
Eine Woche davor hab ich erfahren dass ich zwei Magengeschwüre
hab, also machte ich mich trotz meiner starken Schmerzen und den Depressionen
auf dem weg.
Am ersten Tag war ich nur ruhig und nachdenklich, bis uns Pater James
gesagt hat, wir sollen all unsere Schmerzen und Probleme Jesus übergeben.
Da fühlte ich mich auf einmal so erleichtert und zufrieden, dann wurde
mir bewusst alles hatte seinen Sinn.
Die drei Tage waren so wunderbar, ich konnte so viel essen und hatte
keine Schmerzen dabei.
Aber eines quellte mich noch, Pater James hat für Alles gebetet,
nur für das nicht, was ich erwartet habe. Doch am letzten Tag als
er für uns gebetet hat, sagte er: Ich bette für Kinderlose Familien,
sie mögen mit Kindern gesegnet werden, da wusste ich, dass meine Gebete
erhört wurden!
Zum Schluss hat uns Pater James gebeten Zeugnis abzulegen, ich bin sofort
voller Freude aufgestanden, und hab stolz mein Zeugnis verkündet.
Ich lobe und preise dich Jesus ….Halleluja ..
Gisela
Serrano
Münster, 9.7.2005
Still und scheinbar teilnahmslos saß ich in der vorderen Reihe. Gründe hierfür nicht mangelndes Interesse, sondern zunächst starke Hüftgelenks – (Totalendoprothese) und Knie – Gelenksschmerzen (Totalendoprothese), alles auf der linken Seite und Gelenksteife.
2) Eine Erziehung zur Disziplin und nur ja keine Gefühle oder „Schwäche“
zeigen.
3)Bin Konvertierte, die evangelische Kirche kennt diese Form von „Gottesdiensten“
nicht.
4)Bin konvertiert bei Jesuiten und späteren Kontakte zum Opus
Dei (Konservative strenge Orden)
Ich habe Heilung bekommen: Mein linkes bereits 2x operiertes Kniegelenk
ist beweglicher und annähern schmerzfrei geworden.
Ich bin dem Herrn unendlich dankbar für diese Besserung. Es gibt
noch andere Beschwerden die aufzuopfern sind. Gelobt sei Jesus Christus.
Gisela Serrano
Diana
Ich heiße Diana, bin 12 Jahre alt, seit dem Alter von 5 Jahren
trug ich eine Brille, ich hatte starke Schmerzen in den Augen. Letztes
Jahr hörte ich, dass viele Menschen bei den Exerzitien von P. James
auf Kurascek geheilt wurden. Dann gab mir einer meiner Freunde sein Buch
auf Kroatisch, „Gebet wirkt Wunder“. Als ich von den Exerzitien im Juli
dieses Jahres hörte, begann ich zum Herrn zu beten, um eine wunderbare
Heilung durch das Gebet von P. James. Zwei Wochen davor, während ich
betete, wurden meine Augen geheilt. Ich habe meine Brille weggeworfen,
jetzt kann ich alles deutlich sehen. Ich preise Jesus der mich direkt geheilt
hat. Jetzt weiß ich, dass Jesus immer bei mir ist und sich um mich
kümmert.
Diana - Slowenien
Nicolina
Ich heiße Nicolina und bin neun Jahre alt. Nach den Exerzitien
auf Kurascek im letzten Jahr, erhielt ich das Buch: „27 Charismatische
Gebete“ von P. James. Einmal als ich betete, spürte ich wie etwas
wie Dunkelheit von meinen Augen wegfiel und plötzlich sah ich die
Jungfrau Maria vor mir stehen. Sie sagte, ich sollte täglich das persönliche
Gebet verrichten. Jetzt wache ich jeden Tag genau um 5.30 Uhr auf, und
verrichte mein persönliches Gebet. Ich erfahre große Kraft im
persönlichen Gebet. Nach dem persönlichen Gebet, spüre ich
Gnade in allem was ich tagsüber tue. Ich danke und preise den lebendigen
Herrn der mich Beten gelehrt hat.
Nicolina - Slowenien
Halskrebs
geheilt
Ich heiße Monica und ich freue mich über die wunderbare
Heilung zu schreiben, die ich beim charismatischen Seminar von P. James
hier auf Kurascek, erfahren habe. Drei Jahre lang litt ich an Halskrebs.
Obwohl ich Medikamente einnahm, konnte ich weder sprechen noch singen.
Der Arzt hat Chemotherapie und eine Operation vorgeschlagen. Ich hatte
Angst vor einer Operation. Dann hörte ich von den charismatischen
Exerzitien von P. James, wo viele Menschen von Jesus Heilungen erfahren
haben. Beim Gebet spürte ich etwas wie Feuer meinen Hals berühren,
ich glaubte und habe die Heilung für mich in Anspruch genommen. Meine
Ärzte waren überrascht zu sehen, dass ich vollkommen geheilt
bin. Ich preise meinen lebendigen Gott! Ich habe mich entschieden, ein
heiliges Leben zu führen, das dem Willen Gottes entspricht, jetzt
bete ich täglich und gehe zur Heiligen Messe. Ich finde keine Worte,
meine Freude aus zu drücken, dass ich eine neue Schöpfung bin,
durch den Heiligen Geist. Täglich bete ich für P. James und seinen
Dienst.
Monica (Slowenien)
Marianne
Koger mit Familie - Bitte besuchen
Sie meine website
JESUS hat
uns mit Gnade und Barmherzigkeit reich gesegnet. Halleluja.
Seit 2 Jahren
führe ich ein wunderbares, glückliches Leben im Heiligen
Geist. JESUS hat meine ganze Familie in ein neues Leben in Friede und Freude
geführt.
Vor 3 Jahren
noch war ich ernsthaft krank und hatte ein hoffnungsloses Leben -keine
Operation und kein Arzt konnte mir helfen. Im Jahre 2002 verschlechterte
sich mein Gesundheitszustand so sehr, dass die Gallenblase operativ entfernt
werden mußte. Auch das brachte keine Besserung - ich dachte ich würde
nun bald sterben.
In einem HEILUNGSGOTTESDIENST
im Mai 2003 bin ich JESUS begegnet. Die Kraft des Heiligen Geistes floß
wie ein elektrischer Strom durch meinen ganzen Körper und ich erfuhr
die grenzenlose LIEBE GOTTES, eine bisher nie erlebte, unbeschreibliche
Glückseligkeit.
Seither
erfahre ich die lebendige Gegenwart Gottes in meinem Herzen. Überall
habe ich GOTT gesucht - in meinem Herzen habe ich IHN gefunden. Halleluja.
(Lese Lk 17,20-21 und Joh 14,23 ).
Ich
nahm mit meinem Ehemann KLAUS an verschiedenen charismatischen Exerzitien
mit Pater James Manjackal teil und erhielt Heilung an Leib und Seele.
Ich
empfing durch die Kraft des Heiligen Geistes besondere Gaben, so auch die
Gabe des Sprachengebetes, das mein Gebetsleben wunderbar bereichert. (Lese
1 Kor 12,4-11 ).
Auch mein
Mann erfuhr eine tiefe Erneuerung im Heiligen Geist. Ebenso mein Sohn Raphael
und meine Tochter Lucia, die Anfang des Jahres an den Jugendexerzitien
mit Pater James in Graz teilnahmen und nun eine charismatische Gebetsgruppe
für die Jugend gegründet haben. Nicht zuletzt wurde auch meinem
Bruder Rolf, seiner Frau Angelika und Tochter Martina ein neues Leben mit
JESUS geschenkt.
So ist nun
unsere ganze Familie mit der Gnade des Heiligen Geistes erfüllt und
wir leben ein glückliches Leben in der Freiheit der Kinder Gottes
in Liebe, Frieden und Freude. Halleluja. ( Lese Lk 19,9 und Joshua 24,15
sowie Apg 16,31 ). Klaus und ich sind nun in unserem Familienleben glücklich
wie nie zuvor - alle Probleme in Ehe und Familie haben Heilung gefunden.
Nun können wir beide den Plan Gottes in den Problemen der Vergangenheit
sehen und wir erkennen, dass unser Familienleben das größte
Geschenk Gottes an uns ist. Halleluja.
Bei den
Gebetstreffen unserer charismatischen Lobpreisgruppe erleben wir die Fülle
der Gnaden durch die Kraft des Heiligen Geistes und wir danken GOTT, dass
die Zahl der Teilnehmer nun wächst. Halleluja.
Ich habe mein
Leben JESUS übergeben und arbeite nun für das Königreich
GOTTES. Ich habe große Freude für die Armen in der Mission zu
arbeiten und somit Arbeiter im Weinberg des HERRN zu sein.
Auch gehe
ich in andere Gebetsgruppen um Zeugnis zu geben, über das "WORT GOTTES"
zu sprechen und wie ich durch die Bibel jeden Tag das Wirken Gottes in
meinem Leben neu erfahre. Das ist großartig und ich wünsche
es JEDEM ein NEUES LEBEN mit der BIBEL zu beginnen - sie ist ja das WORT
GOTTES.
Auch
habe ich damit begonnen, meine Evangelisationsarbeit in einer eigenen Homepage
vorzustellen. Sie können darin mein Zeugnis, mein tägliches Leben
mit dem "Wort Gottes", meine Arbeit in den Gebetsgruppen, meine Erfahrungen
in charismatischen Exerzitien, etc. nachlesen.
Bitte besuchen
Sie meine Homepage: http://jesusheute.oyla4.de
In dieser
Homepage gebe ich auch viele Ratschläge und Hilfen für das Leben
mit GOTT. BITTE geben Sie meine Homepage-Adresse auch anderen Menschen,
damit auch deren Glaube gestärkt wird und sie Wege aus ihren Problemen
finden. DANKE.
Ich bin sehr
glücklich, dass meine ganze Familie diese Evangelisation unterstützt
und meine Begeisterung für das Reich Gottes teilt. Ich danke JESUS,
dass wir SEINE Werkzeuge sein dürfen.
Es ist entscheidend,
GOTT an die erste Stelle in unserem Leben zu setzen, zuerst das REICH GOTTES
zu suchen... ( Lese Mt 6,33 ).
Es ist wichtig,
Zeugnis zu geben, über das, was GOTT in unserem Leben tut. ( Lese
Lk 12,8 ).
Das sind die Nachrichten, die unsere Welt heute braucht !
GOTT gebe uns den Mut seine Zeugen zu sein - unser Lohn im Himmel wird groß sein. (Lese 1 Petr 4,14 und Mt 5,11-12 ). Über Pfingsten 2005 bin ich mit meiner Familien zum FEST FÜR JESUS nach GRAZ gefahren - 800 km von unserem Wohnort entfernt - um mit Pater James die lebendige Kirche zu erleben; die wunderbare Erfahrung von Pfingsten durch die mächtige Kraft des Heiligen Geistes. Halleluja. ( Lese Apg 2,4 und Joh 3, 3-6 ).
Ich preise
GOTT für Pater James, der in unser Land kommt um die Menschen zu JESUS
- unserem einzigen RETTER und ERLÖSER zurückzuführen. (
Lese 1 Tim2, 4-7 und Jes 53, 4-5 ). Halleluja!!
Ich darf vielleicht
auch sagen, dass ich das geistige Kind von Pater James bin. Er gibt mir
Ratschlag und Weisung in allen geistlichen Dingen und ich tue nichts, ohne
ihn vorher um Rat zu bitten. Er führt mich mit großer Weisheit,
Güte und Liebe.
Das hilft mir
sehr, in meinem geistlichen Leben voranzukommen.
Preiset den
HERRN !
Marianne Koger mit Familie, DEUTSCHLAND
Ursula
Lieber Pater
James,
Ich freue mich
sehr, von Ihnen Post zu bekommen. Vielen Dank, auch vielen Dank für
Ihre Gebete.
Sie wollten
das Zeugnis von meiner Heilung von Migräne:
Ich heiße
Ursula Gebauer, bin 60 Jahre alt, verheiratet, habe 4 Kinder und 4 Enkelkinder.
Ich litt seit etwa 40 Jahren an furchtbaren Kopfschmerzen (Migräne),
zuletzt regelmäßig alle 10- 14 Tagen. Beim Heilungsgebet rief
Pater James meinen Namen aus: „Ursula wird von Migräne geheilt“.
Ich habe nicht geglaubt, dass ich gemeint sei. Bei der Anwesenheit von 150- 200 Personen in Basel 2004, wäre es möglich, dass es eine andere Person gibt, die Ursula heißt, die an Migräne leidet; außerdem, habe ich an diesem Abend nicht um Heilung gebetet. Am nächsten Tag rief Pater James unter anderen, wieder meinen Namen (obwohl er mich noch nie gesehen hatte): „Ursula wird von Migräne geheilt, warum zweifelst du?“ Jetzt spürte ich, dass er mich meinte, und ich war erstaunt. Während der Exerzitien konnte ich nicht Zeugnis geben.
In der folgenden Woche, zu Hause, hatte ich eine furchtbare Migräne, nach diesem Anfall, kamen diese furchtbaren Kopfschmerzen sehr selten, trotz Lasten und Stress. Seitdem sind 11 Monate vergangen, und ich leide sehr selten an Kopfschmerzen.
Noch ein Erlebnis: Im März 2005 litt ich eines Morgens an furchtbaren Kopfschmerzen. Aber mein Mann und ich wollten an diesem Tag vor dem Tabernakel beten. Ich habe mich wirklich zu diesem Ort geschleppt. Wir waren noch keine 2 Minuten in der Kirche, vor dem Tabernakel, als die Schmerzen aufhörten und nicht wieder kamen. Für mich war dieses Erlebnis eine echte Operation, --- Jesus, der Erlöser will, dass ich zu ihm komme, und ihm diese Zeit schenke. Aber tatsächlich gibt der Erlöser mir ein Geschenk.
Möge ER meinen Glauben stärken. Ich will ihm danken für die Heilung und wenn ich gelegentlich Schmerzen habe, will ich sie für ihn ertragen.
Preist den
Herrn!!!
Alphy
Ich heiße
Alphy und komme aus Houston, Texas. Nach dem Studium war ich auf der Suche
nach einer Anstellung. Ich bekam keine Arbeit, obwohl viele meiner Freunde
Stellungen bekamen.
Ich betete andauernd zum Herrn, und ging fast jeden Tag zur Kirche. Eines Tages als ich im Internet suchte, entdeckte ich die Website von Pater James. Ich erinnere mich an Pater James sehr gut, da er die ersten Exerzitien meines Lebens leitete. Das war in Bahrain, als ich ein Teenager war.
Also entschied ich an Pater James zu schreiben, dass er für mich bete, dass ich bald eine gute Anstellung bekomme. Ich schrieb Pater James eine Email am Mittwoch, 20. April. Ich habe keine Antwort von ihm erwartet, aber er hat sofort geantwortet. Er versprach zu beten, dass ich bald eine Arbeit bekomme, und dass auch der Gebetskreis für mich beten würde.
Und preiset den Herrn, am Freitag, 22. April, bekam ich einen Anruf von meiner Firma, dass ein Klient mich für einen Job in Philadelphia auserwählt hätte. Diese Arbeit war genau das was ich mir erwünscht hatte, und der Lohn war doppelt so hoch, wie ich es für den Anfang erwartet hatte.
Preis sei dir, Jesus! Danke, Jesus!
Ich schrieb an Pater James und dankte ihm für seine Gebete. Er schrieb mir, dass eine Frau vom Gebetskreis eine Vision gehabt hatte, dass ich eine Arbeit bekäme und dass sie in Philadelphia sei. Es war absolut wunderbar.
Vielen Dank Pater James Manjackal und dem Gebetskreis. Ich werde weiterhin für Sie und für Ihren Dienst beten.
Preist den Herrn!!
Robin
Mathew
Preist den
Herrn!
„Man brachte
Kranke mit den verschiedensten Gebrechen und Leiden zu ihm, Besessene,
Mondsüchtige und Gelähmte, und er heilte sie alle“. (Mt 4: 24)
Dank sei Gott.
Ich heiße Robin Mathew, bin 17 Jahre alt und studiere am College –XI von Mumbai. Mehr als ein Jahr lang litt ich an Ohrausfluss. Im August 2003 wurde ich wegen Malaria ins Krankenhaus eingewiesen. Im Januar 2004 als ich die X. Standard besuchte, wurde ich wegen Typhus ins Krankenhaus eingewiesen. Seitdem litt ich ständig an Erkältungen und Husten, zudem hatte ich das Problem mit dem Ohrausfluss. Aus den oben genannten Gründen, hatten meine Eltern mich zu vielen privaten und öffentlichen Krankenhäusern gebracht. Nach den medizinischen Untersuchungen hatten jedoch alle Ärzte mir gesagt, ich sollte mich sofort operieren lassen. Dementsprechend hatten wir uns endlich entschieden, mich in ein Krankenhaus mit gutem Ruf in Mumbai einweisen zu lassen, zur Operation durch einen HNO Spezialisten.
Mittlerweile lud uns unser Onkel Herr T. K. Chacko ein, zur Charismatischen Konferenz die in Tilak, Chembur, Mumbai vom 11. bis 14. November 2004 stattfinden sollte und von Pater JAMES MANJACKAL, MSFS, geleitet wurde, mitzugehen und dort, auch nach der Entscheidung für die Operation teilzunehmen, denn für unseren Herrn Jesus Christus ist nichts unmöglich ... und so kam es, dass wir im Glauben mit meinen Eltern an der Charismatischen Konferenz teilnehmen sollten.
Ich durfte, zusammen mit meinen Eltern an den Exerzitien von Pater James Manjackal teilnehmen. Tausenden von Menschen verschiedener Kasten und Sprachen nahmen am Treffen teil, auch viele Kranken... die um ein heilende Berührung durch unseren Herrn Jesus beteten.
Beim Heilungsgebet von P. James Manjackal standen Hunderte in der Schlange und warteten dass er für sie betete, und ich war unter ihnen. Als ich an der Reihe war, betete P. James Manjackal für mich eine Zeitlang, er hielt meinen Kopf... um die heilende Berührung vom Herrn Jesus... dann sagte P. James Manjackal mir nach dem Gebet: „Du brauchst dich nicht operieren lassen, Jesus hat dich geheilt.“ Preiset den Herrn. Seit diesem Heilungsgottesdienst hatte ich kein Problem mehr mit Ohrausfluss oder häufiger Krankheit, bis jetzt,... und ich bin überzeugt, dass unser Herr Jesus mich berührt und geheilt hat, und dafür bin ich unserem liebenden Herrn Jesus immer dankbar... dafür lege ich vor der Welt dieses Zeugnis ab.
Danke Abba Vater... Danke Jesus... Danke Heiliger Geist... Danke Mutter Maria... Halleluja... Halleluja... Halleluja... Halleluja...
In Christus, mit Liebe und Gebet,
Robin Mathew
Bldg 203/Flat
2470, Sector-VI, C.G.S. Quarters
Antop Hill,
Mumbai-400037, INDIA.
Patricia
Dudoux
Im August
2003, war ich, zusammen mit zwei Freundinnen vom selben Rosenkranzgebetskreis
bei Exerzitien von Pater James Manjackal in Alsace, Frankreich.
Ich war sehr aufgeregt wegen der Exerzitien, weil ich vom großen Segen und den Heilungen die mehrere Personen bei solchen Exerzitien erlebt hatten, gehört hatte. Auf meinem Weg mit Jesus, habe ich seine heilende Berührung in den 80er Jahren erlebt. Jesus hatte mich von chronischem Husten geheilt. Daran hatte ich 18 Monate lang gelitten. Also habe ich mit großem Glauben im Herzen ernsthaft zu Jesus gebetet, mich wieder zu heilen. Ich betete um innere Heilung.
Am ersten Abend der Exerzitien, die in einer Kirche stattfanden, hat man nach dem Lobpreis um Heilung gebetet. Ich betete für meine Freundin die an Ohren und Magenerkrankungen leidet. Wir wurden angeleitet, die Hand auf die Person neben uns zu legen, und für diese Person zu beten. Ich war überrascht und erfreut, als mein Name ausgerufen wurde: „Patricia, Jesus heilt jetzt dein Herz.“ Ich hätte mir nie vorstellen können, dass mein Name ausgerufen werden würde, weil ich um eine geistige Heilung gebetet hatte. In dem Augenblick, spürte ich wie mein Herz sich weitete, mit geschlossenen Augen konnte ich, wie auf einem Bildschirm, sehen wie mein Herz sich sanft weitete. „Wie groß bist du, mein Herr und Erlöser!“ Ich hatte Jesus gesagt, wenn er möchte, dass ich meine Feinde liebe, wie er es tat, müsste er mein Herz heilen. „Preis sei dir Jesus für deine Güte und Barmherzigkeit! Diese Heilung hat meinen Glauben vermehrt, dass du wahrhaftig ein liebender Gott bist, und dass du mich liebst.“
Am letzten Tag der Exerzitien, während des Lobpreises, spürte ich eine Anregung. Zuerst war mir das nicht bewusst weil ich mit fröhlichem Singen und Lobpreis beschäftigt war. Es kam ein zweites mal und plötzlich erkannte ich, dass es eine Anregung vom Heiligen Geist war. Die Anregung, „Schau deinen rechten Ellbogen an“. Ich schob die Ärmel hoch und ich entdeckte, dass ein Tendonitis (Sehneentzündung) an der ich seit einigen Monaten litt, vollkommen verschwunden war. Vor den Exerzitien hatte ich mit dem Gedanken gespielt, den Herrn zu bitten das zu heilen, weil es mir viele Schmerzen verursachte. Ich hatte dagegen entschieden, weil ich dachte ich sollte den Herrn wegen solcher kleinen Leiden nicht bemühen, und dass ich es für meine Heiligung aufopfern sollte. Diese Heilung hat mich gelehrt, das es nichts gibt, was für unseren himmlischen Vater, der so unendlich gut ist und uns sehr liebt, zu belanglos wäre. Er will, dass wir ihn mit dem Herzen eines Kindes, um Heilung und Segen bitten.
Im Oktober 2004, war ich bei Exerzitien von Pater James in Lourdes. Während der Exerzitien erlebte ich viele Gnaden und Segnungen, eine davon war das Fasten. Ich hatte diese Gewohnheit seit einigen Jahren nicht mehr praktiziert, und ich war dankbar, das bei diesen Exerzitien zu tun. Am letzten Abend der Exerzitien wurde mein Name ausgerufen: „Patricia, der Herr heilt deinen ganzen Leib“. Die Verkündigung füllte mich mit Freude, zugleich war ich etwas verwirrt. Ich hatte wieder um innere Heilung gebetet, da ich keine schwerwiegende Krankheit hatte. „Meinen ganzen Leib“, dachte ich! „aber so krank bin ich doch nicht“. Ich wusste die Bekanntgabe war für mich, obwohl möglicherweise noch andere Patricias anwesend sein könnten. An jenem Abend lag ich im Bett und dachte darüber nach, da fühlte ich mich etwas ratlos aber glücklich, da fiel mir plötzlich auf, dass ich normal atmete, und nicht, wie gewöhnlich, nach Luft schnappte. Während der Exerzitien hatte Pater James ein paar Mal gesagt, dass Jesus viele Menschen mit Atemwegsproblemen heilt. Zu der Zeit dachte ich nicht, dass ich eine davon war. „Danke Jesus noch einmal, für deine Liebe und Barmherzigkeit. Ich lobe und preise dich Herr. Alleluja!“
Rita
Mühlecker
Heilung im
Traum
Zu einer Zeit da ich schwere Nierenprobleme (Schmerzen und Übelkeit, auch nachts) hatte – hatte ich einen Traum in dem ich Pater James gesehen habe, als er viele Menschen segnete. Auch ich habe seinen Segen erhalten. Dieser war so stark, dass ich aufwachte. Seitdem bin ich frei von allen Schmerzen und ich habe ein große Freude erlebt, die lange Zeit anhielt. Das selbe geschah zur Zeit geistiger Sorgen. Nach einer Segnung durch Pater James im Traum war alle Finsternis verschwunden.
Wir (mein Mann und ich) haben Pater James erstmals in Schwäbisch Gmünd gesehen, wo wir an Exerzitien mit Fasten und Schweigen teilnahmen. Was wir in jenen Tagen erlebten, übertraf bei weitem unseren Vorstellungen. Beim Kreuzweggebet am Karfreitag (es dauerte mehr als 4 Stunden) sind wir nicht nur Zeugen verschiedenere Heilungen geworden (einer unserer Freunde ist auch von starken Schmerzen geheilt worden), sondern wir wurden alle mit unbeschreiblicher Freude und Kraft erfüllt. Durch Pater James haben wir die Liebe Gottes sehr tief erleben dürfen – wie nie zuvor in unserem Leben. Bei allen folgenden Exerzitien bekamen wir Hilfe in einem anderen Anliegen, und wir gingen jedes Mal als neue Menschen nach Hause. Bei Exerzitien in Olten im September 2001 wurde ich von jahrelangen Rückenschmerzen (Skoliose) befreit – Preist und dankt dem Herrn!
Unsere Tochter Lucia lernte Pater James in Medjugorje kennen, nachdem sie sich lange Zeit geweigert hatte diesen Priester zu treffen. Dort war sie bei einer Heiligen Messe, bei der ein junges Mädchen von ihrer Bindung als Satanistin befreit wurde. Danach ging unsere Tochter zu mehreren Exerzitien von Pater James. 2003 war sie in Hassfurt dabei und einige Zeit später lernte sie ihren zukünftigen Mann kennen, der aus Hassfurt kommt!
Beim Heilungsgebet erhält Pater James auch Botschaften für die Teilnehmer des Seminars. Vor einem Jahr hörte ich die Worte: „Sei meine Zeugin“. Seitdem bekommen wir oft Kontakt zu Menschen die Information über Seminare von Pater James brauchen. Da können wir Zeugnis geben von den Heilungen und Bekehrungen die wir gesehen haben. Durch die Herstellung der Bibelsäckchen mit dem Wort Gottes, versuchen wir Geld für einen Seminaristen aus Indien zu sammeln. Beim charismatischen Gebetskreis der nach Exerzitien in Basel letztes Jahr gegründet wurde, werden die Anliegen von Pater James bei seinem weltweiten Dienst immer eingeschlossen.
Dank and Preis sei dem Herrn! Halleluja!
Rita Mühlecker
Ich war eine Gesellschaftstrinkerin. Erst habe ich nur ein Bier in gemütlicher Runde getrunken, danach das zweite und dann folgte eines nach dem anderen bis spät in die Nacht. Am nächsten Tag fühlte ich mich elend, musste ganz viel schlafen und konnte nicht arbeiten. Nachdem ich mich den ganzen Tag erholt hatte, fühlte ich mich am nächsten Tag wieder frisch, hatte gute Laune und wollte am Abend etwas erleben. So ging es wieder los. Dies wiederholte sich jeden zweiten oder dritten Tag. Ich wollte so gerne so nichts mehr trinken, konnte es aber nicht.
Im März war ich bei Exerzitien mit Pater James in Menden. Dort wurde ich vom Alkohol befreit. Seit dem habe ich keinen Alkohol mehr getrunken. Dies ist jetzt schon 7 Monate her. Es fällt es mir überhaupt nicht schwer darauf zu verzichten, auch wenn alle anderen um mich herum trinken. Ich fühle mich wunderbar. Ich danke und preise den Herren. Halleluja!!!
Dr. Susanne Thiessen
Ansgariusweg
5
22880 Wedel
Deutschland
Sigfried
und Elfriede
Lieber P. James!
Ich freue mich sehr dieses Zeugnis zu schreiben, damit die Menschen Jesus preisen mögen für die Wunder die er bei Ihren Exerzitien vollbringt. Wir haben beide Exerzitien mit Ihnen mitgemacht, haben unser Leben als Christen erneuert und haben geheiratet. Bei einem Einkehrtag in Graz, als um das Geschenk eines Kindes gebetet habe, haben Sie beim Heilungsgebet ausgerufen: „Gott segnet Sigfried mit einem Kind“. I habe geglaubt und ein Kind in Anspruch genommen, und bald danach geschah es. Nach drei Monaten wurde meine Frau schwanger und am 28. Januar 2005 wurde unser Kind Benedikt geboren. Wir beten gemeinsam jeden Tag und gehen regelmäßig zur heiligen Messe. Ich preise Gott für unser glückliches Familienleben. Täglich bete ich für Sie und für Ihren Dienst.
Sigfried und Elfriede
A-8413 Weinburg 120
Österreich

Zeugnis
von Waltraud und ihrem Sohn Simon
Im Februar 2005 kam ich zum ersten Mal zu Exerzitien von Pater James
in Innsbruck, um um Heilung für unseren bald 5-jährigen Sohn
Simon, der das Down-Syndrom hat, zu beten. Pater James legte ihm - sowie
seinen beiden Brüdern und uns Eltern - die Hände auf und betete
für ihn. Innerhalb weniger Wochen machte Simon auffallende Fortschritte
in seiner Sprachentwicklung sowie in seiner geistigen und motorischen Entwicklung.
Das fiel nicht nur uns selber auf, sondern auch seine Therapeutinnen, seine
beiden Kindergärtnerinnen sowie Ärzte äußerten sich
positiv zu seiner wörtlich "ungewöhnlich guten Entwicklung, zu
seinem Entwicklungsschub", den er getan hatte. Simon spricht jetzt auffallend
gut, er kann sich in ganzen Sätzen ausdrücken, hat einen großen
Wortschatz und spricht sehr deutlich, was für ein Kind mit Down-Syndrom
nicht selbstverständlich ist. Er ist geistig so wach, dass er uns
immer wieder in Staunen versetzt.
Vorige Woche mussten wir zu einer Augenuntersuchung gehen in der Erwartung,
dass Simon nun eine Brille bekommen wird, wie es vor einem halben Jahr
prognostiziert wurde. Simon hatte am rechten Auge aufgrund eines Hängelides
eine Sehschwäche und mußte für 6 Stunden am Tag sein linkes,
besseres Auge zukleben, um das schwächere zu trainieren. In den letzten
Monaten hatte er sich strikt geweigert, sein Augenpflaster zu tragen, was
normalerweise eine weitere Verschlechterung zur Folge hätte. Zum Erstaunen
aller wurde bei der Untersuchung nun festgestellt, dass sich seine Sehkraft
beim rechten Auge verdoppelt hat und somit seine Sehschwäche vollkommen
geheilt ist! Preiset den Herrn!
Besonders beeindruckend aber ist seine für ein 5-jähriges
Kind ungewöhnliche Spiritualität. Sein kindliches Herz ist so
offen für Gott wie es sich viele nur wünschen können. Er
liebt es zu beten, geistliche Lieder zu singen und über unser gemeinsames
Gebet hinaus betet er mehrmals am Tag mit offenen Händen, oft mitten
im Trubel, mitten im Spiel, ein einfaches "Danke Jesus ...". Manchmal erklingt
am Morgen früh aus seinem Zimmer schon ein "Halleluja" oder er kommt
mit seinem Wandkreuz daher und betrachtet es gemeisam mit einem Jesus-Buch.
Dass Jesus am Kreuz gestorben ist, beschäftigt ihn sehr, doch er betont,
"jetzt lebt Er wieder".
Die Exerzitien von Pater James hatten aber nicht nur bei unserem Simon, sondern bei der ganzen Familie deutliche Spuren hinterlassen. Seit mehreren Jahren litt ich an oft starken Schlafstörungen, die mir viel Kraft für den Tag raubten. Ich durfte Heilung erfahren und kann nun regelmäßig tief und erholsam schlafen! Am Morgen wache ich nun früher auf und pflege mein persönliches Gebet, das mir sehr wichtig geworden ist und für mich Kraftquelle und geistiges Fundament für den ganzen Tag ist. Ich konnte auch eine charismatische Gebetsgruppe finden, in der ich noch nie gekannte Gebetserfahrungen machen darf. Ich fühle mich begleitet und gestärkt vom Geist Gottes und bin erfüllt mit großer Freude und Tatendrang.
Auch auf unsere Ehe und Familie hatten die Exerzitien einen großen positiven Einfluß. Nach 21 Jahren gemeinsamen Weges, 15 davon verheiratet, durften wir eine Vertiefung unserer Liebe zueinander erleben. Wir sind als Familie gestärkt worden und bemühen uns vermehrt um unser gemeinsames Familiengebet mit unseren drei Kindern. Unser Glaube hat einen neuen Stellenwert und eine neue Tiefe gewonnen, unsere Beziehung zu Jesus ist lebendig geworden und prägt den Alltag eines jeden von uns.
Die Worte und Gebete von Pater James brachten uns eine große,
in dieser Form noch nie erfahrene Nähe zum dreifaltigen Gott, von
dem wir uns nun begleitet wissen dürfen. Entscheidend dafür aber,
dass wir unser Herz öffnen und Gott in Jesus und dem Hl.Geist hereinlassen
und wirken lassen können, war die Beichte. Sie wirkte sehr befreiend
und wurde für mich wie zu einem Einfallstor der Gnade. Wir erneuerten
auch unser Eheversprechen und machten eine Lebensübergabe. Seither
leben wir sehr gelassen und befreit und können annehmen, was auf uns
zukommt, im Vertrauen, dass Jesus, dem wir unser Leben und alles übergeben
haben, uns in Liebe führt und begleitet.
Wir fühlen uns geborgen in einem göttlichen Plan und sind
überzeugt davon, dass gerade unser behindert geborenes Kind zum Segen
für die ganze Familie werden wird.
Wir danken Gott für seine Gnade und für alle geistigen und
materiellen Segnungen. Lobet und preiset den Herrn!
Margrit
Lieber Pater
James!
Lange habe ich gezögert, mein Zeugnis schriftlich zu übergeben. Aber Deine Worte, lieber Pater James, und auch das Evangelium der gestrigen Heiligen Messe haben mich tief getroffen und mir wurde klar, dass es keinen Aufschub mehr duldet:
Ich heiße Margit, bin 50 Jahre und verheiratet mit Josef. Wir haben einen 25jährigen Sohn und leben in Kapfenberg.
Vor 6 Jahren bin ich an Krebs erkrankt. Ich hatte ein Sarkom im rechten Oberschenkel. Mir wurde die Muskelstränge, in denen sich dieser Tumor befand, entfernt. Ich habe die Strahlentherapie, die mir nach der Operation verordnet wurde, nicht gemacht und so waren die Prognosen der Ärzte nicht sehr gut, weil es sich bei diesem Tumor um einen sehr rezidiven (= immer wiederkehrend) handelt. Damals haben ich und meine Familie ohne Glauben und ohne Gott zu kennen gelebt.
Mit unendlicher Dankbarkeit schaue ich heute auf diese Zeit zurück, denn sie war notwendig, um mich auf den Weg der Umkehr zu führen, um mein „altes“ Leben zurück zu lassen und ein neues Leben mit GOTT zu beginnen. Ich habe damals erkannt, dass ein Leben ohne Gott nichts ist. Der HERR hat mich in seiner großen Barmherzigkeit berührt und mir die Gnade des Glaubens geschenkt und mich geheilt. So war es mir möglich, dass ich im Jahr 2001 zum katholischen Glauben konvertiert bin (ich war vorher evangelisch).
Durch Exerzitien mit Pater James in Kapfenberg habe ich dann erfahren dürfen, wie der Geist Gottes in mir wirkt: Er hat mir die Menschenfurcht genommen, sodass es mir möglich wurde, mich ganz offen und frei zu meinem Glauben zu bekennen – und das war anfangs für mich nicht so leicht. Auch mein Mann wurde berührt, sodass er mit mir den Weg des Glaubens geht. Aber ich habe damals auch körperliche Heilung erfahren: Nicht nur, dass dieser Krebs seit beinahe 6 Jahren nicht wieder aufgetreten ist; ich wurde auch von einer sehr schmerzhaften Folgeerscheinung der Muskelamputation geheilt: Es bilden sich oft nach Amputationen Schleimbeutel, die sich mit Flüssigkeit füllen, und bei mir war dies in der rechten Leiste der Fall. Das verursachte ziemlich starke Schmerzen, vor allem bei längerem Sitzen. Ich litt darunter ein Jahr lang und die Ärzte meinten, dass punktiert und abgesaugt werden müsste. Beim Heilungsgebet spürte ich dann die heilende Kraft Gottes über mich kommen und ich war von diesen Schmerzen befreit. Anfangs konnte ich es gar nicht so recht glauben, aber 2 Wochen später hatte ich meinen jährlichen Kontrolltermin im Krankenhaus und dort wurde mir bestätigt, dass sich diese Bursitis ( so heißt das in der Ärztesprache) vollkommen aufgelöst hatte und verschwunden war. Nun ist ein Jahr vergangen und ich bin noch immer schmerzfrei und gesund! PREISET DEN HERRN! DANK SEI DIR HERR!
Lieber Pater James, ich danke für alles was ich durch Dich erfahren durfte, für Deine Liebe und Deine Geduld, mit der Du uns immer wieder das Wort GOTTES nahe bringst und uns immer wieder aufs Neue aufrüttelst und uns zu lebendigen Zeugen unseres Glaubens machst.
Der HERR segne
und beschütze Dich! Halleluja!
In Verbundenheit,
Deine
Margit FRITZ
Schweighardtweg
12
Kapfenberg
margit.fritz@aon.at
17-05-2005
María
Vallejo-Nágera
Ich heiße Maria Vallejo-Nágera. Ich bin in Spanien geboren
worden und bin 40 Jahre alt. Ich bin Romanautorin. Dieses Zeugnis von Heilung
ist echt, es ist mir passiert und ich gebe mein Wort, dass es echt ist.
Als ich 20 Jahre alt war, bekam ich einige Zysten auf meinen Stimmbändern.
Diese Zysten kamen Zustande weil die Stimmbänder nicht richtig funktionierten.
Damals ging ich nachts gern weg, in die Kneipen und zu Partys, und natürlich
hat das in hohem Maß zur Vergrößerung der Zysten beigetragen.
Meine Familie hat mich zu einem sehr gutem Spezialisten gebracht, der
mir 2 Möglichkeiten zur Wahl stellte: 1) ich durfte einen Monat lang
nicht reden; 2) ich musste mich operieren lassen.
Ich entschied mich für die erste Möglichkeit, und das war
schwer. ( Um mich mit den anderen verständigen zu können,
musste ich immer eine kleine schwarze Tafel bei mir haben.) Nach dieser
langen Prüfung ging ich wieder zum Arzt, der mir bestätigte dass
ich geheilt sei, mir aber den Rat gab, das Sprechen mit einer besonderen
Art zu atmen zu lernen, andernfalls würden die Zysten wieder kommen.
Nach nur einem Monat waren die Zysten wieder da. Zu dieser Zeit war ich
jung, zornig und müde und ich wollte nicht mehr schweigen. Seitdem
sind 20 Jahre vergangen, währenddessen meine Stimme die ganze Zeit
brüchig, zittrig und schlecht war. Vor drei Jahren brachte mich eine
Freundin zu Exerzitien veranstaltet von der Katholischen Charismatischen
Erneuerungsbewegung. Meine Stimme war damals sehr schlecht und mein Arzt
hatte mir gesagt, dass die Zysten wieder fest gewachsen seien und dass
ich so schnell wie möglich eine Operation haben sollte.
Bei einer der Heilungsmessen spürte ich ein eigenartiges
Gefühl im Hals. Es war wie ein Kitzeln. Ich erinnere mich, dass ich
mich sehr stark auf das Gebet konzentrierte und, dass ich die Gegenwart
des Herrn in der Eucharistie sehr stark spürte.
Am nächsten Tag, als ich zum Arzt ging, um mir einen Termin für
die Operation geben zu lassen, war er mächtig erstaunt, als er entdeckte,
dass die Zysten verschwunden waren. Ich lächelte und schwieg. Nur
ich wusste, dass ich geheilt war. Der Arzt sagte mir voller Betroffenheit,
dass ich geheilt wäre, dass ich aber Unterricht nehmen müsste,
um richtig sprechen zu lernen, da sonst die Zysten wieder kommen würden.
Ich fing an, an diesem Unterricht teilzunehmen, aber nach einigen Monaten
ging ich wegen Zeitmangel nicht mehr hin. Einige Monate später kamen
die Zysten wieder. Und dieses mal kamen sie mit Heftigkeit.
Ich hatte viele Halsentzündungen in jenem Jahr, ich war immer
heiser. Das war eine große Störung in meinem Leben: wenn ich
an der Universität eine Vorlesung über meine Romane halten sollte,
hatte ich keine Stimme. Wenn ich an einem Fernsehprogramm teilnehmen sollte,
hatte ich keine Stimme; wenn ich ein neues Buch vorstellen sollte, hatte
ich keine Stimme. Niemand wusste wann oder wo mir die Stimme versagen würde.
Antibiotika waren normale Medikamente auf meinem Nachtisch. Ich wurde gereizt
und verzweifelt.
Ich erinnere mich an eine besonders schlechte Woche, wo ich mich wirklich
krank fühlte. Gerade in jenen Tagen schlug eine Freundin vor, zu den
Exerzitien von Pater James Manjackal in Santander (im Norden Spaniens)
zu gehen.
Ich ging hin und fand sofort Gefallen an seiner Verkündigung.
Nach ein paar Tagen und schon tief in den Exerzitien, lud uns Pater
James ein, seinen Segen um Heilung zu empfangen.
Ich ging zu ihm, und erklärte ihm mein Problem. Er war bereit
für meinen Hals zu beten und legte mir die Hände an den Hals.
Dann betete er im Sprachengebet und ich betete still. Ich bat Gott mich
jetzt endgültig zu heilen. Nach einigen Minuten sagte mir Pater James,
er würde ein Licht sehen das auf meinen Hals fällt. Das weiche
Licht des Heiligen Geistes umschließt alles in meinem Hals,
die Nasenlöcher, die Zunge, den Kehlkopf... ich spürte eigentlich
gar nichts. Tatsächlich ( bitte vergeben Sie mir, Herr Pater), dachte
ich, das wäre alles eine Erfindung von Pater James.
Nach einiger Zeit sagte Pater James Manjackal diese Worte: „Maria,
der Herr hat dich geheilt. Geh in Frieden.“ Ich ging wieder in meine Bank.
Ich war sehr verwirrt. Auf der einen Seite wollte ich verzweifelt an
die Worte von Pater James glauben. Andererseits, spürte ich keine
Besserung. Im Gegenteil: Die Schmerzen waren schlimm und die Stimme war
weg.
Am nächsten Tag ging ich betroffen nach Hause. Der Schmerz war
entsetzlich und ich konnte keinen Laut von mir geben.
In Panik rief ich meinen Arzt an, und er schimpfte mit mir, weil
ich nicht früher gekommen war. Es war schon einige Monate her dass
ich bei ihm war, und damals waren drei große Zysten schon fest gewachsen.
Diese Information war auf der Aufnahme auf seinem Computer ganz klar zu
sehen. Ich bin zum letzten Termin vor der Operation nicht gegangen (er
hatte eine Operation vorgeschlagen um sie (die Zysten) endgültig loszuwerden,
aber ich hatte Angst).
Widerwillig nahm er mich in seinen sehr engen Zeitplan hinein ( er
musste viele Patienten behandeln an diesem Tag). „Ich hab’s dir gesagt,
Maria, dass du dich operieren lassen musst, aber du hast nicht zurückgerufen.
Ich wusste, die Zysten würden wachsen. Jetzt hast du furchtbare Schmerzen;
komm sofort.“
Als ich die Praxis erreichte, war ich in Tränen. Ich hatte Angst
vor einer Operation. Ich war verzweifelt wegen diesem Problem, das mich
schon seit 20 Jahren quälte, ich war von Pater James enttäuscht.
War er vielleicht doch ein Scharlatan?
Der Arzt hat eine Minikamera durch die Nase in meinen Hals eingeführt.
Das ist ein Spezialgerät das sehr unangenehm ist, (es ruft Übelkeit
und Brechreiz hervor), ist jedoch sehr gut um festzustellen was da
unten los ist. Nach einigen furchtbaren Minuten der Untersuchung, war das
Gesicht des Arztes voller Betroffenheit.
Die Zysten dort in meinem Hals waren weg. Verschwunden.
Erstaunt, sagte der Arzt, dass er nicht verstehen könne wie die
Zysten verschwinden konnten.
Die Kamera zeigte auf dem Bildschirm des Computers 2 Stimmbänder
die sauber und perfekt waren.
„Was wird hier gespielt?“ fragte er...
Er schickte mich nach Hause und sagte mir: „Maria, ich verstehe das
nicht. Die Schmerzen sind durch eine Reizung ausgelöst worden, aber
es ist sehr seltsam... Die Zysten sind weg. Wieso? Geh nach Hause und suche
dir einen guten Logopäden, sonst verspreche ich dir: Sie werden wieder
kommen.“
Ich kam heim in Tränen und ging sofort zur Messe, um dem Herrn
für seine Lektion zu danken. Er hat mich geheilt, Pater James war
kein Scharlatan und ich hatte einen schwachen Glauben. Durch die Schmerzen
hat der Herr mich gezwungen zum Arzt zu gehen. ( Pater James hat bei den
Exerzitien darauf bestanden, dass wir das immer tun sollten, weil auch
die Hände der Ärzte vom Herrn gesegnet seien.)
Nur auf diese Weise konnte ich sicher sein, dass Er mich geheilt hat.
Nun war das Resultat vom Gebet des Pater James wieder auf dem Computer
sichtbar, kristall- klar.
Ich bin bis heute geheilt. Nur der Herr heilt. Nur Er weiß was
wir brauchen.
***
Zeugnis der Heilung von Marie-Bernadette Métifeu
7 rue Jean Codeau N°33
F-16800 Soyaux
Tél : 05 45 38 98 77
Heilung : 25. Juli 2002, Fest des Hl. Jakobus (James)
Ich habe täglich 2 Packungen Zigaretten geraucht. Es war wie eine
Droge. Ich habe den Kreuzweg gebetet, und bei der 10ten Station, ’Jesus
wird seiner Kleider beraubt’, habe ich Jesus gesagt, er solle mir alles
nehmen was mich hindert zu ihm zu kommen, außer meine Zigaretten.
Seit einem Jahr habe ich verstanden, dass ich mit dem Rauchen aufhören
muss, aber ich konnte nicht; ich hatte keinen Willen. In Potmain gab die
Jungfrau eine Botschaft; es schien als würde alles schnell gehen:
„ Aber betet, meine lieben Kinder, Gott wird euer Gebet bald erhören.
Mein Sohn wird von eurem Gebet berührt.“
Ich kam zu den Exerzitien um Pater James zu hören und auch um
Heilung zu erlangen. Ich wusste, der Herr würde mich heilen; ich wusste
nicht was für eine Heilung es sein würde, aber ich ging nicht
wegen der Zigaretten!! Am 24. Juli ging ich zur Beichte. Der Priester sagte
mir ich solle nach der Beichte mit dem Rauchen aufhören; das war eine
schwere Aufgabe für mich! Ich versuchte es den ganzen Tag, ein sehr
langer Tag! Ich bat die Armen Seelen im Fegefeuer für meine Zigarettensucht
zu beten, und ich versprach ihnen Messen lesen zu lassen, mit dem ersparten
Geld. Ich bat die Jungfrau so schnell zu wirken wie in ihrer Botschaft
versprochen.
Am Anfang der Exerzitien ging ich oft raus um zu rauchen.
Am 25. Juli, Festtag des Hl. Jakobus (James), Namenstag von Pater Manjackal,
und der Sterbetag von meinem Bruder und meinem Großvater. An jenem
Abend verkündete Pater James Heilungen von Tabak und Zigaretten. Ich
bekam die Heilung; ich musste bis zum Ende der Exerzitien nicht mehr rausgehen
und mich beim Rauchen verstecken. Ich rauche nicht mehr.
Der Herr heilt auch heute. Was für die Menschen unmöglich ist, macht Gott möglich.
Danke für alle empfangenen Gnaden.
Eliama
Jose
Lieber Pater James Manjackal,
Vielen Dank für Ihre Gebete! Ich glaube wir werden bestimmt bald
Wunder erleben. Meine Mutter heißt Eliama Jose. Sie litt an Diabetes
und sie hatte dauernd Nervenschmerzen am linken Bein. Sie wollte zur Untersuchung
zum Arzt gehen, aber sie sagte sie würde zu den Exerzitien mit Pater
James in Chembur gehen, und danach zum Arzt gehen. Am zweiten Tag der Exerzitien
riefen Sie ihren Namen aus, und sie war von den Schmerzen am Bein und von
der Schwere in der Brust geheilt. Als sie in der darauf folgenden Woche
den Blutzuckertest machen ließ, war der Wert normal. Als wir den
Arzt besuchten war er überrascht über die Ergebnisse meiner Mutter.
Sie hatte kein Diabetes mehr. Preiset den Herrn.
Mit freundlichen Grüßen,
Sherly
Ronny
Preiset den Herrn. Als ich zu den charismatischen Exerzitien mit P.
James am 12. November 2004 in Chembur ging, hatte ich viele Probleme zu
Hause, im Büro und mit meinen Freunden. Obwohl ich anfing in einer
nahen Kirche zu Gott zu beten, konnte ich keine Lösung finden für
meine Probleme. Durch die Vorträge von P. James wurde mir bewusst,
dass ich eine gute Beichte ablegen, und mich mit Gott versöhnen müsste,
um eine Lösung für meine Probleme zu bekommen., denn ich hatte
seit sechs langen Jahren keine gute Beichte mehr abgelegt. An jenem Tag
habe ich eine gute Beichte abgelegt und bis heute gehe ich regelmäßig
zur Beichte und ich sehe, dass der Herr alle meine Probleme löst.
Vor den Exerzitien hatte ich starke Rückenschmerzen gehabt, und es
fiel mir schwer auf dem Rücken zu schlafen oder früh aufzustehen.
Ich danke dem Herrn für die wunderbare Heilung meiner Rückenschmerzen.
Ehre sei Gott in der Höhe
Ronny_thomas23@hotmail.com
Shanty Jose
Shanty jose shanty74@yahoo.co.in hat geschrieben
„Ich bin Frau Thressian Joseph. Ich habe im November 2004 an ihren Exerzitien
auf dem Gemeinde Gelände(Mumbai) in Chembur teilgenommen. Ich war
seit 12 Jahren Diabetes Patientin, und jetzt bin ich vollkommen von Diabetes
geheilt. Nach den Exerzitien habe ich die Heilung von meinem Arzt bestätigen
lassen, und laut Laborbericht bin ich vollkommen von Diabetes geheilt.
Danke Herr.
Meine Adresse und Telefonnummer 0091-22-25103647
1/4 Vijay Nagar Sicicety Vidya Vihar West
Mumbai – 86
Indien “
Ivka
Preiset den Herrn!
Lieber Pater James, ich möchte hiermit mein Zeugnis geben.
12.Okt.2004
……LEBENDIGEN GOTTES WORT
….JESUS RETTETE MEIN LEBEN
Kroatien, Pula, August 2002
Ich war drei Jahre krank. Ich hatte einen Brusttumor und nach meiner
Brustoperation im Jahre 1999, hatte ich eine Stoffwechselstörung bekommen.
Depressionen, Ängste, Alpträume, Abwehrschwäche und
Erschöpfungen waren damals meine Begleiter. Paar Monate später
nach der Operation bekam ich wieder einen Tumor, den man aber nach ärztlichem
Rat, nicht mehr operieren sollte. Ich hatte starke Schmerzen gehabt. Seit
Oktober 2000 konnte ich weder gehen noch irgendetwas selbstständig
machen. Ich musste meine Arbeit aufgeben. Ich war bei vielen Ärzten,
in Krankenhäusern, Kliniken und habe verschiedene Therapiebehandlungen
ausprobieret. Es hat mir nichts geholfen. Zwei Jahre suchte ich nach Hilfe.
Noch betrübender war, dass ich damals meinen Glauben verloren hatte.
Ich konnte überhaupt nicht mehr beten und ich war sehr weit von mir
selbst, von Gott, Gebet und der Kirche. Ich hatte keinen Bezug zu meinem
früheren Glauben. Es war die Leere, die Dunkelheit und große
Unruhe. Meine Seele schreite und dürstete, ich schreite…....
Im Sommer 2002 schickte mir meine Schwester einen Artikel aus einer
kroatischen Zeitung, über ein Zeugnis von einer Frau, die an Ihrem
Seminar teilgenommen hatte. In der Zeitung stand auch, dass Sie das nächste
Seminar im August in Pula haben werden. Ich habe gespürt, dass ich
hinfahren muss. Nächsten Tag haben mich mein Bruder und meine Mutter
nach Kroatien gefahren. Ich wusste nichts über Sie und Ihre Seminare.
Als wir ankamen, konnte ich nur sagen – Ich danke Dir mein Gott, dass ich
hier bin. Jetzt kann ich auch sterben, wenn Du willst. Ich war so froh
und dankbar, dass ich dort war und das alles miterleben durfte. Das war
das schönste Erlebnis, das ich in meinem Leben erlebt habe. Ich fühlte,
als ob ich in der Zeit Jesus zurückgekehrt wurde. Gottes Worte flossen
in mein Herz, blieben und heilten mich.
Während Ihrer Predigt fragte ich Jesus, ob Er mich noch
liebt und bekam durch Sie Antwort: „Meine Tochter Ich liebe Dich, Ich habe
dich eingezeichnet in meine Hände“. Großes Glück erfüllte
mich und Friede kehrte zurück. Jesus hat mir alles verziehen und noch
mehr ließ Er mich wissen, dass Er mich liebt. Der Heilige Geist öffnete
mein Herz und ließ mich begreifen, dass ich ohne meinen Gott nichts
bin und alles was ich früher hatte und war, war Gnade Gottes. Der
Heilige Geist ließ mich menschliche Ohnmacht und Gottes Allmächtigkeit
erkennen. Ich begriff, dass mir Gott immer Wege gezeigt hatte, wenn es
schwer war, aber ich habe sie nicht erkannt. Meine Schreie hat Er gehört,
aber ich nicht Seine Antworten. Ich wusste und ich weiß, dass mir
Jesus und dieses Seminar mein Leben gerettet haben. Ja, Jesus ist mein
Retter. Ich danke Dir, mein verwunderter Jesus. Ich lobe und preise Dich.
Als wir nach Deutschland zurückkehrten, hatte ich einen Traum.
Ich träumte Sie. Sie haben, lieber Pater James, Jesus Gewand auf Ihrem
Arm gehalten und ich habe mich sehr fest an diesem Gewand gehalten. Unter
mir war schwarze Felsenkluft und ich wusste, dass ich nicht runterfalle,
weil ich mich fest an Jesus halte. Noch heute habe ich dieses Gefühl.
Ja, solange ich mich an Jesus halte, passiert mir nichts und ich werde
nicht untergehen und fallen.
Dieses Gefühl half mir, weiter zu leben. Jesus wischte meine Tränen
ab. Er nahm meine Angst. Ich habe große Gnade bekommen, dass ich
wieder beten kann. Danke Jesus.
…..JESUS HAT MICH NACH MEINEM NAME GERUFEN
Deutschland, Menden, März - April 2004
Als ich in die Kirche gekommen bin, habe ich Jesus gesagt „ Mein Herr,
ich bin hier, nur Du und ich. Mach mich ganz neu. Ich weiß, dass
Du alles neu machen kannst. Sieh, Du machst alles neu“.
Der liebe Gott gab mir die Gelegenheit, dass ich mit Pater James sprechen
konnte und dass Er für mich betete. Als Sie für mich anfingen
zu beten und die Hände auflegten, fragten Sie mich, ob ich rauche.
Ja, ich habe geraucht, obwohl ich so krank war, konnte ich nicht mit dem
Rauchen aufhören. Ich habe es mehrmals versucht, aber ohne Erfolg.
Ich habe mich damit sehr gequält, und ich dachte, wie kann ich für
meine Gesundheit beten, wenn ich nicht aufhöre zu rauchen. Sie sagten,
dass ich die Zigaretten wegwerfen soll, da sonst die Gnade Gottes nicht
zu mir kommen kann, wenn ich rauche. Sie sagten noch, dass ich beichten
und allen verzeihen soll. Als ich die Entscheidung getroffen habe, mit
dem Rauchen aufzuhören, spürte ich, dass ich nicht allein mit
dieser Entscheidung bin. Ich spürte, dass mir Ihr Gebet helfen wird
und dass Jesus mir zu Hilfe kommt. Ich habe große Wärme gefühlt
und fühlte, als ob ein „Berg“ von mir weggeht. So ein wunderschönes
Gefühl! Herrliches Gefühl! Ja, ich fühlte und wusste, dass
Jesus mich heilt.
Ich fühlte, dass Er von mir alle meine Probleme und Krankheit
nahm. Ich tat das, was Sie mir sagten; ich warf die Zigaretten weg, ich
beichtete und mit der Gnade Gottes vergab ich allen.
Am späten Abend, während des Heilungsgebetes, habe ich wieder
Wärme gespürt. Und ich fühlte und wusste, dass ich geheilt
bin. Kurz danach haben Sie gesagt:“„Ivka, du bist geheilt!“. Ich danke
Dir, mein Herr, mein Retter. Nächsten Tag hat Jesus wieder meinen
Namen gerufen und gesagt: „Ivka, du bist geheilt!“. Mein Herr schenkte
mir so viel Gnade. Ich bin ganz gesund. Dank Seiner Gnade - Ich nehme keine
Medikamente mehr, ich rauche nicht mehr und meine Mammografiebefunde (Röntgenaufnahme
der Brust) sind in Ordnung. Jesus gab mir ein neues Leben. Das Leben in
Licht, Frieden und Freude. Unser Gott ist ein allmächtiger Gott. Groß
und wunderbar sind seine Werke.
Jesus, Du König der Liebe, ich preise Dich und danke Dir.
Jesus ich danke Dir, dass ich die Möglichkeit hatte, Pater James kennen
zu lernen. Lieber Pater James, ich danke Ihnen, dass Sie für mich
gebetet haben. Gott segne und beschütze Sie.
Zeugnis vom Kämpfergebet
Ich hatte eine Abwehrschwäche. Drei Jahre hatte ich jeden Monat
eine starke Grippe gehabt und war ständig erkältet. Die
Grippe dauerte immer fast drei Wochen, so dass ich auch so lange im Bett
liegen musste. Ich konnte nichts machen, weil ich sehr viele Schmerzen
hatte. Ich war so schwach. Obwohl ich sehr viel dagegen unternommen hatte,
ging es mir nicht besser. Seit dem Februar 2004 bin ich im Kämpfergebet.
Seitdem habe ich keine Grippe und keine Erkältung mehr bekommen. Ich
danke Dir mein Jesus und preise Dich.
Meine Mutter hatte sehr schlechte Blutbefunde. Seit sie im Kämpfergebet
ist, sind Ihre Blutbefunde in Ordnung.
„Er aber, der durch die Macht, die in uns wirkt, unendlich
viel mehr tun kann, als wir erbitten oder uns ausdenken können, er
werde verherrlicht durch die Kirche und durch Christus Jesus in allen Generationen
für ewige Zeiten. Amen. (Epheserbrief 3, 20-21)
Danke Pater James, dass Sie für uns beten.
Im Gebet verbunden.
Ihre
Ivka Puskaric
Ivka.puskaric@web.de
Barbara
Heinsch
Im Mai diagnostizierte mir der Augenarzt eine Art Flecken in der Makula
des linken Auges. Dieser Flecken bedeutete der Verlust an Sehvermögen
an dieser Stelle, und ich sollte Vitamine einnehmen, die das Fortschreiten
bestensfalls stoppen oder zumindest verlangsamen würden, denn es gäbe
sonst keine andere Behandlung. Danach ging ich direkt zur Optikerin, die
mir die Diagnose bestätigte und mich außerdem einem Test mit
einem neuen Apparat unterwarf. Tatsächlich war an der betroffenen
Stelle ein Verlust des Sehvermögens von 50% festzustellen. Sie sagte
mir dasselbe wie der Augenarzt: Es könne nicht geheilt werden. Ich
war natürlich besorgt und nahm gehorsam die Vitamine ein, obwohl ich
leicht an deren Wirksamkeit zweifelte.
Im Juni beim Seminar von Father James in Barreda (Kantabrien; Spanien)
betete ich an dem Tag, an dem das Heilungsgebet stattfand, für die
Heilung von besagtem Flecken. Lange Zeit fiel mein Name nicht, und ich
dachte bei mir: “Auch wenn Fr. James meinen Namen nicht nennt, der Herr
geht nicht an mir vorbei, Er wird schon wissen, was Er tut, Er denkt an
mich.” So ließ ich nicht zu, dass mich negative Gedanken vereinnahmten.
Schließlich hörte ich, wie Fr. James sagte: “Barbara,
du bist geheilt. Das Licht des Herrn ist über dir.” In dem Moment
verspürte ich nichts, später auch nicht. Ich habe es einfach
nur im Glauben angenommen. Ich hörte auf, die Vitamine zu schlucken,
die ich auch eigentlich schon leid war. Einige Wochen später machte
die Optikerin noch einmal denselben Test mit mir, aber der Apparat zeigte
keinen Flecken auf. Sie war sehr überrascht und sagte: “Es ist alles
perfekt, aber ich werde das Ganze noch einmal wiederholen, weil ich weiß,
wie es vorher ausgesehen hat.” Das zweite Durchchecken brachte dasselbe
Ergebnis: Alles war in Ordnung. Preis dem Herrn!
Barbara Heinsch
Torrelavega (Spanien)
Milagros García
Ich habe an den von Father James Manjackal geleiteten Einkehrtagen
zur Erneuerung im Glauben mit meiner Gebetsgruppe Sinai aus Sestao (Nordspanien)
teilgenommen.
Seit Jahren bin ich in geistlicher Begleitung bei der Verantwortlichen
der Gruppe, mit deren Hilfe ich einen Prozess innerer Heilung durchgelebt
habe, in dem der Herr immer mehr die Wunden meiner Seele geheilt hat und
es immer noch tut. Deshalb waren mir die Vorträge von Father James
vertraut, eben weil er dieselben Schritte vollzog. Im Laufe dieser Tage
hat mich der Herr Schritt für Schritt vorbereitet, bis zum Moment
der Beichte, der Versöhnung und der Heilung.
In jenen Momenten hat sich mein ganzes Leben wie ein Film vor mir abgespult.
Es wurde mir deutlicher bewusst, wie oft ich im Irrtum gewesen war. Mein
Gott! Er gab mir die Gnade der Reue, als ich ganz klar meine Sünden
sah.
Am Samstag, während der Anrufung des Heiligen Geistes wie an einem
neuen Pfingsten, rief Father James beim Heilungsgebet im Namen Jesu aus,
dass “die Lahmen laufen, die Blinden sehen und die Tauben hören” sollten.
In dem Moment öffneten sich meine Ohren (ich leide an 40% Hörverlust),
als ob der beste Skulptor vorsichtig und peu à peu mit Hammer und
Meißel in meinem Ohr arbeiten würde, so als handele es sich
um eine Figur. Ich war dem Herrn für dieses Geschenk sehr dankbar,
und auch wenn das physische Gehör sehr wichtig ist, so setzte ich
alles daran, ihn mit dem Herzen zu hören.
Der Herr möge meinen Glauben, meine Hoffnung und die Liebe in
meinem Leben mehren, Er soll das Wichtigste sein.
Es war auch wichtig, dass mein Mann mitkam, und während Father
James ihm die Hände auflegte, spürte er eine große Betroffenheit.
Ich weiß, dass der Herr ihn in dem Moment angerührt hat, und
die Frucht davon wird sich uns zeigen.
Dank dem Father James dafür, dass er ein treues Werkzeug des Herrn
ist und an alle Leute, die diese Einkehrtage möglich gemacht haben.
Der Herr segne euch.
Milagros García
Sagrario
Aguirre
Sagrario Aguirre micahuerta@ono.com schrieb am 30. Juli 2004:
Lieber P. James,
Das ist mein Zeugnis:
Als man im Juni 2003 bei mir einen Bruch feststellte, erzählte ich dem Chirurg dass ich schon lange etwas hartes im unteren Bereich des Darmes beobachte, obwohl ich keine Schmerzen spürte. Bei der szintigraphischen Untersuchung entdeckte man dass ich einen Tumor am Eierstock hatte. Sie haben sofort operiert und festgestellt dass der Tumor bösartig war. Deshalb musste ich ein Chemotherapie Behandlung mit Abständen von drei Wochen zwischen den Behandlungen haben.
Einige Tage vor der Behandlung die am 19. August beginnen sollte, erhielt ich die Nachricht dass P. James Manjackal, ein Missionar des Hl. Franz von Sales, in einer Schule in unserem Ort, Santander, Exerzitien halten würde. Ich spürte einen starken Wunsch an diesen Exerzitien teilzunehmen. Am Morgen des ersten Tages hat man mir zum erstenmal die Hände aufgelegt. Donnerstag und Samstag beim Gebet um Heilung fing P. James an einzelne Namen auszurufen, und dann in Gruppen, zum Beispiel: vier Männer namens Juan sind geheilt, vier Frauen die Pilar heißen werden geheilt, und dann sprach er mit Schwierigkeiten, den Namen „Sa-gra-rio ist geheilt“ aus. (vielleicht ist dieser Name für einen Inder fremd). Ich muss bekennen dass ich die Bedeutung nicht erkannt habe, ich habe den Namen gehört als wäre es ein anderer. Erst als ich zu Hause angekommen war habe ich verstanden und ich habe den Herrn um Vergebung gebeten und habe Ihm gedankt.
Als ich meiner Familie und meinen Freunden alles erzählte, sagten
alle ich sollte den Ärzten nichts sagen und mit der Behandlung weitermachen.
Sie drängten mich zu zögern, obwohl ich der Meinung war dass
es eine Sache der Gerechtigkeit wäre Zeugnis abzulegen. Ich bat den
Herrn um Licht und mir kam der Gedanke, ich sollte im Internet die
Website von P. James anschauen und dort habe ich sein eigenes Zeugnis gelesen.
Das hat meinem Zögern ein Ende gesetzt. Als ich zu der Chemotherapie
Behandlung ging, sagte ich dass ich zuerst mit dem Arzt sprechen möchte.
Ich erzählte ihm was bei den Exerzitien geschehen war und fügte
hinzu dass er entscheiden solle was jetzt geschehen solle. Er war
sehr verständnisvoll aber er war der Meinung wir sollten mit der Behandlung
weitermachen. Ich habe die zwei folgenden Behandlungseinheiten bekommen
aber als die Untersuchung dann eine erstaunliche Genesung zeigte, bekam
ich bei der dritten Behandlung nur noch die halbe Dosis und danach bekam
ich keine mehr.
Sie sagten mir ich solle alle zwei Monate zur Untersuchung kommen.
Bei der drittletzten Untersuchung sagte der Arzt: „Ihnen geht’s sehr gut“
als er das Ergebnis der szintigraphischen Untersuchung sah. Bei der letzten
Untersuchung, am 28. Juni, sagte mir der Arzt: „Sie sind sehr gesund“.
Mein Hausarzt der das ganze verfolgt hatte, sagte mir „ Sie sind Gott sei
Dank vollkommen gesund“ als er das Ergebnis der Untersuchung sah.
Das ist mein Zeugnis, im Anhang ist mein Foto, ein freudiges Opfer.
Ich danke Ihnen nochmals, Herr Pater. Ich danke Gott für
Sie und für alle die Er dazu erwählt hat, uns mit Seinen Gaben
zu bereichern. Ich danke für all diese Gaben.
Sagrario Aguirre
URSULA ROHLING
Von: Ursula Rohling@aol.com
11. September 2003.
Lieber P. James,
Vor etwa 8 Jahren bekam ich 5 Tage nach einer Untersuchung in der Universitätsklinik Hamburg das Ergebnis: Parkinson. Ich war schockiert und immer wenn ich eine Person mit dieser Krankheit im Rollstuhl sah, überkam mich eine große Angst davor auf diese Weise sterben zu müssen.
Im April 2003 musste ich wieder zur Untersuchung und als der Arzt die Computertomographie anschaute, entdeckte er einen kleinen dunklen Schatten darauf. Dann sollte ich eine Kernspinresonanz Untersuchung machen lassen. Der Termin war ungefähr eine Woche später. Inzwischen hörte ich von Exerzitien mit P. James in Pfatter und ich ging zu diesen Exerzitien. Bei der Heiligen Messe bekam P. James Worte der Erkenntnis und er sagte: „Ursula wird von einer schweren Krankheit geheilt werden und auch von einer großen Angst befreit werden“. Als ich das hörte, nahm ich es im Glauben als ein Versprechen an, als Worte die Gott mir sagte, und ich habe Ihn gepriesen und Ihm von ganzem Herzen gedankt.
Als ich zurückkam ging ich zur Kernspinresonanz. Das Ergebnis:
Der Arzt sagte mir: es gibt nichts zu sehen, Sie haben kein Parkinson!
Ich kann nur sehen, dass Ihre rechte Hand und der Arm zittern. Wir werden
versuchen das mit einem neuen Medikament zu heilen. Ich ging nach
Hause und erzählte es meinem Mann, und wir dankten beide dem Herrn
für seine Güte und sein Erbarmen.
In dem Augenblick spürte ich eine große Befreiung. Ich bin
Jesus, unserem Erlöser und Heiland, so dankbar.
Viele Grüße und Gott segne Sie sehr. Ich hoffe Sie werden nächstes Jahr nach Hamburg kommen. Ich habe Eva-Maria und Antony Cardozo dieses Zeugnis erzählt und sie haben den Herrn auch gepriesen.
In Seiner Liebe beten wir füreinander.
Ihre
Ursula Rohling
Aumühle
Françoise
15. August 2004.
Liebe Gaby und P. James,
Ich heiße Francoise, bin Inderin aus Pondichery, verheiratet und
habe drei Kinder.
I lebe in Paris und bin Katechetin in meiner Pfarrei. Als mein Beichtvater
mich bat, diesen Dienst zu tun, lehnte ich ab mit den Worten: „Ich kann
den Kindern den Katechismus nicht lehren. Ich war in der Schule ein sehr
böses Mädchen und im Innern habe ich das Gefühl das Gott
mich nicht wirklich liebt.“ Er antwortete mir dass ich eine geistige Heilung
bräuchte. Ein paar Jahre später, bei einer Wallfahrt in Lourdes,
wünschte ich mir wieder getauft zu werden. Dieses Jahr erzählten
mir meine Schwestern, die auf der Insel Réunion wohnen von Pater
James. I habe mich zu den Exerzitien angemeldet.
Während dieser Tage, besonders als ich P. James meine Sünden
beichtete, legte er mir seine heiligen Hände auf den Kopf und betete.
I wurde neu geboren im Geist, ich war ein neuer Mensch. All meine Ängste
und Sünden sind verschwunden. Alleluia!
Danke Gott!
Jetzt wird mein Dienst nie mehr derselbe sein, und eines Tages wird mein Mann, der nicht an Gott glaubt, auch vom Heiligen Geist berührt werden. Ich bin mir sicher! Und ich bitte Sie, Herr Pater, bitte beten Sie für seine Bekehrung. Ich möchte eine Heilige Messe mit meinem Mann besuchen. Er heißt Jean-Ives.
Ich bete jeden Tag mit Liebe für Sie
Francoise.
Christine
Lieber Pater James, zu erst ein mal danke für ihre liebe Mail!!!
Sende ihnen das Bild mit meinem persönlichen Zeugnis. Ich habe
jahrelang an schmerzen an der Halswirbelsäule verbunden mit schrecklichen
Kopfschmerzen gelitten. Ich konnte meinen Kopf kaum bewegen. Die schmerzen
haben mir den schlaf geraubt. Tabletten und Infusionen brachten mir immer
nur für kurze zeit Erleichterung. Bis an dem Tag wo sie ins Pfahrhaus
zu Dechant Aichholzer bei dem ich Arbeite gekommen sind. Sie haben mir
schon im Pfahrhof die Hände aufgelegt da Sie merkten das ich schmerzen
habe.Als ich mit meiner Arbeit fertig wahr bin ich dann noch zur Kirche
runter gegangen und da haben sie mir nochmals die Hände aufgelegt
und für mich gebetet.Lieber Pater James ich danke Gott jeden Tag dafür
das er sie zu uns gesendet hatt.Ich habe seit dem noch nie Schmerzen
gehabt keine Tablette genommen!!!
Ich danke Jesus Christus und auch ihnen Pater James vom ganzen Herzen
für diese wunderbare Heilung. Ich schließe Sie jeden Tag in
mein gebet ein das unser Erlöser sie auf allen Wegen beschützen
möge.halleluja halleluja
Alles liebe für sie und Gottes segen
wünscht ihnen Christine
Dieter
Im April 2003 erlitt Dieter Hug einen HERZINFARKT. Als er im Krankenhaus
eine weitere. Herz-Attacke bekam war eine 4-stündige Herz-Operation
notwendig. Nach dieser Operation. Ging es Dieter sehr schlecht; er bekam
Fieber, Schüttelfrost und durchlitt eine schwere Krise. Seine Frau
Ursula bat mich um Gebet für Dieter. Ich betete in unserer Lobpreisgruppe
(wir verbinden uns geistiger weise mit den Gebeten von Pater James) um
die Heilung von Dieter. Noch am selben Tag wurde Dieter von den schweren
Symptomen seiner Herz-Krankheit plötzlich geheilt. Zum Erstaunen der
Ärzte und Krankenschwestern hatte er nun keine Schmerzen mehr und
konnte aufstehen. Die vollständige Genesung folgte und hält bis
heute an. PREISET DEN HERRN !
Offenburg, im August 04 i.A. Marianne Koger
Monika
Mein Name ist Monika, bin 45 Jahre alt. Ich habe Heilung in Münster
bei den Exerzitien in August 2004 erfahren. Ich bin befreit worden von
Depressionen, verschiedenen Ängsten, Traurigkeit und Selbstmordgedanken.
Ich bin sehr glücklich. Ich habe mein Leben Jesus übergeben.
Er soll mein Leben führen.
Ich möchte 2 Punkte besonders hervorheben.
1. Die Beichte: wie wichtig die Beichte ist. Ich
konnte in der Beichte 3 Personen, die mein bisheriges Leben geprägt
haben, vergeben. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe gelernt, wie
wichtig die Vergebung ist. Damit das Böse nicht in einem einkehren
kann, ist gut, immer den Menschen zu vergeben. Vergebung ist eine Voraussetzung
zur Heilung. Wie kann Gott mir meine Sünden vergeben, wenn ich meine
Mitmenschen ihre Sünden, Schwächen nicht vergebe. Es ist nicht
leicht, ich weiß, aber jeder Tag ist ein neuer Versuch und mit der
Gnade Jesus ist vieles möglich, ist alles möglich. Ich glaube
dran. Danke Jesus, ich preis dich Jesus, ich lebe dich Jesus.
2. Gefahr der Esoterik: Ich war von klein auf ein
sehr zurückhaltender, gehemmter, ängstlicher Mensch mit vielen
Minderwertigkeitskomplexe etc. Aufgrund des Zustandes bekam ich vor ca.
20 Jahren berufliche Schwierigkeiten am Arbeitsplatz. Einige körperliche
Erkrankungen folgten, u.a. eine Darmentzündung. Mein Leben war sehr
eingeschränkt. Nach längeren Drängen eines früheren
Klassenkameraden suchte ich eine Heilpraktikerin auf. Durch ihr kam ich
auf die esoterische Schiene. Der Anfang machte eine Bachblütentherapie,
die Bachblüten wurden ausgependelt. Es folgten: Akupunktur, Lesen
von esoterische Bücher (5 Tiber, Chakras etc.), Klassische Homöopathie,
Schüsslers Salze, Geistheiler und und und.......! Seit dem ich
die Bachblüten genommen habe, traten bei mir die Selbstmordgedanken
auf, es kamen weitere Ängste, Traurigkeiten, Anfechtungen von Teufel
etc. hinzu. Vor etwa 10 Jahren sah eine religiöse Person in meinem
Gesicht den Teufelskopf. Ich war total fertig, seelisch kaputt. Die Ängste
wurden noch stärker, ich ging nur mit Kreuz, Rosenkranz zur Bett.
Es war eine schreckliche Zeit. Was ist damals nicht wusste war, bei Kontakt
zu Esoterik, erfolgt automatisch eine unsichtbare Übergabe an den
Teufel. Er nahm Besitz von meiner Seele. Der Teufel legte mir Selbstmordgedanken,
Zerstörungswut ins Herz. Ich sollte von Brücken springen, mich
vorm Zug werfen, von Balkon springen etc. Er nahm mir die Freude am Leben.
Ich bekam sexuelle Probleme. Er versuchte mich, von Jesus wegzuziehen z.B.:
beten unterlassen, kein Interesse die Bibel zu lesen etc. Ich habe all
die Sachen in die Beichte gebracht, und der Beichtvater sprach ein Befreiungsgebet
über mich. In der Beichte und nach der Beichte habe ich viel geweint.
Mir sind die Fesseln gelöst worden und mir die Freiheit geschenkt
worden. Ich bin sehr dankbar. Ich Danke Jesus, dass er mich befreit hat.
Ich danke dir Jesus, ich preis dich Jesus, ich liebe dich Jesus.
Rolf
Schmeiser
Lieber Pater James!
Mein Name ist Rolf. Ich bin der Bruder von Marianne,die für Ihre Mission tätig ist. In der Zeit vom 10. - 13. Juni 2004 habe ich an ihren Exerzitien in Basel teilgenommen. Ich war nie ein schlechter Katholik, aber seit dieser Zeit bin ich ein neuer Mensch. Ich gehe mit meiner Frau seither jeden Sonntag zur Kirche und bete regelmäßig den Rosenkranz. Ich bin geheilt vom Bluthochdruck und Rückenschmerzen. Jeden Tag preise und danke ich dem Herrn und täglich höre ich die CD "rejoice in the Lord". Ich preise Jesus und danke ihm für alles was er für mich getan hat und künftig tun wird. Ich danke Jesus, daß er mich zu Pater James geführt hat. Ich freue mich auf Wigratzbad. Ich bete jeden Tag für Sie und Ihre Mission in der ganzen Welt.
Rolf Schmeiser
Wolfsgasse 8a
77654 Offenburg
Deutschland
Zeugnis von Nelda Schöfer
Vor 13 Jahren hatte ich im Hals eine Krebserkrankung. Ich brachte Jesus dafür sofort das Opfer des Dankes, weil ich wußte, daß er für die, die ihn lieben alles zum Besten werden läßt. Jesus hat mich geheilt. Aber erst nachdem Pater Manjackal beim Eheseminar meinen Namen nannte und sagte, dass ich geheilt bin, bekam ich den Mut und die Kraft von der Heilung Zeugnis zu geben. Bei diesem Seminar hat mich Jesus auch von einer Sünde befreit, die ich nicht als solche erkannen konnte. Pater James Manjackal betete auch für unsere Tochter um Heilung einer schweren Erkrankung am Fuß. Sie ist geheilt. Lob Preis und Dank sei Dir Jesus Du unser Erlöser und Heiland. Nalda Schäfer
Nelda Schöfer
Mitterlingweg 10
8055 Graz
Zeugnis von Manuel Macic
Hallo!
Ich möchte ein Zeugnis ablegen über einen Segen, den ich sicherlich auf die Fürsprache des Father James erhalten habe. Nach dem ich im Juni 2003 die Schule abgeschlossen habe, begab ich mich natürlich auf Arbeitssuche. Immer erhielt ich Ablehnungen. Selten gab man mir eine Chance. Wenn die Chance da war, und ich einen "Testtag" arbeitete, lag es entweder immer an mir oder an dem Dienstgeber. Immer kam etwas dazwischen. Nun geriett ich immer tiefe in die stagnierende Situation der Arbeitslosigkeit. Ich habe bei aber auch bei P. James meine Krise kundgetan. Nun eines Tages gingen mein Vater und ich spazieren. Wir kamen an einem Papier-Geschäft vorbei. Er meinte ich solle doch mal dort nach einen Job fragen. Naja, es ging alles schnell. Zuerst der Fragebogen, dann das Gespräch mit der Filialleitung, Schnuppertag, Gespräch mit der Rayonsleitung und schon hab ich begonnen dort zu arbeiten. Seit dem geht alles in meinem Leben wieder Berg auf. Ich habe wieder Kraft auch für andere Sachen zu sorgen, so z.B. Weiterbildung. Es bedeudet mir sehr viel, und ich bin Gott sehr für dieses Glück dankbar. Ich bin mir sicher, dass ich es Ihnen, Father James, und Ihren Gebeten diesen Arbeitsplatz zu verdanken hab. Alles passt in dieser Arbeitsstelle; perfekt! Möge Gott Sie und Ihre Mission reichlich segnen und Ihnen eine große Ernte bescheren ;-) LOBET UND PREISET UNSERN HERRN FÜR SEINE GRÖSSE UND GÜTE!
Gelobt sei Jesus Christus!
Manuel
Irène
und Jürgen
Lieber Pater James!!
5. Juli 2004
Am 15. Mai 2003 sagte mir mein Gynäkologe dass ich nie eigene Kinder
bekommen könne. Bei einer Untersuchung im Krankenhaus hat mein Arzt
blockierte Eileiter bei mir festgestellt.
Damals sagte ich meinem Freund ich werde nicht aufgeben. Ich werde
alles moralisch mögliche unternehmen ein Kind zu bekommen auch wenn
die medizinische Experten mir sagen das sei nicht mehr möglich.
Damals habe ich angefangen im Internet nach möglichen Wegen der
Heilung zu suchen. Zu meiner großen Freude habe ich den Namen von
Pater James Manjackal und die großartige Website die er und sein
Team für verzweifelte Frauen wie mich betreiben. Auf jenen aufregenden,
hilfreichen Web-Seiten habe ich gelesen wie vielen Frauen er schon geheilt
hat indem er zu Jesus betete und Ihn um ein Wunder bat.
Im September haben mein Freund und ich ein Foto von uns und einen Brief
in dem wir unser Problem schilderten, an Pater James Manjackal geschickt.
Er antwortete uns und versprach für uns zu beten und Jesus zu bitten
es möglich zu machen dass wir trotz der negativen Diagnose der Medizin
ein Kind empfangen könnten.
Das Wunder geschah: Anfang November wurde ich schwanger. Meine kühnsten
Träume wurden wahr ohne zusätzliche Hormone oder Medikamente.
Die Natur und der Heilige Geist Jesu schenkten uns die beste Chance unseres
Lebens.
Im Juni haben wir geheiratet. Eine Woche später wurde das Unglaubliche
wahr. Unser Kind Daniela wurde am Freitag den 25. Juni 2004 geboren. Ein
wunderbares Mädchen, gut entwickelt mit 3,6 kg Gewicht und 51cm Länge,
kam in diese Welt. Das größte Wunder unseres Lebens ist wahr
geworden.
Mit derselben Intensität mit der ich Jesus für meine Schwangerschaft
danke, möchte ich Pater James Manjackal meine tiefste Wertschätzung
aussprechen. Er betete zu Gott Vater und dank seiner Fürbitte haben
wir die Gelegenheit und die große Ehre erhalten von Gott ein Kind
geschenkt zu bekommen. Wir wünschen Ihnen lieber Pater James für
die Zukunft dass Ihrer große Kraft und Ihre innige Beziehung zu Gott
Vater immer so stark sein mögen wie in unserem Fall.
Wir werden Sie immer im liebender Erinnerung behalten.
Irène und Jürgen Söchtig
Glattbrugg
Schweiz
Ich
bin wiedergeboren. – Zeugnis von Martina
Lieber P. James,
Ich heiße Martina, bin 15 Jahre alt und komme aus Bibinje, bei
Zadar. Ich habe im Juli 2003 an Ihren Exerzitien teilgenommen. Ich habe
kaum an Jesus geglaubt, obwohl meine Mutter fest glaubt. Jedes Wort das
Sie gesprochen haben, berührte mein Herz und nach Ihrem zweiten Vortrag
weinte ich bitterlich über meine Sünden. Bis zu dieser Zeit hatte
ich keinen Glauben an die Beichte, ich dachte ich wäre keine Sünderin
aber am Abend sah ich alle meine Sünden und ich habe eine sehr gute
Beichte abgelegt. Ich war voller Freude und am Samstag als Sie anfingen
über die innere Heilung zu sprechen, konnte ich alle meine inneren
Wunden sehen, besonders die von meinem Vater der meine Mama und mich verlassen
hat nach meiner Empfängnis. Ich habe meinen Vater nie gesehen und
ich war sehr zornig auf ihn. In der Schule fühlte ich mich sehr unwohl
wenn die anderen Kinder von ihren Vätern sprachen. Lieber P. James,
ich wurde in Sünde empfangen weil meine Mutter nicht mit meinem Vater
verheiratet war. Als Sie uns baten zu vergeben, fiel es mir sehr schwer
meinem Vater und meiner Mutter zu vergeben. Nach der Heiligen Kommunion
konnte ich meiner Mutter vergeben und sie in Liebe umarmen, mit einer Liebe
die ich ihr nie zuvor geben konnte. Immer noch fiel es mir schwer meinem
unbekannten Vater zu vergeben. Bei Ihrem Gebet baten Sie uns die Leute
uns vorzustellen, denen wir nicht vergeben hatten, aber ich konnte mir
meinen Vater den ich nie gesehen hatte nicht vorstellen. Unter Tränen
betete ich zu Jesus: „Vergib mir Herr, vergib mir Herr“. Dann sah ich wie
in einem Traum das Gesicht eines Mannes und ich glaubte es wäre mein
Vater und so konnte ich ihm vergeben und ihn lieben. Dann spürte ich
dass alle meine Bindungen gebrochen waren, ich konnte meinen Lehrern, den
Mitschülern vergeben. Mein Herz war erfüllt mit der Liebe Gottes.
Ich spürte einen sehr großen Frieden und große Freude.
Ich fühlte mich wie neugeboren. Jetzt erlebe ich diese Erfahrung
weiter durch mein persönliches Gebet, die Heilige Messe und die täglich
Bibellesung. Als ich mich verändert hatte, erlebte ich dass alle um
mich sich geändert hatten und die ganze Welt erlebte ich neu. Ich
habe viele Ambitionen in meinem Leben. Ich bin mir sicher dass der Herr
mir meine Wünsche erfüllen wird denn ich habe mich bei den Exerzitien
Ihm hingegeben. Danke Jesus, danke Heiliger Geist! P. James, ich liebe
Sie, mit großer Freude teile ich Ihnen dieses Zeugnis mit damit auch
Sie Jesus preisen.
Martina Kero
23205 Bibinje, pvt Talina
Kroatien
Noah
von HIV und Lungenentzündung geheilt – Zeugnis seiner Schwester Catherina
Ich, Catherine, die Schwester von Noah schreibe dieses Zeugnis um den
Herrn für Seine wunderbaren Taten unter Seinem Volk zu preisen und
Ihm zu danken. Als ich hörte dass mein Bruder schwer krank war, ja
tatsächlich schon im Sterben lag mit der HIV Infektion und einer Lungenentzündung
welche die Lage noch schwieriger machte, entschied ich ihn nach Deutschland
zu bringen, nicht um ihn den erfahrenen Ärzten dieses Landes vorzustellen,
sondern um ihn dem größten Arzt, Jesus vorzustellen. Als Ärztin
kannte ich die Gefahr dieser Krankheit aber mein Glaube an Jesus ist stärker
als mein Glauben an den medizinische Beruf. Ich wollte dass er Jesus den
Heiland durch die Predigten von P. James Manjackal, der in Europa für
seinen Dienst der Heilung und der Verkündung sehr bekannt ist, erfährt.
Mein Plan war es ihn an seinen Exerzitien in Kevelar teilnehmen zu lassen
aber sein Zustand verschlechterte sich und er musste ins Krankenhaus gebracht
werden. Ich habe stellvertretend für ihn an den Exerzitien teilgenommen.
Als ich zu P. James ging und ihn bat ins Krankenhaus zu kommen und für
Noah zu beten, hatte er keine Zeit denn es warteten Hunderte von Menschen
auf ein Wort oder eine Berührung von ihm. Die Ärzte erlaubten
Noah nicht das Krankenhaus zu verlassen. Ich war nicht enttäuscht.
Ich war wie der „kämpfende Jakob“ im Alten Testament, der Gott nicht
loslassen würde bevor er ihn segnete. P. James versprach für
meinen Bruder zu beten und er versicherte mir das er geheilt werden würde.
Dann legte P. James seine Hände auf einen heiligen Priester, P. Pierre
der auch bei den Exerzitien war und gab ihm die Vollmacht einen Heilungsdienst
an meinem Bruder im Krankenhaus zu verrichten. Er sagte mir ich solle Noah
sagen er solle eine gute Beicht ablegen und im Stand der Gnade sein um
die Heilung durch das Gebet des P. Pierre zu empfangen. Ich war ziemlich
sicher Gott würde ein Wunder wirken. Wie von P. James bevollmächtigt,
legte P. Pierre die Hände auf und betete für meinen Bruder Noah
und es geschah ein Wunder! Nach zwei Tagen wurde mein Bruder vom Krankenhaus
entlassen. Jetzt ist er gesund und arbeitet in den USA. Der letzte Bericht
des Arztes wurde im Juni 2003 herausgegeben und besagte dass keine HIV
Viren mehr festgestellt werden konnten. Preiset den Herrn! Halleluja! Mehr
noch, ich bezeuge dass mein Bruder ein neuer Mensch geworden ist seit er
das Krankenhaus verlassen hat. Er hörte nach vierzig Jahren mit dem
Zigaretten Rauchen auf. Vorher hat er nicht geglaubt aber jetzt glaubt
er an Jesus, geht täglich zur Hl. Messe und betet viel. Mein lieber
P. James ich habe auch viele Gnaden erhalten bei Ihren Exerzitien, ich
werde später etwas darüber schreiben. Ich überweise Ihnen
regelmäßig jeden Monat etwas auf Ihr Konto für Ihre Mission.
Danke für Ihren Dienst an mir und meinem Bruder.
C,.Adapoe-Doamekpor M. D. Ph.D.
Diefflerstr. 175
D-66809 Nalbach
Deutschland
Zeugnis
– Kinder sind Geschenke Gottes!
Ich heiße Sheela , mein Mann heißt Thomas. Wir kommen aus Kerala, Indien aber wir wohnen jetzt in der Schweiz. Nach unserer Heirat bekamen wir acht lange Jahre keine Kinder. Kein Arzt konnte eine passende Behandlung oder eine Lösung finden die unseren Kinderwunsch wahrmachen konnte. Manche Ärzte sagten wir würden nie Kinder haben. Aber wir haben zu Gott um ein Kind gebetet. Wir waren bereit Gottes Wille anzunehmen, egal wie das aussehen sollte. Im Jahr 2000 traf ich P. James Manjackal bei Exerzitien in Wien, Österreich und ich bat ihn um das Geschenk eines Kindes zu beten. Er legte mir die Hände auf den Kopf und betete und mit einem Lächeln gab er mir diese Botschaft: „Sheela, der Herr Jesus schenkt dir nicht ein Kind, sondern zwei Kinder. Ich sehe ein Mädchen und einen Jungen.“ Ich habe ganz seinen Worten geglaubt weil ich weiß dass er ein Mann Gottes ist durch den viele Wunder geschehen. Seine Prophezeiung wurde wahr und wir haben jetzt zwei Kinder, ein zwei-jähriges Mädchen und einen acht Monate alten Jungen! Zusammen mit meinem Mann danke und preise ich den Herrn der auf die Gebete seiner geisterfüllten Diener hört. Wir beten täglich für P. James und seinen Dienst auf der ganzen Welt. Preiset den Herrn der Zeichen und Wunder vollbringt.
Sheela Thomas
Altmoos Str.17
8157 Dielsdorf
Schweiz
Raimund
Die Noten unseres Sohnes Raimund waren die letzten zwei Jahren nicht
die besten. Er hatte besonders mit Mathematik Schwierigkeiten. Eine Lehrerin
sagte mir einmal, er würde nie mehr als eine „3“ schaffen. Da dieses
Jahr die Abschlussprüfungen an der Realschule bevorstanden, waren
wir etwas beunruhigt als es immer wieder die Note „5“ gab.
Gegen Ende des Jahres 2003 hörte ich die Kassette über Lobpreis
von P. James Manjackal an. Ich fing an Gott für die Probleme und für
die Abschussprüfungen zu preisen. Raimund war einverstanden sein Bestes
zu tun und auch Gott um Hilfe zu bitten (statt zur Nachhilfe zu gehen).
Beim Halbjahres Zeugnis hatte er „4“ in Mathematik und seine anderen Noten
hatten sich auch gebessert. Er schaffte dann auch „3“ und auch mal „1“
bei einer Kurzprobe.
Bei der Abschlussprüfung schaffte er „2“ in Mathematik. Diese
Note wird jetzt im Abschlusszeugnis stehen. Preiset den Herrn! Er ist gut!
Lucy Pregel
Lindenweg 5
89287 Bellenberg
Deutschland
Stefan Talos
Beim letzten Seminar in Ljublijana in St. Joseph, nahm ich am charismatischen
Seminar von P. James Manjackal teil. Es war das erste mal dass ich einen
indischen Priester hörte. Ich war sehr krank und ich konnte mich wegen
meiner Rückgraterkrankung nicht ohne Krücken und Stützen
bewegen. Ich hatte starke Rücken- und Schulterschmerzen. Ich war von
vielen Ärzten behandelt worden. Beim Seminar glaubte ich dass Jesus
mein einziger Herr und Erlöser ist. Ich legte eine gute Beichte ab
und ich entschied mich Jesus nachzufolgen. Beim Heilungsgebet rief Pater
James: „siebzig Personen mit Problemen des Rückens und des Rückgrats
sind geheilt“. Ich glaubte und beanspruchte die Heilung. Sofort warf ich
meine Krücken weg und stand auf und pries Jesus. Es sind jetzt anderthalb
Jahren seit ich geheilt wurde. Ich freue mich dieses Zeugnis in Kurescek
zu geben, da P.James sein zweites Seminar in Slowenien hält.
Stefan Talos
Zg. Brnik 115
Cerkije 4207
Slowenien
MEIN
ERLEBNIS BEIM FEST FÜR JESUS – Nicolas Daum
Am ersten Tag vom Fest für Jesus in Graz, habe ich meiner Mutter nicht gehorcht und ich ging beim ersten Vortrag von P. James zum Fußballspielen mit den anderen Kindern. Meine Mutter hatte gesagt ich sollte mir den Vortrag anhören.
Ich war sehr beschäftigt mit dem Spiel und lief dem Ball nach.
Als ich ihn mit dem Kopf wegstoßen wollte stieß ich mit meiner
Nase gegen den Kopf eines anderen Spielers. Ich fiel zu Boden, meine Nase
blutete sehr stark und mir war sehr schwindelig.
Meine Mutter und meine Schwester Simone kamen sofort dazu und riefen
Dr. Richard, der entschied mich ins Krankenhaus zu bringen um feststellen
zu lassen ob die Nase gebrochen wäre. Meine Nase war verbogen und
er wollte dass die Ärzte sie wieder in die richtige Position bringen.
Als ich das alles hörte, hatte ich Angst.
Wir verbrachten vier Stunden im Krankenhaus und ich versäumte
den besten Teil der Exerzitien, das war das Programm für die Kinder.
Ich war so traurig. Als wir am Abend zurückkamen, fragte mich P. James
warum ich nicht bei seinem Vortrag war....
Ich habe mit meiner Mutter überlegt was ich aus der Situation
gelernt hatte:
1) Ich muss gehorchen wenn mir meine Mutter sagt ich solle etwas tun.
2) Ich muss den Herrn preisen für alles was geschieht
3) Ich muss Gott danken dass er mir den richtigen Weg gezeigt hat,
durch das was geschehen ist.
Am zweiten Tag hat P. James beim Heilungsgebet meinen Namen ausgerufen.
Da wusste ich dass der Herr meine Nase heilt und mich vom Schock von dem
Unfall befreit. Der Heilige Geist hat mein Herz mit Freude und Liebe erfüllt.
Claudia
L.
Zeugnis über meine Heilung.
Im April nahm ich teil an den Exerzititen von Pater James. Es war unter
normalen Umständen gesehen schon ein Wunder, dass ich an diesen Tagen
teilnehmen konnte.
Aussichten auf Urlaubstage waren aufgrund betrieblichen Umstände
fast unmöglich, auch andere äußere Gründe sprachen
dagegen.
Zwei Tage vor den Exerzitien erfuhr ich, dass meine Freundin kostenlose
Übernachtungsmöglichkeiten hatte, weil andere Personen abgesagt
hatten.
Die Urlaubtage gab ich Jesus ab; wenn er mich dabei haben wollte, möge
er mir die Türen öffnen.
So geschah es.
Am ersten Tag beim Heilungsgebet rief P. James Namen von Menschen auf
die von Gott geheilt wurden. Mein Gebet war sehr selbstbetont: er möge
auch meinen Namen aufrufen. Einen Moment später habe ich mich dafür
richtig geschämt, bat Gott um Vergebung für diese Haltung. Ich
kam mir vor wie der ungläubige Thomas. Und bat Gott erneut,
dass sein Wille geschehe.
Fast am Ende des Gebetes sprach P. James auch meinen Namen aus, dass
ich geheilt bin. Ich spürte so eine Freude und Erregung in mir, dass
ich gar nicht mitbekommen habe, dass es noch einen „Anhang“ gab: „Warum
zweifelst du?“. Dies erfuhr ich aber erst auf dem Nachhauseweg.
Während der folgenden Tagen habe ich gemerkt, dass ich eine große
Befreiung erleben durfte.
Gott hat mich von meinem Selbstmitleid freigemacht.
Und vor allen habe ich die Gnade des Glaubens geschenkt bekommen. Es
ist deutlich spürbar in meinem Gebet, und Situationen wie
Gott es verändert hat.
Immer wieder erfahre ich, dass meine Gedanken sich verändern,
bzw. sofort Kursänderung eintritt.
Für meinen Vorgesetzten habe Vergebung erfahren,(auch heute ist
es immer noch ein „Übungsfeld Gottes“ für mich ). Aber auch Barmherzigkeit,
die ich immer wieder neu zulassen muss.
Es ist mir offenbar geworden, dass Jesus an mir gehandelt hat, indem
er auch die Aggression, die ich gegen mich selbst gerichtet habe wegnimmt.
Die Familie meines Vaters, hat sich nach jahrelangen stillschweigen
bei uns gemeldet.
(Mit meinem Vater habe ich mich nach 8.Jahren „stille“ , wieder in
Verbindung gesetzt. Es ist schon allerdings vor 3.Jahren geschehen).
Gott hat großes an mir getan. Voller Spannung und Erwartung vertraue
auf darauf, was noch geschieht. Bin dankbar für das was Geschehen
und was da ist. Lob und Preis dir Jesus.
Danke P. James & den Mitarbeitern für Ihre Arbeit!
Gott segne Sie!
Zeugnis Marbach-France
MARBACH Marie-Agnes –46 Jahre
4 rue des Primevères
68500 GUEBWILLER
Frankreich
Guebwiller, den 28. Oktober 2003
Lieber Pater James,
Ich schicke Ihnen mein kleines Zeugnis.
Anfang 2003 erhielt ich Ihr Buch EUREKA direkt vom Herausgeber. Ich habe es nicht bestellt und niemand hat es mir als Geschenk geschickt. Ich habe nie eine Rechnung oder ein anderes Papier für diese Sendung erhalten. Zu dieser Zeit hatte ich noch nie von James Manjackal gehört. Das Buch war sehr interessant.
Eine kurze Zeit später erhielt ich ein Exerzitien Programm von Sr. St. Joseph aus Gueberschwihr. Ihre Exerzitien waren angesagt aber ich hatte keine Zeit, keinen Urlaub. Ich war nicht früh eingetragen. Aber später sagte mein Chef dass ich die Stunden die ich im Voraus gearbeitet hatte nehmen könnte und wir hätten Kurzarbeit. Ich glaube Jesus will dass ich zu diesen 4-tägigen Exerzitien gehe.
Gueberschwihr – Frankreich 16. bis 19. Oktober 2003
Am Samstag Nachmittag sagte Pater James: „Marie-Agnès preise
den Herrn“. Das war alles. Ich habe den ganzen Tag gebetet und gepriesen.
Am Ende der Exerzitien war ich frei, leicht wie ein Schmetterling, mit
viel Liebe, Freude und Frieden im Herzen. Ich hatte immer meine kleinen
Wehwehchen und ich denke das Heilung nicht für mich ist. Ich danke
Gott für die wunderbaren Tage die wir miteinander erlebt haben.
Gestern Abend, den 28. Oktober, wurde es spät nach dem Gebet mit
dem charismatischen Kreis haben wir noch lange geredet. Ich war zu müde
um zu duschen an diesem Abend. Gewöhnlich kann ich früh am Morgen
nicht duschen und auch nicht die Haare waschen. Mein Rücken ist so
steif und schmerzt so sehr dass ich mich nicht vornüber bücken
kann um die Haare zu waschen. Mir wird übel. An diesem Morgen dusche
ich, wasche meine Haare und schneide mir die Zehnägel ohne Probleme,
ohne Schmerzen. Mein Rücken ist geschmeidig und vollkommen schmerzfrei.
ICH DANKE DIR HERR JESUS UND ICH PREISE DICH!
Seit zwei Jahren habe ich einen geistigen Vater. Er sagte mir letztes
mal, ich sollte eine Gruppe suchen oder bilden mit Leuten meines Alters
und Gesinnung. Ich bin immer mit Menschen zusammen die viel älter
sind als ich und so fing ich an zu denken und zu leben wie diese alten
Menschen.
Bitte beten Sie für mich zum Heiligen Geist, dass ich eine gute
Gruppe finde mit denen zusammen ich geistig wachsen kann.
Danke. Gott segne Sie.
Ihre
Marie-Agnès
Helen-Heilung
Heilung aus der Ferne
Lazar Antony
Lieber P. James,
Wie geht es Ihnen? Durch die Gnade Gottes durch Ihre Gebete bin ich geheilt worden. Ich habe Ihre Anweisungen befolgt. Ich habe Jesus gedankt, und ich habe den Psalm 91 gelesen. Ich legte meine Hände auf meinen Bauch und ich betete wie Sie empfohlen haben. Die Schmerzen im Bauch sind jetzt weg. PREISET DEN HERRN. Gott segne Sie, P. James, wir sind sehr dankbar für Ihre Gebete. Danke.
Mit freundlichen Grüßen
Helen
Dr. Caillet
Lieber Herr Pater,
Meine Frau und ich waren bei den Exerzitien in Verrières und wir möchten Ihnen danken für Ihre Lehre die auf das Wort Gottes gründet. Ganz besonders sind wir dankbar für Ihre Weigerung mit anderen Religionen und verschiedenen Arten von modernem Götzendienst Kompromisse einzugehen.
Während Ihrem Gebet wurde ich von Rheuma in der Schulter geheilt. Mein Schwager, der in Madrid wohnt und diese E-mail für Sie übersetzt, scheint von Diabetes geheilt zu sein, denn Sie haben die Heilung von Robert ausgerufen, für den wir während der Exerzitien besonders gebetet hatten.
Danke im Voraus
In Christus
Doctor Maurice Caillet, Mitglied von Catholic Writers Association
Antonija Zubovic
Rijeka
Kroatien
Lieber Pater James,
Zuerst möchte ich sagen: DANKE LIEBER HERR! Auch Ihnen möchte
danken Pater James, für ihre schöne Predigten in Krk.
Ich heiße Antonija Zubovi? und ich bin 25 Jahre alt. Das ist
mein Zeugnis:
Im Jahr 2002 machte ich mein Abschlussexamen in Jura an der Universität von Rijeka und die Professoren boten mir an der Uni eine Arbeitsstelle an. I liebe es, in diesem Fach zu lernen und zu arbeiten, also war ich sehr glücklich und ich wollte so bald als möglich anfangen zu arbeiten. Aber, als die Jura Fakultät die Bewerbung an das Ministerium für Wissenschaft und Technologie schickte, entschied die Regierung keine neue Assistenten einzustellen weil im Budget des Staates kein Geld für neue Forschungsassistenten vorhanden war. Ich habe trotzdem an der Universität gearbeitet und ich schrieb wissenschaftliche Artikel um Geld zu verdienen. So ging es anderthalb Jahre lang weiter und ich war unglücklich, verzweifelt und wusste nicht was ich tun sollte. Dann las in Zeitungen dass P. James in Krk ein Seminar hält, also ging ich dorthin. Beim Heilungsgebet rief P. James meinen Namen aus und ich wusste dass alles gut wird. Als ich nach Hause kam schaute ich die Website von P. James an und schloss mich den Gebetskämpfern an. Nach ein paar Tagen erhielt ich eine Antwort vom Ministerium für Wissenschaft und Technologie. Meine Bewerbung ist angenommen worden und jetzt arbeite ich bei der Jura Fakultät. Danke Herr, und lieber Herr, gehe mit P. James wo immer er hingeht und sei bei ihm in allem was er tut!
Danke!
Ihre,
Antonija
Suzana
Ivezic, Zagreb
Als Mitglied der Gebetskette bin ich verpflichtet Zeugnis zu geben
und das will ich jetzt tun. Es ist nichts außergewöhnliches
im vergleich mit den anderen Wundern die ich im Zusammenhang mit dem Dienst
von P. James gesehen habe aber ich schicke es trotzdem.
Ich heiße Suzana Ivezic. Ich bin 39 Jahre alt und wohne in Zagreb,
Kroatien. Ich möchte Zeugnis geben von der Gnade Gottes die durch
die Gebete von P. James in mein Leben gekommen ist. Damit Sie verstehen
können was Gott in meinem Leben getan hat, muss ich etwas von meiner
Vergangenheit berichten. Von frühester Kindheit an war ich immer sehr
melancholisch, einsam und traurig. Ich konnte mich nie einer gesellschaftlichen
Gruppe anpassen und der Gedanke an Vergnügen und Spaß was für
jedes Kind normal ist, kannte ich nicht. Als ich das Alter von 10-11 Jahren
erreichte wurde ich sehr depressiv.
Die Depressionen nahmen zu mit der Zeit, so dass sie bald zum Hindernis
für meine Leistungen in der Schule und für meine persönliche
Beziehung zu meiner Familie wurden. Außerdem hatte ich oft Selbstmordgedanken.
Gleichzeitig war ich ein sehr religiöses Mädchen, ich liebte
es, zur Kirche zu gehen, die Gebete und die Predigten zu hören, und
ich liebte es in der Bibel zu lesen. Jesus wurde zum einzigen Lichtstrahl
in meinem Leben. Aber in meiner Vorstellung war Jesus immer irgendwo ganz
weit weg, er ist auferstanden und in den Himmel aufgefahren und der Himmel
war für mich damals wirklich sehr weit weg. Über mehreren Jahren
hinweg ging ich täglich zur Kirche, manchmal sogar zweimal am Tag,
ich habe die Sakramente empfangen, was mir etwas Kraft gab, aber nichts
konnte mir wirklich helfen. Zur selben Zeit fing ich an zu denken Jesus
hätte die Kirche verlassen