Elisabeth
Reisinger
Ich heiße Elisabeth Reisinger, wohne in Wien und ich nahm in diesem Sommer an Exerzitien von Pater James Manjackal teil. Alle Teilnehmer waren überwältigt von der Zahl der Segnungen die während dieser kostbaren Tage vom Himmel herabkamen. Lassen Sie mich meine eigene Erfahrung mitteilen:
Zum erstenmal im meinem Leben, hatte ich während einer Abendmesse die Gnade, die Gegenwart des Heiligen Geistes physisch zu erleben. Ich spürte elektrischen Strom zuerst durch meine Hände und Arme und dann durch den ganzen Körper strömen. Dieses Gefühl dauerte etwa 15 Minuten und verwandelte sich langsam in einen emotionalen Zustand der leichten Euphorie. Dann spürte ich Schwingungen von großer Freude und großem Frieden in meiner Seele, meine Gefühle waren wie die eines Teenagers der zum erstenmal verliebt ist. Dieser Zustand hielt etwa eine Woche an.
P. James erklärte dass diese wunderbare Euphorie genau das sei was im Neuen Testament als „Trunkenheit im Geist“ beschrieben wird (Eph. 5: 18-20, Apg 2: 13-18). Er sagte auch dass dieser Zustand nicht ewig so bleiben wird, sondern dass die Früchte des Geistes die in Galater 5:22 beschrieben sind, dauerhaft sein würden.
Und er hatte recht: Heute bin ich eine der glücklichsten Menschen auf Erden, ich fühle mich wohl in den liebenden Händen unseres allmächtigen GOTTES, den ich „Vater“ nennen darf.
Ich möchte jede/n Leser/in dieses Zeugnisses ermutigen: Wer mit ganzem Herzen auf unseren GOTT vertraut und ihr/sein Leben JESUS CHRISTUS schenkt, wird diese Entscheidung nie bereuen!!
GOTT SEGNE SIE !
Elisabeth Reisinger
Brigitte
Dies ist das Zeugnis einer Familie die den Tod des Kindes als Gottes Wille angenommen hat, als die Antwort auf ihre Gebete!! Heilung heißt nicht nur frei sein von Krankheit, sondern sie ist das erfüllte Leben einer Person Gottes Willen entsprechend. "Denn für mich ist Christus das Leben und Sterben Gewinn." (Phil 1:21) (Redakteur)
Hallo Pater James
Als ich Dir am 20.02.2003 über unsere Tochter Vanessa berichtet
hatte, die an einem schweren Krebsleiden erkrankt war und dich bittete
für Vanessa zu beten, versprachst du mir deine Hilfe.
Du hast mir geschrieben: Ich verspreche dir meine Gebete für deine
Tochter Vanessa. Der Herr möge seinen Heiligen Geist zur Vanessa schicken
und sie heilen.
Ich zweifle auch keinesfalls, daß du dies für Vanessa nicht
gemacht hast. Ich wollte auch im März noch in deine Exerzitien nach
Pfatter kommen, als ich aber bemerkt hatte, daß es Vanessa immer
schlechter geht, wollte ich dann alleine kommen. Auch das war mir nicht
möglich, denn Vanessa ist am 24.03.2003 gestorben.
Sie hatte wunderschön einschlafen können. Ich denke Gott
hatte etwas besonderes mit Vanessa vor, da weder deine noch unsere Gebete
und meine Versprechen erhört worden sind.
Es Grüßt dich
Markus mit Familie
Daimlermayer@aol.com
Kristina
Orsanic
Lieber P. James. Während des Heilungsgebetes in Zagreb (Siget,
Heiligkreuz Kirche) am 9. Februar, sagten Sie: „Kristina, zweifle nicht,
Gott heilt deinen Hals und deinen Rücken.“ Vor Sie meinen Namen ausriefen,
hatte ich schon in meinem Innern ähnliche Worte gehört: „Ich
heile deinen Hals“, aber ich glaubte nicht daran weil ich meinte mein Hals
sei nicht ein großes Problem weil es ja so viele Menschen mit sehr
schweren Krankheiten gibt...., also musste Gott sagen: „...zweifle nicht...“.
Wissen Sie, ich hatte nach einer Grippe etwas an meinen Stimmbändern
und letzten Monat (vor der Heilung) hatte ich richtig Halsschmerzen und
ich hatte auch Rückenschmerzen. Seit dem Sie meinen Namen ausriefen
sind die Schmerzen an beiden Stellen verschwunden bis heute und ich ließ
die Stimmbänder vom Arzt untersuchen und es ist alles in Ordnung.
Ich hatte diese medizinische Dokumentation. Ich könnte das kopieren
und es Ihnen schicken.
Die letzten fünf Jahre hatte ich Probleme mit meinen Haaren, als Folge von Stress gingen mir die Haare aus. Ich schrieb Ihnen einen Brief und bat Sie um Gebet für mein Haarproblem und Sie antworteten dass Sie für mich beten würden. Ich glaubte an Ihr Gebet. Ich hatte vorne am Kopf Haare verloren. Nachdem ich Ihren Brief mit dem Versprechen des Gebets hatte fing ich an für Sie zu beten indem ich mich dem Gebetskämpfer Programm anschloss. Durch die Gnade Gottes kam ich zu einem neuen Arzt der mir eine neue Zusammenstellung von Shampoo und Lotion empfiehl. Gott hat meine Gebete geantwortet, jetzt habe ich viele Haare auf meinem Kopf wie Sie auf dem Foto sehen können.
Zum Fall meiner Mutter: sie wurde am Herzen geheilt als ich während Ihres Heilungsgebets für sie betete (sie war nicht einmal dort) bei Ihrem ersten Besuch in Zagreb ( Cibona, eine Woche vor Ostern, ich weiß das Jahr nicht mehr 2000?). Sie hatten gesagt das einige Menschen am Herzen Heilung erfuhren und ich glaubte und nahm die Heilung an für meine Mutter. Seit dieser Zeit geht es ihr sehr gut und ihr Arzt sagte ihr dass ihr Herz super wäre, als wenn sie nie einen Herzinfarkt gehabt hätte. Danke und alles Liebe,
Unsere Adresse:
Kristina Orsani
Ivekoviceva 17
10000 Zagreb
Kroatien
KORSANIC@erstebank.com
Susanne
B.
Lieber Pater James, Seit Oktober 2002 litt ich an Brustkrebs. Am 27.
März habe ich in Pfatter (bei Regensburg, Deutschland) während
charismatischen Exerzitien zur Inneren Heilung bei Ihnen gebeichtet. Dann
haben Sie für mich gebetet und haben mich gesegnet.
Ich musste am Abend wegfahren, denn ich hatte keine Zeit an den ganzen
Exerzitien teilzunehmen.
Der nächste Tag war der Tag für Heilung. Meine Eltern hatten
ein Foto von mir. Sie sagten dass einige Menschen für krebskranke
Verwandte zu Hause beten würden. Dann nannten Sie einige Namen. Sie
riefen auch meinen Namen. Der Herr heilte mich in diesem Augenblick, obwohl
ich physisch nicht anwesend war beim Gebet.
Am 6. Mai wurde ich operiert und es war kein Krebs mehr vorhanden.
Preiset den Herrn!
Mit freundlichen Grüßen
Gott segne Sie,
SUSANNE B
leharstrasse 5
86179 Augsburg
Petson
Pathrose
Ich heiße Petson Pathrose. Ich bin 19 Jahre alt. Ich war in der
12. Klasse als man bei mir Nierenversagen feststellte. Ich musste dreimal
die Woche zur Dialyse gehen. Ein Jahr lang ging ich zur Dialyse. Während
dieses Jahres ging ich auf den Vorschlag von Onkel (Achenmon) Kurien zusammen
mit meinem Vater um Pater James Manjackal in Matunga, Mumbai zu besuchen.
Er war auf dem Weg nach Deutschland zu einem kurzen Besuch bei seinem Bruder
Jose gekommen. Der Pater betete für mich und sagte mir ich würde
geheilt werden und ich habe das geglaubt. Nach einem Jahr bekam ich eine
Nierentransplantation, die Niere wurde von meinem Vater, C. M. Pathrose
gespendet. Nach der Operation gab es Komplikationen und ich musste noch
dreimal operiert werden. Durch Gottes Gnade wurde ich geheilt und ich durfte
wieder nach Hause. Zu Hause aber, bekam ich eine Harninfektion die auch
mit vielen Medikamenten nicht heilen wollte. Der Arzt wusste auch nicht
warum die Entzündung nicht heilte. Nachdem ich einige Tage im Gebet
verbrachte, erhörte der Herr mein Gebet und er heilte mich noch bevor
der Arzt mir neue Medikamente geben konnte. Ich bin vollkommen geheilt.
Ich bin jetzt sehr gesund durch Gottes Gnade und bereite mich auf die Prüfungen
der 12. Klasse vor, die ich wegen meiner Krankheit noch nicht ablegen konnte.
Ich danke P. James für sein Gebet um Heilung.
Ich bin Gott dankbar dass er mich geheilt hat.
Petson Pathrose
House No. 8 RH – H Row
Sector 7
Vashi New Mumbai
Ljubomir
Markotic
Liebster Pater James,
Ich heiße Ljubomir, ich bin ein Freund von Vladimir, der Sie im August 2001 gebeten hat für meine Heilung zu beten. Ich habe nicht geglaubt. Da meine Eltern Ungläubige waren, war ich nicht mal getauft. Vor drei Jahren stellte man Gallensteine fest und durch eine Operation wurde die Galle entfernt. Nach ein paar Tagen stellten die Ärzte einen riesigen Tumor fest, den man nicht von der Gallenblase trennen konnte weil er mit Knochenmark und anderen Nerven verbunden war. Danach brachte man mich nach Zagreb zu einer langen Operation, wobei die Ärzte aus Versehen oder durch Nachlässigkeit die Blutkörperchen des Darmes embolisierten (sklerosierten)(verstopften). Die Folge war dass man mehrere Meter vom Darm entfernen musste, und seitdem musste ich ein Stomabeutel für den Stuhl tragen. Außerdem war der Tumor so groß dass meine Blase zur Seite geschoben wurde auf Höhe der Hüfte. Meine Lage war sehr ernst, es gab keine Hoffnung auf Überleben. Ich ging zu keiner Therapie und zu keiner Behandlung. Als mein Freund Vladimir mir sagte dass P. James schrieb: „Jesus heilt ihn.“, da lächelte ich. Später, als Sie im August 2002 nach Split kamen nahm er mich mit zu Ihnen damit Sie für mich beten. Sie wussten dass ich nicht getauft war, darum baten Sie mich, mich taufen zu lassen und am Leben der Kirche teilzunehmen und ich habe das bereitwillig gemacht. Ich wurde in meiner Kirche getauft und ich fing an regelmäßig zur Messe zu gehen und zu beten. Ich habe fest geglaubt dass Jesus mich durch Ihr Gebet geheilt hat.
Nach drei Jahren ging ich zum ersten mal wieder zu einem Arzt um den Tumor untersuchen zu lassen, und zu meiner Überraschung war er 20% kleiner dem Volumen nach. Ich danke und preise den Herrn für die Heilung. Aber noch glücklicher bin ich dass ich in Jesus Christus und in der Kirche bin. Ich bin ein kleiner Junge im Glauben. Bitte beten Sie dass ich stärker werde in meinem christliche Glauben und dass ich Jesus folge.
Ljubomir Markotic
Doverska 31
21000 Split
Kroatien
Herbert Klemm
Lieber Pater James,
Vielen Dank für den schönen Tag den wir mit Ihnen bei Ihren
Exerzitien in Olten verbringen dürften. Seit dieser Zeit bin ich vollkommen
von meinen Kopfschmerzen, worunter ich lange Zeit gelitten hatte, geheilt.
Ich freue mich auch dass ich mit der Freude des Heiligen Geistes erfüllt
bin. Ich preise und danke Gott für alle Gnaden die er mir bei den
Exerzitien geschenkt hat.
Nochmals Danke undLiebe
Ihr
Herbert Klemm
Herbert.Klemm@t-online.de
Tibor Varga
Ich habe ihre Exertitie in Pfatter/Regensburg besucht. Sie haben mich draussen im Hof um ein Zeugniss gebeten per Email.
Ich habe 7 Exertitien die letzten 2 Jahre besucht. Ich habe mich vollkommen
geändert. Ich bin von mein Rückenschmerzen geheilt worden, von
meine schlechte Gewohnheiten voll befreit und voriges Jahr von meine schwere
Allergie Astma. Ich danke Dir Jesus, ich preise Dich Jesus! Meine Frau
ist endlich auch zur Exertitie gefahren. Und mein Sohn Mathias hat voriges
Jahr auch einer Exertitie besucht und gesagt: "Papa, ich möchte mein
25 Jahren nicht mit dieser 5 Tagen tauschen". Danke Jesus für dieser
Worte. Das
genügt mir. Ich danke Dir Jesus, ich preise Dich Jesus. Ich möchte
jedem Menschen hiermit ermuntern, ihre Leben in Gottes Hände zu legen
und geduldig warten, bis ER nach Seinen Willen in unsere Familie und unsere
Krankheiten wandelt. Ich habe den Rat befolgt, jeden Morgen früh aufzustehen
und Lobpreis zu machen. Der Lieber Gott gibt mir seine Freude. Und ich
kann Ihm sagen: SORGE DU!
Gott segne Sie Pater James!
Tibor Varga
varga.tibor@freenet.de
Renata Ljolje
Am Waldstadion 1
69181 Leimen
Deutschland
Lieber Pater James,
endlich ist es auch bei mir soweit,immer wieder habe ich es hinausgeschoben,weil
ich doch so vieles zu schreiben habe und auch nicht wußte wo ich
anfangen sollte,sovieles über unseren lieben Gott und Jesus und Mutter
Maria zu berichten habe. Ich werde versuchen so kurz wie möglich zu
sein.Ich bin 27 Jahre alt, Kroatin in Deutschland geboren und wohnhaft.
Mit 19 habe ich geheiratet um endlich in harmonischer Familie mein Leben
zu leben,da meine Kindheit nicht besonders war und meine Eltern schon zweifach
geschieden waren,können Sie sich "das harmonische Familienleben" bestimmt
gut vorstellen. Denn ich glaube was Gott verbunden hat soll der Mensch
nicht trennen,denn glücklich wird er nie, da hängt der Haussegen
einfach immer schief!Der Meinung bin ich.Meine Eltern haben insgesammt
sechs Kinder im Stich gelassen um "glücklich" zu werden,aus diesem
"Glück" bin ich.Obwohl sie daß alles getan haben, muß
ich Ihnen zu Gute schreiben,haben sie mich doch recht katholisch erzogen.Wie
gesagt habe ich mit 19 kirchlich geheiratet und empfand die Ehe immer als
etwas Heiliges.Mit 20 bekam ich dann unter schweren Umständen meine
Tochter. Mein Mann und ich stritten selten aber es war eine komische Stille.Aus
dieser Stille heraus habe ich gesündigt und lebte ziemlich lange in
der Sünde bis dann im April dieses Jahres an meinem Geburtstag der
Schock meines Lebens kam -Krebs-(die Diagnose habe ich sofort mit meiner
Sünde verbunden und auch mit mir vertrauten Personen darüber
gesprochen). Ich habe nichts mehr verstanden und habe Gott immer wieder
gefragt warum.Bei dieser Frage ging es um mich aber auch um andere die
krank waren. Ich war böse auf Gott aber habe nie aufgehört zu
beten.Bei der ersten OP haben die Ärzte es nicht geschafft den Tumor
zu beseitigen und eine zweite OP war geplant.Nach der zweiten OP konnten
im kompletten entnommenen Preparat keine Tumorzellen mehr festgestellt
werden,komisch!Ich habe nie so viel gebetet als in dieser Zeit.Die Heilung
meiner offenen Wunde verlief zu meinem Erstaunen recht schnell und schmerzfrei,
doch die seelischen Schmerzen blieben und wurden immer schlimmer, ich bekam
"Todesangst"!Ich habe immer mehr gebetet und suchte immer wieder Hilfe
bei Naturheilern usw.,komische Zufälle haben es immer verhindert daß
ich mich auf etwas "mehr" eingelassen habe.Starke Kopfschmerzen und ständige
Angst waren meine Begleiter.Eines Tages als ich wieder starke Kopfschmerzen
hatte betete ich vor dem Bild der Jungfrau Maria, damit meine Kopfschmerzen
weggehen,und so war es auch. Ich habe nicht viel darüber nachgedacht
und lebte weiter mit meiner Angst. Genau vier mal wurde mir durch`s Gebet
der Kopfschmerz genommen, erst beim vierten Mal war mir vollkommen klar
warum und seit dem hatte ich keine Kopfschmerzen mehr.Das zweite Erlebnis
war das schönste in meinem Leben, es war die Begegnung mit Jesus selbst!In
einer Vision nahm er mich in den Arm und meine Angst von mir, Gott hat
meine Gebete erhört und Jesus hat mir meine "Todesangst" genommen!Seitdem
geht es mir total gut und ich habe keine Angst!Wieder durch einen Zufall
kam ich zu Ihrem Namen und suchte etwas im Internet über Sie und stieß
dabei auf Ihre Seite.Ihre Seiten sind wunderschön und ich lese sie
gerne.Auf jeden Fall mußte ich auf so ein Seminar von Ihnen und daß
habe ich auch getan. Ich bin nach Krk gefahren und war die letzten drei
Tage dabei und es war der schönste Gottesdienst und die schönste
Lehre die ich je hatte und ich bekam Antworten auf ziemlich all meine Fragen,
ich habe VERSTANDEN.Am Samstag Nachmitag in der Pause legte ich mich ans
Ufer und schloß meine Augen, in meinen Augen sah ich das Gesicht
der Mutter Maria und wie sie mit Ihrer Hand mir über die Wangen fuhr,
als wollte sie sagen "Gut so mein Kind", ich war mir sicher auf dem richtigen
Weg zu sein! Nie zuvor habe ich Gott und Jesus, den Glauben selbst mit
soviel Verständnis gesehen als bei Ihrem Seminar, ich habe körperliche
als auch seelische Heilung empfangen, mein Herz bebte.DANKE!Ich habe gebeichtet
und beschloßen mein Leben zu ändern und daß habe ich auch.Glücklich
sind wir drei jetzt, Gott ist immer bei uns, wir beten jeden Tag gemeinsam
,mein Mann und ich beten manchmal den Rosenkranz und jeden Abend das Gebet
aus Ihrem Buch für Ehepaare und es ist schön. Ihre Bücher
sind ganz toll und haben im Nachhinein all das bestätigt was ich manchmal
für nicht möglich hielt, auch meine Vision! Es gibt nichts schöneres
als mit seiner Familie bei Gott und mit Gott zu sein!Ich danke all den
Engeln die meine Gebete weitergeleitet haben,ich danke Gott, JESUS und
der JUNGFRAU MARIA, daß sie sich doch nicht von mir abgewandt haben
und mich auf den richtigen Weg gebracht haben! Also eigentlich könnte
ich noch vielviel mehr schreiben aber ich glaube Sie haben ganz genau verstanden.Frohe
Weihnachten lieber Pater James und hören Sie bitte nie auf zu prädigen,
ich bete auch dafür!
Renata aus Deutschland
Indira Monika Dizdar
Frankopanska 17
10000 Zagreb
Lieber P. James,
I heiße Indira Monika Dizdar – ich stamme aus einer Muslimischen
Familie. Meine ganze Familie gehört dem Islam an. Ich bin vor fünf
Jahren konvertiert. Jetzt bin ich 18. Jesus nahm meine Hand und führte
mich über die große Brücke – vom Islam zum Christentum.
Ich bin froh dass Jesus mich aus meinen vielen Verwandten auserwählt
hat und er hat mir den richtigen Weg gezeigt! Von Anfang an war ich ein
ungewolltes Kind. Meine Mutter hat mich unehelich geboren, sie wollte mich
abtreiben aber es war zu spät und so hat sie mich geboren. Mein Vater
hat mich verlassen sobald ich empfangen war, ich habe ihn nie gesehen.
Mein ganzes Leben verbrachte ich bei einer Großmutter und einem Großvater.
Es war schmerzhaft ohne beide Eltern aufzuwachsen. Ich wurde auch von den
anderen Kindern abgelehnt weil ich eine Waise war! Meine Kindheit stand
unter dem Zeichen von Entfremdung und Einsamkeit. Als ich 12 war, nahm
mich meine Mutter zu sich. Sie lebte mit einem Mann zusammen. Das war ein
zusätzlicher Schock für mich. Ich wollte nicht mit diesem Mann
der nicht mein Vater war, zusammen leben. Nach fünf Tagen zusammen
mit ihm habe ich verstanden dass er ein Alkoholiker war. Jeden zweiten
Tag kam er betrunken nach Hause und er schrie und machte Dinge kaputt,
wurde ganz wild. Im Haus von Großmutter und Großvater gab es
so etwas nicht. Ich wurde verzweifelt. Ich fürchtete meinen Stiefvater.
Meine Mutter und ich waren einander fremd. Ich war einsamer denn je, ich
dachte oft an Selbstmord. Mein Leben hatte keinen Sinn. Ich wollte nicht
mehr leben. Ich hatte niemanden! Nur Schmerz in meinem Herzen, Traurigkeit,
schlaflose Nächte, viele Tränen und sonst nichts! Alle Menschen
im Ort wussten bei wem ich wohnte und sie hatten Mitleid mit mir. Ich wollte
Freunde haben aber ich hatte keine. Ich wollte Eltern haben aber ich hatte
keine. Ich wollte lächeln aber ich konnte nicht! Eines Sonntags kam
ich in die Nähe einer Gruppe von Leuten die auf dem Weg zur Kirche
waren. Ich folgte ihnen. Alle schauten mich verwundert an. Wie käme
ich, das Kind einer Muslimischen Familie, noch dazu einer solch unehrenhaften
Familie, dazu in die Kirche zu gehen. Das kam allen seltsam vor! Aber ich
ging ohne Zögern in die Kirche und nahm an der Messe teil. Danach
beruhigte ich mich. In der Kirche spürte ich eine Kraft, etwas das
mich erfüllte! Meine Mutter hat erfahren dass ich in der Kirche war
und sie wurde zornig auf mich! Nach einiger Zeit sagte ich meiner Mutter
das ich getauft werden würde. Sie hat das nicht akzeptiert, was normal
ist weil sie Muslimisch ist. Aber ich habe ihr gesagt ich hätte mich
entschieden dass ich getauft werden wollte und basta. Ich war damals 13
Jahre alt. Ich habe die Sakramente empfangen und auf ewig habe ich den
christlich katholischen Glauben empfangen! Meine Mutter ist heute noch
gegen mich, aber das wichtigste ist, dass Jesus mit mir eins ist! Nach
der Hauptschule überlegte ich in welches Kloster ich gehen sollte.
Als meine Mutter das erfuhr war sie strikt dagegen. Aber ich sagte ihr
mutig: „Ich gehe!“ und ich ging. Seit vier Jahren bin ich im Kloster. Ich
habe die Sekundär Schule für Medizin absolviert und bin Krankenschwester.
Mein Stiefvater trinkt heute noch. Meine Mutter hat drei Kinder
mit ihm. Sie sind nicht verheiratet. Es gibt viel Uneinigkeit und Böses
in dieser Familie! Obwohl ich immer das Gefühl der Minderwertigkeit
hatte, ich nie die Liebe einer Familie gespürt und ich darüber
oft traurig bin, habe ich die größte Freude – mein Herr Jesus
Christus! Ich will Ihm ganz gehören! Ich habe von Ihrem Mitarbeiter
Joseph aus Deutschland gelesen. Auch ich habe noch nie erlebt dass jemand
mich „meine Tochter“ nennt. Ich komme aus einer Muslimischen Familie. Unser
Gott ist ein mächtiger Gott!!! P. James ich möchte so gern mit
Ihnen um die Welt reisen und allen Menschen sagen dass unser Gott ein mächtiger
Gott ist! Ich möchte Ihre Mitarbeiterin sein, ich weiß das mag
unmöglich sein aber ich habe es versucht. Ich möchte in Ihrer
Nähe sein und Ihnen helfen. Ich glaube Jesus will das. Ich empfehle
mich Ihrem Gebet. Das größte Geschenk wäre für mich
die Antwort auf diesen Brief oder Zeugnis oder Bitte! Viele andere Dinge
hat Jesus in meinem Leben getan! Ein charismatischer Priester sagte
mir: „Sie werden eine Brücke sein zwischen dem Islam und dem Christentum!“
Ich will diese Brücke sein. Jesus sagte mir während dem
Seminar ich solle mich mit Ihnen in Verbindung setzen und hiermit tue ich
das. Nur Jesus weiß warum. Vielleicht sagt er es Ihnen! Ich freue
mich auf Ihre antwort. Ich bete für Sie und danke Gott täglich
für Sie.
Ihre Schwester in Christus Jesus,
Indira Monika Dizdar
Ich bin zu allem was Jesus von mir will bereit! Gott segne Sie!
Ich hoffe auf das schönste und größte Geschenk – Ihre
Antwort!
Ivan Žižek
Trg Bana Jelacica 11
40326 Sveta Marija, Medimurje
Lieber P. James,
Ich habe schon bei den Exerzitien in Koprovnica Zeugnis gegeben aber
ich möchte es auch schriftlich tun. Ich nahm an Ihrem Seminar teil
und ich habe alle Ihre Bücher gelesen. Das hat mir geholfen einen
Sinn für mein Leben zu finden und ein besseres christliches leben
zu führen indem ich Jesus Christus als meinen einzigen Herrn und Erlöser
annahm. Als Sie beim Heilungsgebet meinen Namen ausriefen spürte ich
eine tiefe Erleichterung und Trost in meinem Herzen und ich konnte allen
vergeben, was mir in meinem Leben immer schwer gefallen war. Jesus gab
mir die Gnade allen die mich verletzt oder abgelehnt hatten, zu vergeben.
Der Herr gab mir auch die Gabe Zeuge zu sein. Am letzten Tag schenkte mir
der Heilige Geist die Gabe der Zungenrede. Jetzt fällt mir das Beten
leicht. Ich preise und danke Jesus.
Patricija Šimic
Susedsko Polje 10A
10090 Podsused, Zagreb
Lieber P. James,
Wegen dem Seminar das im Dom Sportova in Zagreb stattfand, bin ich Mutter
von zwei Kindern. Ich habe meine Loreta ohne Probleme geboren und ich wollte
mehr Kinder haben da ich das einzige Kind meiner Eltern bin. Ich wurde
dreimal schwanger und jedes mal hatte ich im dritten Monat einen Abgang.
Ich war unglücklich und ging zu den Ärzten, aber nichts. Sie
sagten mir ich sollte Gott danken für das eine Kind das ich habe und
dass ich nie mehr schwanger werden könnte. Ich habe nicht aufgegeben
und ich glaubte dass Gott mir noch ein Kind schenken würde. Auf die
Bitte meiner Mutter, die jeden Tag teilnahm, kam ich am letzten Tag zu
Ihrem Seminar. Als Sie sagten dass wir einander die Hände auflegen,
die Augen schließen und mit Ihnen gemeinsam beten sollten,
da wollte meine Mutter dass wir zusammen beten. Sie betete für mich
aber ich wollte nicht für sie beten. Als ich mich umsah in der Halle
sah ich dass die Menschen einander die Hände auflegten und beteten,
da
fühlte ich mich elend und ich fing an zu weinen und mir selber Vorwürfe
zu machen weil ich nicht für meine Mutter betete. In diesem Augenblick
hörte ich ein Stimme die sagte: „Du bist schwanger.“ Ich war schockiert
weil ich zu dieser Zeit nicht um ein Kind betete und ich überhaupt
nicht daran dachte. Nach zwei Tagen wurde mir die Schwangerschaft bestätigt.
Ich übergab das Kind in Gottes Hände und heute habe ich einen
4 Monate alten Sohn. Ich habe ihm den Namen Josip gegeben weil ich dem
Heiligen Joseph versprochen hatte, wenn ich einen guten Mann finden und
einen Sohn gebären würde, dass ich ihn Josip nennen würde.
Gott hat alle meine Wünsche erfüllt. Danke Jesus. Unser Gott
ist ein mächtiger Gott.
Ljubica Šipušic
Majke Terezje 14
10090 Zagreb
Koprovnica,11. 08. 2002.
Lieber P. James,
Endlich riefen Sie gestern meinen Namen aus, aber ich wusste schon vorher
dass sie meinen Namen ausrufen würden. Ich hatte mir eben gesagt,
er kann deinen Namen nicht aussprechen, andernfalls hätte er sicher
schon deinen Namen ausgerufen. Ljubica – es fällt Ihnen schwer das
auszusprechen aber trotzdem haben Sie das irgendwie fertiggebracht. Trotz
der Probleme haben Sie ihn nicht weggelassen.
Ich muss Ihnen meine Geschichte erzählen. Es ist eine Lange, aber
Sie haben gesagt wir sollten Ihnen ausführlich schreiben. Nach den
letzten Exerzitien in Zagreb fing ich an Englisch zu lernen, damit ich
sie bei den nächsten Exerzitien verstehen konnte. Und ich sage Ihnen,
ich kann Sie verstehen, aber einen solchen Brief kann ich auf Englisch
nicht schreiben.
Letztes Jahr haben mich meine Freunde dazu überredet an Ihrem
Seminar teilzunehmen. Ich habe am ersten Tag nichts erlebt. Ich habe sogar
meine Freunde verspottet weil sie Ihnen glaubten. Ich dachte sie wären
ein Psychologe der es versteht mit einer großen Menschenmenge umzugehen.
Trotzdem zog mich am zweiten Tag etwas zu dem Seminar hin und ich ging
allein ohne meine Freunde. So war das auch am dritten Tag, dem 30. Juli
2001, meinem Geburtstag. Die Halle, Dvorana Sportova war überfüllt
und die Helfer ließen mich nicht hinein. Ich habe sie gebettelt ich
hätte doch Geburtstag und sie sollten mir den Eintritt doch als Geburtstagsgeschenk
erlauben, aber sie haben nur gelacht und mir „Happy Birthday“ gewünscht.
Endlich gab nach 20 Minuten einer der Helfer auf und erlaubte mir hinein
zu gehen. Er rief „Alleluja“ und ließ uns in die Halle.
Dort war eine riesige Menge, ich saß die ganze Zeit an der Treppe, total unbequem und in der Pause wollte ich mir die Beine nicht vertreten weil ich Angst hatte den Platz zu verlieren. Während des Heilungsgebetes dachte ich nicht an mich, sondern an meine Mutter die an Diabetes litt weswegen sie die Gangrän bekam und ihr Bein verlor. Ich dachte auch an Ante, ein Freund meines Sohnes, der erst 21 Jahre alt war und durch einen Unfall gelähmt wurde.
Alle beteten und ich habe es auch versucht aber ich hatte keine Hoffnung
dass Gott meine Gebete hören würde weil ich ein sündiger
Mensch war, wie mir meine Freunde gesagt hatten als ich sie am ersten Tag
ausgelacht hatte. Ich war nämlich seit 33 Jahren (genau das Alter
von Jesus!) nicht mehr bei der Beichte gewesen. Früher als meine Kinder
klein waren ( ich habe drei Kinder), ging ich gelegentlich in die Kirche,
aber die letzten 10 Jahre ging ich kaum mehr zur Kirche und ich betete
auch nicht. Und doch hat Gott mich, sündig wie ich bin (wie er den
Hl Paulus berührte), berührt und er erhörte meine Gebete.
Ich spürte in meinen verbundenen Beinen ganz furchtbare Schmerzen
in den Knien (die Knie schmerzten schon vorher) und danach eine art starker
Strom wie der Druck von Wasser. Seitdem tun meine Knie nicht mehr weh.
Meine Mutter wurde vollkommen von Diabetes geheilt. Ante – der Freund meines
Sohnes geht noch nicht aber ich werde für ihn beten und ich weiß
er wird wieder gehen.
Nach dem Seminar fing ich an zur Sonntagsmesse zu gehen. Während
der Kommunion war ich traurig weil ich nicht eingeladen war, da ich lange
Zeit nicht gebeichtet hatte. Am 8. September 2002, dem Fest der Aufnahme
Mariens in den Himmel machte ich eine gute Lebensbeichte und ich empfing
die Heilige Kommunion. Jetzt führe ich ein ganz neues Leben, ich lese
am liebsten die Bibel, ich kann kaum erwarten in die Heilige Messe zu gehen
und die Kommunion zu empfangen. Ich kann die Zeiten für Gebet und
für die Bibellesung kaum erwarten. Ich gehe gern oft zur Beichte.
Jetzt, beim Seminar in Koprovnica sagten Sie am dritten Tag endlich meinen Namen: Ljubica -- du bist geheilt, du bist vollkommen befreit. Ich habe die Heilige Kommunion aus Ihren Händen empfangen, P. James. Während der Pause spürte ich den Drang eine Zigarette anzuzünden, da ich vom Rauchen noch nicht befreit war. Dann dachte ich mir ich sollte Jesus durch diese schlechte Gewohnheit nicht betrüben, also habe ich die Zigarette nicht angezündet. Dann spürte ich während des Heilungsgebets einen starken Wind um mich herum, aber wenn ich die anderen anschaute, sah ich dass kein Wind blies, da glaubte ich dass der Heilige Geist auf mich herabkommt und mich von der Gewohnheit des Rauchens befreit. Das war der Zeitpunkt als Sie meinen Namen ausriefen zur Bestätigung meines Glaubens. Ich jubelte vor Freude über die vielen Gnaden die Gott mir schenkte. Ich rauche nicht mehr. Preiset den Herrn!
Unser Gott ist wirklich ein mächtiger Gott – ich preise Ihn. Alleluja.
Gott hat Sie von Indien hierher gebracht um mir die Augen und mein Herz
zu öffnen damit ich Ihn kennen und lieben kann. Dank sei Dir, Jesus!
P. James Sie können mir schreiben, ich kann das alles verstehen, es
ist nur schwierig für mich zu sprechen. Ich bin bereit zu lernen obwohl
ich schon 56 Jahre alt bin. Ich bin im selben Jahr wie Sie geboren, P.
James. Deshalb, kann das kein Zufall sein, Gott war da bestimmt beteiligt,
dass gerade Sie mich zu Ihm geführt haben.
Ich liebe Sie, P. James, ich liebe Sie sehr und ich danke Gott für
alle Gnaden.
Gott segne Sie P. James und mögen Sie noch lange über Jesus,
den einzigen Erlöser predigen.
Mit freundlichen Grüßen
Ljubica Šipuši?
Gebets-Kämpfe Zeugnisse
Lieber P. James,
Ich habe mich vor einigen Monaten Ihrer Gebets-Kämpfer Gruppe
angeschlossen. Ich bat um Gebet für meinen Sohn Thomas, der deprimiert
war, arbeitslos war und Eheprobleme hatte. Letzten Monat sagte er mir dass
er und seine Frau regelmäßig zur Messe gehen und dass er unbedingt
beichten müsse und die Heilige Kommunion empfangen wolle. Ich sagte
ihm er solle seinen Pfarrer anrufen und ihm erklären dass er und seine
Frau nicht katholisch verheiratet sind weil sie sich damals geweigert hatte.
Jetzt will er dass die Ehe gesegnet wird. Er hat bei der Markus Kirche
angerufen und der Priester hat zurückgerufen und einen Termin ausgemacht
um sie beide zu treffen. Jetzt freue ich mich dass die Ehe meines Sohnes
am 23. August 2003 gesegnet wird.
Mein Sohn hat noch keine Arbeit aber er ist glücklich und
freut sich auf die Wiederaufnahme in die Kirche.
Meine Gebete wurden mit Ihren Gebeten und Ihrem Fasten erhört.
Gott segne und beschütze Sie P. James. Ich werde das „Kämpfer“
Gebet weiterhin jeden Tag beten.
DANKE.
In Jesus und Maria,
Antonia Marks
Anõelka Tepšic
antoniafour@yahoo.com schrieb:
Ich war krank bis Sie an unseren Ort kamen, da wurde ich am Leib geheilt und im Herzen. Ich glaube es war Gottes Wille dass ich am Seminar in Dubrovnik teilnahm. Sieben Jahre lang musste ich mit Krücken gehen. Elfmal wurde ich operiert, in Dubrovnik und in Zagreb. Die Ärzte konnte keine Diagnose stellen weil die Wunde sich immer wieder öffnete, manchmal sogar zweimal im Jahr! Ich hatte mich 1979 bei der Arbeit am Bein verletzt. Obwohl das mit Hilfe der Ärzte in Dubrovnik heilte, verletzte ich mich 1994 wieder am selben Bein. Seitdem, bis zum Zeitpunkt Ihres Seminars in Dubrovnik war ich dauernd in Behandlung bei verschiedenen Ärzten. Aber beim Seminar hat Jesus mich vollkommen geheilt und jetzt brauche ich keine Krücken mehr zum Gehen und um dem Herrn Lobpreislieder zu singen! Mir kommen Tränen wenn ich an die wunderbare Heilung denke, die ich aus der Hand des Herrn empfangen habe!!!!
In Dubrovnik erinnern sich alle an den Tag als Sie kamen, besonders Menschen wie ich, die Heilung erlebten und den Heiligen Geist erfahren durften. Als Sie mir die Hände auflegten, konnte ich Ihnen meine Probleme und Schmerzen nicht mitteilen. Ich hatte Epilepsie, weshalb ich täglich sechs Tabletten einnehmen musste. Der gute Herr hat mich durch Ihre Gebete von all meinen Problemen und Krankheiten befreit und ich bin jetzt ganz gesund. Ich bitte Sie, meine ganze Familie zu segnen und für alle Familienmitglieder zu beten.
Gott ist groß!
Gott segne Sie, lieber Pater!
Anõelka Tepšiæ
Marka Gjaje 1
20 000 Dubrovnik
Kroatien
(Slowakei –Lucenec)
Peter_Kamenský <peter_kamensky@post.sk> schrieb:
Gott segne Sie, Pater James!
Das ist mein Zeugnis. Leider muss ich sagen dass ich zehn Jahre lang
die schlechte Gewohnheit der Selbstbefriedigung hatte.
Am 7. September 2002 waren Sie in Lucenec, in der Slowakei... Während
des Gebetes hörte ich wie Gott mir sagte: „Ich gebe dir die Kraft
deine Gewohnheit der Selbstbefriedigung zu überwinden.“ Seit jenem
Tag, dem 7. September, bin ich vollkommen befreit davon und nicht nur das,
Gott überhäuft mich seit dem mit vielen Gnadengeschenken.
Danke Jesus!
Gott segne Sie, Pater James!
Peter
Jelena-Velka Dugandzija
Ul. Matice Hrvatske 6°
44440 Dvor na Uni,
Kroatien
Sie war zu Gast bei Familie Mandic in Split (Starceviceva 25, 21000 Split)
Meine Heilung mit Gottes Hilfe
Am 17. Juni 2000 wurde ich bei einem Autounfall verletzt. Ich hatte
eine schwere Kopfverletzung –eine 25 cm lange Schnittwunde am Kopf, eine
Prellung am Hals und Verletzungen an der Hand und am Knie. Ich konnte nie
Blut sehen – ich wurde immer sofort ohnmächtig. Aber am jenem Morgen
strömte das Blut aus meinem Kopf. Ich habe dauernd die Worte „Lieber
Jesus, rette mich“ wiederholt. Zwei Stunden vergingen bis ich medizinische
Hilfe bekam.
Der liebe Gott war bei mir, denn obwohl ich so viel Blut verloren hatte,
brauchte ich keine Blutübertragung.
Ich betete zum lieben Jesus und die Genesung ging schnell voran, so
dass ich nach 20 Tagen eine Reise von 400 km unternehmen konnte. Die Ärzte
waren erstaunt über meine schnelle Genesung und Heilung und ich sagte
ihnen: Das verdanke ich Gottes Hilfe.
Bei Verletzungen dieser Art bleiben meistens Schäden wie
Lähmungen, der Verlust der Sehkraft oder des Gedächtnisses, aber
dem lieben Gott sei Dank – ich wurde vollkommen geheilt. – ich hatte nur
eine kleine Narbe.
Der liebe Jesus hilft mir bei allem worum ich Ihn bitte. Ich sage nur
„Hilf mir, lieber Gott!“ und seine Hilfe ist da. Ich habe die Heilige Schrift
gelesen und ich lese jeden Tag darin, aber ich halte auch die Gebote Gottes.
Ich halte mich an alle Anweisungen Gottes im Bezug auf die Beziehung zum
Nächsten.
Ich danke dem lieben Gott für alles was er mir gegeben hat. Gott
ist in der Mitte meines Herzens.
Dank und Preis sei Dir, lieber Gott. Amen.
Ivanka Brakus
Mosecka 12
21000 Split, Kroatien
Tel. +385 (0)21 501 590
Split, 23.08.2002.
Lieber Pater James,
Mit diesem Brief möchte ich Zeugnis geben von dem was Jesus Christus
durch Sie für mich bei Ihrem letzten Seminar getan hat.
Ich heiße Ivanka Brakus und ich bin Mutter von zwei erwachsenen
Kindern: Ariana und Nikola.
Letztes Jahr kam ich zum Seminar ungefähr eine halbe Sunde
zu spät. In jenem Moment sagten Sie: „Der Herr heilt jetzt drei Damen
mit Namen Ivana.“ Ich rief sofort „Das bin ja ich!“ Vollkommen überrascht
und voll Freude spürte ich etwas
wie einen starken Stromschlag der mehrmals von Kopf bis Fuß durch
meinen Körper ging. Etwas durcheinander, aber glücklich war ich;
ich wusste dass Gott mich heilte.
Ich hatte eine schwere Wirbelsäulenerkrankung und Rheuma
sowie Osteoporose, Nasennebenhöhlenentzündungen, Kopfschmerzen
und häufige Entzündungen der Atemwege. Ich konnte keine schwere
Arbeit verrichten und ich konnte mich nicht bücken.
Nach dem Seminar konnte ich eine große Verbesserung meiner Gesundheit
feststellen, insbesondere diese wunderbare Heilung meiner Wirbelsäule.
Ich bin ganz gesund. Es gibt keine Spur von Osteoporose mehr und ich kann
mich jetzt bücken wie ein Zwanzigjährige.
Preis und Dank sei dem Herrn für all die wunderbare Taten die
Er durch Sie vollbracht hat.
Gott segne Sie und schenke Ihnen Seinen Heiligen Geist in Fülle.
Danke auch für den Segen den der Herr meinen Kindern Nikola und
Ariana schenkt.
Jeden Tag besuche ich Jesus im Tabernakel der Herz Jesu Kirche um Ihm
zu danken.
Danke P. James und Dank sei Gott dass Er Sie geschaffen hat.
Katja Bura
Mein Zeugnis
Meine Mutter starb im November 2000. Drei Monate nachdem sie starb konnte
ich fast einen Monat lang nichts essen. Ich hatte überall Schmerzen,
ich konnte nicht einmal sprechen und meine Zunge brannte wie Feuer.
Ich ging zur Ärztin und erklärte meine Lage. Nachdem sie mir
Blut vom Finger nahm, sagte sie mir ich hätte Diabetes. Mein Bruder
half mir das Essen zuzubereiten, weil ich nichts tun konnte. Der Zucker
schwankte: das erstemal war es 17,4; das zweitemal über 14 und beim
drittenmal konnte ich nicht richtig sehen. Ich sagte der Ärztin mir
sei schwindelig. Bei diesem drittenmal war mein Zucker 17,6 um 8 Uhr und
am Mittag 27,6. Meine Ärztin schickte mich zum Internisten. Sie nahmen
Blut von fünf Fingern meiner linken Hand und untersuchten auch den
Urin. Ich wartete von 16 Uhr bis 20 Uhr. Nach einer Stunde kam ein Krankenschwester
und bat mich nochmals Urin abzugeben. Nach einer weiteren Stunde im Wartezimmer
kam die selbe Schwester und brachte mich in ein Zimmer. Ich habe damals
schon Eglucon Tabletten eingenommen für meine Zuckerkrankheit. Diese
Schwester wollte mir Insulin spritzen. Ich sagte ihr ich wollte dieses
Insulin nicht. Sie rief den Arzt der mich bei der Ankunft untersucht hatte.
Er versuchte mich zu überreden mich spritzen zu lassen,-- andernfalls
müsste ich im Krankenhaus bleiben.
Dann fiel mir Jesus ein und ich sagte dem Arzt nur Jesus könne
mich heilen. Nur Er sei der Heiler.
Danach habe ich gehört dass P. James nach Split kommen soll. Das
habe ich von meinem Bruder erfahren. Andere haben versucht mir das auszureden
aber im meinem Herzen sagte ich, dass ich gehen würde.
Am ersten Tag als P. James ankam, sagte er, es wären 76 Personen
da, die an Diabetes leiden und als er betete spürte ich dass etwas
mit mir geschieht. Ich saß in der zweiten Reihe. Ich musste stark
schwitzen; ich dachte ich würde über die erste Reihe fallen.
Meine Leber war 31/2 cm angeschwollen. Als ich zur Ärztin
kam nach P. James’ Gebet, da hat sie Blut genommen und eine Ultraschalluntersuchung
gemacht. Meine Leber war weniger schwollen – von 31/2cm auf 2 cm zurückgegangen.
Mein Zucker war bei 4,5. Die Ärztin fragte mich was ich gemacht hätte.
Ich sagte ich habe zu meinem Jesus gebetet. Mein Jesus hat mich geheilt!
Danke für P. James.
Preis und Dank sei Dir, Jesus.
Ihre
Kata Bura.
Andela Savic
von Mursko Sredisce
Beim Seminar in Varazdin hat mich der liebe Jesus vom Rauchen
befreit.
Ich hatte danach kein Verlangen mehr zu rauchen. In der Tat hatte
ich das Gefühl ich hätte niemals geraucht.
Danke Jesus! Danke Jesus! Danke Jesus!
Heute ist der dritte Tag an dem ich nach Koprivnica gehe. Ich bin sehr
glücklich. Ich fühle mich großartig: vollkommen geheilt,
geistig und körperlich. Ich weiß, lieber Jesus, dass Du mein
Gebet für meine Kinder und ihren Vater erhören wirst und dass
Du sie geistig und körperlich heilen wirst. Ich bitte dich, lieber
Jesus, heile auch meine Freunde.
Danke Jesus! Preis Dir Jesus!
Ich danke P. James Manjackal dass er nach Kroatien gekommen ist und
mir Jesus nahegebracht hat.
Herr Jesus, ich danke Dir.
Terezija Sabolic
Lavoslava Ruzicke 32
40000 Cakovec
Cakovec liegt zwischen den Flüssen Mura und Drava, ungefähr 15 km von Varazdin entfernt.
Lieber P. James Manjackal
Es tut mir Leid dass ich nicht früher Zeugnis abgelegt habe. Es
ist schon ein Jahr vergangen seit Sie in Varazdin waren. Ich habe dort
am ganzen Seminar teilgenommen. Während Sie um Heilung beteten sagte
ich Jesus: Jesus, du kennst meine Krankheit. Ich wollte nicht zum Arzt
gehen und es gab keine Diagnose für meine Krankheit, aber ich hatte
starke Schmerzen in der linken Hüfte und am Rücken. Ich konnte
deswegen oft nicht schlafen. Ich sagte Jesus: ich bin eine Sünderin
aber Jesus bitte vergib mir meine Sünden und bitte befreie mich von
diesen Schmerzen. Und Jesus hat mich geheilt. Die Schmerzen sind nicht
wieder gekommen, darum bitte ich Sie lieber Pater, danken Sie Jesus in
meinem Namen.
Gott sei bei Ihnen auf all Ihren Wegen, Er segne Sie und schenke Ihnen
Gesundheit und Kraft so dass Sie wieder zu uns in unser liebes Cakovec
in Medumurje kommen können.
Auf Wiedersehen,
Terezija
Ruza Lovasic
Lunjkovec 42
42231 Mali Bukovec
09.08.2002.
Lieber P. James,
Mit diesem Brief möchte ich mich bedanken und Zeugnis geben. Die
erste Gnade, der Seelenfrieden und die innere Heilung habe ich letztes
Jahr (2001) erlebt als P. James ein kurzes Gebet von 5 Minuten um den Seelenfrieden
und die Ausgießung des Heiligen Geistes sprach. Ich schloss die Augen
wie der Pater uns gebeten hatte und hörte auf sein Gebet. Ich fing
an zu weinen, hörte aber plötzlich wieder auf damit, als hätte
es mir jemand einfach weggenommen.
Ich spürte eine Wärme tief in mir und eine ganz große
Erleichterung. Seitdem kann ich nicht traurig sein, noch werde ich zornig
auf meinen Mann oder auf die Familie, wie das früher der Fall war.
Es gab eine Zeit, da redete ich drei Tage lang oder länger nicht
mit meinem Mann. Jetzt verlässt mich Zorn oder Groll fast am selben
Tag.
Die zweite Heilung war physisch. Ich hatte eine Allergie. Die Handfläche
meiner rechten Hand war rissig. Die Haut platzte und es gab Wunden. Es
entstand ein juckendes Ekzem – besonders wenn ich Schokolade oder Kuchen
mit Eiern oder nur Eier oder viele andere Dinge aß. Ich hatte diese
Krankheit sieben Jahre lang. Dieses Jahr verschwand diese Krankheit
weil ich viel in dem Buch von P. James, „25 Charismatische Gebete“
gelesen und lange gebetet habe. Ich habe das Buch letztes Jahr beim
Seminar in Varazdin gekauft. Ich betete das Gebet um körperliche Heilung.
Es geschah nicht sofort, wie ich es mir gewünscht hatte, aber
es geschah.
Jetzt bin ich ganz geheilt.
Dank und Preis sei Dir, lieber Jesus für meine Heilung.
Danke auch P. James, der mein Leben verändert und mich Jesus
nähergebracht hat.
Danke P. James für den Brief den er geschickt hat. Das hat mich
sehr gefreut. Ich habe zu Hause einen Übersetzer gefunden, da ich
kein Englisch kann.
Suzana Cikalovic,
geboren 1936
Obala Sv. Jurja 9
Vis, Otok Vis
Tel. +385 (0)21 711 136
Split, 25. 08. 2002.
Ich habe ein sehr hartes und schwieriges Leben hinter mir mit vielen
Traumen, Wunden und Bitterkeiten.
Im Oktober 2000 stellte man bei mir Brustkrebs der linken Brust fest,
mit einem inoperablen Tumor und Metastasen. Beim Seminar mit P. James im
August 2001 wurde ich von Brustkrebs geheilt.
Nach dem Gebet zum Heiligen Geist, spürte ich wie Wärme meinen
Körper durchströmte, so dass ich schwitzen musste und sofort
fühlte ich mich geheilt.
Danach sagte P. James dass drei Personen die Suzana heißen, von
Krebs geheilt seien, da war ich mir sicher das ich geheilt war.
Bis jetzt haben alle Untersuchungen im letzten Jahr, die letzte im
Juli eingeschlossen, keine Anzeichen eines Rückschlages ergeben.
Ich habe die medizinischen Unterlagen und ich kann sie jedem zugänglich
machen.
Ich danke dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist für das Geschenk
der Heilung, für die Befreiung von der tödlichen Krankheit und
für die Gnade mit ihnen ein Neues Leben zu leben und dafür dass
sie P. James nach Kroatien geschickt haben.
Preis sei Dir, Jesus!
Nada Glavaš, geboren am 16. September 1959 in Piskovica bei Banja Luka
in Bosnien Herzegowina.
Von dort bin ich 1995 mit meiner Familie geflohen und ich wohne jetzt
in Korenica.
Ulica Ante Starcevica 13,
Korenica
Tel +385 (0) 53 776 218
Mein Mann wurde 1997 bei einem Feuer tragisch verletzt als er ein Auto
reparieren wollte, dann musste man meinem Schwiegervater wegen Arteriosklerose
das Bein amputieren.
Ich habe zwei minderjährige Söhne (11 und 12 Jahre alt).
Vor elf Jahren erlitt ich einige Monate nach der Geburt des zweiten Sohnes
einen Schlaganfall mit Gehirnblutung.
Inzwischen starben mein Vater und meine Mutter innerhalb eines Monats,
beide in den Fünfzigern. Nach dem Schlaganfall wurde ich in Belgrad
operiert – wegen Gehirnblutung. Die Folgen waren Lähmungen am rechten
Bein und an der rechten Hand sowie sehr große Schwierigkeiten beim
Sprechen und ein geschädigtes Erinnerungsvermögen.
Ich lernte wieder zu lesen, aber meine rechte Hand und das Bein blieben
gelähmt und die Sprechfähigkeit war sehr stark beeinträchtigt.
Beim Seminar mit P. James am 22. August 2002, spürte ich nach
dem Gebet zum Heiligen Geist Wärme vom Kopf bis Fuß und am jenem
Tag begann ich das gelähmte Bein zu bewegen. Am nächsten Tag
hatte ich dasselbe Erlebnis mit der Hand die bis dahin vollkommen gelähmt
war, und ich begann sie zu bewegen.
Ich bin vollkommen geheilt.
Ich habe medizinische Unterlagen, die ich als Beweis vorlegen kann.
Ich danke dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist für das Geschenk
der Heilung, für die Gnade mit ihnen ein neues Leben zu führen
und dafür dass sie P. James nach Kroatien schickten.
Preis sei Dir, Jesus!
P.S. Dieses Zeugnis hat Dr. Davor Majic geschrieben.
Er sagt: „Beim Seminar das
P. James 2001 hielt wurde ich von der Gewohnheit des Rauchens befreit.
Preis dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist.“
Unser Gott ist ein mächtiger Gott !!!!!
Davor Majic
Matice Hrvatske 10a, Split
Kaštel Gomilica, 24 August 2002
Lucija Krnjak aus Mackovac bei Cakovec
Ihre wundersame Heilung – Lucija’s Zeugnis geschrieben von Ana Žiškovic
Es ist schwer niederzuschreiben was man empfindet und noch schwerer,
ja beinahe unmöglich, die Gefühle einer anderen Person zu beschreiben.
Diese Schwierigkeiten waren mir bewusst aber weil meine Freundin Lucija
Krnjak mich darum bat, willigte ich ein, ihr Zeugnis zu schreiben. Ich
habe den Herrn gebeten mir zu helfen, ihre Erfahrungen den Lesern dieses
Buches so authentisch wie möglich darzustellen.
Lucija Krnjak, eine Ehefrau, eine Mutter und Großmutter, hat
immer bereitwillig Gott JA gesagt zu jedem neuen Leben unter ihrem Herzen
und sie schenkte sieben Kindern das Leben.
In der Annahme dieser hohen Berufung einer Mutter und Erzieherin hat
sie ihre Kinder im Glauben und in der Liebe erzogen. Ihr treusorgender
Mann Tomo musste ins Ausland gehen um für den Unterhalt seiner großen
Familie aufzukommen. Deshalb musste Lucija oft Mutter und Vater sein für
ihre Kinder.
Sie gab sich freiwillig allen hin die sie brauchten und ihr Körper
wurde sehr beansprucht so dass sie immer öfters unter vielfältigen
Schmerzen zu leiden hatte. Lucija hat das nicht beachtet und hat ihren
Kindern, ihren Enkeln, der Pfarrgemeinde, der Heimatgemeinde und ihrem
Land mit Liebe geholfen.
Als sie 60 Jahre alt war hatte sie untragbare Schmerzen an verschiedenen
Stellen ihres Leibes. Besonders stark waren die Schmerzen in den Beinen
mit ausgeprägten Schwellungen.
Obwohl ihr Körper in einer art schweren Rüstung steckte kümmerte
sie sich nicht um den Schmerz sondern machte unermüdlich weiter wie
ein echter Ritter. Der Glaube an Gott trägt sie und die Liebe zu allen
die sie brauchen. Die Ärzte machen sie immer wieder auf die schlechten
Ergebnisse der Tests aufmerksam, sie weiß es.
Durch Zufall trifft sie ihre Bekannte Marija Novak aus Žiškovac, die
ihr vom Seminar mit P. James erzählt, das in Kürze in Varaždin
stattfinden soll und lädt sie ein mit ihr dorthin zu gehen. Die Gedanken,
am Seminar teilzunehmen, bewirken in ihr Unruhe und Sehnsucht. Sie teilt
es ihrer Familie mit aber die machen sich Sorgen wegen ihrem Gesundheitlichen
Zustand, der Schmerzen und der unerträglichen Hitze. Sie befürchten
dass sie das nicht aushaltet würde. Sie betete stetig zum Herrn und
wiederholte jeden Tag oftmals: „Dein Wille geschehe!“ Die Tage des Seminars
rückten näher und das Seminar begann. Und sie? Sie betete immer
noch, sie wollte hingehen aber sie ging nicht. Zu Hause und in der Pfarrkirche
St. Peter und Paul in Mackovec betet sie um Gnade für alle die mit
Glauben am Seminar teilnahmen. Das Seminar war vorbei. Lucija hörte
wiederholt von der Begeisterung der Menschen die am Seminar teilgenommen
hatten, und es tat ihr Leid dass sie nicht hatte hingehen können.
Sie hat niemanden kritisiert, stattdessen betete sie treu weiter.
Wenige Tage später kam ihr jüngster Sohn Aleksander freudig
ins Haus mit einer Video Kassette in der Hand. Voll Freude sagte er ihr:
„Mutter, ich habe dir die Video Kassetten vom Seminar mit P. James gebracht.“
An mehreren Tagen hat Lucija in der Stille der Nacht mit einem Gebet
auf den Lippen und mit Glauben im Herzen sehr genau auf jedes Wort gehört
das P. James den versammelten Gläubigen gesagt hatte. Sie bewegte
ihre geschwollenen Beine hin und her um es leichter zu ertragen. Der Schmerz
war ihr egal. Sie hörte zu! Sie betete! Sie glaubte!
Jahrelang konnte sie sich nicht auf ihre schmerzenden Knie hinknien.
In einem Augenblick fiel sie ohne Überlegung auf die Knie. „Oh Gott
ist es möglich dass ich wieder die Kraft habe vor Dir zu knien und
Dir zu danken für Deine Gnade.“
Sie konnte selber nicht fassen dass es mit ihr geschieht. Mehrmals
stand sie auf und kniete sich wieder hin. Sie war erstaunt dass sie aufstehen
konnte; seit langer Zeit war ihr das nicht mehr möglich. Wieder fiel
sie auf die Knie. Sie hörte P. James zu, aber sie hörte auch
den Sturm der in ihrem Leib tobte. Besorgt, aufgeregt, überwältigt
von Gefühlen, ein seltsamer Schmerz, und mit Schüttelkrampf am
ganzen Leib fing Lucija an bitterlich zu weinen.
Sie glaubte! Sie betete! Sie fragte: „Oh Gott, Heiliger Geist, was
passiert mit mir? Ist es möglich dass ich auf besonderer Weise
vom Strahl deiner Barmherzigkeit berührt worden bin?“
Lucija folgte der Heiligen Messe die eben begann, auf den Knien. Neben
ihr war ihr Sohn Aleksander, ihr siebtes Kind, das sie gebar als sie schon
im fortgeschrittenen Alter war.
Und als sie dort zitterte und aufgeregt war, unfähig zu
fassen, dass das mit ihr geschah, dass sie das alles ertragen konnte, dass
sie knien konnte um dem Allmächtigen zu danken, begann P. James die
Namen jener auszurufen die Heilung bekamen. Lucija hörte zu und konnte
ihren Ohren nicht glauben, weil er ganz deutlich unter all den anderen
Namen einen ausrief: Und eine Lucija! Lucija konnte die ganze Nacht nicht
schlafen. Sie lag wach, sie betete und dankte und wiederholte dauernd:
„Ich bin geheilt, ich bin geheilt!“ Durch die Worte von P. James ist eine
Lucija geheilt! Ist es wirklich sie, ist es wirklich Lucija Krnjak aus
Mackovec? Warum die Frage? Warum Zweifel? Warum Unglaube?
Lucija Krnjak geht es gut, die Schwellung an ihren Beinen ist verschwunden—und
wo früher der Panzer ihr die Luft nahm, war nur noch Frieden und Ruhe.
Wie lange? Nur Gott weiß es. Und Lucija? Lucija schreit vor Freude,
Dank, Glauben. Sie glaubt dass sie, ja, dass gerade sie berührt wurde,
für wer weiß wie lange, mit dem Strahl von Gottes Barmherzigkeit;
dass sie erfüllt wurde mit den Gaben der Kraft und der Stärke
des Heiligen Geistes.
1991 hatten die Ärzte am Krankenhaus in Vinogradska, in Zagreb
festgestellt dass Lucija an der Wirbelsäule operiert werden sollte.
Heute am 25. August 2001, nach einer wunderbaren Heilung und medizinischer
Untersuchung ist Lucija vollkommen gesund und sie hat keine Schmerzen.
Sie wollte ihre Dankbarkeit in angemessener Weise ausdrücken indem
sie den Chorleiter bat dass bei der Sonntags Messe gemeinsam das Lied
„Wir preisen alle“ („Svi slavimo“) gesungen wird. Gemeinsam mit dem Chor
pries sie Gott voller Begeisterung und rief mit Freude: Nicht mit dem Schwert,
nicht durch menschliche Kraft, sondern mit der Kraft des Heiligen Geistes!
Weil sie die Kraft des Heiligen Geistes wirklich spürt! Sie lebt ihr
tägliches Leben im Glauben: Dies ist der Tag den Gott gemacht, freuen
wir uns an Gott, lasst uns mit Freude rufen: wir lieben Ihn, wir danken
Ihm, lasst uns allen in Not helfen, lasst uns allen den Glauben, den Frieden
und die Liebe bringen, weil es nie genug Frieden, noch Glauben, noch Liebe
gibt.
Geschrieben von Ana Žiškovic (Auszug aus dem Buch „Svetislav Stjepan Krnjak, Supplements for research of the origin of the family Krnjak“, 3. Auflage, Bjelovar 2001, Seite 78)
Sie hat die medizinische Unterlagen ihrer Krankheitsgeschichte und der
Untersuchungen beigefügt.
Marija Nemec
Frana Galovica 10
Koprivnica
Ich litt unter schweren gesundheitlichen Problemen da ich seit mehr
als 15 Jahren Blutungen hatte. Ich habe mehrere Behandlungen die von den
Ärzten verschrieben wurden versucht und ich war mehrmals im Krankenhaus.
Letztes Jahr als ich zur Operation sollte, kam ich durch Zufall zum Seminar
von P. James in Varaždin. Als P. James betete und sagte: „Marija, du bist
geheilt.“, spürte ich in meinem Herzen dass ich gemeint sei. Seit
dem habe ich keine Beschwerden mehr. Ich danke Jesus dass er mich geheilt
hat und ich bete um Segen für meine ganze Familie: für meine
Mutter, meinen Mann und für meine vier Kinder.
Silva Žitnjak
V. Nazora 3/1
31500 Našice
031 613 916
P. James!
Auf dem Bildschirm war gestern auch mein Name – Silva. Etwas wir Strom
im meinen Gliedern, heilende Tränen und mein ganzes Wesen ruft: Ich
bin geheilt!
Mein Gott ist ein mächtiger Gott!
Alleluja!!
Nada Golubic
Srebrnjak 1
10000 Zagreb
Bei den Seminaren von P. James habe ich Gottes Geschenk der Heilung
empfangen: meine Halswirbelsäule ist geheilt, die Gabe des Zungengebets,
Vision, neuen Frieden, und andere geistige Gnaden.
Preis und Ehre sei Gott!
Marina Grgicin
P. Preradovica 50
33405 Pitomaca
033 781 029
Lieber Jesus, danke dass Du uns zu Dir gerufen hast, danke dass Du uns
liebst, danke für alles, lieber Jesus.
Mit diesem Brief möchte ich Zeugnis ablegen von der Heilung meiner
kleinen Nachbarin die wir letztes Jahr am 5. August 2001 mitgenommen haben.
Sie heißt Sanda Šokec. Sie war 5 Jahre alt und sie wurde von ihrer
Darmerkrankung (Zöliakie) geheilt.
Ich habe Jesus immer um diese oder jene Gnade gebeten und jetzt
habe ich Ihm gedankt und gesagt: „Jesus, Du weißt was das Beste ist,
ich bitte Dich nur, schenk mir die Kraft für jedes Kreuz das Du mir
gibst. Trotzdem sagte ich Dir: „Jesus, gib mir meinen Vater wieder.“ Und
mein Vater wurde vom Alkoholismus geheilt.
Danke Jesus. Preis sei Dir, Jesus.
Von Toni i Sandra
tonci.basic1@st.hinet.hr hat geschrieben:
Liebster Pater James,
Ich schreibe Ihnen um mich dafür zu bedanken, dass Sie für
mich gebetet haben und um Gottes Liebe und Güte zu bezeugen.
Vor zwei Monaten habe ich Ihnen wegen meinem Problem geschrieben: mein
Mann ist nicht zeugungsfähig, also haben wir dreimal „in Vitro
Fertilisation“ versucht – jedes mal ohne Erfolg. Also habe ich Sie
gebeten für uns zu beten. Sie haben geschrieben dass Sie beten würden
dass ich sobald wie möglich schwanger werde.
Gestern war ich bei meiner Ärztin, die mir bestätigte dass
ich schwanger bin. Ich bin auf ganz natürlicher Weise schwanger geworden,
ohne ärztliche Hilfe. Es ist ein Wunder, von Gott gemacht mit all
Seiner Liebe und Kraft.
Meine Ärztin glaubt nicht dass das gut geht mit diesem Baby. Sie
glaubt, dass nach all den Medikamenten die sie mir verabreichten, und in
Anbetracht des Leidens meines Mannes, das Baby nicht stark und gesund genug
wäre um zu überleben.
Ich glaube mehr denn je an Gott und ich danke Ihm mehr denn je. Ich
glaube dass Gott uns ein gesundes Baby schenken wird.
Nochmals vielen Dank für Ihr Gebet. Sie werden immer einen besonderen
Platz in meinem Herzen einnehmen.
Gott segne Sie.
Sandra Basic, Kroatien
Aus Dubrovnik
Preis sei Jesus und der Mutter Gottes!
Pater James,
Ich heiße Jagoda Begonja und ich wohne in Drnis. Ich habe an Ihrem
Seminar in Dubrovnik teilgenommen, was für mich eine einzigartige
Erfahrung war, das heißt, ein Erlebnis das ich vorher noch nie erfahren
durfte. Es war zugleich seltsam und wunderschön. Ich spürte mehr
Freude als bei der Geburt meiner eigenen Kinder. Durch Ihre Worte und Gebete
konnte ich an den Herrn, an Jesus und den Heiligen Geist denken. Bei der
inneren Heilung kam der Heiligen Geist in meine Seele und meinen Leib.
Ich konnte meinen Leib nicht spüren, aber ich weinte. Während
ich weinte, hörte ich eine Stimme die mir sagte: „Weine Jagoda, diese
Tränen sind für Jesus Christus, er hat sie verdient!“
Ich bin sehr froh dass ich durch Ihr Seminar die Möglichkeit
bekam mein Herz und mein Seele zu reinigen, und auch neue Kraft vom
Heiligen Geist empfangen und mein Gesicht mit dem lebendigem Wasser das
vom Heiligen Herzen Jesus kommt waschen konnte.
Ich erinnere mich an die Namen der fünf starken „Pillen“
von denen Sie sprachen (persönliches Gebet, Familien Gebet, Gebet
in der charismatischen Gruppe, Bibellesen und die Eucharistie). Ich nehme
sie jeden Tag. Mein Jesus und der Heilige Geist sind am Morgen und am Abend
bei mir. Den ganzen Tag denke an Sie. In meinen Gebeten bin ich bei Ihnen.
In Ihrem Buch habe ich meine Familie und alle meine Vorfahren erkannt.
Ich bin seit 32 Jahren verheiratet und habe zwei erwachsene Kinder, eine
Tochter und einen Sohn. Meine Ehe war die Hölle, genauso wie die Ehe
meiner Mama. Ich habe eine tiefe Ehrfurcht vor der Ehe weil ich das dem
Herrn versprochen habe. Der Herr hat mir die Kraft gegeben alles durchzustehen.
Zusammen mit Jesus habe ich mein Kreuz getragen. Meine Schwiegermutter
trug das selbe Kreuz sowie ihre Schwiegermutter vor ihr. Ich danke Ihnen
Pater James für alles was in meinem Herzen geschehen ist. Danke Jesus
und Heiliger Geist dass ihr mein Herz gereinigt und groß gemacht
habt.
Wenn ich an Sie und Gaby denke, kommen mir die Tränen. Mein Herz
weint und ich bedauere dass ich nicht mit Ihnen bei der Evangelisation
sein kann. Also bete ich für Sie und für die Bekehrung der Sünder
durch Ihre Arbeit.
Danke Jesus
Ich preise Dich Jesus
Gepriesen sei Jesus in Ewigkeit
Amen
Jagoda Begonja
Drnis, Kroatien
Zagreb –Salzburg
Lieber P. James,
Gott
segne Sie und Ihre Arbeit für Gott.
Ich habe Ihre
Seminare sowohl in Zagreb als auch in Salzburg besucht, wo ich damals Tanz
studierte. Da ich auch christliche Spiritualität studierte war Ihr
Seminar sehr interessant für mich. Ich danke Ihnen dass Sie ein offenes
Herz für Jesus und für die Wahrheit haben. Als junger Mensch
empfinde ich Ihre Art zu predigen authentisch. Ich habe es als den „Frühling
der Kirche“ gesehen, wie wenn Jesus Heute zu uns kommen würde. Ich
habe Ihr Singen und Tanzen als Fortsetzung Ihres Gebets und Ihres Leidens
gesehen. Deshalb danke ich Ihnen dass Sie für Jesus offen sind, ich
hoffe dass ich Ihnen mit meinem Zeugnis und meinem Leben von ganzem Herzen
danken kann. Gott segne Sie und möge Maria Sie immer trösten
mit ihrem zärtlichem Herzen.
Seit ich 14
Jahre alt war, habe ich immer starken Regelschmerz gehabt. Das dauerte
5 Tage lang, wobei ich immer Tabletten schlucken musste und weder Tags
noch nachts normal leben konnte. Letztes Jahr, 2001, haben Sie bei Ihrem
Seminar in Zagreb verkündet dass einige Frauen von starkem Regelschmerz
geheilt werden. Ich habe in jenem Moment eine Wärme gespürt im
Leib und ich wusste es betrifft mich. Es war eine Überraschung von
Gottes Liebe für mich, denn ich habe nie um Heilung in dieser Sache
gebeten, obwohl es in meinem Leben ein riesiges Problem darstellte. Ich
bin jetzt 32.
Sie haben
auch ein prophetisches Wort gesprochen von jungen Kroaten die innerhalb
einem Zeitpunkt von 1 – 3 Jahren ihre Zukünftige Partner finden und
heiraten würden. Das ist mir passiert genau ein Jahr nach Ihrem Seminar.
Ich habe lange für meine zukünftigen Ehemann gebetet aber Gott
hat mir viel mehr gegeben als ich mir je hätte vorstellen können,
auch das war ein Überraschungsgeschenk Seiner Liebe.
Es gibt so
viele Dinge die ich noch schreiben könnte, von meinem Eindruck dass
Sie nach mein liebes Kroatien kommen würden, aber mein Gebet für
Sie wird mehr bewirken... ich wünschte Sie könnten unser Dauergast
im Heiligen Geist sein.
Ich hoffe
wir können Sie eines Tages treffen so dass Sie unsere Kinder segnen
und wir mit Ihnen tanzen könnten.
Liebe und
Segenswünsche
Jasna u. Davor
jasna.rilovic@zg.hinet.hr
Aus Slovakei
andreu@centrum.sk hat geschrieben:
Lieber Pater
James Manjackal!
Ich bin ein
15-jähriger Junge. Ich komme aus der Slowakei und ich war in Luèenec
wo Sie Heilungsgebete für die Menschen in der Sporthalle gesprochen
haben. Ich litt sehr unter Ekzem aber seit dem Treffen in Luèenec
sind mein Gesicht und meine Augen geheilt. Ich wollte dass Sie das wissen.
Ich bin Gott und Ihnen sehr dankbar und seit jenem Tag bete ich für
Sie. Ich besuche jetzt eine Hauptschule und in drei Monaten muss ich mich
entscheiden wo ich weiterstudieren will. Das wird eine wichtige Entscheidung
für mein Leben sein. Ich bete um Gottes Führung und ich habe
schon all meinen Freunden in der Schule und im Sportverein den ich regelmäßig
besuche erzählt was für ein gesegneter Tag der 7. September 2002
war, als ich von meinem schlimmen Ekzem geheilt wurde.
Gott segne
und beschütze Sie überall. Ich möchte Ihnen schreiben und
ich wäre sehr dankbar wenn Sie mir wenigstens ein paar Zeilen schreiben
würden.
Mein Email: andreu@centrum.sk
Mit freundlichen
Grüßen
Ondrej Decky
Zagreb - Kroatien
Majda Ivkoviae
Stjepana Ljubiaea
24
Zagreb -Kroatien
Email :Majda.ivkovic@hrt.ht
Lieber P. James,
Es ist eine
große Freude für mich endlich auf diesem Wege mit Ihnen
Kontakt auf zu nehmen.
Seit ich letztes
Jahr in Zagreb zum erstenmal ein Seminar von Ihnen besuchte, habe
ich Gott oft gedankt für die Veränderungen die Er in meinem Leben
vollbracht hat. Ich bin 33 und wurde in einer katholischen Familie geboren
( einer meiner Onkeln ist Priester). Leider habe ich bis zum letzten Jahr
meinen katholischen Glauben wenig beachtet. Ich wusste dass Gott mir viel
geholfen hat, aber ich dachte wenig über echte Probleme und ihre Ursachen
nach. Christus hat uns Kindern geholfen unseren Weg im Leben zu finden.
Ich habe das Studium abgeschlossen und arbeite als Journalistin, mein Bruder
studiert Betriebswirtschaft und meine Schwester studiert Jura ( sie überlegt
sogar ob sie Ordensfrau werden soll). Ich helfe meinem Bruder und meiner
Schwester durch meine Arbeit ( unser Onkel hilft uns auch). Bis zum letzten
Sommer dachten wir nicht dass sich vieles ändern würde in unserem
Leben. In jener Atmosphäre fühlten wir uns verloren und ruhelos.
Ich habe falsche Freunde kennen gelernt die mir neue Wege zeigen wollten,
wie sie sagten, aber ich hörte eine innere Stimme die mir sagte ich
solle den Weg den Gott mir seit meiner Geburt gezeigt hatte nicht verlassen.
Etwas Kraftvolles hat uns zum Seminar von P. James hingezogen. Meine Schwester
und ich sind hingegangen und als Erstes legten wir ein tiefe wahrhaftige
Beichte ab. Es würde Stunden dauern all unsere Erlebnisse zu beschreiben.
Wir spürten die Berührung vom Heiligen Geist ganz stark und die
große Liebe Christi und wir weinten sehr viel. Wir haben für
alle gebetet: für unsere Eltern, unseren Bruder, die Familie, Freunde,
die Kirche, für unbekannte Menschen die gelitten haben und von Gott
weggegangen sind. Es war ein Wendepunkt in unserem Leben! Unser Glaube
ist gewachsen, wie auch unser Verständnis für die Menschen und
ihre Probleme. Ich spüre tiefe Reue für all die Gelegenheiten
als ich unserem Gott wehgetan habe, ich spüre eine tiefe Trauer weil
ich Ihn beinahe verraten hätte.. Es tut mir sehr Leid dass ich meiner
Schwester nicht geholfen habe als sie meine Hilfe brauchte. Wenn mir Jesus
nur vergeben könnte, denn ich war ein anderer Mensch!
Jetzt bin
ich sogar körperlich gesund weil Christus meine Gebärmutter geheilt
hat. Vor dem Seminar hatte ich große Probleme damit (schlechte medizinische
Ergebnisse seit 2 Jahren). Einen Monat nach dem Seminar sagten mir die
Ärzte ich wäre vollkommen gesund. Ich war nicht überrascht
denn ich wusste dass Gott mich verändert hatte und mir ein neues Herz
und neues Leben geschenkt hat. Danke, lieber Gott!
Heute bete
ich für Sie, lieber Pater James! Ich bete dass Gott Ihnen Gesundheit
und Kraft schenken möge auf all Ihren Wegen! Ich bete dass Christus
anderen Menschen hilft durch Sie, lieber P. James! Lieber Christus, hilf
P. James und allen anderen Priestern und Ordenschwestern auf der Welt!
Hilf ihnen die Nöte und Probleme der Menschen zu sehen und hilf ihnen
den Menschen in ihrer Beziehung zu Gott zu helfen. Lieber Christus, wir
flehen dich an, segne all die lieben Priester und Ordensschwestern und
allen die ihr Leben hingeben um der Menschheit zu helfen!
Lieber P.
James, bitte kommen Sie wieder nach Zagreb! Kroatien braucht Christus!
Gott segne
Sie alle in Indien!
Ihre dankbare
Majda Ivkoviae!
Aus Frankreich
Meine Frau Charlotte hat mit meiner Tochter am Heilungsprogramm teilgenommen, das P. James Manjackal am Freitag, den 19. Juli in St. Louis Marie de Montfort (Frankreich) durchgeführt hat. Ich litt seit 15 Jahren an Epilepsie und sie hat um meine Heilung gebetet. Während sie am Nachmittag beim Gebet in der Kirche waren, erlebte ich die heilende Berührung Jesu bei mir zu Hause, das eine Stunde Autofahrt entfernt ist. Ich spürte wie ein bärtiger Priester mir die Hände auflegte und für mich betete. Zuerst dachte ich es sei ein Traum aber später wurde mir klar dass es kein Traum war, sondern zu diesem Zeitpunkt hat P. James beim Gebet in der Kirche meinen Namen ausgerufen und gesagt ich sei geheilt. Das hat mir meine Frau später berichtet. Ich hatte P. James noch nie gesehen aber als meine Frau nach Hause kam und sein Aussehen beschrieben hat, da wusste ich dass er selbst für mich gebetet hat. Ich glaube er hat die „Bilokation“. Ich habe bezeugt dass ich vollkommen von der Epilepsie geheilt bin. Später habe ich mit meiner Frau und meinen Kindern P. James besucht.
Marc
Charlotte
und Marc Cornette
86247 Iteuel
Frankreich
Zeugnis von Angelika
Dieu m’a donné la voix ! (Gott hat mir die Stimme gegeben !) Ich war bei den Exerzitien. Zuerst wollte ich nur teilnehmen um den Herrn mit anderen zu preisen und um Stille zu haben, ich dachte nicht an Heilung. Ich hatte Probleme mit den Wirbeln in meinem Rücken. Zuletzt wurde ich operiert und die Schmerzen verschwanden aber ich erlebte eine große Traurigkeit die mir das Gefühl großer Einsamkeit gab und ich war unfähig mich anderen mit zuteilen. Bei den Exerzitien in Ternitz hat mir Gott viel geschenkt. Seit dieser Zeit kann ich Lobpreislieder singen, ich erlebe immer mehr die Freude am gemeinsamen Gebet mit anderen, an der Teilnahme an der Messe und am Austausch mit anderen. Gott hat mir etwas Neues geschenkt. Ich arbeite mit alten Menschen. Seit den Exerzitien gehe ich mit großer Freude und innerem Frieden zur Arbeit. Ich bete für die Exerzitien die nächstes Jahr in Ternitz stattfinden. Angelika
Zeugnisse aus RAPPERSWIL
Zeugnis 1
Ich danke dem
Herrn dass er mich gerufen hat und dass er mich bei meinem Namen gerufen
hat. Dies waren die dritten Exerzitien für mich und meine Familie.
Bei den Ersten,
bat ich Gott mir die Augen, Ohren und das Herz zu öffnen und Er hat
es getan. Bei den zweiten Exerzitien bat ich den Herrn mir alle Schmerzen
und Traurigkeiten zu zeigen und sie auf Sich zu nehmen und Er hat auch
das getan. Ich habe das bezeugt und gab das Zeugnis P. Smiljan. Jesus hat
die Wunden meiner Traurigen Kindheit mit Seinen Tränen gewaschen.
( Ich war sieben Jahre alt als mein Vater starb, meine Mutter arbeitete
in Österreich und wir 4 Kinder wuchsen bei der alten schwachen Großmutter
auf.)
Jesus hat
die Sünden meiner Jugend auf Sich genommen und mich von vielen falschen
Vorstellungen befreit.
Obwohl wir
vorher in der Familie schon gebetet haben ( ich bin Mutter von 5 Kindern
und Ehefrau eines wunderbaren überaus guten Mannes) war unser Gebet
schwach weil es nicht aus der Tiefe der Herzen kam.
Seit dem zweiten
Exerzitien bete ich dauernd: Ein Credo für den Papst, ein Credo für
meinen Mann, ein Credo für meine Kinder, ein Credo für Viele
die mein Gebet brauchen. Also bete ich an einem Tag für meine Nachbarin
die Streit hat mit ihrem Mann, dann für kinderlose Ehepaare, dann
für Kinder auf der ganzen Welt, dann für die Jugend. Und weil
immer mehr Menschen Gebet brauchen, entscheide ich mich, zum Beispiel,
nicht mehr für Renata zu beten, die viele von Euch kennen und sie
sagt mir dann sie hat wieder eine Krise. Was soll ich machen? Ich habe
die versäumten Credos nachgeholt und bete wieder jeden Tag ein Credo
für sie ( Ich bete schon mehr als 1 Jahr für sie).
Dann denke
ich, warum soll ich für P. James beten, er ist erfüllt vom Heiligen
Geist, aber wie kann ich aufhören wenn man nie weiß wann er
sich wieder zu irgendeinem Italiener ins Auto setzt.
Also ist
mein Leben ein Gebet geworden.
Bei diesen
Exerzitien habe ich angefangen um den Frieden in den Herzen meiner Familie
und Verwandten zu beten. Und für zwei sehr kranke Menschen: Ivana
und Ivan. Ivana ist 21 und leidet an Muskeldystrophie seit ihrem 15. Lebensjahr.
Ihre Eltern haben ihre Krankheit als Kreuz angenommen aber wir haben um
Gottes Hilfe für Ivana gebetet. Wir haben sie nach Medjugorje mitgenommen
vor der Operation, die wegen dieser Gnade sehr erfolgreich war. Wir baten
sie zu Exerzitien nach Samobor zu gehen, dann haben wir für sie gebetet
und mit der neuen Kraft erfüllt. Dann ging Ivana mit P. Smiljan nach
Medjugorje und auch Renata, und sie hat viele Segnungen bekommen. Sie spürte
die Leiden Jesu an ihrem Leib und sie bekam die Gabe der Zungenrede. Nun
zu dieser Gabe der Zungenrede: ich bete dauernd zu Gott um diese Gabe aber
Er hat sie Ivana geschenkt. Dann haben sich die Eltern durch Ivana bewegt.
Sie gingen mit Ivana zu Exerzitien mit P. James in Zagreb und jemand hat
die Gabe der Zungenrede bekommen: meine Schwester!
Dann habe
ich den lieben Gott gefragt: was soll das heißen? Ich habe dir eine
Ungläubige geschickt die nicht wusste wie man richtig weder Credo
noch Rosenkranz betet und Du hast ihr die Gabe der Zungenrede geschenkt,
wie P. James sagt, dieses la, la, la, das meine Seele sich wünscht.
So viel zu Ivana.
Ivan ist vier
Jahre alt und kann noch nicht gehen. Er gehört auch zur engeren Familie
und ich habe den lieben Jesus gebeten mir ihre Namen durch P. James zu
sagen wenn Er sie geheilt hat. Und P. James sagte: „Ivana und Ivan – zwei
Ivan bekommen eine Heilung.“
Ich habe nicht
um körperlichen Heilung für mich gebetet, denn wie konnte ich
dafür beten wenn ich so Viele sehe die in Not sind. Und Jesus hat
bei meinen ersten Exerzitien, obwohl ich beim Gebet um Heilung gar nicht
anwesend war, meine zwei schlimmsten Krankheiten weggenommen: starke Migräne
und Magenschmerzen.
Aber mir wurde
durch die Vorträge bewusst dass ich stolz war und dass ich mir selbst
die Gaben zuschrieb die der Herr mir geschenkt hat. Wenn ich alle Gaben
aufschreiben würde die mir der Herr geschenkt hat, würde das
länger dauern als ein Vortrag. Deshalb habe ich den lieben Jesus und
meinen Vater gebeten mir mein Herz aus Stein zu nehmen und ein Herz von
Fleisch zu schenken. Während des Heilungsgebets hatte ich den Eindruck
dass mein Herz anders schlägt und ich bat Jesus meinen Namen auszurufen
so dass ich erkennen könnte das ich gemeint sei. Ich bat Ihn mich
zweimal beim Vornamen zu rufen. Dann sagte P. James: „KATA, KATA, du hast
eine Heilung bekommen.“ Ich danke meinem Herrn und Meister dafür dass
er mir ein neues Herz geschenkt hat, dass Er mir Seine Gnade geschenkt,
dass Er mich mit Seiner Hand berührt hat. Dank Vater dass Du zweimal
meinen Namen gerufen hast, der in Deiner Hand geschrieben ist so dass ich
Dich erkennen und so werden kann wie Du mich haben willst.
Vor den ersten
Exerzitien war ich nicht gut aber Gott sie Dank nicht schlecht. Dann habe
ich verstanden dass ich auf diese Weise lernen sollte dass ich gut sein
muss.
Dann kam P.
James und schon am ersten Tag habe ich erkannt dass Gott will dass wir
heilig sind. Das hat P. James gestern bestätigt. Nun bitte ich den
lieben Gott mir die Kraft und den Mut zu einem heiligen Leben zu schenken.
Dank und Preis sie Dir Jesus.
Kata Sunic
Buchwaldstr.
4
CH-9008 St.
Gallen
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Zeugnis 2
Wittenbach 01. 06. 02
Lieber P. James,
Seit vier
Jahren leide ich unter Angst, Panik, Depressionen. Ich habe alles versucht
von Heilpraktikern, Ärzten, Kliniken bis zu verschiedenen Hellsehern
und „Botschaften“. Zuletzt schloss ich mich zu Hause ein, drogensüchtig
(Benzodiazepin, ein Beruhigungsmittel).
Ich fing an
den Glauben an Gott, an die Menschen, an mich und meine Zukunft zu verlieren.
Am Donnerstag
habe ich meiner Großmutter mein Bild mitgegeben. Bereits am Donnerstag
habe ich eine Veränderung gespürt. Ich kann es nicht erklären,
aber ich fühlte mich Gott näher. Gestern hatte ich Geburtstag.
Das schönste Geschenk war die Nachricht von meiner Großmutter.
Sie hat mich angerufen und mir gesagt dass Sie meinen Namen gerufen hatten
und dass Sie für mich gebetet hatten. Ich fühle mich besser aber
meine Gedanken sind immer noch zerstreut. Hunderte von Fragen gehen mir
durch den Kopf: wie wird es weitergehen, was ist mit mir geschehen, wird
das wirklich alles auf einmal aufhören?. Ich hoffe immer noch dass
ich mit Gottes Hilfe meinen Weg finden werde.
Ich danke
Ihnen von ganzem Herzen für Ihr Gebet für mich.
Snjezana
Zeugnis SLOWAKEI 2000
SRA mska@naex.sk schrieb: BEKENNTNIS VON GOTTES LIEBE
Zeugnis
einer Heilung
Ich möchte
allen die diese Zeilen lesen, sagen, dass unser Herr bei uns ist in diesem
neuen Jahrhundert und Millennium. Jesus, unser Gott, lebt auch heute noch
und wirkt Wunder in seiner unendlichen Barmherzigkeit. Er wartet darauf
dass wir uns seiner Liebe öffnen. Bitte sagt das allen weiter.
Der Herr hat seine Priester gesandt, damit alle Menschen mit Verstand und Herz durch ihre Treue, ihren guten Rat, Erfahrungen und besonders durch die Kraft des Heiligen Geistes ,das ihnen der Herr schenkt um den Menschen Gottes Wort zu verkünden, ihre Würde und ihre Rolle beim Erlösungswerk erkennen mögen.
Gottes Gnade und Liebe kann jeden von uns auf ganz außerordentliche Weise berühren.
Ich habe das erlebt und ich möchte Ihnen das mitteilen. Mein Leben hat jetzt nur noch ein Ziel – seinen Willen zu tun, allen Menschen Gottes Barmherzigkeit und Liebe zu verkünden. Ich lebe in Freude in der Gewissheit, dass jeder Gottes Kind ist, dass Er in der Tiefe eines jeden Herzens wohnt und dass Er uns liebt so wie wir sind.
Im Juni dieses Jahres werde ich 54 Jahre alt sein. Ich bin Ehefrau, Mutter und Großmutter. Ich hatte drei Operationen an der Wirbelsäule. Die Erste war 1991. Ich lebte mit Schmerzen und Hilflosigkeit in der ich Gottes Nähe gespürt habe. Gott liebt alle Leidenden und er hilft ihnen. Nach meiner Genesung war ich nicht vorsichtig genug, denn ich dachte das Problem mit meiner Wirbelsäule sei behoben. Aber ich habe mich geirrt. Nach 5 Jahren ist meine Wirbelsäule „zusammengebrochen“ und eine zweite Operation war notwendig. Danach war mein Rücken sehr instabil. Ich hatte dauernd Schmerzen bis zur dritten Operation. Drei Wirbel mussten „repariert“ werden, in jeden Wirbel kamen drei Schrauben, jeder Gelenkkörper wurde durch ein prothetisches Implantat ersetzt und alles wurde zusammengemacht wie eine „doppelte Leiter“. Es war das erste Mal dass dieses Verfahren in der Slowakei versucht wurde. Man sagte mir, ich würde bis am mein Lebensende Schmerzen haben und es könne sein dass ich sogar bei Bedarf den Rollstuhl benützen müsste.
Mit unserem Herrn am Kreuz habe ich eingewilligt mein Kreuz zu tragen... Wir hatten eine „ stille Abmachung“ dass ich Ihm all meine Schmerzen und Leiden aufopfern würde. Ich habe mich damit abgefunden und es als Gottes Wille für mich akzeptiert.
Mein Leben hatte sich verändert. Von einer mobilen Person bin ich zu einer wenig Beweglichen geworden und ich benötigte oft die Hilfe einer anderen Person. Ich ging mit zwei Krücken und ich trug ein Korsett das von der Hüfte bis zu den Achseln reichte.
HEUTE WEISS ICH DASS JEDE OPERATION EIN GROSSES GESCHENK WAR.
Inzwischen hatte ich die Gelegenheit die „Missionsschwestern der Königin der Apostel“ kennen zu lernen, die aus Wien gekommen waren um in der Diözese Nitra beim Werk der Evangelisation mit zu helfen.
Diese Schwestern haben Pater James Manjackal, MSFS in die Slowakei eingeladen. P. James predigt und bringt die Botschaft Jesu besonders zu den Arabern. Er hält Exerzitien, gibt Seminare und Heilungsgottesdienste in Europa und Amerika. Im Oktober 2000 kam er in die Slowakei. Obwohl das Programm nicht sehr gut organisiert war, bekam ich die Gelegenheit diesen außergewöhnlichen Priester in Nitra zu treffen.
Wir trafen uns zum erstenmal am Samstag, den 21. Oktober in der Kapelle der Missionarischen Schwestern der Königin der Apostel in Razusova 44. P. James fragte mich: „Für was soll ich beten?“ Ein paar Sekunden war ich sprachlos, dann sagte ich: „Herr Pater, ich möchte anderen helfen.“ Er sagte: „Aber Sie haben Probleme mit Ihren Beinen und mit Ihrer Wirbelsäule.“ Ich antwortete: „ Das macht nichts, damit werd ich einmal sterben und es ist nicht der Rede wert.“ Er antwortete: „Ich möchte für Sie beten, worum soll ich den Herrn bitten?“ Ich antwortete: „Pater, für meine Tochter.“ Danach fragte er mich nicht mehr. Er legte mir die Hände auf, pries den Herrn und segnete mich. Beim Abschied gaben wir uns die Hände und ich habe seine Hände spontan festgehalten und wir sprachen eine Zeitlang miteinander.
Der 22. Oktober war der Missionssonntag. P. James gab ein kurzes Seminar in Lukov-Dvor. Das Seminar sollte von 14 – 18 Uhr dauern, danach wäre dann Heilige Messe. Mein Mann hatte Angst ob ich solange würde sitzen können auf den hölzernen Klappstühlen, die etwas unbequem waren. Die Hauptbotschaft des Seminar war:
In der Pause sagte ich meinem Mann dass ich für ein paar Sekunden die Taufgnade spürte und unschuldig und rein wie ein Kind Gottes wurde.Wir sind alle zur Heiligkeit gerufen. Es liegt an uns, unsere Herzen dem Herrn zu öffnen damit Er in uns wirken kann. Wir müssen zur Taufgnade zurückkommen, wir müssen unschuldige, reine Kinder sein und unsere Taufgelübde leben. Wir sollten all Gefühle von Hass aus unseren Herzen verbannen und allen vergeben. Wir müssen unsere Herzen öffnen, damit Gottes Liebe eintreten und sie füllen kann.
Dann hat man mit der Heiligen Messe angefangen. Die Atmosphäre war freudig. Ich werde dieses Erlebnis der Teilnahme an dieser Eucharistischen Feier nie vergessen. P. James vermittelte den Eindruck dass wir persönlich zum Tisch des Herrn eingeladen sind weil Er uns liebt. Er erklärte nachdrücklich wie der Heilige Geist in unser Herz kommt und Heilung von Leib und Seele schenkt. Ich spürte eine tiefe, unbegreifliche Freude in mir.
Am Dienstag gingen wir zur Heiligen Messe ins Kloster. Am selben Tag sollte er nach Wien fahren. Dort habe ich meine Krücken, mein Korsett und meinen Mantel zur Seite gelegt und ging hin mit einem kleinen Geschenk um mich von P. James zu verabschieden. Erfragte mich: „Wo sind Ihre Krücken?“ Ich sagte: “dort“ und zeigte auf sie. Dann sagte er mir: „SIE BRAUCHEN DIE KRÜCKEN NICHT.“ Ich habe es gehört aber ich konnte es nicht begreifen. Während der Heiligen Messe habe ich mich spontan hingekniet und ich war überrascht, denn ich konnte seit vielen Jahren nicht auf beiden Knien hinknien. Ich bekam immer Krämpfe in den Beinen und so war das auch in Lukov Dvor. Außerdem, bin ich ohne Hilfe wieder aufgestanden. Nach der Heiligen Messe hat P. James uns gesegnet und ging zum Auto als Sr. Joicy plötzlich zu ihm sagte: „Pater, Gabriela möchte eine Wallfahrt nach Rom machen, aber alle sind dagegen, ihr Mann und die Ärzte eingeschlossen.“ P. James drehte sich zu mir, gab mir die Hand und sagte: „Gabriela, gehen Sie nach Rom, alles wird gut sein.“ Seit jenem 24.10.2000 brauche ich das Korsett und die Krücken nicht mehr. Vor lauter Freude konnte in jener Nacht nicht schlafen. Am nächsten Morgen sprang ich aus dem Bett, habe mich hingekniet und gesagt: „Herr, ich kann gehen.“ Seitdem danke ich dem Herrn von ganzem Herzen.
Ja, ich bin am 10. mit meinen Freunden mach Rom gefahren und bin am 14. November wieder sicher und wohlbehalten zurückgekommen. Wir haben viel Freude erlebt und viele Gnaden vom Herrn erhalten während dieser Wallfahrt im Jubeljahr.
Jungfrau Maria, unsere Mutter, hilf mir dass Jesus der Mittelpunkt meines Lebens ist so wie er es in deinem Leben war. Herr, schenk mir die Gnade dich in allen Menschen zu erkennen und dir zu dienen bis zu meinem Tod. Ich bete, dass ich mit deinem Licht erfüllt werde und dass ich mit meinen Worten und Taten die Liebe des Heiligen Geistes weitergeben kann.
Ich bitte Sie alle für mich zu beten dass ich den Willen des Herrn verstehen kann und immer zu tun vermag, was der Herr von mir will; das ist die wirksamste Hilfe, die ich brauche.
Verherrlichen wir gemeinsam den Herrn!
Frau Gabriela
Hanáková
Slowakei
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(berichtet aus VITEZ, Bosnien) |
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Ich heiße Nevenka Skopljakovic. Ich bin 1965 geboren. Die letzten 21 Jahre war ich an den Rollstuhl gefesselt wegen Multiple Sklerose. Ich war unfähig mich umher zu bewegen oder etwas zu tun. Ich nahm viele Medikamente ein. Durch meine lange Krankheit hatte ich ein gutes Verhältnis mit Gott. Mein Glaube an Gott wuchs täglich. Ich war traurig dass ich nicht in die Kirche zur Messe gehen konnte wie die anderen, aber gute Priester aus meiner Pfarrei kamen zu mir heim und brachten mir gelegentlich die Kommunion.
Als ich vom Seminar mit P. James in Novi Travnik hörte, fing ich
an, um ein Wunder zu beten. Während des Heilungsgebets, rief P. James
meinen Namen und sagte: „Nevenka, du bist geheilt, steh auf und geh.“ Ich
wusste sehr wohl dass das mein Name war, den er gerufen hatte. Ich spürte
eine übernatürliche Kraft durch mich hindurch fließen.
Ich erlebte großen Frieden und Freude in meinem Herzen. Ich fing
an, Jesus zu preisen und zu danken. Dann versuchte ich vom Rollstuhl aufzustehen.
Ich spürte Kraft in meinen Beinen und Gelenken. Zur Überraschung
aller um mich herum, fing ich an wie ein Kind zu gehen. Ich fühlte
mich, als würde ich wie ein Vogel in der Luft fliegen. Die Menschen
um mich herum fingen an zu klatschen und Gott zu preisen. Ich ging heim
und umarmte meinen Papa, der Freudentränen weinte. Wie der Hl. Thomas
sagte er: „Ich kann es nicht glauben. Ich hätte nie gedacht, dass
du aufstehen und gehen würdest.“ Als die Journalisten ihn nach ein
paar Tagen fragten ob er an die Heilung seiner Tochter glaube, antwortete
er: „Ich glaube und ich sehe es; sie geht normal und macht die Arbeit im
Haushalt, kocht das Essen und putzt das Haus.“ Als die Journalisten zu
mir nach Hause kamen um einen Bericht für die Zeitungen aufzunehmen,
habe ich sie empfangen, ihnen Kaffee und etwas zu Essen gemacht. Meine
Verwandten die in USA, Europa und Südamerika leben, riefen mich an
um sich zu vergewissern dass ich vollkommen genesen bin. Mein Jesus, der
heute lebt hat mich geheilt und mir meine Gesundheit ganz zurückgegeben.
Wir erwarten alle den nächsten Besuch von P. James in meinem Land.
Heilung
von Leukämie (veröffentlicht in zahlreichen Zeitungen
am 12. Oktober 2002.)
Während ich das charismatische Seminar das von P. James in Novi Travnik gehalten wurde besuchte, war ich sehr schwach von den vielen Medikamenten, ja, ich war nicht einmal fähig aufzustehen. Ich litt an Leukämie und Schilddrüsenkrebs. Täglich bekam ich Bluttransfusionen. Man hatte mich in viele Krankenhäuser in Deutschland zur Behandlung gebracht. Alle Ärzte hatten die Hoffnung auf Heilung aufgegeben und zählten die Tage bis zu meinem Tod. Meine Freunde erzählten mir von den vielen Wundern die bei Exerzitien mit P. James Manjackal geschehen.
Beim Seminar pries und dankte ich Gott für meine Krankheit, so wie es P. James uns gesagt hat. Plötzlich sagte er die Namen von Menschen die geheilt wurden. Er sagte: „Jana, du bist geheilt.“ Obwohl mein Name Zujezjana ist, nennen mich meine engsten Freunde in Deutschland „Jana“. Ich weinte und sagte mir: „Mein Herr ruft mich bei meinem Kosenamen und heilt mich.“ Ich spürte großen Frieden und Freude. Etwas wie elektrischer Strom floss durch meinen ganzen Körper. Ich spürte dass der Krebs in mir vollkommen geheilt war. Ich sagte allen dass ich geheilt bin. Ich habe neues Leben empfangen, durch den Heiligen Geist. Ich stand auf von meinem Stuhl und ging singend wie ein Baby umher und klatschte in die Hände! Ich ging zu den Ärzten zur Untersuchung und sie sagten, ich brauche weder Bluttransfusionen noch Medikamente mehr und dass ich vollkommen von der Leukämie und von Schilddrüsenkrebs geheilt sei. Ich lebe jetzt ein kraftvolles, gesundes, normales Leben. Ich singe und preise meinen Gott für das Leben das er mir wieder geschenkt hat. Täglich singe ich meinem Gott Loblieder! Ich lebe weil Jesus lebt. Ich bete täglich für P. James. Möge Gott ihn wieder in mein Land schicken. Preiset den Herrn!
Jokanovic Zujezjana
Jankovici 33A
72270 Travnik
Bosnien
Sechsundzwanzig Jahre lang litt ich an starken Rückenschmerzen wegen Spondylose. Ich konnte mich weder bücken noch irgendeine Arbeit verrichten; die meiste Zeit saß ich auf einem Stuhl und gehen musste ich mit Hilfe einer Krücke. Zusätzlich, hatte ich wegen meinem schwachen Herzen, während der vergangenen fünf Jahren starke Schmerzen in der Brust. Ich konnte kein normales Legen führen. Ich dachte ich wäre ein nutzloses Wesen auf dieser Welt. Ich kam zum Seminar von P. James mit großer Hoffnung. Lange bevor er das im Seminar sagte, hatte ich schon mit den Gewohnheiten zu rauchen und zu trinken aufgehört. Ich legte eine gute Beichte ab, wie es P. James empfohlen hat. In den ersten drei Tagen habe ich keine Linderung meiner Schmerzen erlebt. Ich nahm wie immer alle Medikamente ein. Aber am letzten Tag des Seminars, als P. James meinen Namen ausgerufen hat, da spürte ich ein göttliches Licht auf mich fallen und eine Kraft ging durch meinen Rücken und meine Brust. Mein ganzer Leib bebte. Ich fing an vor Freude zu weinen und Jesus zu preisen. Ich spürte die Freiheit die Hände hoch zu heben und mit den anderen zu klatschen und zu singen. Ich spürte wirklich die lebendige Gegenwart von Jesus in mir und um mich herum. Ich erlebte, dass viele Bindungen gebrochen wurden. Sicherlich bekam ich eine innere Heilung am letzten Tag, aber mein körperlicher Zustand blieb unverändert. Im Glauben, dass Jesus mich geheilt hat, fuhr ich nach Hause. Obwohl ich starke Schmerzen im Rücken hatte, sagte ich allen, dass ich geheilt sei. Zuhause fühlte ich den Drang mich zu bücken und die Treppen zu steigen. Jawohl, ich habe mich gebückt. Mit Freude legte ich mich aufs Bett und wälzte mich hin und her, was mir vorher nicht möglich war. Ich ging die Treppen hinauf und ich spürte keinen Schmerz! Langsam fing ich an, die Arbeit im Haushalt zu verrichten, bei vollkommener Gesundheit. Der Herr hat mich vollkommen geheilt. Halleluja! Als ich zum Arzt ging hat er festgestellt, dass meine Wirbelsäule vollkommen Heil ist. Die Röntgenaufnahme zeigte dass mein Rückgrat ganz gesund ist. Ich hatte auch keine Herzschmerzen mehr und der Arzt sagte mir ich solle die Medikamente weglassen. Jetzt sind 10 Tage vergangen und ich werde täglich kräftiger und jünger! Ich preise Jesus, der P. James in unser Land gebracht hat, die Gute Nachricht vom Evangelium zu verkünden. Beim Seminar sah ich wir Hunderte Heilung bekamen. Ich bete, dass noch viel mehr Menschen zu solchen Seminaren kommen um geheilt zu werden und den lebendigen Jesus kennen zu lernen. Preiset den Herrn.
Mira Drmic
Nada puda 12
Vitez
Bosnien
Zeugnis aus Bosnien
Lieber Pater James,
Ich heiße Vlatka. Ich komme aus Zenica in Bosnien. Ich möchte
Ihnen danken dass sie in mein Land gekommen sind und Ihre Freude mit uns
geteilt haben.
Ich habe bereits beim Seminar Zeugnis gegeben von meiner körperlichen
Heilung aber ich wollte Ihnen auch schreiben. Die letzten 2 bis 3 Monate
hatte ich Magenprobleme und mir wurde jeden Tag übel. Oft war es sehr
schlimm. Ein paar Tage vor Ihrem Seminar hatte ich ganz stark das Gefühl,
dass Jesus mich bei diesem Seminar heilen will und dass ich für Ihn
Zeugnis ablegen würde. Am zweiten Tag des Seminars, als ich
nach NoviTravnik kam, haben Sie beim Anfangsgebet gesagt, Sie sähen
eine Kraft auf einige Personen herabkommen. Ein paar Sekunden vorher spürte
ich eine große Kraft und Wärme im Magen. Von jenem Abend an
waren meine Magenprobleme vollkommen verschwunden. Alleluja!!!
Am Letzten Tag habe ich Zeugnis gegeben von meiner Heilung.
Unser Gott ist der Allmächtige Gott!!!
Vlatka Jovic vlatka1979@yahoo.com
Talic Brdo 8
72 000 Zenica
Bosnien und Herzegowina
Zeugnis aus Sri Lanka
Lieber H. Pater James,
Ich kam mit Mama und Papa zum Heilungsgottesdienst in der St. Lawrence
Kirche in Wallamatte, Colombo. Als Sie nach der Messe mit dem Heilungsgebet
begannen, sagten sie den Namen meines Vaters: „George, du bist geheilt.“
Mama und ich waren überrascht und wir weinten Freudentränen,
dankten und priesen unseren Herrn Jesus. Mein Papa hatte vor vier Jahren
einen Unfall, er wurde im Krankenhaus „Colombo General Hospital“ ( Unfall
Station) operiert und lag drei Monate lang im Krankenhaus. Vor dem Heilungsgottesdienst
mit Ihnen, benötigte er Krücken beim Gehen weil ein Bein 2 Zoll
kürzer und nicht in Ordnung war. ( Er bekam ab und zu Schmerzen und
hinkte leicht.) Der orthopädische Chirurg der ihn operiert hatte,
sagte er müsste nochmals operiert werden und dass es RS 108.000 kosten
würde. Das sagte er vor ungefähr zwei Jahren. Wir haben Papa
zu einem katholischen Priester in der Seeduwa Kirche gebracht und der Priester
sagte „Es tut mir Lied aber ich habe von Gott kein Zeichen für Sie
bekommen, was ich Ihnen sagen kann ist: beten Sie für ihn und bitten
Sie Gott um ein Zeichen ob er diese Operation machen lassen soll oder nicht.“
Also haben wir gebetet und Papa hat sich nicht operieren lassen. Nach so
langer Zeit hat Gott Sie geschickt, Herr Pater, um meinen Papa und uns
allen zu heilen. Gott segne Sie. Jesus Christus hat meinen Vater geheilt
durch Sie.
Shereen
Mrs. S C Pietersz
20/18 Epitamulla Road
Pitakotte
Kotte – Sri Lanka
Aus Arabian Gulf
Ich heiße Jenny Ramona Holmes und ich komme aus Sri Lanka aber ich arbeite in Doha Qatar am Golf von Arabien. Als ich im Urlaub in Sri Lanka war, hat mir der Herr die Gelegenheit geschenkt ab 6. Februar an Ihren Charismatischen Exerzitien in der St. Lawrence Kirche in Wallanatte, Colombo teilzunehmen. Mit echter Reue im Herzen konnte ich eine gute Lebensbeichte ablegen, was ich vorher noch nie getan hatte. Beim Gebet um Heilung am 8. haben Sie meinen Namen ausgerufen. Ich habe großen Frieden und Freude in meiner Seele gespürt und ich habe geglaubt dass ich auch körperlich geheilt bin. Seit jenem Tag brauche ich nicht mehr das Gerät zum Inhalieren. Preist den Herrn. Ich bin von Asthma geheilt; darunter habe ich die letzten 20 Jahre gelitten. Ich bin sehr gesund, geistig und körperlich. Ich danke dem Herrn und ich verspreche für Ihren Dienst der Verkündigung zu beten. Ich habe schon Vielen von Ihnen erzählt und ich habe Ihr Buch „25 Charismatische Gebete“ an Viele weitergegeben.
Jenny Ramona Holmes
P.O. Box 36190
Doha Qatar
Arabian Gulf
Aus Split
Lieber P. James,
Ich schreibe Ihnen von SPLIT, Kroatien. Ich war in diesem Sommer bei
Ihren Exerzitien. Das war ein wunderbares Erlebnis für mich and meine
Familie. Ich habe immer an Gott geglaubt aber jetzt weiß ich
dass ich kein guter Glaubender war. Durch diese Exerzitien und Ihre Bücher
konnte ich den Heiligen Geist in mir entdecken.
Durch die Krankheit meiner Schwester bin ich zum echten Glauben an
Jesus gekommen. In meiner Familie gibt es drei Ärzte ( mein Vater,
meine Schwester – die krank ist, und ich ) aber ich habe geglaubt dass
nur Gott meiner Schwester helfen kann. Sie hatte einen Gehirntumor und
wurde schon zweimal operiert. Jetzt fühlt sie sich ausgezeichnet und
ich glaube dass sie geheilt ist. Sie war bei Ihren Exerzitien wo Sie für
sie gebetet haben und Sie haben ihren Namen ausgerufen: „Anita, du bist
geheilt!“
Ich weiß, dass Jesus Sie zu diesem Zeitpunkt zu uns geschickt
hat, um uns den inneren Frieden und einen tiefen Glauben an Seine Güte
zu schenken.
Bitte beten Sie für ihre Gesundheit.
Danke und Gott ist bei uns.
Darija
Split, Kroatien
Vladimir Cvetnic
Lieber P. James,
Zuerst möchte ich sagen dass ich Gott dankbar bin dass er Sie
in mein Leben gebracht hat.
Nachdem ich letztes Jahr an Ihren Exerzitien teilgenommen hatte, hat
sich fast alles in meinem Leben verändert. Sie haben Jesus mit Seiner
ganzen Größe in mein Leben gebracht. Er hat mich mit all meinen
Sünden und Fehlern angenommen. Er hat mir vergeben, ja mehr noch,
er hat mich geheilt obwohl ich wegen meiner Sünden und Schwächen
nie gedacht hätte, dass mir so etwas passieren könnte.
Vor den Exerzitien war ich nur dem Namen nach Katholik, aber jetzt
gehöre ich mit ganzem Herzen und mit ganzer Seele zur Katholischen
Kirche.
Letztes Jahr kam ich auf den Vorschlag meines Freundes aus Zagreb,
der dort an den Exerzitien teilgenommen hatte, zu den Exerzitien nach Split.
Vor 2 Monaten wurde ich in Zagreb operiert, man hat Mastdarmkrebs bei
mir festgestellt. Ich habe 15 kg Gewicht verloren.
Also bin ich zu diesen Exerzitien gekommen mit dem Wunsch geistige
Kraft und mehr Glauben und Gnaden zu bekommen. Ich dachte Gott bestraft
mich mit dieser Krankheit für meine Sünden. Ich wollte nach einer
guten Beichte mit einem reinem Herzen an Ihren Exerzitien teilnehmen, aber
das war unmöglich weil ich nicht kirchlich verheiratet bin, obwohl
wir unser Bestes getan haben noch vor den Exerzitien kirchlich zu heiraten.
Ich bin bei den Exerzitien mit den anderen zur Beichte gegangen, aber
der Priester hat mir keine Lossprechung gegeben weil ich nicht kirchlich
verheiratet bin. Ich war traurig, aber die gute Stimmung durch das Gebet
hat mich getragen und ich glaubte Gott würde mich segnen. Mit bitteren
Tränen bat ich Jesus um Vergebung für meine Sünden und ich
vertaute auf die barmherzige Liebe Jesu.
Inzwischen haben Sie das Gebet um Heilung angefangen und meinen Namen
ausgerufen: „Vladimir, du bist von Mastdarmkrebs, von Bauchspeicheldrüsenkrebs
und von Leberkrebs geheilt.“ Zu diesem Zeitpunkt dacht ich, das bin nicht
ich, ich bin nur an Mastdarmkrebs operiert. Dann habe ich Gott gedankt
dass ein anderer Vladimir geheilt wurde!
Im folgenden Monat als ich beim Arzt zur Untersuchung war hat er mir
gesagt dass der Krebs sich schon bis zur Bauchspeicheldrüse und zur
Leber ausgebreitet hatte aber der Arzt und meine Frau hatten das vor mir
verheimlicht. Ich war schockiert. Ich fragte meine Frau und sie hat das
bestätigt. Dann fiel mir wieder ein was P. James beim Gebet gesagt
hatte. Er sagte meine Diagnose. Und ich dachte mir, er hat weder meinen
Chirurgen noch meinen Onkologen gefragt, sondern P. James hat Jesus gefragt!
Dann habe ich geglaubt dass ich geheilt werde. Ich lege jetzt dieses Zeugnis
nach anderthalb Jahren ab. Ich bin jetzt ein vollkommen gesunder Mann.
Der Herr Jesus hat meinen Krebs geheilt! Danke Jesus! Lob sei Dir
Jesus!
Jetzt folge ich Seinen Weg und ich denke ich gehöre zu Seinem
Plan. Beim jetzigen Seminar haben Sie gesagt: „ zwei Menschen die Vladimir
heißen bekommen Gnaden geschenkt.“ Am selben Tag sah ich in einer
Vision wie ein junger weißgekleideter Priester mich an den Händen
hielt und mich bat aufzustehen und Zeugnis abzulegen. Deshalb habe ich
am folgenden Tag vor allen mein Zeugnis gegeben. Ich weiß dass in
und um Split Hunderte von Menschen körperliche Heilungen und viele
Gnaden erhalten haben durch die zwei Seminare die Sie gehalten haben. Ich
bete dass Gott Ihnen weiterhin Kraft und Gnade schenkt für Ihre Arbeit
in Seinem Reich.
Meine Adresse:
Vladimir Cvetnic
Domovinskog rata 15
Split, Kroatien
Amy Oggenhaus
Lieber P. Manjackal,
Am 30. Mai 2002 wurde meine Tochter 4 Wochen zu früh durch
Kaiser-Schnitt geboren. Ich litt an hohem Blutdruck, ausgelöst durch
die Schwangerschaft und man musste sie früher auf die Welt holen
weil mein Blutdruck zu hoch wurde. Nach der Geburt hat man festgestellt
dass es ihr nicht gut geht und sie wurde sofort zur Intensiv-Station im
Kinderkrankenhaus hier in Zürich gebracht. Man hat „Hyaline Membrane
Syndrom“ diagnostiziert. Das ist ein Zustand der entsteht weil die Lungen
nur teilweise entwickelt sind und das Kind kann nicht selbstständig
atmen. Sie war stabil die ganze Nacht hindurch und dann am nächsten
Tag hat sich ihr Zustand verschlechtert und sie hatte einen Herzstillstand
vor meinen Augen. Die Beatmungsmaschine hatte Löcher in die Lungen
gedrückt und Luft hat auf das Herz gedrückt und den Stillstand
verursacht. Wir mussten die Intensiv-Station verlassen und draußen
warten. Das muss wohl der schlimmste Moment unseres Lebens gewesen sein
– nichts zu wissen und das Schlimmste erwarten. Zu diesem Zeitpunkt haben
wir meine Familie in USA angerufen und die Familie meines Mannes
hier in Zürich und dann hat die Gebetskette angefangen. Unsere Bekannten
verständigten ihre Freunde und Verwandten und während der
Stunden in denen die Ärzte arbeiteten um das Leben unserer Tochter
zu retten, beteten Menschen rund um die Welt für uns. Wir haben nicht
erwartet dass unserer Tochter die Nacht überlebt, aber sie lebte und
am nächsten Tag blieb ihr Zustand stabil. Lieber P. James, ich glaube
das war der Zeitpunkt als Vivian Munz Sie in St. Gallen um Ihr Gebet bat.
Sie kam und brachte die Segnung von Ihnen, das hat uns so viel bedeutet.,
und wir werden ihr immer dankbar sein. Jeden Tag hat unsere Tochter Fortschritte
gemacht und nach 7 Tagen hat sie keine medizinische Hilfen mehr benötigt
–auch keinen Sauerstoff, und ich konnte sie stillen! Die Ärzte konnten
es nicht glauben und sagten das wäre ein Wunder dass sie überlebt
hat und auch noch so schnell geheilt war und keinerlei Gehirn- noch sonstigen
– Schäden davon trug. Wir waren überwältigt von der großen
Liebe und die vielen Gebete die für uns gesprochen wurden und ich
glaube sie war von Engeln umgeben und die vielen Gebete die welt-weit für
uns geopfert wurden haben zum Wunder beigetragen. Ich möchte Danke
sagen für Ihre heilende Segnung und für Ihre Liebe. Wir wurden
für immer verändert und staunen über dieses Wunder.
Unsere Mia Christina ist eine ganz besondere kleine Person!
Vielen Dank!
Ihre,
Amy Oggenfuss
Rotflushstr. 15
8702 Zollikon
Schweiz
Srete Nikolovski PhD
Lieber P. James,
Mit großer Anstrengung haben meine Familie und ich sie in Pula
besuchen können. Als meine Frau Sie dieses Jahr zum ersten Mal im
Fernsehen sah, da sagte sie: wenn dieser Priester, Pater James, für
mich beten würde, würde ich geheilt werden von Angst, Panik und
Depressionen. Genauso ist es geschehen. Sie haben für sie gebetet
und jetzt fühlt sie sich wohl und ist gesund. Sie ist Ihnen dankbar
dass Sie ihr und unseren Söhnen Vlatko und Nikola die Hände aufgelegt
und gebetet haben. Preis und Ehre dem Herrn Jesus! Halleluja!
Und was ist mit mir, P. James? Bestimmt war es eine Fügung des
Herrn Jesus Sie in Pula zu treffen. Sie wissen, ich liebe Indien und ich
war 11 Jahre lang in der Hare Krishna Bewegnung (ISCON). Ich hatte sehr
interessante und gute Lehren von den Vedic heiligen Schriften gelernt,über
die überragende Persönlichkeit der Gottheit, transcendentale
und materielle Welt, Seelen-jiva und seine Beziehung zu einem Gott und
seine äußere Energie und wie man den Weg zu ihm finden
kann.
Man kann nur durch Liebe und Ehrwürdigen Dienst an Ihm und seinen
Dienern gegenüber und durch seine Barmherzigkeit zu Ihm kommen.
Ich hatte mich an verschiedene Regeln von Veda gehalten (Gewaltlosigkeit,
kein Fleisch essen, verbot von Sex, keine Drogen, Zigaretten oder Alkohol
aber ich fand es unmöglich die vorgegeben 16 Runden des Hare Krishna
Maha Mantras zu sagen, das als ein Mindestmaß zu erfüllen ist).
Also war ich verloren, mein Guru hat mich nie angenommen und ich wusste
nicht was ich tun sollte.
Und jetzt kommen Sie in mein Leben. Ich sage Ihnen, als sie vor mir
standen im Pula Kloster und meinen Namen gerufen haben, war das wie in
einem Traum. Ich bin mir sicher dass ich von Ewigkeit schon auf diesen
Moment gewartet habe. Als Sie mich umarmten und sagten: „Srete, ich habe
auf dich gewartet und Jesus liebt dich, Srete“, fühlte ich mich dem
lebendigen Gott nahe wie nie zuvor und ich spürte dass ich in der
lebendigen Gegenwart meines Herrn Jesus bin. Ich glaubte dass Jesus einen
Priester aus Indien gesandt hat mich zu lieben und mich zu Ihm zu führen.
Welch eine Freude das für mich war! Als Sie mir die Hände
auflegten und für mich gebetet haben, spürte ich eine starke
geistige Kraft in mich hineinfließen und ich spürte Wärme
und ich schwitzte am ganzen Körper.
Danke P. James für das Licht das sie in mein Leben gebracht haben.
Ihren Anweisungen folgend habe ich ein Kreuz umgehängt und ich habe
mich entschieden nicht mehr das Camp der ISCON (Hare Krishna Anhänger)
bei Pula , wo ich mich jedes Jahr mit den Anhängern getroffen habe,
zu besuchen.
Mehrere Gurus waren gekommen und obwohl ich wusste dass mein potentieller
Guru dort war, ging ich nicht hin. Ich habe Sie als meinen geistigen Führer
angenommen und den Herrn Jesus als meinen Meister. Ich BRAUCHE KEINEN GURU
VON ISCON MEHR. Das ist meine endgültige Entscheidung dass JESUS MEIN
GURU IST. Jetzt bete ich täglich zum Herrn Jesus, ich gehe regelmäßig
zur Heiligen Messe. Ich werde nicht mehr zu Hari Rama und Hari Krishna
gehen. Danke P.James dass Sie mich zu Jesus und zur Kirche gebracht haben.
Beten Sie für mich dass ich ein gutes christliches Leben führen
kann zusammen mit meiner Frau und meinen Kindern. Sie sind mein geistiger
Führer und Bruder.
Preiset den Herrn Jesus!
Ehre dem Vater und dem Heiligen Geist!
Ihr Diener,
Srete Nikolovski PhD
Associate professor, stellvertretender Dekan
Universität von Osijek
Fakultät für Elektrotechnik
K. Trpimira 2B
31 000 OSIJEK
Kroatien
Tel: 385 31 224 600
Fax: 385 31 224 605
E-mail: srete@etfos.hr
Marijan
Gruss Gott, wir feiern dich LIEBER JESUS!!!
Sehr geehrter Vater James, ich war
am 08-11.08.2002 bei Ihrem SEMINAR in Koprivnica.
ICH HAB DANK IHNEN NEUES HERZ BEKOMMEN
und ich spuere die Kraft des "HEILIGEN GEISTES"...ich bin wie neugeboren!!!
Ich bin GESUND geworden, sowie meine Mutter,meine Schwester und zahlreiche
andere, die ich kennengelernt habe. Meine Mutter hatte starke Migraene,
Sie heisst Mara Kajic, und meine Scwester hatte Schilddruese. Das ist jetzt
alles Vergangenheit, gottsei DANK.
VIELEN,VIELEN DANK
P.S IHNEN VIEL GLUECK und GESUNDE
Reisen weltweit und
alle Kroaten warten wieder auf Sie
Ihr Sohn Marijan Kajic
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Tandl Maria
Wollsdorf 82
A-8181 St.Ruprecht an der Raab
Danke Pater James!
Ich bin von meiner Esoterik befreit
und meinen Eltern habe ich verziehen.
Ich erhebe die Hände hoch zu
Jesus.
Dank sei Jesus.
Jesus ich liebe Dich.
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Hofer Franz
Neudorf
6.7.2002
Ich hatte Probleme mit der Schilddrüse.
Der Arzt sagte, daß die Knoten bedenklich wären und einmal entfernt
werden müssten. Ich habe sie oft gespürt (Druckempfinden). Aber
seit dem Heilungsgebet mit Pater James in Ternitz spüre ich nichts
mehr.
Ich danke Jesus, daß er mich
geheilt hat.
Halleluja
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Hofer Rosa
Neudorf 6.7.2002
Danke Jesus!
Ich war von Flüchen und bösen
Geistern gefesselt und wurde frei, auch von meinen Sünden.
Ich habe auch körperliche Heilung
erfahren.
Danke Jesus! Halleluja!!!
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Ich heiße Karl Christian Florian und bin seit über 18 Jahren schwerst drogenabhängig (Opiate, Kokain, Alkohol, Morphin, Marihuana, Extesy etc. alles) und befinde mich seit 2 Jahren in einem Substitutionsprogramm (Methadon), habe aber trotzdem Zusatzkonsum (Tranquilizor: Valium, Rohypnol, Braxiten, Marihuana). Seit gestern dem 5.7.2002 weiß ich, daß ich vom Zusatzkonsum geheilt bin. Aber das war nicht der Grund meines Zeugnisgebens. Denn nach 18 Jahren Drogenkonsum habe ich jegliche Liebe im Herzen (wahre Liebe) verloren. Ich meine damit nicht die Liebe mit den Lippen, sondern die Liebe mit dem Herzen. Und diese Liebe hat mich gestern erfüllt durch Jesus Christus unseren Herrn.
Halleluja Karl Florian
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Maria Karl
8272 Sebersdorf 18
Seit dem Seminar von Pater James im Oktober 2000 sind meine Rücken- und Schulterschmerzen weg.
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Mihacevic Tatajana
Stresoldogasse 94/III
8010 Graz
Jesus hat mich befreit von der Macht
des Bösen!
Durch Pater James Manjackal hat
mich Jesus geheilt von allen bösen Mächten, von Okkultismus,
transzentalen Mächten, Meditationen usw.
Danke Jesus. Ich liebe Dich für immer!
Halleluja!
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Kampel Herbert
8530 Deutschlandsberg
Frauentalstraße 51
Ich habe mich vor ca. 8 Jahren in
Lourd bekehrt. Meine Tochter wurde beim Seminar von Asthma befreit und
zwei Familienmitglieder wurden von der Alkoholabhängigkeit befreit.
Meine Frau und ich, meine Nichte, zwei meiner Brüder und meine Schwägerin
wurden vom Rauchen befreit. Halleluja!
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Krammer Erika
8362 Söchau
Übersbach 129
Seit Jänner 2002, als mein Ehemann gestorben ist, habe ich den Glauben an Jesus verloren. Ich war wütend und zornig, weil er mir meinen Mann genommen hat. Pater James hat mir den Glauben an Jesus wiedergegeben und ich durfte Heilung an Geist und Körper erfahren.
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Hartner Berta
Dreikreuzweg 5
8280 Fürstenfeld
Ich bin geschieden, hatte dann längere Zeit einen Freund, war aber nie glücklich. Ich betete oft dafür, dass die Beziehung beendet werden kann und das ist nun geschehen. Meine Seele ist geheilt!
Danke Pater James, danke Jesus und
Maria!!
Lieber Jesus, hilf mir weiter. Danke!
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Margarete Nyiri
Gudrunstr, 172/16
10. Bezirk in Wien
Ich bezeuge hiermit, dass der Herr
mich geheilt hat. Seit ca. drei Wochen leide ich unter starken Gelenksschmerzen
und der Arzt stellte 'Polyarthritis' fest.
Während einer Heiligen Messe
bat meine Freundin Ingrid um meine Heilung. Gleich darauf sagte Pater James
dass Margarete, auch Grete genannt, geheilt sei. Ich habe diese Heilung
angenommen! Ich werde den Arzt aufsuchen und um Befunde bitten.
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Anneliese Wiesler
Fürstenfeld
Ich habe nicht wirklich an die Liebe
Jesu zu mir geglaubt, es war oft sehr dunkel in mir. Ich fühlte mich
nur noch ausgeschlossen von anderen Menschen, welche meiner Meinung nach
von Gott bevorzugt wurden.
Heute hat sich mir Jesus zugeneigt
und mir gesagt, dass er mich liebt und dass er sich mit mir freut, wenn
andere zu mir kommen.
Danke Jesus.
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Sokuch Sandra
Am Telek 50/7
7400 Oberwart
Ich litt seit fast 11 Jahren an Panikattacken, Erschöpfungsdepressionen und Minderwertigkeitskomplexen. Ich hatte Verletzungen aus der Kindheit und viele negative Gedanken. Daraus ergaben sich Selbsthass und Hass auf andere Menschen. Jetzt wurde ich aus der Dunkelheit herausgeführt und meine Tränen wurden getrocknet. Nun spüre ich nur mehr Freude und Liebe in mir!
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Maria
Ich war schon einige Male bei Seminaren
von Pater James. Jedesmal ist viel Heilung bei mir und meiner Familie geschehen.
Der Herr hat mir auch die große Gnade geschenkt, den Weg der natürlichen
Empfängnisregelung zu gehen. Für meinen Mann war dies undenkbar
und es gab einen jahrelangen Kampf. Ich habe viel gebetet und es wurden
viele Tränen vergossen. Ich wollte unbedingt aus Gewissensgründen
Gott gegenüber diesen Weg gehen.
Bei einem Seminar hat mir der Herr
gesagt, dass er mir die Türe göffnet hat und ich bat ihn, mir
beim Hineingehen behilflich zu sein.
So ist es geschehen und ich habe
spontan die Spirale entfernt und jemanden gebeten, für meinen Mann
zu beten. Als ich es ihm gesagt habe, hat er voll Liebe gelächelt.
Mein Herz war so voll Freude dass ich es mit Worten gar nicht beschreiben
kann. Als Dankbarkeit und zur Ehre Gottes habe ich mir vorgenommen ein
Seminar über 'Natürliche Empfängnisregelung' zu organisieren.
Inzwischen haben schon drei Seminare stattgefunden. Es sind unglaublich
viele Menschen gekommen, d